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 Betreff des Beitrags: Re: bully besitzer gesucht,deren hunde KEINE papiere haben
BeitragVerfasst: 06.12.2011 11:36 
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Junghund
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@ sweet_red

ich weiß immer noch nicht was du uns hier sagen willst und die Links helfen auch nicht weiter :headtowall:

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Lieben Gruss BekeeLi mit
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 Betreff des Beitrags: Re: bully besitzer gesucht,deren hunde KEINE papiere haben
BeitragVerfasst: 21.12.2011 21:31 
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Forums-Welpe
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Da glaube ich ja fast, jemand hat einen Test gemacht. Die Gefahr bei einem "möchte gern Züchten, aber ohne Regeln" einen Bully mit den rassetypischen Auffälligkeiten zu erhalten, ist größer, als bei einem Züchter. Aber mal eine Frage: Warum haben Bullys und andere Rassen diverse Krankheitsbilder? Wer hat hier so verzüchtet?
Wir haben unseren Bully von einem Züchter und Papiere hat er natürlich auch. Diese nützen mir aber wenig, wenn ich monatlich beim Tierarzt sitze und teure Rechnungen bezahlen muss. Mein Bully hat leider alles dass, was wir durch unseren Kauf bei einem Züchter vermeiden wollten. Ja, auch er gehörte zu denen, die im Sommer einen Kollaps bekommen, zumindest bis zur OP. Auch wir wollten einen herumtollenden kleinen Racker. Jetzt müssen wir aufpassen, dass wir ihn nicht zu sehr belasten, damit er nicht ständig Bandscheibenvorfälle bekommt. Ich bin ausdrücklich gegen Vermehrer und Händler. Aber ich bin auch gegen Züchter, die immer nur das Geld im Blick haben und Verpaarungen vornehmen, die typische Krankheiten weiterhin in der Rasse belassen.

Ich wünsche euch und eueren Bullys eine schöne Weihnacht und ein nicht so stressiges Silvester. Taormina


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 Betreff des Beitrags: Re: bully besitzer gesucht,deren hunde KEINE papiere haben
BeitragVerfasst: 22.12.2011 15:21 
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Blindenführhund
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Taormina hat geschrieben:
Aber mal eine Frage: Warum haben Bullys und andere Rassen diverse Krankheitsbilder? Wer hat hier so verzüchtet?


wer hat hier so verzüchtet? - der mensch.

krankheiten und erbfehler gab es schon immer und wird es immer geben.
in freier wildbahn hat die natur das ganze durch die natürliche selektion im griff.
was krank ist, stirbt und kann sich nicht weiter fortpflanzen und die defekte weitergeben.
was nicht überlebensfähig ist, wird nicht hochgepäppelt, sondern geht ein.
wenn elterntiere nicht fähig sind, die jungen großzuziehen, egal aus welchem grund, schafft es der nachwuchs halt nicht.
nur die stärksten, angepasstesten überleben und können sich fortpflanzen.

so können sich schwächen in einer art oder rasse gar nicht erst manifestieren.

sobald der mensch seine finger im spiel hat, gehts bergab, egal in welchem bereich :wink:
ich nehme mich da selbst gar nicht aus. ich bin seit neun jahren diabetikerin, wäre also eigentlich
durch die krankheit zum tode verurteilt gewesen und hätte NIE ein kind in die welt setzen können.
zum glück für mich gibt es die möglichkeit den diabetes medikamentös im griff zu haben. vor drei
jahren bin ich sogar mama geworden. und habe so die veranlagung zur zuckerkrankheit weiter-
gegeben.

aber eigentlich hätte es nach dem prinzip der natur nicht so weit kommen dürfen... eigentlich
hätte ich sterben und die veranlagung zu der stoffwechselkrankheit nicht weitergeben sollen.

und das betrifft im endeffekt jede behandelbare erbkrankheit in der heutigen gesellschaft.
die meisten krankheiten hat es vor 200 jahren auch schon gegeben. nur hat "die natur" das ganze
noch im griff gehabt. nicht überlebensfähig - tot - keine fortpflanzung.
heute wird medikamentös behandelt (was ja für den einzelnen sehr sehr gut ist, aber für die "rasse
mensch" fatal), man kann trotz defekten babys bekommen und gibt so die macken weiter.

mit den hunden ists denk ich mal auch nicht anders.

die anfänge der hundezucht lagen nicht im erscheinungsbild der rassen, sondern in der eignung.
da wurde nur vermehrt was die gewünschte leistung bringen konnte. und nur was instinktsicher
und gesund war, konnte leistung bringen.
die optik spielte da kaum eine rolle.
heutzutage ist in fast jedem bereich der gebrauchszweck nur noch minimal vorhanden, bzw.
verlagert sich auf andere ebenen.
auf irgendetwas muss man ja sein zuchtziel legen. der gebrauchszweck ist halt nicht mehr so
wichtig, deshalb kann man vermehrt das hauptaugenmerk auf die optik lenken, die ja auch
rassemerkmal ist.
und das tut den meisten rassen überhaupt nicht gut.

das soll jetzt kein angriff auf die züchter sein. vor allem die forenmitglieder, die ich hier im zucht-
bereich so gerne lese, haben meinen größten respekt, weil man merken kann, wie sehr sie sich
um die rassen bemühen, die ihnen am herzen liegen.

es ist halt nur eine generelle gesellschaftliche entwicklung in bezug auf die hundezucht. und ja
auch verständlich, denke ich. nur weil eine rasse ihren verwendungszweck verloren hat, wärs ja
wahnsinn, die rasse aussterben zu lassen.

versteht mich jetzt nicht falsch, ich bin pro-züchter und contra-vermehrer eingestellt.
ich wollt nur ne antwort auf die frage geben, wer da in der zucht rumgemurkst hat :wink:

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Liebe Grüße, Daniela, Janalena und Chesterfield

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 Betreff des Beitrags: Re: bully besitzer gesucht,deren hunde KEINE papiere haben
BeitragVerfasst: 22.12.2011 18:19 
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Leitwolf
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Super geschrieben, aber hier

Alley Cat hat geschrieben:

die anfänge der hundezucht lagen nicht im erscheinungsbild der rassen, sondern in der eignung.
da wurde nur vermehrt was die gewünschte leistung bringen konnte. und nur was instinktsicher
und gesund war, konnte leistung bringen.
die optik spielte da kaum eine rolle.
heutzutage ist in fast jedem bereich der gebrauchszweck nur noch minimal vorhanden, bzw.
verlagert sich auf andere ebenen.
auf irgendetwas muss man ja sein zuchtziel legen. der gebrauchszweck ist halt nicht mehr so
wichtig,

seh ich das bissel anders. Der Mensch ist wie er ist und hat sich sicherlich nicht groß verändert in den letzten paar tausend Jahren. Sofern es sich nur halbwegs mit dem Zweck vereinbaren ließ, war die Optik schon immer wichtig. Sonst wären nicht vor 1000 Jahren schon Hunde rumgelaufen, die heute als Stammväter ihrer Rasse eindeutig erkennbar sind.

Und heute wird - von den Züchtern möglicherweise nicht mal in dem Maße beabsichtigt - sehr wohl auf Gebrauchszweck gezüchtet. Nämlich auf den Gebrauch als Renommierobjekt. Momentan ist es doch so, daß der Hund möglichst auffällig aussehen soll und dabei verhaltensmäßig mit wenig zeitlichem und mentalem Aufwand seitens des Halters unauffällig sein soll. Als Züchter einer Rasse, die optisch auffällig ist wie z.B. (um mal ein aktuelles Thema im Forum mit reinzuziehen) ein Akita hat man 2 Möglichkeiten: entweder man modelt den Hund so um, daß er hier ins Bild paßt - sprich: Jagdtrieb, Stolz und Sturheit "wegzüchten" und damit dem Hund das nehmen, was ihn eigentlich ausmacht - oder damit rechnen, daß man 3 Jahre nach dem Verkauf einen Großteil der Hunde wieder da hat. Dasselbe Risiko geht man als Züchter von Rassen ein, die optisch "unauffällig" sind, also eher den Typen ansprechen, der einen Hund ohne optische Schnörkel haben will. Weil die eben viel länger reine Gebrauchshunde waren als andere, körperlich auffallende Rassen und demzufolge charakterlich etwas spezieler und weniger angepaßt sind.

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Viele Grüße von Katrin und dem Trio infernale
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 Betreff des Beitrags: Re: bully besitzer gesucht,deren hunde KEINE papiere haben
BeitragVerfasst: 22.12.2011 19:41 
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 Betreff des Beitrags: Re: bully besitzer gesucht,deren hunde KEINE papiere haben
BeitragVerfasst: 01.02.2012 19:47 
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Ich versteh das irgendwie garnicht mit den ganzen Papieren und Vereinen :blush:
Finde das so kompliziert, weil jeder Hund hat "Papiere"
Von irgendwelchen Vereinen die ich nochnie gehört habe...

Und ist sind nur Züchter vom vdh gut und seriös?
Mein nächster Hund soll irgendwann dann auch Papiere haben, aber ich weiß nicht wie und von wo und überhaupt.
Auch wenn's noch in weiter Ferne liegt, will ich mich damit auseinander setzen und später keinen Fehler machen.

Sry ich Les und lese und werde immer verwirrter ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: bully besitzer gesucht,deren hunde KEINE papiere haben
BeitragVerfasst: 03.02.2012 21:23 
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Wichtig ist das der Züchter nur gesunde Tiere miteinander verpaart.
Er sollte seine Hunde mindestens auf Patella Luxation und Keilwirbel untersucht haben lassen. -> Bescheinigung zeigen lassen
Seine Hunde sollten gut Luft bekommen. Kann man gut überprüfen wenn man draussen mit den Hunden läuft und tobt.
Fehlfarbenzuchten (blau, choco, ect) meiden!

In welchem Verein der Züchter Mitglied ist sagt nichts über die Gesundheit aus.
Gerade im VDH wird hinter der schönen Fassade nur allzugern gemauschelt und vertuscht.


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 Betreff des Beitrags: Re: bully besitzer gesucht,deren hunde KEINE papiere haben
BeitragVerfasst: 03.02.2012 21:46 
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Fladdermuus hat geschrieben:
Gerade im VDH wird hinter der schönen Fassade nur allzugern gemauschelt und vertuscht.


Und das passiert natürlich in anderen Vereinen nicht :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: bully besitzer gesucht,deren hunde KEINE papiere haben
BeitragVerfasst: 03.02.2012 23:03 
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Akimo0Linda hat geschrieben:
Und ist sind nur Züchter vom vdh gut und seriös?
Mein nächster Hund soll irgendwann dann auch Papiere haben, aber ich weiß nicht wie und von wo und überhaupt.
Auch wenn's noch in weiter Ferne liegt, will ich mich damit auseinander setzen und später keinen Fehler machen.

Sry ich Les und lese und werde immer verwirrter ^^


Es ist auch bei diesem Thema wie bei vielen anderen so: Nein, es kann auch gute Züchter außerhalb des VDH geben genau wie schwarze Schafe innerhalb des VDH. Allerdings garantiert die Zuchtordnung zumindest ein gewisss Maß einer ordentlichen Zucht. Je nach Rasse muss auf unterschiedliche Krankheiten getestet werden, die Zuchthündinnen dürfen ein gewisses Alter weder über- noch unterschreiten und und und. Dabei hast du aber noch keine Garantie, dass die Welpen gut sozialisiert sind.
Ich persönlich würde bei den meisten Rassen einen guten VDH-Züchter bevorzugen. Dabei muss man immer selbst wissen, auf was man besonderen Wert legt.

Itundra hat geschrieben:
Fladdermuus hat geschrieben:
Gerade im VDH wird hinter der schönen Fassade nur allzugern gemauschelt und vertuscht.


Und das passiert natürlich in anderen Vereinen nicht :roll:


Natürlich nicht. :vulcan:

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 Betreff des Beitrags: Re: bully besitzer gesucht,deren hunde KEINE papiere haben
BeitragVerfasst: 04.02.2012 01:25 
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Fladdermuus hat geschrieben:

In welchem Verein der Züchter Mitglied ist sagt nichts über die Gesundheit aus.
Gerade im VDH wird hinter der schönen Fassade nur allzugern gemauschelt und vertuscht.


Oha, ich bin immer wieder erstaunt darüber, wie allmächtig der VDH sein soll.
In welchen anderen Verbänden werden den die Zuchtstätten, Zuchthunde und Würfe so streng kontrolliert, wie unter dem " ach so bösen VDH" ?

Fragende Grüsse
Susanne mit Rahan und Monello ( VDH Papier / Tierschutzhund )


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 Betreff des Beitrags: Re: bully besitzer gesucht,deren hunde KEINE papiere haben
BeitragVerfasst: 04.02.2012 13:48 
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Aber die Papiere von anderen Vereinen, sind nicht so richtige Papier oder? Oder haben nicht so den Wert?

:uho1:

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 Betreff des Beitrags: Re: bully besitzer gesucht,deren hunde KEINE papiere haben
BeitragVerfasst: 04.02.2012 13:58 
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Blöde Antwort, aber: das kommt immer auf den Verein an. Fehlfarbenunterstützende Vereine z.B., mit den Papieren kannst du getrost deine Küche tapezieren. Vereine, die zwar nicht zum VDH gehören, aber sich trotzdem nach FCI-Standard richten (z.B. FEB e.V., welcher ehemals dem DHSU, mittlerweile dem VDHV untersteht), sind in Ordnung. Wobei man selbstverständlich IMMER den einzelnen Züchter betrachten muss!

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 Betreff des Beitrags: Re: bully besitzer gesucht,deren hunde KEINE papiere haben
BeitragVerfasst: 04.02.2012 14:36 
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Akimo0Linda hat geschrieben:
Aber die Papiere von anderen Vereinen, sind nicht so richtige Papier oder? Oder haben nicht so den Wert?

Die Frage ist nicht, wer stellt die Papiere aus. Die Frage ist: Was steht in den Papieren? Wie nachvollziehbar sind sie? Sind die Angaben darauf korrekt? Welche Untersuchungen sind für Zuchttiere Pflicht, wer wertet wie aus, mit welchen Ergebnissen dürfen die Tiere in die Zucht, welche Auflagen gibts?

Zu den Papieren: Wenn in der AT steht, daß Pfiffi und Lumpi die Eltern von Max sind, dann ist das nett, aber nur aussagekräftig, wenn ein Zuchtbuch existiert, in dem Pfiffi und Lumpi verwechslungsfrei aufgeführt sind, dazu deren Eltern, Großeltern ... Ansonsten kann man die AT wegwerfen oder - falls schön gestaltet - zur Dekoration benutzen. Manche "Züchter" stecken wahnsinnig viel Zeit und Liebe in die Gestaltung der AT ... :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: bully besitzer gesucht,deren hunde KEINE papiere haben
BeitragVerfasst: 04.02.2012 14:41 
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In den vielen sogeannten " Dissidenzverbänden " dürfen die Züchter in Eigenverantwortungund Selbstkontrollen züchten. D.h. ihre Zuchtstätten, Zuchttiere und Würfe werden NICHT durch eine Zuchtkommission kontrolliert.
Diese Züchte können zum Teil die AT selber machen. Insofern fehlt halt die Transparenz, den man kann gemachten Verpaarungen nicht nachvollziehen, Gesundheitschecks ect. sind nicht aussagekräftig, weil sie fakultativ sind.

Darum bevorzuge ich doch eine Zuchtstätte, die einem anerkannten Rasseverband angehört, die sich den Zuchtvorschriften des Rassezuchtvereins unterwerfen, sich kontrollieren lässt und deren Gesundheitschecks nachgewiesen werden können und transparent sind.

Natürlich kann auch da, wer unbedingt kriminell sein möchte, die Löcher im Netz der Statuten ausnutzen und mauscheln. Aber das kann man überall.

Mit den FCI Papieren möchte ich jetzt nicht meine Küche tapezieren !!! Immerhin ist das nicht nur eine Abstammungsurkunde, sondern sein Familienbuch, sein Ausweis, auch über die Gesundheit der Eltern, Leistungsnachweis, ect. ferner stehe ich als Hundebesitzer und der Züchter namentlich und mit Adresse drin. Es ist ein Dokument, das wie eine ID zu ihm gehört und bei Handwechsel mit ihm mit die Hand wechselt. Euer Personalausweis ist ja auch kein Klopapier ....

Liebe Grüsse
Susanne mit Rahan und Monello


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 Betreff des Beitrags: Re: bully besitzer gesucht,deren hunde KEINE papiere haben
BeitragVerfasst: 04.02.2012 14:49 
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Arthursfrauchen hat geschrieben:
Fehlfarbenunterstützende Vereine z.B., mit den Papieren kannst du getrost deine Küche tapezieren.

Warum? Ich find Fehlfarben nicht unbedingt schlimm, solange keine gesundheitlichen Risiken an der Farbe hängen. Ein Dalmi mit Monokel oder Platten z.B. ist eine Fehlfarbe - für die Gesundheit der Rasse wärs aber gut, wenn die in der Zucht bleiben könnten. Mit einem schwarzen Weimaraner könnte man vielleicht nicht besonders gut angeben, dafür hat der aber auch kein Risiko, am Blue Dog Syndrom zu erkranken usw.

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