Hunde und Hunderassen mit Hundeforum

Hundeforum - Hunde und Hunderassen im Hundund Forum

Werde Teil der Hundund Community!





Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 76 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4, 5, 6  Nächste
Anzeige
Diese Hunde Werbung ausblenden? Registriere dich kostenlos im Hundund Hundeforum oder logge dich ein!
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: "Es liegt immer am Hundehalter"
BeitragVerfasst: 09.02.2012 09:54 
Offline
Junghund
Junghund
Benutzeravatar

Registriert: 11.12.2008 13:23
Beiträge: 117
Liebe Forengemeinde,

immer wieder lese ich hier, alles (100%), was beim Hund nicht "stimmt", liegt am Halter. Ein Angstbeißer hat schlechte Erfahrungen gesammelt, Hunde, die draußen ziehen und kläffen, sind schlecht erzogen, etc.

Ich sehe das aber teilweise anders.
Natürlich habt ihr Recht und die meisten (!) Probleme entstehen durch Haltungsfehler, schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit, Erziehungsfehler, Missverständnisse, etc.
ABER:
In einem anderen Thread erwähnte ich bereits den Aussie-Rüden meiner Freundin. Sie bekam ihn als Welpe von einer befreundeten Züchterin, war mit ihm in der Welpenschule und ist seit 4 Jahren mit ihm 2 mal in der Woche in der Hundeschule und bei einem persönlichen Hundetrainer. Sie war auch schon bei Hundepsychologen, denn der Aussie ist angstaggressiv. Er hat panische Angst vor fremden Menschen und knurrt diese an, sträubt das Fell, fletscht die Zähne, wenn sie nur an ihm vorbeilaufen. Nun hat aber dieser Rüde niemals schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht und meine Freundin und die Trainer sind dann auch langsam völlig ratlos. Die Wurfgeschwister dieses Hundes sind nicht so.
Meine Freundin war sogar 2 Jahre mit einem Hundetrainer zusammen (also beziehungstechnisch), hat mit diesem zusammengelebt und trotzdem ist der Hund so! Es bessert sich minimal und sehr schleppend.

Ein anderes Beispiel ist meine Hündin, die ich seit 2 Jahren habe. Seit 2 Jahren trainiere ich mit ihr, nicht zu fremden Hunden hinzurennen (macht sie teilweise, wenn diese noch hunderte Meter weg sind und rennt wie eine Bekloppte hin, ohne sich abrufen zu lassen, wofür sie öfter mal von den anderen Hunden dann eins aufs Dach kriegt). Ich trainiere das seit 2 Jahren mit Schleppleine und allem möglichen, hatte schon 3 Hundetrainer dabei, die mir allerlei Tipps gegeben haben. Es wird besser, sie lässt sich zu 90% abrufen, rennt nur noch hin, wenn die Hunde im Radius von 50m sind, aber trotzdem gibt es - auch nach 2 Jahren - noch hin und wieder Situationen, in denen ich kurz an die Garage gehe, mich umdrehe und mein Hund weg ist, weil er 500m weiter am Horizont einen anderen Hund entdeckt hat. :sick:

Es ist nicht ALLES mit Training 100% in den Griff zu bekommen bzw. dauert es eben seine Zeit. Der eine Hund lernt schneller, der andere langsamer.
Mir sträuben sich die Nackenhaare, wenn ich hier lese "ein total schlecht erzogener Hund, der an der Leine Terror gemacht und gekläfft hat" und dann werden noch Kommentare an die Halter abgegeben, dass ihre Hunde schlecht erzogen seien.
Ich bin nur froh, dass sowas noch keiner zu mir gesagt hat, wenn mein Hund mal wieder autonom auf andere Hunde zugesprungen ist.
Ihr wisst doch gar nicht, ob die Leute an dem Problem schon arbeiten? Ich find es ehrlich gesagt überhaupt nicht toll, denen direkt zu sagen, wie schlecht erzogen ihre Hunde sind. Das kann man dann machen, wenn man die Halter und die Hunde über längere Zeit beobachtet und dann gemerkt hat, dass sie wirklich nichts dafür tun, dass sich was ändert. Aber nur, weil man jemanden auf der Straße trifft mit einem Hund, der sich blöd benimmt, heißt das doch nicht, dass derjenige seinen Hund nicht erzieht!

Als meine Hündin neu war, war sie total abgemagert, sie konnte nicht an der Leine gehen, hat sich vor jedem Chihuahua auf den Boden geworfen und gepinkelt, etc. Da müssen die Leute auch wunder was von mir gedacht haben, aber ich hatte den Hund ja neu! Der war eben total abgemagert, weil er von der Straße kam und er kannte aus diesem Grund keine Leine und das hat seine Zeit gebraucht! Ich konnt mich nicht mit dem Hund daheim hinsetzen und ihm in Ruhe erklären, wie man an der Leine geht, das musste draußen geübt werden.
Ich hatte Trainer und Psychologen hier, habe alle Vergangenheitsproblemchen ausgebügelt, sie ist mittlerweile sehr umgänglich, lässt Besuch in Ruhe, etc. Aber das mit den anderen Hunden dauert eben ewig und das mit dem Fressneid geht überhaupt nicht aus ihr raus. Da muss man dann einfach andere Maßnahmen ergreifen und es gibt halt dann keine Leckerlis mehr in Gegenwart anderer Hunde, etc.

Also 3 Sachen, die ich an der Stelle sagen will:
1. Erziehung dauert und ist nicht von einem Tag auf den anderen gemacht. Wenn man dem Hund effektiv was lehren möchte, dann braucht man vor allem GEDULD dafür.
2. Es gibt Dinge, die man einfach und tatsächlich nicht aus Hunden rausbekommt, auch wenn das manche hier nicht glauben wollen.
3. Auch Hunde haben einen Charakter und sind nicht völlig formbar nur durch Erziehung. Wäre ja schrecklich, wenn es so wäre!

Ich z.B. habe panische Angst vor Spinnen, mir wurde das aber nie vorgelebt, in meiner Familie hat kein Mensch Angst vor Spinnen, außerdem hatte ich nie ein traumatisches Erlebnis mit einer Spinne. Und trotzdem - zum Trotze der Psychologie - habe ich eine ausgeprägte Arachnophobie. Warum sollte das alles bei Hunden anders sein?

Hunde sind verschieden, lasst den Hundebesitzern doch ihre Zeit, an den Hunden zu arbeiten. Meint ihr, wenn da einer auf der Straße läuft, dessen Hund zieht und zerrt und womöglich kläfft und Terror macht, dass der in dem Moment Spaß hat? Dann muss man doch nicht noch seine Erziehung kritisieren. Das Einzige, was man vielleicht machen kann, wenn man sieht, dass er einen groben Fehler macht, ist ihm einen Tipp zu geben, wenn man einen parat hat!
Nur so hilft man Hund und Halter! Ganz bestimmt aber nicht dadurch, dass man dem Mensch dann noch sagt, wie mies erzogen, sein Hund ist.

Auch ihr musstet erst lernen, mit Hunden umzugehen, sie zu verstehen, mit ihnen zu kommunizieren, sie zu lehren und von ihnen zu lernen.

Vielleicht denkt der ein oder andere daran, wenn er das nächste mal einem 'schlecht erzogenen' Hund begegnet...

Just my 2 Cents, ich wollte das unbedingt mal loswerden...

Edit: Wie gesagt, ich bin auch der Meinung, dass es meistens an der falschen Haltung und an Erziehungsfehlern liegt, aber eben nicht ausschließlich und nicht immer. Es gibt seltene Ausnahmen, in denen Hunde einfach sind, wie sie sind und keiner weiß warum.


Zuletzt geändert von Andreas am 09.02.2012 10:16, insgesamt 1-mal geändert.
Titel angepasst


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
Anzeige
 Betreff des Beitrags: Re: "Es liegt immer am Halter"
BeitragVerfasst: 09.02.2012 10:10 
Offline
Moderator
Moderator
Benutzeravatar

Registriert: 02.10.2008 21:14
Beiträge: 9045
Das ist immer so ein Problem, wenn jeder meint einen Hund therapieren zu müssen ohne von seinem Standpunkt zu weichen. Das ist auch ein „Nachteil“ den viele Trainer und Schulen haben, weil sie oftmals nur ein Ergebnis vor Augen haben, eine Norm so zu sagen. So funktioniert aber Hunde“ausbildung“ nicht.
Für einen Hund ist es besser, wenn sich der Halter diesem und seinem Bedürfnissen mehr Anpasst. Deswegen sind die meisten Probleme eine Frage der Konstellation, ob es da jetzt mehr am Halter liegt oder nicht, ist weniger Relevant. Selten liegt es ausschließlich am Hund. Ein weiterer großer Fehler ist mangelnde Reflektion „der Hund ist aber….“ Gepaart mit dem Wunschgedanken einer schnellen Therapie, oder Übereifer usw.


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff des Beitrags: Re: "Es liegt immer am Halter"
BeitragVerfasst: 09.02.2012 10:16 
Offline
Junghund
Junghund
Benutzeravatar

Registriert: 11.12.2008 13:23
Beiträge: 117
Da geb ich dir vollkommen Recht! Es ist natürlich definitiv auch keine Lösung, sich drauf auszuruhen und zu sagen "Ha, so ist der Hund halt, also muss ich nix dran machen".

Und Konstellation, ja, vielleicht! Und vielleicht harmonieren manche Hunde + Halter einfach nicht, kann auch noch sein.

Vielen Menschen fehlt dann natürlich auch der nötige Respekt vor ihren Hunden. Von meinem Bruder habe ich gelernt, das Wichtigste in der Hundeerziehung sind die 3 R: Ruhe, Routine, Respekt. Und daran halten sich viele nicht. Ruhe können sie nicht, weil sie alles schnell schnell anders haben wollen. Routine können sie nicht, weil sie zu faul sind und nicht ausdauernd genug und Respekt vor ihrem Hund fehlt eh zu vielen Menschen. Leider...

Edit: Nette Anekdote dazu: von den 3 R erzählte mein Bruder auch meinem Freund. Die Reaktion meines Freundes war dann: "Ne, also Respekt hat mein Hund keinen!" - und da zeigt sich eigentlich, was von Grund auf gar nicht verstanden wurde. Hat mein Bruder mir völlig verwirrt erzählt... :biggrins: Er hat dann nicht mehr versucht, meinem Freund zu erklären, dass ER Respekt vor seinem Hund haben soll! ;)


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff des Beitrags: Re: "Es liegt immer am Halter"
BeitragVerfasst: 09.02.2012 10:20 
Offline
Moderator
Moderator
Benutzeravatar

Registriert: 02.10.2008 21:14
Beiträge: 9045
gloomy hat geschrieben:
Da geb ich dir vollkommen Recht! Es ist natürlich definitiv auch keine Lösung, sich drauf auszuruhen und zu sagen "Ha, so ist der Hund halt, also muss ich nix dran machen".


So habe ich das jetzt nicht gemeint, stimme dem aber zu. Was ich aber meinte ist, das oft der Fehler nur beim Hund gesucht wird, das eigene verhalten bzw. der Umgang mit dem Hund keine Berücksichtigung findet.

Sicher kennen es die Trainer hier, das Halter ungern kritisiert werden wollen und sich oft nicht verständlich dafür zeigen, das der Hund so ist wie er ist, weil der Halter Fehler macht.


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff des Beitrags: Re: "Es liegt immer am Halter"
BeitragVerfasst: 09.02.2012 10:22 
Offline
Junghund
Junghund
Benutzeravatar

Registriert: 11.12.2008 13:23
Beiträge: 117
Andreas hat geschrieben:
gloomy hat geschrieben:
Da geb ich dir vollkommen Recht! Es ist natürlich definitiv auch keine Lösung, sich drauf auszuruhen und zu sagen "Ha, so ist der Hund halt, also muss ich nix dran machen".


So habe ich das jetzt nicht gemeint, stimme dem aber zu. Was ich aber meinte ist, das oft der Fehler nur beim Hund gesucht wird, das eigene verhalten bzw. der Umgang mit dem Hund keine Berücksichtigung findet.


Doch, doch, Andreas. Wir meinen schon eigentlich dasselbe. Denn Leute, die den Fehler beim Hund suchen, die sagen ja dann auch, dass sie nix ändern müssen und nicht arbeiten müssen, denn der Hund ist ja schuld! Verstehst du, was ich meine? Es läuft aufs gleiche raus, was wir meinen. Und so geht das natürlich dann auch nicht. Abgesehen davon: ICH will ein friedliches und angenehmes Zusammenleben mit meinem Hund, also muss ICH was dafür tun, oder...?


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff des Beitrags: Re: "Es liegt immer am Hundehalter"
BeitragVerfasst: 09.02.2012 10:27 
Offline
Moderator
Moderator
Benutzeravatar

Registriert: 02.10.2008 21:14
Beiträge: 9045
Habe es mal hierher verschoben, da es es eher ein allgemeines Diskussionsthema ist.

:waving:


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff des Beitrags: Re: "Es liegt immer am Hundehalter"
BeitragVerfasst: 09.02.2012 10:29 
Offline
Junghund
Junghund
Benutzeravatar

Registriert: 11.12.2008 13:23
Beiträge: 117
Andreas hat geschrieben:
Habe es mal hierher verschoben, da es es eher ein allgemeines Diskussionsthema ist.

:waving:


Oki. Danke! :)


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff des Beitrags: Re: "Es liegt immer am Hundehalter"
BeitragVerfasst: 09.02.2012 10:40 
Offline
Rudelmitglied
Rudelmitglied
Benutzeravatar

Registriert: 29.09.2007 17:22
Beiträge: 225
Wohnort: Forst
Zum Teil hast Du Recht und wenn jemand einen pöbelnden Hund an der Leine an meinen vorbeiführt gebe ich auch keine Kommentare, Aber erst am Dienstag hatte ich den Fall das eine Hundehalterin ihren Terrier unangeleint laufen lies und auch nichts tat als ich meine anleinte. Die Halterin ging einfach weiter und ihr Hund versuchte dann meine von hinten zu bespringen. Erst als ich den Hund dann verscheuchte der Halterin erklärte das ich meine ableine versuchte sie ihrenn Hund zu rufen. So jemand kriegt dann schon was von mir gesagt, den ich sehe nicht ein das meine Jungs sich sowas bieten lassen müssen.

Gruß Willow313


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: "Es liegt immer am Hundehalter"
BeitragVerfasst: 09.02.2012 12:18 
Offline
Junghund
Junghund

Registriert: 22.10.2011 20:55
Beiträge: 78
Hunderasse: Gordon Setter, Bracco Italiano
Mein(e) Hund(e): Rodin, Primo,
100% wird man nie (s)einen Hund in den Griff bekommen, erzogen bekommen, denn dann müsste er schon im Kadavergehorsam stehen - für mich undenkbar, - oder ein Robodog sein. Das ist auch nicht im Sinne des Hundes. Der Hund setzt sich ja nicht nur aus der Erziehung und dem eigenen Willen zusammen, sondern auch aus Genetik, Vorgeschichte und angeborener oder erworbener Wesen"stärke" oder auch -Schwäche. Dass ein Hund angstaggressiv ist, (und seine Wurfgeschwister nicht!) lässt schon mehr den Schluß zu, dass da in der Jugendzeit irgendwas passiert sein muss, was die Halter entweder nicht wahrhaben wollen, oder auch nicht bemerkten/erkannten. Aber grundsätzlich ist der Hund in der Endsumme - abgezogen die oberen Tatsachen wie Genetik, Aufzucht beim Züchter, spätere gute oder auch schlechte Erfahrungen, spezielle Rassemerkmale, die bei einem stärker und beim anderen weniger stark ausgeprägt sind .... sehr wohl ein Produkt der Erziehung und Haltung, den viele dieser obengenannten Dinge kann man verstärken, etwas verändern, oder auch abschwächen. Wenn ein psychisch instabiler Hund zu einem Halter kommt, der entweder zu radikal oder auch zu weich agiert, wird der Hund nicht stabiler werden, sondern immer "problematisch" bleiben, in welcher Hinsicht auch immer. Und es ist nunmal so, dass gerade Leinenpöbler oft deshalb pöbeln, weil sie meinen, das für sie bestehende Problem selbst in die Hand nehmen zu müssen, weil der Halter damit nicht zurecht kommt. Angesichts der Tatsache, dass es viele Hundetrainer gibt, die manchmal selbst keinen Tau haben, :lipssealed: wohin soll sich der Hund orientieren, wenn Trainer A dies sagt, Trainer B jenes vorschlägt, Trainer C noch andere Ideen hat ... und die Frau Halterin offensichtlich noch immer nicht weiß, ob sie nicht selbst der Auslöser für die Angstaggression ihres Aussies ist, oder der ehemalige Lebensgefährte/Trainer der Grund war ....
Für mich steht ziemlich fest, dass zumeist der Halter hinter dem "Problemhund" die Ursache des "Fehlverhaltens" ist ... ist der Mensch mit sich selbst nicht im Reinen, unsicher, labil, wird auch der Hund nicht "funktionieren", nicht stabil werden.

Liebe Grüße
Gini, Rodin & Primo


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff des Beitrags: Re: "Es liegt immer am Hundehalter"
BeitragVerfasst: 09.02.2012 12:33 
Offline
Leitwolf
Leitwolf
Benutzeravatar

Registriert: 28.12.2004 15:16
Beiträge: 3193
Wohnort: Sachsen
Hunderasse: Berger de Beauce
Mein(e) Hund(e): Vision du Gardien de la Puissance, Romily's Helena, Romily's Furud
Seh ich auch so.

Es muß bei dem aussi nicht mal was passiert sein. Es reicht bei manchen Hunden schon, wenns mit der Sozialisierung übertrieben wurde. oder zuwenig gemacht wurde. Im übrigens würde ich speziell diesen Hund ganz extrem in seiner Aktivität runterfahren, möglicherweise gibt sich da die Angst von selbst. Unser ACD war auch so ein Kandidat, wir wußtens damals nicht besser, die "Züchter" und jeder "Experte" mahnten, daß diese Rasse extrem viel beschäftigt und ausgepowert werden muß. Er bekam also täglich viel Auslauf und Kopfarbeit, dazu 2 x pro Woche THS-Training. Als der Gute dann nach 20km Fahrrad im Hof einlief und meinte, er wär jetzt warm und wolle bespaßt werden, den Toaster attackierte, sobald der einen Toast auswarf und stundenlang bellend auf den Fensterstock und wieder runter sprang, haben wir das Hirn eingeschaltet. Als Ergebnis bekam der ACD eine Box und einen Clicker. Auszeiten in der Box, Spaziergänge wurden auf Normalmaß reduziert, das THS-Training behielten wir bei, dazu 1 - 2 x tgl. 5 - 10 min Clickertraining (vor allem Konzentrationsübungen). Nach ein paar Monaten wurde der Hund normal. Naja, soweit das bei ihm möglich war. Inzwischen ist er 14 1/2 und wird langsam etwas träge. Aber beim Rindertreiben ist er ganz der Alte.

_________________
Viele Grüße von Katrin und dem Trio infernale
________________________________________
Honeste vivere, neminem laedere, suum cuique tribuere

Bild
http://www.sos-beauceron.ch


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: "Es liegt immer am Hundehalter"
BeitragVerfasst: 09.02.2012 12:59 
Offline
Junghund
Junghund
Benutzeravatar

Registriert: 24.01.2011 21:11
Beiträge: 61
In kann mich den zwei Beiträgen über mir nur anschließen! Denke auch, dass bei einer Angsaggression unbewusst etwas passiert sein muss dessen man sich einfach nicht bewusst ist. Oder weshalb sollte ein Hund von Welpen alter her dieses Verhaltensmuster zeigen er wird schließlich ja nicht so geboren.

Aber du hast recht, es gibt immer wieder Hunde denen man nicht oder nur sehr schwer helfen kann. Aber ich muss auch sagen, dass es meiner Erfahrung nach schon so ist das die meisten Probleme daran liegen da sich die Halter nicht auskennen. Unbewusst Fehler gemacht werden gerade in der Welpen und Prägungszeit. Jedem passieren Fehler klar aber man muss sie erkennen und darf das ganze nicht schleifen lassen.

Und ja, ein die Hundeerziehung braucht Geduld. Es wäre unmöglich einen Fehler, der über Jahre entstanden ist innerhalb paar Tage auszumerzen. Da würde jeder Hundetrainer ein Zauberkünstler sein ;) Aber die meisten Halter machen sich einfach nicht die Arbeit mit dem Hund zu trainieren. Sehe immer wieder leinenagressive Hunde aber den Halter macht das einfach nichts aus. Sie leben damit aber in dem Fall ist der Hund schlecht erzogen weil sich einfach keiner die Mühe macht dies zu ändern.

Und in den Normalfällen hat jeder mal das ein oder andere Problemchen mit seinem Hund solang man daran arbeitet ist das alles ja kein Fall von unerzogenen Hunden.


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff des Beitrags: Re: "Es liegt immer am Hundehalter"
BeitragVerfasst: 09.02.2012 13:01 
Offline
Rettungshund
Rettungshund
Benutzeravatar

Registriert: 05.11.2005 21:26
Beiträge: 1732
Hunderasse: American Staffordshire Terrier, Mischling
Mein(e) Hund(e): Lea, Hero, Cora
Es liegt nicht alles am Halter.

Wie ein Hund sich entwickelt ist z.T. genetisch bedingt. Auch Wesen vererbt sich.
Und längst nicht immer sind irgendwelche negativen Erlebnisse schuld, wenn ein Hund bspw. ängstlich oder aggressiv ist.

Die Probleme beginnen erst, wenn der Halter mit bestimmten Eigenarten nicht umgehen kann. DAS liegt dann sehr wohl am Halter, wenn ein Hund möglicherweise zur Gefahr wird oder ähnliches.

_________________
Ein Stafford packt Dein Herz und läßt es nie mehr los.


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff des Beitrags: Re: "Es liegt immer am Hundehalter"
BeitragVerfasst: 09.02.2012 13:01 
Offline
Junghund
Junghund

Registriert: 01.11.2006 14:03
Beiträge: 71
Wohnort: Hannover
Hunderasse: Cavalier King Charles Spaniel
Mein(e) Hund(e): Gwen, Naemi, Khalida
gloomy hat geschrieben:
immer wieder lese ich hier, alles (100%), was beim Hund nicht "stimmt", liegt am Halter. Ein Angstbeißer hat schlechte Erfahrungen gesammelt, Hunde, die draußen ziehen und kläffen, sind schlecht erzogen, etc.


gloomy hat geschrieben:
Also 3 Sachen, die ich an der Stelle sagen will:
1. Erziehung dauert und ist nicht von einem Tag auf den anderen gemacht. Wenn man dem Hund effektiv was lehren möchte, dann braucht man vor allem GEDULD dafür.
2. Es gibt Dinge, die man einfach und tatsächlich nicht aus Hunden rausbekommt, auch wenn das manche hier nicht glauben wollen.
3. Auch Hunde haben einen Charakter und sind nicht völlig formbar nur durch Erziehung. Wäre ja schrecklich, wenn es so wäre!


Ich habe die beiden Sachen mal als elemantare Aussagen von dir zitiert, wozu ich etwas schreiben möchte. Deiner ersten Aussage stimme ich so nicht zu. 1.)-3.) sehe ich ähnlich, würde ich wohl aber deferenzierter betrachten.
Ich glaube, dass absolut kein Hund böse oder mit sozialen Verhaltungsstörungen geboren wird. (es sei denn diese haben wirklich einen medizinisch nachweisbaren Hintergrund zur Folge, da gibt es ja leider einiges, ich gehe hier von einem völlig gesunden Hund aus)
Für alles andere ist der Mensch verantwortlich!
Natürlich werden Hunde nicht alle mit dem gleichen Charakter geboren, auch wenn sie gleich aufwachsen, ist der eine vielleicht eher ein Rüpel, der andere eher der Schüchterne. Aber grade hier ist der Mensch gefragt dieses auszugleichen ohne den Hund zu verbiegen. Es müssen nicht immer elemtar schlimme Ereignisse sein, die den Hund zu Verhaltensauffälligkeiten bringen, es reicht völlig, wenn dieser mit seiner Taktik Erfolg hat.
Geh ich mal auf dein Beispiel ein, mit einem Hund, der keine andere Menschen mag und diese anbellt oder aber vor diesen Angst hat.
Man kann und sollte mit Sicherheit nicht den Charakter des Hundes verbiegen und diesen nun, um Teufel komm raus, dazu bringen sich von jeden anfassen zu lassen. Manch ein Hund ist halt menschenaufgeschlossener als ein anderer. Dennoch wird dieses Verhalten irgendwoher seinen Ursprung haben, und genau dort haben Menschen falsch reagiert. Der Hund hat irgendwann mal Angst vor einem Menschen gehabt, und sei es nur, weil dieser ihm nun komisch vorkam, vielleicht eine andere Statur, ein Gegenstand in der Hand, eine für den Hund komische Bewegung, etc. und der Hund reagiert nun mit Angst und Aggresivität. Nun ist die Frage, was haben die Menschen dadrauf gemacht? Haben sie es geschafft den Hund richitg einzuschätzen und dementsprechend zu reagieren? Das kann bei jedem Hund eine andere Lösung sein, bei dem einen reicht sicher ihm zu zeigen, hey, ist doch gar nicht so schlimm und auf den Hund sanft einzugehen, bei anderen hätte man sie Situation vielleicht eher aussitzen sollen, auch wenn es länger dauert mit gewissen Abstand, bis der Hund sich beruhigt und merkt, ah ok, passiert nun gar nicht weiter schlimmes. Vielleicht haben die Menschen die Situation auch gar nicht wahrgenommen, dass der Hund Angst hatte und gedroht hat, so ein kleines Welpenknurren überhört man ja auch mal, und sind weitergegangen und zack, hatte der Hund Erfolg mit seinr Taktik aus der unangenehmen Situation für ihn rauszukommen. Natürlich wird es das dann das nächste mal wieder probieren.

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass es wirklich manche Fälle gibt, die kaum therapierbar sind. Hier muss man sich dann fragen, ob, so traurig das ist, dieser Hund für die Gesellschaft tragbar ist.
Zum Glück ist das nur selten der Fall, in den meisten Fällen liegt es ja doch, wie du auch schreibst, an den Menschen, dem falschen Training etc.
Was ich viel wichtiger finde, wie gehen die Menschen mit den Defiziten ihrer Hunde um.
Natürlich ist ein Hund, der an der Leine zieht und andere ankläfft, schlecht erzogen! Das heißt ja aber noch lange nicht, dass der jetztige Halter dadran schuld ist, ich glaube, jeder erfahrene Hundehalter hatte schon mal das ein oder andere Problem mit seinem Hund und würde nun niemals deswegen mit dem Finger auf diesen zeigen. Die Frage hierbei ist ja eher, wie geht der Mensch mit diesem Problem um, und das kann man oft ja doch relativ schnell erkennen, ob sich der Halter nun hinter seinen Hund herziehen und ihn dabei pöbeln lässt oder bemüht ist, etwas an der Situation zu ändern.
Natürlich kann ein Hund immer mal unvorhersehbar reagieren, 100% Gehorsam gibt es nicht. Aber wenn wir mal das Beispiel nehmen mit dem Abrufen. Angenommen dort geht jemand mit seinem angeleinten, sehr ängstlichen Hund spazieren. Und dann kommt dein Hund auf diesen zugestürmt, dieser ängstliche Hund schafft es voller Panik sich zu befreien und läuft weg. Und dann kommst du dort an um deinen Hund einzufangen, die vorher wusste, dass dein Hund möglicherweise so reagieren könnte. Wie soll sich denn da der fremde Hundehalter fühlen, der grade seinen Hund verloren hat und mit Sicherheit voller Sorgen ist, und dann kommt jemand da an, der das hätte vorraussehn können, aber nicht dementsprechend reagiert hat.

Man kann mit Sicherheit nicht einfach jedem Hund alles beibringen, aber man ist als sozialer Hundehalter immer dazu verpflichtet, dass der eigene Hund keine Belastung für Andere darstellt.
Und wenn der Hund nun nicht dementsprechend erzogen ist, muss ich als Hundehalter den Hund anleinen, Maulkorb ummachen, doppelt sichern, etc und natürlich auch körperlich in der Lage sein, den Hund halten zu können.
Ebenso muss ich natürlich trotzdem dem Hund gerecht werden, ihm das zu geben, was er im Leben braucht, dazu gehört sicherlich auch mal Freilauf. Kann man das nicht, sollte man auch keinen Hund halten.

_________________
Bild


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff des Beitrags: Re: "Es liegt immer am Hundehalter"
BeitragVerfasst: 09.02.2012 14:22 
Offline
Moderator
Moderator

Registriert: 30.01.2009 00:31
Beiträge: 6589
Wohnort: Ruhrpott
Hunderasse: Schäferhund-Husky-Mix, Border Collie
Mein(e) Hund(e): Schnuppe, Dino, Barney
Zitat:
Ich z.B. habe panische Angst vor Spinnen, mir wurde das aber nie vorgelebt, in meiner Familie hat kein Mensch Angst vor Spinnen, außerdem hatte ich nie ein traumatisches Erlebnis mit einer Spinne. Und trotzdem - zum Trotze der Psychologie - habe ich eine ausgeprägte Arachnophobie. Warum sollte das alles bei Hunden anders sein?



Was heißt denn hier aller Psychologie zum Trotz? :gruebel: Eine Phobie vor Spinnen wird nicht vererbt und ein traumatisches Erlebnis braucht es auch nicht. Um so eine Phobie zu entwickeln, reicht es einer Beobachtung eines anderen Menschen, der Angst vor der Spinne hat. Und da reicht es bereits aus diese Aktionen im Fernsehen zu sehen. Das geschieht unterbewusst-du wirst dich an sowas gar nicht erinnern können, weil dieser Prozess dem Bewusstsein nicht zugänglich ist. Ob man durch die Beobachtung nun eine Phobie entwickelt oder nicht, hängt von einem selbst (genetische Disposition für ängstliches Verhalten, individuelle Konstruierung der Welt usw.) und der Kultur (sind die Spinnen kulturell negativ besetzt? Hört man häufig "Person X hat Angst vor Spinnen? Ist dies gesellschaftlich "erlaubt"? usw.) ab. Insofern bist du da nicht wirklich "ungewöhnlich". Ist bei mir auch so-ich hab Angst vor Spinnen, aber meine Familie nicht. So viel erstmal als kleine Einführung in die soziale Lerntheorie. :biggrins:

Zur Fragestellung:
Nein ich finde es liegt nicht immer am Hundehalter. Beim Lernen und und der Entwicklung geht man davon aus, dass dies durch die Interaktion von Umwelt, Genen und dem Individuum selbst, geschieht. Der Hund ist also nicht "so" weil der Mensch ihm zu etwas macht oder weil er nur auf Dinge aus der Umwelt reagiert oder er selbst aufgrund seiner Gene sich verhält-es liegt immer ein Wechselspiel vor zwischen ganz vielen Faktoren, die man selten nur auf einen Nenner reduzieren kann.

Im konkreten Alltag finde ich, zeigt es sich so, dass der Hund ein gewisses Päckchen an Vorerfahrungen, Sozialisierungen, Prägungen, gelernten Verhaltensweisen und Genen mit sich bringt. Was ich dann daraus mache, kommt auf mich selbst an. So hab ich meine Hündin den Jagdtrieb nicht anerzogen-der war bereits da. Dass ich sie mittlerweile ableinen kann, liegt an der Erziehung-hat aber auch 2 1/2 Jahre gedauert und die Hand ins Feuer legen würd ich nicht für sie. :zwink:

Um mal auf deine Hündin zurück zu kommen: Ich denke nicht, dass ein Hund die genetische Disposition für "ich laufe zu anderen Hunden" hat. Könnte mir allerdings gut vorstellen, dass da viele Faktoren zusammen kommen die den Rückruf bei deiner Hündin in solchen Situationen einfach sehr schwer machen. Sie ist ja vollkommen frei und unbegrenzt aufgewachsen-andere Hunde hatten sicherlich als Straßenhund eine besonders hohe Bedeutung für sie. Evtl. ist sie auch eher ein Temperamentsbolzen der auf Reize besonders schnell reagiert. Evtl. hat sie schon öfter die Erfahrung gemacht, dass es Erfolg bringt, wenn sie einfach los stürmt. Es wäre sicherlich noch viel mehr denkbar-aber das zeigt schon wie komplex die Ursachen für Verhalten sein können.

Zum Aussie: Ich kenne auch so einen Hund. Der ist nicht aggressiv, aber sehr unsicher bis ängstlich. Er hat bereits als Welpe Angst vor Autos, Menschen usw. gehabt. Seine Geschwister waren (von denen man weiß) nicht so heftig. Er ist trotz vielem Training ein eher unsicherer Hund geblieben, der immer noch Angst vor vielen Dingen hat. Ich vermute bei ihm eine genetische Disposition dafür-die Verpaarung war eher "Vermehrung" und ich denke da wurden zwei Elterntiere gewählt die nicht die sichersten Hunde waren. Hinzu kommt das Aufwachsen als Landhund-viele Dinge konnte er in der Meute nicht kennen lernen und sah sie das erste mal im neuen Zuhause. Solche Hunde gibt es und so etwas ist echt sehr schwer mit Erziehung wieder hinzubekommen. Ein super sicherer Hund wird da sicherlich nie draus.

Ach ja: Ich würde niemandem blöde Kommentare an den Kopf werfen-dafür weiß ich viel zu wenig über denjenigen. Ich bin froh, dass wenn ich mal total gestresst meine Meute wieder ruhig bekommen muss, ich keine solcher Kommentare erhalte.

_________________
LG von Nina mit Schnuppe, Dino und Barney.

Bild

Forenregeln & FAQs | Hundund Community Magazin | Deine Ideen für Forum-Erweiterungen einschicken


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff des Beitrags: Re: "Es liegt immer am Hundehalter"
BeitragVerfasst: 09.02.2012 14:51 
Offline
Forums-Welpe
Forums-Welpe

Registriert: 30.07.2007 21:43
Beiträge: 46
Wohnort: NRW
@ gloomy: vielen Dank daß du das Thema erzogener/un-erzogener Hund mal von der anderen Seite beleuchtet hast.

...und die vielen Antworten geben dir recht.

Man kann alles von zwei Seiten sehen.

Unsere Hunde sind Individuen - und so sollen/wollen/müssen sie auch "erzogen" werden.

Seit 50 Jahren lebe ich mit Hunden zusammen; alle möglichen Rassen und Mischlingshunde waren/sind bei mir zu Hause, auch schon mal Straßenstreuner...

Ich habe festgestellt, daß alle Hunde durchaus lernwillig sind. Welpen sowieso, aber auch erwachsene Hunde sofern sie körperlich dazu in der Lage sind. Oft sind kranke Hunde erst einmal nur pflegebedürftig...

Und es sind die Menschen die sich daran gewöhnen müssen, daß nicht ein Hund dem anderen gleicht und das man wirklich mit jedem Hund individuell üben und lernen muß...

Vernünftigen Hundehaltern sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, einen Hund zu einem auch fremden Menschen und Tieren gegenüber "neutralen" Familienmitglied zu machen. Das meine ich hauptsächlich in Bezug auf Agressivität...
Ein kleiner Hund der an der Leine zieht und pausenlos rüpelt wird oft mit einem Lächeln einfach abgetan - ein großer Hund der das gleiche tut, ist oft ein unerzogener Köter...

Die goldene Mitte zu finden ist nicht leicht!

Diesen Beitrag hier im Forum finde ich aber mal richtig gut und auch die bisherigen Antworten dazu!

_________________
Anne


Nach oben
 Profil  
 
Anzeige
Diese Hunde Werbung ausblenden? Registriere dich kostenlos im Hundund Hundeforum oder logge dich ein!
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 76 Beiträge ] 
Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4, 5, 6  Nächste


Wer ist im Hundeforum online?

Mitglieder in diesem Forum: devill und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Gehe zu:  

Hunde würden länger leben, wenn… : Schwarzbuch Tierarzt
Das Buch Hunde würden länger leben, wenn… : Schwarzbuch Tierarzt wurde von der Tierärztin Dr. med. vet. Jutta Ziegler geschrieben und ist 2011 im mvg-Verlag erschienen (zweite Auflage: 2012). Es handelt davon, dass nach Meinung der Autorin ein Großteil der … Weiter lesen


Gewinner des “So schläft mein Hund”-Fotowettbewerbes
Wir möchten uns ganz herzlich für die Teilnahme an dem Fotowettbewerb So schläft mein Hund bedanken. Für uns sind alle Bilder Gewinner, aber die Hundund-Forum-Mitglieder haben sich für drei wirklich wunderschöne Bilder entschieden! 1. Platz 2. Platz 3. Platz Wir … Weiter lesen


Hund alleine bleiben, Hundesteuer, Black Stories – Wochenrückblick 26
Was war diese Woche im Hundeforum los? Wir haben ein paar Themen zusammen gefasst: Hund bleibt mal allein, mal nicht. Ursache? Wie habt ihr das Alleine bleiben trainiert? Seid ihr auch verzweifelt, weil es nicht so wirklich klappen möchte? Oder … Weiter lesen


Impressum | Hundund.de großes Hundeforum für Hundehalter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und alle, die sich für Hunde interessieren! Tipps zur Erziehung von Hundewelpen, die richtige Wahl beim Hundefutter u.v.m
Hunde Portal von hundund: Großes Hunderassen Verzeichnis mit Fotos und Beschreibungen.
Powered by phpBB. Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO