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 Betreff des Beitrags: Re: Wünscht ihr euch auch manchmal hundelos?
BeitragVerfasst: 21.01.2012 15:50 
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Begleithund
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Wohnort: Recklinghausen
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Hunderasse: Border Collie,
Chihuahua
Mein(e) Hund(e): Angel, Nova, Lena, Maddie
Ja, doch aufjedenfall.

Wir haben mein ganzes Leben lang schon Hunde.
Einen eigenen Hund habe ich seit ich neun bin.
Mitlerweile lebe ich allein mit zweien.
Ich kann meine Hunde auch mal bei Mama unterbringen und mein Schultalltag mit Hunden wäre ohne meine Mutter zur Zeit auch nicht möglich.
Mein Leben war bisher sehr turbolent und das einzige was in meinem Leben wirklich immer da war, waren die Hunde..
Trotzdem frage ich mich manchmal wie ich meine Zukunft planen würde, hätte ich sie nicht. Das fällt mir nämlich manchmal schwer. Wie wird das ganze im Studium und evenutell mal mit einem festen Partner, mit dem man auch zusammen ziehen möchte?

Außerdem sind meine Hunde auch manchmal eine emotionale Belastung. Ich KANN nämlich nicht ohne sie weg fahren. Ich leide Qualen, wenn ich mal eine Nacht ohne sie verbringen muss und ist mal einer krank, macht mich das beinahe wahnsinnig.

Dennoch werde ich bei realistischer Betrachtung wohl niemals ein hundefreies Leben führen und das möchte ich auch nicht.
Ich liebe meine Hunde über jede Vernunft hinweg und ein Leben ohne Hunde ist in meinen Augen nicht lebenswert.
Natürlich hat ein Leben mit Hunden seine Schwierigkeiten, aber die Alternative ist so uneinladend, dass man darüber eigentlich nicht nachdenken muss.

_________________
Du , mein Hund , bist der einzig wahre Freund , was habe ich getan um deine Hingabe zu verdienen ? - Siano


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 Betreff des Beitrags: Re: Wünscht ihr euch auch manchmal hundelos?
BeitragVerfasst: 21.01.2012 23:14 
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Blindenführhund
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Mhh, also direkt hundelos wünsch ich mich nicht.

Aber manchmal wünsche ich mir schon ein bisschen unabhängiger und spontaner sein zu können, nicht ganz so große Hunde zu haben, mit nicht ganz so viel und langem Fell, welche die nicht ganz so anspruchsvoll sind...

Diese Momente sind allerdings eher selten. Denn ich liebe meine Beiden, so wie sie sind und es ist schön, dass sie da sind :lovemetoo:

Ein Leben ohne Hund kann ich mir nicht vorstellen.

_________________
Liebe Grüße Laura mit Josy+Finn
und Bellissa im Herzen


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 Betreff des Beitrags: Re: Wünscht ihr euch auch manchmal hundelos?
BeitragVerfasst: 05.02.2012 13:16 
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Junghund
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Ich kann dich verstehen. ... aber glaube mir, wenn du deine Hunde nicht mehr hast...... wünscht du dir binnen kürzester Zeit wieder welche......
Beide Leben haben ihre Vor- und Nachteile.....


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 Betreff des Beitrags: Re: Wünscht ihr euch auch manchmal hundelos?
BeitragVerfasst: 06.02.2012 22:49 
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Rudelmitglied
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Mein(e) Hund(e): Mira, Mogli
Tja - der Gedanke ist mir schon gekommen. Gerade seitdem ich den großen stürmischen
Rüpel dabei habe, ist es manchmal echt schwer. Er war nicht der Grund, aber letztlich der Anlass, dass ich mich von meinem langjährigen Partner getrennt habe. Zum Abschied sagte er "Neben diesen beiden Hunden wird niemals Platz für jemand anderen sein" Und manchmal habe ich echt Angst, dass es wirklich so sein könnte.

Ich habe alleine Verantwortung für zwei aufgeweckte, lebenslustig, charakterstarke Hunde, gleichzeitig das Studium, die Arbeit und dann noch ein bißchen eigenes Leben. Das ist echt nicht leicht und ich habe das ein oder andere Mal heulend in der Mitte meines verwüsteten Zimmers gesessen und mich gefragt, warum ich mir das alles antue.

Aber das ist nicht fair. Sie bereichern mein Leben! Durch sie komme ich an einem stressigen Lerntag an die frische Luft und auf andere Gedanken. Ich bin an meinen Hunden gewachsen. Sie haben mir beigebracht, was es bedeutet Verantwortung zu übernehmen und verlässlich zu sein.

Auch wenn ein Leben ohne die Hunde bestimmt einfacher wäre - ich bin froh, dass ich durchgehalten habe und mich nicht dazu habe treiben lassen, mich von den beiden oder auch nur einem von ihnen zu trennen!

_________________
Jeder Mensch bereitet uns auf irgend eine Art Vergnügen. Der eine, wenn er das Zimmer betritt, der andere, wenn er es verläßt.

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Pflegestelle und/ oder neues Zuhause gesucht für Hunde aus der Tötungsstation La Pared, Fuerteventura


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 Betreff des Beitrags: Re: Wünscht ihr euch auch manchmal hundelos?
BeitragVerfasst: 07.02.2012 12:37 
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Hunderasse: Zwergpinscher, Hovawart-Mix, Pumi
Aimee hat geschrieben:
Gerade seitdem ich den großen stürmischen
Rüpel dabei habe, ist es manchmal echt schwer.

Ich bin an meinen Hunden gewachsen.


Oh ja, wie gut ich das nur kenne!!! Seit ich meinen Großen habe, frage ich mich oft, ob das alles wirklich so sein muss. Das ich so oft heulend zu Hause saß, wenn er mal wieder die Wohnung auseinander genommen hat, wenn ich heulend vom Gassigehen heim gekommen bin, weil er sich wieder benommen hat wie ein angestochenes Schwein mit Tollwut oder wenn ich wieder an allem gezweifelt habe, weil er nach einer guten Freundin von mir geschnappt hat.
Früher war mir Gassigehen mit 2 Hunden zu stressig, heute gehe ich mit 3en und bin an manchen Tagen ner Herzattacke nahe. Mein Großer ist ein richtiges Arschloch. Er hat zwar das Herz am rechten Fleck und ich liebe ihn wirklich sehr :lovemetoo: , aber er hat nur gelernt sich wie ein Arschloch zu verhalten und genau DAS tut er auch :D

Aber so wie Du sagst: Ich bin an ihnen gewachsen. An Paolo vor Jahren schon und an Teddy innerhalb des letzten Jahres. Er zwingt mich dazu die Ruhe in Person zu sein, selbst in den hektischten und hysterischten Situationen. Ich habe durch ihn ein hohes Maß an Selbstbeherrschung erlernen müssen.
Die Jungs helfen mir durch meine Krankheit und sind oft ein großer entscheidener Teil meines rettenden Ankers und eigentlich will ich keinen Tag ohne sie sein - egal wie sehr sie mich auf die Palme treiben :lovemetoo:

_________________
Liebe Grüße von der Chaos-Crew

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 Betreff des Beitrags: Re: Wünscht ihr euch auch manchmal hundelos?
BeitragVerfasst: 08.02.2012 12:35 
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Junghund
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Registriert: 11.12.2008 13:23
Beiträge: 117
Gott sei Dank ist mein Hund sehr anspruchslos. Er bleibt problemlos lange allein (als ich einen Autounfall hatte war sie 10 Stunden allein und hat nichts angestellt in der Zeit :shock: ), mag bei Regen und Kälte nicht rausgehen, außer kurz Pipi machen, liegt den ganzen Tag im Körbchen und schläft, freut sich trotzdem über große Gassirunden, ist überall gerne gesehen, Silvester interessiert sie null die Bohne (ich habe immer Videoüberwachung nach Hause laufen und sie pennt ganz einfach um zwölf weiter wie sonst auch), etc.

Sie schränkt mein Leben eigentlich überhaupt nicht ein und es gibt nur gaaaaanz selten einen Moment wo ich denk "die Leute ohne Hund haben es echt leichter", dann wenn man spontan irgendwohin eingeladen wird oder mal weiter wegfahren will. Vor einem Jahr war ich 3 Wochen bei meinen Eltern im Ausland und es hat lange gedauert bis ich für die Zeit jemanden hatte. Sie ist auch, wenn man sie irgendwohin mitnimmt, total stressig, weil sie völlig überdreht und hyperaktiv ist und da kann man nicht in Ruhe jemanden besuchen. Aber da bleibt sie halt einfach mit einem Kauknochen daheim und gut ist.

Wenn ich mir aber andere Hunde anschaue, Hilfe! Das wäre gaaar nix für mich. Meine Freundin hat einen Aussie (eigentlich sagt das ja schon alles), der am Tag 3-4 Stunden raus MUSS, sonst macht er Terror, der Agility und alles mögliche machen muss, um ausgelastet zu sein. Selbst wenn meine Freundin die schwerste Grippe hat, muss der Hund 3-4 Stunden raus (als ich die Grippe hatte bin ich 4 Tage lang nur 10 Min pro Tag mit meinem Hund raus und es war ihm egal!). Er liebt Regen, Schneesturm und Scheißwetter und will auch da unbedingt raus. Man kann ihn nicht allein lassen, weil er dann die ganze Wohnung zerstört.

Nee, also bei so einem Hund würde ich mir wohl auch ein Leben ohne Hund wünschen. ;) Deswegen bin ich einfach nur froh über meine Große!


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 Betreff des Beitrags: Re: Wünscht ihr euch auch manchmal hundelos?
BeitragVerfasst: 08.02.2012 12:55 
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Leitwolf
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Beiträge: 4089
Wohnort: Karlsruhe
Hunderasse: Mischling
Mein(e) Hund(e): Nala
Um die Frage ganz knapp zu beantworten: niemals! :D

Mein Hundekind ist mein größter Sonnenschein! Ich liebe sie abgöttisch und sie macht jeden Tag, egal wie schlecht er angefangen hat, mit ihrem Schwanzwedeln und ihrer Freude über die kleinsten Dinge zu einem gelungenen Tag!

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Vielen Dank an *cheyenne*!


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 Betreff des Beitrags: Re: Wünscht ihr euch auch manchmal hundelos?
BeitragVerfasst: 08.02.2012 14:01 
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Registriert: 15.06.2007 10:24
Beiträge: 9017
Hunderasse: Zwergpinscher, Hovawart-Mix, Pumi
gloomy hat geschrieben:
Gott sei Dank ist mein Hund sehr anspruchslos. Er bleibt problemlos lange allein (als ich einen Autounfall hatte war sie 10 Stunden allein und hat nichts angestellt in der Zeit :shock: ), mag bei Regen und Kälte nicht rausgehen, außer kurz Pipi machen, liegt den ganzen Tag im Körbchen und schläft, freut sich trotzdem über große Gassirunden, ist überall gerne gesehen, Silvester interessiert sie null die Bohne (ich habe immer Videoüberwachung nach Hause laufen und sie pennt ganz einfach um zwölf weiter wie sonst auch), etc.

Sie schränkt mein Leben eigentlich überhaupt nicht ein und es gibt nur gaaaaanz selten einen Moment wo ich denk "die Leute ohne Hund haben es echt leichter", dann wenn man spontan irgendwohin eingeladen wird oder mal weiter wegfahren will. Vor einem Jahr war ich 3 Wochen bei meinen Eltern im Ausland und es hat lange gedauert bis ich für die Zeit jemanden hatte. Sie ist auch, wenn man sie irgendwohin mitnimmt, total stressig, weil sie völlig überdreht und hyperaktiv ist und da kann man nicht in Ruhe jemanden besuchen. Aber da bleibt sie halt einfach mit einem Kauknochen daheim und gut ist.

Wenn ich mir aber andere Hunde anschaue, Hilfe! Das wäre gaaar nix für mich. Meine Freundin hat einen Aussie (eigentlich sagt das ja schon alles), der am Tag 3-4 Stunden raus MUSS, sonst macht er Terror, der Agility und alles mögliche machen muss, um ausgelastet zu sein. Selbst wenn meine Freundin die schwerste Grippe hat, muss der Hund 3-4 Stunden raus (als ich die Grippe hatte bin ich 4 Tage lang nur 10 Min pro Tag mit meinem Hund raus und es war ihm egal!). Er liebt Regen, Schneesturm und Scheißwetter und will auch da unbedingt raus. Man kann ihn nicht allein lassen, weil er dann die ganze Wohnung zerstört.

Nee, also bei so einem Hund würde ich mir wohl auch ein Leben ohne Hund wünschen. ;) Deswegen bin ich einfach nur froh über meine Große!


Die is aber dann selbst schuld, dass ihr Hund so is :zwink:
Ich hab nen Zwergpinscher, nen Hovawart-Mix und einen Pumi (ungarischen Hütehund). Und bei meinen Hunden darf ich durchaus mal die Grippe haben, so wie jetzt momentan, und sie sind damit zufrieden 4x am Tag 20 Minuten raus zu gehen, nicht zum Agi zu gehen und den ganzen Tag mit mir zusammen auf der Couch zu liegen. Solange es kein Dauerzustand ist, ist das für meine Hunde kein Problem.
Und auch einen Aussie kann man so erziehen, dass der nicht täglich nach 4 Stunden Auslauf verlangt und ansonsten die Wände hochgeht. In meinem Bekanntenkreis kenne ich 3 Aussies und alle 3 sind sehr angenehme Zeitgenossen...

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Liebe Grüße von der Chaos-Crew

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 Betreff des Beitrags: Re: Wünscht ihr euch auch manchmal hundelos?
BeitragVerfasst: 08.02.2012 21:00 
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Junghund
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Beiträge: 71
Wohnort: Hannover
Hunderasse: Cavalier King Charles Spaniel
Mein(e) Hund(e): Gwen, Naemi, Khalida
Nein, absolut nicht!

Die Hunde waren das Beste, was mir in meinem Leben bis jetzt passiert ist. Ich hätte es nie für möglich gehalten, eine so enge Bindung zu einem Tier aufzubauen, obwohl ich auch schon als Kind Haustiere hatte und reiten war.

Ganz selten geben wir die Hunde für einen Tag oder ein Wochenende mal zu meinen Eltern, wenn wir sie mal nicht mitnehmen können, und selbst in der kurzen Zeit fehlen sie mir und ich denke an sie. :lovemetoo:

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 Betreff des Beitrags: Re: Wünscht ihr euch auch manchmal hundelos?
BeitragVerfasst: 08.02.2012 23:14 
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Rettungshund
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Registriert: 29.11.2004 11:30
Beiträge: 1330
Wohnort: Wuppertal
Hunderasse: PON
Mein(e) Hund(e): Herr Hund ;-
Im täglichen Leben kann ich mir ein Leben ohne Hund nicht vorstellen. Allerdings haben wir uns auch wirklich sehr bewußt für einen Hund entschieden. Da Herr Hund, schon ohne damals existent gewesen zu sein, als vollwertiges Familienmitglied eingeplant war, vermisse ich auch nichts. Das größte Problem, das ich heute sehe, sind Urlaube mit Hund. Wir waren uns im Vorfeld darüber im Klaren, daß mit Hund Fernreisen wegfallen. Passt aber auch zu unserer aktuellen Situation. Schade ist nur, daß in den letzen Jahren auch Möglichkeiten von Kurzreisen innerhalb Deutschlands mit Übernachtungen im Hotel sehr stark verringert haben. :( Wenn Herr Hund mal nicht mehr sein sollte (was hoffentlich noch sehr lange dauert), werden wir wenn es zeitlich passt sicherlich einige Fernreisen unternehmen, die mit Hund nicht möglich gewesen wären. Mein Problem ist: ich habe mehr Fernweh als Heimweh.....

LG
Martina

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Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche. (R. Gernhardt)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wünscht ihr euch auch manchmal hundelos?
BeitragVerfasst: 09.02.2012 06:05 
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Rettungshund
Rettungshund
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Beiträge: 1543
Wohnort: Chemnitz
Geschlecht: Weiblich
Hunderasse: Australian Shepherd
Mein(e) Hund(e): Collin
gloomy hat geschrieben:

Wenn ich mir aber andere Hunde anschaue, Hilfe! Das wäre gaaar nix für mich. Meine Freundin hat einen Aussie (eigentlich sagt das ja schon alles), der am Tag 3-4 Stunden raus MUSS, sonst macht er Terror, der Agility und alles mögliche machen muss, um ausgelastet zu sein. Selbst wenn meine Freundin die schwerste Grippe hat, muss der Hund 3-4 Stunden raus (als ich die Grippe hatte bin ich 4 Tage lang nur 10 Min pro Tag mit meinem Hund raus und es war ihm egal!). Er liebt Regen, Schneesturm und Scheißwetter und will auch da unbedingt raus. Man kann ihn nicht allein lassen, weil er dann die ganze Wohnung zerstört.


:uho1: ähm natürlich ist das mal totaler Blödsinn, das zeigt ansich nur, dass deine Freundin scheinbar alles falsch gemacht hat was geht mit ihrem Aussie...

Nunja ich liebe Collin, aber ja auch ich hab schonmal überlegt wies ohne wäre. Meist in arg stressigen Situationen, oder wenn er mal wieder das Megaekelpaket raushängen lässt oder ich meinen Freunden absage, weil ich nicht einfach mal spontan einen Berlintrip machen kann, weil ich nicht wüsste wohin mit Collin oder ähnlichem.

Aber ohne ihn könnt ich auch nicht, dieser Hund hat schon viel mit mir durchgemacht, ist immer da gewesen, wenn andere es nicht mehr waren und ich brauch ihn einfach um mich.

Was in den nächsten Jahren ist, also nach Collin, nach dem Studium, keine Ahnung, aber wenn es geht, dann habe ich immer Hunde.

_________________
Jenny mit Collin
"Never complain, never explain!"

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 Betreff des Beitrags: Re: Wünscht ihr euch auch manchmal hundelos?
BeitragVerfasst: 09.02.2012 09:20 
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Junghund
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Registriert: 11.12.2008 13:23
Beiträge: 117
Ja, es machen immer alle alles falsch mit ihren Hunden, ist schon klar. Es kann niemals am Charakter des Hundes liegen. Deswegen ist sie auch 2 mal (!) in der Woche in der Hundeschule und hat einen eigenen Trainer und gibt über 100 Euro im Monat dafür aus... Der Hund IST einfach so und war schon von Welpe an so. An dem Hund wird seit er Welpe ist gearbeitet, also jetzt 4 Jahre. Und er ist immernoch so. Und sie war in mehreren Hundeschulen und hatte mehrere Trainer, auch weil er angstaggressiv ist von Welpe an und ohne je schlechte Erfahrungen gemacht zu haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wünscht ihr euch auch manchmal hundelos?
BeitragVerfasst: 09.02.2012 09:52 
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Registriert: 02.10.2008 21:14
Beiträge: 9077
gloomy hat geschrieben:
Ja, es machen immer alle alles falsch mit ihren Hunden, ist schon klar. Es kann niemals am Charakter des Hundes liegen.


Es liegt zumeist immer am Halter resp. an der Konstellation aber nur sehr sehr selten ausschließlich am Hund.

Zitat:
Und sie war in mehreren Hundeschulen und hatte mehrere Trainer

Warum dieses? Ständige Wechsel machen die Sache oft nicht besser.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wünscht ihr euch auch manchmal hundelos?
BeitragVerfasst: 09.02.2012 09:55 
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Junghund
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Registriert: 11.12.2008 13:23
Beiträge: 117
Hab dazu in Erziehung mal einen eigenen Thread eröffnet :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wünscht ihr euch auch manchmal hundelos?
BeitragVerfasst: 09.02.2012 09:56 
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Junghund
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Registriert: 11.12.2008 13:23
Beiträge: 117
Andreas hat geschrieben:
gloomy hat geschrieben:
Ja, es machen immer alle alles falsch mit ihren Hunden, ist schon klar. Es kann niemals am Charakter des Hundes liegen.


Es liegt zumeist immer am Halter resp. an der Konstellation aber nur sehr sehr selten ausschließlich am Hund.

Zitat:
Und sie war in mehreren Hundeschulen und hatte mehrere Trainer

Warum dieses? Ständige Wechsel machen die Sache oft nicht besser.


Weil sie mit einem Trainer liiert war und weil sie zwischendurch umgezogen ist. Also ganz simple Erklärung ;)


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