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 Betreff des Beitrags: was ist bei diesem mix zu erwarten?
BeitragVerfasst: 01.09.2011 13:55 
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Junghund
Junghund

Registriert: 30.11.2010 22:45
Beiträge: 136
habe eben einen aushang gesehen.
da wurden labrador - akita inu - mixe angeboten. mutter brauner labrador vater akita inu.
die kleinen sahen total süß aus. was erwartet einen da charakterlich?
lg


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 Betreff des Beitrags: Re: was ist bei diesem mix zu erwarten?
BeitragVerfasst: 01.09.2011 14:14 
Hast du mal ein Buch über Erbgesetze, Genetik etc gelesen?
Bei der Zucht ist die Hündin sehr wichtig. Sie macht um die 80 % aus.

Erziehung braucht jeder Hund. Der Labrador ist eigentlich recht einfach, wenn die Lebensumstände passen. Zum Akita kann ich nicht so viel sagen, da mir nur 2 Hunde dieser Rasse bekannt sind.

Ist der Vater ein Amer. Akita oder ein japan. Akita?

Sind die Eltern denn reinrassig oder ist da evtl auch irgendwo eine andere Rassen mit drin.

Die meisten Hunde hier werden für Shows und Familien gezüchtet. Die wenigsten Labradore gehen noch mit auf die Jagd. Meist bekommst du also schon mal keinen Hund aus Arbeitslinien, der dann vllt zuhause unglücklich wird, wenn er ausreichend beschäftigt wird.

Einige Rassen, etwas der Deutsch Kurzhaar eignen sich kaum für das Familienleben, da sie Arbeiten müssen, um glücklich zu sein. Richtig arbeiten.
Denen reichen die Spiele, die du mit einem Labrador machen kannst oft nicht aus.
Der Labrador ist im Vergleich zu anderen Jagdhunderassen recht anpsruchslos und passt sich in der Familie super an.
Aber auch er will gefordert werden. Suchspiele, interessante Spaziergänge etc.

Wie viel Hundeerfahrung habt ihr denn?

Erziehung benötigt jeder Hund. Jedoch ist der Labrador ganz anders als der Akita, was den Spieltrieb und das ,, sich auf den Menschen einlassen,, angeht.
Der Akita tickt anders.

Wichtig wäre, sich die Elterntiere genau anzusehen, wie deren Wesen ist.
Denn so in etwa werden auch die Welpen.
Man sollte also schauen, ob die Eltern gutmütig, lieb, verspielt, Besucherfreundlich, ausgeglichen etc sind; ob sie eine eher hohe oder niedrige Reizschwelle haben usw.

Wenn euch die Eltern super gefallen, dann spricht nichts gegen einen Welpen.

Für den Fall, dass noch gar keine Hundeerfahrung vorhanden sein sollte, würde ich auch als Nichthundebesitzer einfach mal eine Hundeschule aufsuchen und mich dort umsehen, was an Arbeit auf einen zukommt und bzgl der Rassen vllt beraten lassen.

Man kann euch hier nicht sehen und kennt die Lebensumstände nicht.

z.B. Haus oder Wohnung
Kinder? Weitere Kinder in Planung?
Hundeerfahrung?
Was für ein Hunde wird bzgl Wesen und Aktivität gesucht?
usw.


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 Betreff des Beitrags: Re: was ist bei diesem mix zu erwarten?
BeitragVerfasst: 01.09.2011 19:46 
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Junghund
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Registriert: 30.11.2010 22:45
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hi katrin
erst mal danke für die schnelle antwort.
wir sind eine familie mit 3 kinder (6,8,11 jahre). mir ist nur das foto vom aushang im fressnapf aufgefallen.
es stehen noch 3 rassen zur debatte, von denen ich denke, das sie zu uns passen könnten: tibet terrier, elo, golden retriever - wobei ich den goldie eigentlich zu groß finde.
meine kinder wollen mit dem hund spielen und toben. da mache ich mir bei einem so großen und schweren hund sorgen (ellbogen und hüfte sind hier ja bekannte schwachstellen.
in den nächsten tagen werden wir wohl einige züchter aufsuchen.
lg


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 Betreff des Beitrags: Re: was ist bei diesem mix zu erwarten?
BeitragVerfasst: 01.09.2011 20:05 
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Labrador ist genauso groß wie ein Golden und der Akita einen ticken größer. Ich finde auch dass die größe was das toben angeht eher nichts zu sagen hat. Es kann dir bei jedem Hund passieren dass er am toben mit den Kids garkein Interesse hat. Was Hüften usw angeht sollte man einen Golden aus einer guten Zucht nehmen dann sollte auch das kein Problem sein. Bei einem Mischling kann dir das genauso passieren da ist die Gefahr sogar noch viel höher. Ein Terrier bei 3 Kids ist denke ich auch gut zu überdenken da kann es nämlich schnell passieren dass der Hund total überdreht. Ich kenne bisher nur 2 Tibet und diese sind beide sehr ruhig aber auch für jeden Spaß zu haben.
Von vornherein sollte auch ganz klar sein, dass ein Hund kein Spielzeug ist und die Kinder das lernen müssen.

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 Betreff des Beitrags: Re: was ist bei diesem mix zu erwarten?
BeitragVerfasst: 01.09.2011 20:53 
zu den anderen rassen, die du da aufzählst passt ein akita meiner ansicht gar nicht.
und wer weiß, was da durchkommt.
mir wäre das als familienhund zu heikel.
bei einem akita kann schon die grunderziehung schwierig bis sehr schwierig sein und auch der jagdtrieb ist nicht zu unterschätzen.
ich würde mir das nicht antun wollen, gerade, weil man als eltern mit kindern in deinem alter vermutlich genug zu tun hat :waving:


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 Betreff des Beitrags: Re: was ist bei diesem mix zu erwarten?
BeitragVerfasst: 01.09.2011 22:59 
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Bei Mischlingen weiß man ja vorher nie so genau, welcher Elternteil mehr durchkommt.
Sicher macht die Mutter viel aus. Aber weniger bei der Vererbung, als durch ihr Vorbild während der Aufzuchtphase. Bspw. werden Welpen einer sehr ängstlichen Mutter auch eher scheu und ängstlich sein.

Was an ererbten Wesenszügen kommt, sieht man oft erst wirklich, wenn der Hund erwachsen wird.

Und Akitas halte ich nicht für die optimalen Familienhunde, schon garnicht für Hundeanfänger mit noch relativ kleinen Kindern.

Labrador und Golden sind da sicher einfacher ins Familienleben einzubinden. Wenn sie aus guter Zucht kommen.
Tibetterrier sind eigentlich keine Terrier. Die kommen wesensmäßig eher auf den Hütehund.
Elo kenne ich keinen live, nur die Rassebeschreibung. Wenn man danach geht, wäre der Elo ja ein optimaler Hund.
Nur Theorie und Praxis sind ja immer zwei verschiedene Dinge und bei den Ausgangsrassen des Elos kommen mir da leise Zweifel ob die wirklich immer so einfach sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: was ist bei diesem mix zu erwarten?
BeitragVerfasst: 01.09.2011 23:43 
Also wenn euch der golden Retriever zu groß ist, dann kommt diese Mischung eigentlich nicht in Frage. Denn der Akita ist eher größer und der Labrador ist etwa dem Golden Retriever gleich.

Bzgl. der Vererbung macht die Hündin wie gesagt viel aus. Jeder, der mal ein Buch über Erbgesetze und Genitk etc gelesen hat, weiß, wie wichtig die Hündin ist!

Den Charakter formt ihr mit der Erziehung. Das Wesen hat der Hund von Natur aus. Wesensmängel sind kaum bis gar nicht änderbar.

Was auch noch wichtig wäre. In welchem Bundesland lebt ihr?
In NRW z.B dürften die Kinder gar nicht mit dem Hund alleine gassie gehen. Wg der Größe, Alter der Kinder etc.

Wenn ihr zu Tibet Terrier oder Elo tendiert, dann würde ich diese Mischung, die ihr hier beschreibt eher nicht nehmen. Ich finde sowohl den Tibet Terrier als auch den Elo ganz ok als Familienhund.
Oder einen Sheltie ist auch für jeden Spaß zu haben und er fällt nicht unter die 20/40 Regelung. Also 20 kg/40 cm Schulterhöhe. Mit dem dürften dann also auch die Kinder raus, falls sich an den Gesetzen nichts geändert hat.
Bzgl den Gesetzen der einzelnen Länder müsst ihr euch mal in eurer Stadt beim Ordnungsamt informieren.
Niedersachsen z.B. hat ein neue Hundegesetz bekommen, das einen Eignungstest bzw Sachkundetest vor der Anschaffung verlangt.


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 Betreff des Beitrags: Re: was ist bei diesem mix zu erwarten?
BeitragVerfasst: 02.09.2011 13:04 
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Junghund
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Registriert: 30.11.2010 22:45
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danke für den tip mit dem gesetz - da muss ich mich dann mal genauer erkundigen. wir leben in nrw.
hier im wohngebiet sehe ich allerdings häufig kinder mit retrievern spazieren gehen. was natürlich nicht heißt das das erlaubt ist.
lg


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 Betreff des Beitrags: Re: was ist bei diesem mix zu erwarten?
BeitragVerfasst: 02.09.2011 13:06 
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 Betreff des Beitrags: Re: was ist bei diesem mix zu erwarten?
BeitragVerfasst: 02.09.2011 13:20 
kater hat geschrieben:
hier im wohngebiet sehe ich allerdings häufig kinder mit retrievern spazieren gehen.
lg

Ein Kind mit Hund allein unterwegs, das geht meiner Ansicht nach gar nicht. Es ist viel zu gefährlich für das Kind, als auch für andere. Stell dir vor ein anderer Hund kommt entgegen, was macht das Kind? Normalerweise seinen Hund loslassen, da es ihn nicht halten kann. Und dann die Keilerei???? Verantwortungslos! Ausserdem ist ein Hund kein Spielzeug für Kinder. Weder ein Retriever noch sonst einer. Und schon gar kein Akita.

Die Erziehung des Hundes muss klar ein Erwachsener übernehmen. Die Kinder können natürlich mit eingebunden werden - aber bitte nicht allein machen lassen.

Alinka


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 Betreff des Beitrags: Re: was ist bei diesem mix zu erwarten?
BeitragVerfasst: 02.09.2011 13:40 
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susan hat geschrieben:
Ein Terrier bei 3 Kids ist denke ich auch gut zu überdenken da kann es nämlich schnell passieren dass der Hund total überdreht.

Öhm, der Tibet Terrier ist kein Terrier. Ist ein Hütehund.

Und Vererbung - jeder Welpe bekommt genau 50% seinen Gene vom Vater und 50% von der Mutter, anders geht das nicht. Nur das Verhalten der Mutter prägt die Welpen stark. Allerdings, wenn die Welpen mit Vater und Mutter aufwachsen, dann prägt auch das Verhalten des Vaters mit.

Einen Akita-Mix zu 3 Kindern, das würde ich nicht empfehlen. Die Rasse hat viel Jagdtrieb und wenig will-to-please. Sie sind keine Schmusehunde, sondern sehr unabhängig. Klar kann der Labrador durchschlagen, verlassen würde ich mich da aber nicht drauf.

Tibet-Terrier - die bellen gern, sind ziemlich sensibel und nicht unbedingt streßtauglich. Wenn die Kinder also temperamentvoll und laut sind, dann lieber eine andere Rasse.

Labrador und Golden sollten passen, die sind robust (auch mental) und menschenfreundlich. Allerdings würde ich die nicht mit Kindern allein spazierengehen lassen, da sie gern andere Hunde belästigen und dann nicht unbedingt gut hören.

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Viele Grüße von Katrin und dem Trio infernale
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 Betreff des Beitrags: Re: was ist bei diesem mix zu erwarten?
BeitragVerfasst: 02.09.2011 22:28 
babett hat geschrieben:
susan hat geschrieben:

Labrador und Golden sollten passen, die sind robust (auch mental) und menschenfreundlich. Allerdings würde ich die nicht mit Kindern allein spazierengehen lassen, da sie gern andere Hunde belästigen und dann nicht unbedingt gut hören.


Haha, deshalb bilden sie auch so viele Menschen zu Blindenführhunden, Behindertenbegleithunden etc aus?
Lach. Dass die Retriever so krank und unerzogen sind liegt am Züchter und Besitzer!
Es wird doch nicht mehr für die Jagd, sondern nur noch für die Show gezüchtet. Und mir wären die auch zu krank!

Und zur Vererbung. 50/50 stimmt nicht. Lies es nach! Die Hündin macht fast 80 % aus. Es gibt gute Bücher bzgl Erbgesetzen, Genetik usw.

Es wäre super einfach, wenn deine Aussagen stimmen würden, den nächsten Champion zu züchten. Ist es in der Realität aber nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: was ist bei diesem mix zu erwarten?
BeitragVerfasst: 02.09.2011 22:41 
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Katrin+ Kerou hat geschrieben:
Haha, deshalb bilden sie auch so viele Menschen zu Blindenführhunden, Behindertenbegleithunden etc aus?
Lach. Dass die Retriever so krank und unerzogen sind liegt am Züchter und Besitzer!
Es wird doch nicht mehr für die Jagd, sondern nur noch für die Show gezüchtet. Und mir wären die auch zu krank!
Was hat das eine mit dem anderen zu tun?

Katrin+ Kerou hat geschrieben:
Und zur Vererbung. 50/50 stimmt nicht. Lies es nach! Die Hündin macht fast 80 % aus. Es gibt gute Bücher bzgl Erbgesetzen, Genetik usw.
Liebe Katrin, wenn Du diese Bücher besitzt, solltest Du sie vielleicht nochmal gründlich lesen. Die Hündin kann gar nicht 80% der Gene vererben, da die Eizelle nur 50% der Gene enthält. Der Rest (ebenfalls 50%) befindet sich in der Samenzelle. Die - auch das steht sicherlich in Deinen Büchern - stellt der Rüde zur Verfügung. Und mehr als 100% Gene gibts nun mal nicht. Was ich (und andere Poster) über Tradierung geschrieben habe(n), steht auf einem ganz anderen Blatt und hat nichts mit Vererbung zu tun. Das fällt nicht unter Genetik, sondern unter Lerngesetze.

Katrin+ Kerou hat geschrieben:
Es wäre super einfach, wenn deine Aussagen stimmen würden, den nächsten Champion zu züchten. Ist es in der Realität aber nicht.
Und hier muß ich mich wiederholen:Was hat das eine mit dem anderen zu tun?

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 Betreff des Beitrags: Re: was ist bei diesem mix zu erwarten?
BeitragVerfasst: 02.09.2011 23:01 
Alinka hat geschrieben:
kater hat geschrieben:
hier im wohngebiet sehe ich allerdings häufig kinder mit retrievern spazieren gehen.
lg

Ein Kind mit Hund allein unterwegs, das geht meiner Ansicht nach gar nicht. Es ist viel zu gefährlich für das Kind, als auch für andere. Stell dir vor ein anderer Hund kommt entgegen, was macht das Kind? Normalerweise seinen Hund loslassen, da es ihn nicht halten kann. Und dann die Keilerei???? Verantwortungslos! Ausserdem ist ein Hund kein Spielzeug für Kinder. Weder ein Retriever noch sonst einer. Und schon gar kein Akita.

Die Erziehung des Hundes muss klar ein Erwachsener übernehmen. Die Kinder können natürlich mit eingebunden werden - aber bitte nicht allein machen lassen.

Alinka

die situation hatte ich auch zuletzt erst wieder.
da sitze ich mit meinen hunden und asta im cafe in kiel. die hunde liegen neben dem tisch, der dalmatiner gut sichtbar.
kind kommt mit hund an flexileine, hund geht mit kind auf kollin zu.
und ich kriege das kotzen. die mutter war zwar daneben, aber das ca. 5 jährige kind hat natürlich den hund zu meinen hunden gelassen :dizzy:


babett: :thumbsup: :waving:


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 Betreff des Beitrags: Re: was ist bei diesem mix zu erwarten?
BeitragVerfasst: 05.09.2011 00:38 
ich möchte euch als Anfänger folgendes Buch empfehlen.

“So lernt mein Hund” - Sabine Winkler
Lerntheorie, aber alles andere als trocken. Vielleicht nicht für absolute Anfänger, dafür umso wertvoller als Basis-Werk für alle, die mit Hunden arbeiten.

Es ist ein sehr gutes Buch. Vllt hilft euch das im Umgang mit dem Hund und evtl ist es auch vorher schon eine Hilfe, ob die ein oder andere Rasse passt.


Wer sich für Genetik/Zucht usw interessiert:

“Handbuch der Hundezucht” - Inge Hansen



Ein Muss für alle Züchter und Interessierten! Ausführlich wird alles rund um Deckakt, Trächtigkeit, Aufzucht der Welpen und mögliche Komplikationen erklärt, außerdem werden viele homöopathische Hilfen bei Problemen erläutert.


oder

“Vererbung beim Hund, alles über Erbgesetze, Zuchtkriterien
und Erbkrankheiten”-


Inge Hansen
Guter Einstieg in die Genetik, verständlich geschrieben.


und ebenfalls absolut empfehlenswert:

“Die einzigartige Intelligenz der Hunde” - Alwin Schönberger
Eine Auswertung der neuesten (2007) wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Thema. In meinen Augen sehr spannend, mit Ausflügen in die Genetik sowie die aktuelle Verhaltens- und Evolutionsforschung.


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