Hallo,
wir also Ehefrau, 2 kleine Mädchen 4+6 Jahre und ich möchten gerne einen Hund haben. Meine Frau dachte erst eher so an die Größe eines Westies, doch ich habe gesagt: Wenn Hund, dann Neufundländer, also ein knuffiger Beschützer, Spielgefährte, guter Kumpel und .... Ein Tier, welches die Kinder auch mal umarmen können und ihren großen und kleinen Kummer ins Fell weinen können. Wenn ich mal wieder vergesse, meinen Schlüssel von der Haustür abends abzuziehen, dass dann "jemand" die Zutrittskontrolle übernimmt. Meine Frau wollte daraufhin gleich los, um einen Neufundländer zu kaufen .... Moment mal!
Wir haben ein großes Haus mit großem Garten und es wäre eigentlich fast immer jemand für und mit dem Hund da.
Das Problem ist folgendes: Alle hatten wir noch gar keinen Hund und somit auch überhaupt gar keine Erfahrung. Hundesschule ist im Dorf, dass geht klar. Ob die Schule gut ist, weiß ich nicht, aber ich weiß ja auch nicht ob unsere Familie gut für den Hund wäre ?
Aber ist ein so großes Tier nicht ein bißchen gewagt, so als ersten 4 beinigen Mitbewohner ? Man kann ja viel lesen im Vorwege, aber ob sich das Gelesene dann auch in der Praxis realsieren läßt , davor habe ich eigentlich mehr als großen Respekt. Frau und Kinder sind inzwischen ganz große Flamme für einen Neufi und die Begeisterung schlägt hohe Wellen, doch was ist mit dem neuen vollkommen umgekrempelten (Hunde)-Alltag ?
Bin sehr schwankend, ob ich das endgültige OK für unseren 5.Hausmitbewohner geben soll. Wäre ein "fertiger" erwachsener Neufi besser für uns, oder als blutiger Hundeanfänger einen Welpen ??? Oder lieber ganz bleiben lassen und einen Hamster für die Kiddies

???
Gruß Karsten