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 Betreff des Beitrags: Lebensbegleiter gesucht :)
BeitragVerfasst: 21.06.2011 10:53 
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Hallo ihr Lieben! :)


ich bin Susi, 21, studiere in Wien und bitte um euren wertvollen Rat und ggf. Tipps! :)


1. Habt ihr Hundeerfahrung, oder wäre es euer Ersthund?

Jein,
habe mich seit Jahren und intensiv seit bald 1 Jahr mit der Anschaffung eines Hundes beschäftigt.
Habe wahnsinnig viel im Internet gelesen und mir einige Bücher gekauft (über Hundepsychologie von Feddersen-Peterssen, über die Hundekommunikation und ein Hundeerziehungs- und trainingsbuch)
Außerdem habe ich seit kurzem einen sehr aufgeweckten Rottweiler-Staff-Mischling als Patenhund im Tierheim (wird von mir 3-5 mal die Woche besucht, beschäftigt, ausgepowert und die Grundkommandos die noch nicht alle sitzen, trainiert)

2. Wollt ihr einen Welpe, einen Junghund, einen Erwachsenen Hund oder würdet ihr auch einem Senior ein Plätzchen geben?


Erwachsenen aus dem Tierheim/Tierschutz aus dem Ausland, mindestens 3 Jahre alt, maximal 7 Jahre.

3. Wollt ihr einen Hund vom Züchter oder könntet ihr euch auch mit einem Hund aus einem Tierheim oder einer Tierhilfe anfreunden?

siehe 2.

4. Eure Rassevorstellung in Bezug auf den Charakter (Wachsamkeit, Schutztrieb, Jagdtrieb, Verhalten gegenüber Fremden, etc?) Gibt es bestimmte äußerliche Merkmale die man berücksichtigen sollte (wie Größe oder Fell)?

Wollte schon als kleines Kind immer eine deutsche Dogge oder einen Dobermann. Bei der Dogge hat mich aber die geringe Lebenserwartung und Empfindlichkeit bzgl Überlastung abgeschreckt.
Dann hab ich mich intensiv mit Dobermännern auseinandergesetzt und fand besonders die Anhänglichkeit/Personenbezogenheit und die Sportlichkeit sehr attraktiv.

Will keinen Wachhund, also soll nicht skeptisch gegenüber Fremden sein. Jagdtrieb wäre nicht mein Wunsch, aber ich wäre bereit daran zu arbeiten, um ihn abzuschwächen.

Kurzes Fell bevorzugt und nur große Hunde (mein kniehoher Patenhund der ja wiegesagt Rotti-Staff-Mischling is, ist mir fast einen Tick zu klein)

5. Wie würdest Du Dich (und ggf. Deine Familie/Partner) einschätzen? Bist du eher Nachgiebig Konsequent, Kompromissbereit? Bist Du eher ruhig oder temperamentvoll?

Wie ich bei meinem Patenhund aus dem Tierheim sehe, würde ich mich als liebevoll konsequent einschätzen. Also ich setze mich durch aber ohne jeglichen Zwang, Strafen und Gewalt.
Puh, ruhig oder temperamentvoll... ich würde sagen irgendetwas in der Mitte, die Wohnung wäre eher ein Ruhepol, im Freien und in der Natur kann man dann aufdrehen :)

6. Wollt ihr eine Hundeschule/-verein besuchen? Wenn ja, nur bis der Hund erzogen ist/wenn ihr Problemen habt oder würdet ihr dieses Angebot auch über längere Dauer nutzen?

Unbedingt, allein schon, dass meine möglichen Fehler oder Ungenauigkeiten in der Kommandogebung ausgemerzt werden und konsequent und nachhaltig mit dem Hund zu trainieren und immer besser zu werden.

7. Würdet ihr Sport mit eurem Hund machen? Wenn ja, welchen? Hier bitte nicht verwechseln: Fahrradfahren, Spazierngehen, Joggen oder Reiten ist kein Hundesport!
Hundesport wäre z.B. Agility, THS, Obedience, Fährtenarbeit, VPG, Rettungshundearbeit....etc.


Fährte hat mich früher nie interessiert, aber da ich von einem Hundetrainer im Tierheim erfahren habe, dass Fährtenarbeit ganz toll ist und viel besser, als irgendwelche Hetzspielchen oder wildem Frisbee-Nachjagen, da es den Hund zwingt sein Gehirn zu nutzen und ruhig und konzentriert zu arbeiten, statt nur seinen Trieben zu folgen und hirnlos hinterherzupreschen. Daher wär das etwas, was ich auf jedenfall einbauen möchte.

Falls dann noch irgendetwas in den Zeitplan reinpassen würde hätte ich für die körperliche Auslastung Agility angedacht.

Und Obedience will ich definitiv machen, um einfach einen wesensfesten, im Alltag völlig sicheren, verlässlichen Hund zu erhalten. Will ja das teilweise nicht so gutem Image von Hunden positiv verändern, vor allem wenns eine Rasse wird, die noch verrufener ist (Dobermann, oder irgendein Listenhund). <- genau aus diesem Grund bin ich auch von VPG abgekommen. Und aus dem was ich vorhin über Beutetrieb gesagt hab (aber bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege!).
bzgl VPG hab ich auch Angst, dass auf diesen Hundeplätzen dann autoritär und evtl. nicht nur mit positiver Bestärkung gearbeitet wird.
Zudem würde ich nicht wollen, dass mein Hund für mich in die Presche springt, falls ich tatsächlich mal belästigt, angegriffen oder überfallen werden würde, da ich nicht will, dass meinem Liebling etwas zustößt (Verletzung) oder vielleicht sogar noch schlimmeres...


8. Hier könnt ihr alle sportlichen Betätigungen (die bei 6. keinen Platz gefunden haben), bei denen euer Hund euch begleiten soll anmerken.

hauptsächlich Radfahren, damit die Geschwindigkeit auch Hundegerechter ist^^

9. Ein Hund möchte nicht nur körperlich sondern auch geistig ausgelastet (Erklärung siehe unten) werden. Ist dafür Zeit sowie Lust/Kreativität da um auch nach neuen Denkaufgaben für den Hund zu schauen?


Ja natürlich, werde muss mir allerdingst erst noch geeignete Lektüre kaufen.
(der Link-Tipp von spass-mit-hund war allerdings schon sehr interessant!)

10. Wieviel Zeit plant ihr für die täglichen Spaziergänge des erwachsenen Hundes ein?

Da ich Studentin bin, habe ich recht viel Zeit und bin flexibel. Daher würden sich 3h am Tag definitiv ausgehen, an einigen Werktagen sogar mehr und am Wochenende hätte ich generell einige Ausflüge etc. angedacht :)

11. Lebenssituation: Leben Kinder mit im Haushalt? Wenn ja, wie alt sind diese?

keine Kinder und es sind auch keine geplant bevor ich 30 werd^^

12. berufliche Situation: Seid ihr noch Schüler, schon in der Ausbildung oder habt ihr eine feste Arbeit?Könnt ihr für die nächsten Jahre einen Hund in euer Leben einplanen?

Studentin im 2. Semester (studiere allerdings 2 Studiengänge gleichzeitig, daher werde ich noch mindestens 3 Jahre mit dem Bachelor beschäftigt sein und dann noch 1-2 Jahre ein Masterstudium machen).
Werde von meinen Eltern unterstützt was die grundlegenden Lebenshaltungskosten angeht und habe einen Nebenjob, um mir Reiten oder einen Hund finanzieren zu können.
Die nächsten Jahre während meines Studiums kann ich definitiv einen Hund einplanen, falls ich zwischen Bachelor- und Masterstudium arbeiten sollte, verdien ich natürlich Geld, sodass ich mir bspw eine Tagesbetreuung leisten werde (falls ich nicht das Glück haben werde und den Hund zur Arbeit mitnehmen zu können)

13. Wohnsituation: Wohnung (welcher Stock, Lift vorhanden, Erlaubnis vom Vermieter?) oder Haus? Wie viele Stufen/Treppen muss der Hund laufen?

Wohne momentan noch in einer WG, werde aber bis Ende des Jahres mit meinem Freund (voll berufstätig) in eine gemeinsame Wohnung ziehen und bei der Wohnungssuche natürlich den Hund bedenken:

- schriftl. Erlaubnis vom Vermieter, bevor ich Mietvertrag unterschreibe.
- falls nicht im Erdgeschoß, dann nur mit Lift
- unbedingt in der Nähe von Hundeparks oder gleich eher am Rande von Wien und daher gleich in der Natur
- evtl. sogar kleiner Garten

14. Leben noch andere Tiere mit im Haushalt? Wenn ja welche?

Momentan hab ich 2 Ratten, die allerdings schon 2 Jahre alt sind (Lebenserwartung 2-3 Jahre), ich hoffs natürlich, aber wer weiß, ob sie in einem halben Jahr nicht schon im Rattenhimmel sein werden :S
Falls der Hund Kleintiere als Beute betrachtet, wird natürlich für eine räumliche Trennung gesorgt werden.

15. Wie lange muss euer Hund täglich alleine bleiben?

Da Studentin an manchen Tagen garnicht, und ansonsten maximal 4 Stunden

16. Könnte sich im Krankheitsfall/Krankenhausaufenthalt/Sonstigem jemand zuverlässiges um den Hund kümmern?

Mein Freund mit dem ich dann zusammenwohnen werde.
In den Urlaub wird mein Liebling natürlich mitgenommen (fahren immer mit dem Zug/Auto).


17. Erkläre mit einigen Sätzen wie du dir ein Leben mit dem Hund vorstellen würdest, wie sich ein Hund in deiner Freizeit einbindet.

Ich möchte meinen zukünftigen Hund natürlich so gut wie überall mit hinnehmen (außer vll zum (Menschen-)Arzt^^), ich hab glücklicherweise viele Freunde, die ebenfalls StudentInnen sind und entweder einen Hund hatten, oder deren Eltern Hunde haben und von daher sehr tierlieb sind, sodass ich mir keine größeren Probleme dahingehend erwarte (und selbst wenn, dann gilt für mein Hund das selbe, wie für meinen Freund. Wer meinen Freund (bzw dann Hund) nicht sehen will, der wird mich auch schnell nicht mehr wieder sehen. Ich halte zu den beiden, weil die meine engste Familie sind.
Meine Eltern (die allerdings über 400km von mir entfernt leben) sind da schon etwas schwieriger... mein Vater hat null Verständnis, wie man überhaupt ein Lebewesen haben wollen kann
(er ist der absolute Computer-Freak... wh weil die ned Lärm machen und Bedürfnisse haben^^)
meine Mutter is da schon emotionaler, sie will mir aber ständig einen kleinen Hund einreden, weil sie Angst vor "Kampfhunden" hat und in der Hinsicht auch resistent gegenüber belegbaren Argumenten is (bspw. Beißstatistiken, die von Schäferhunden angeführt werden etc.).
aber da ich meine Eltern eh nur alle paar Monate seh, lass ich mich davon ned beeinflussen, ich leb mein eigenes Leben und kann jetzt endlich einen Hund haben, seit ich vor 2 Jahren ausgezogen bin.
Mein Freund mag Hunde gern, kann nur momentan keinen eigenen Haben, da er berufstätig is und sehr viel arbeitet und recht lang in die Arbeit braucht (ist manchmal bis zu 12-13h außer Haus).

Bzgl meiner Vorstellung von einem Hund kann ich nur meinen Freund zitieren:
"Es ist so schön dir dabei zuzuschauen wie du mit Spike [meinem Patenhund] spielst, du blühst richtig auf.]
Ich möchte einen Hund, weil mir das Zusammenleben mit Tieren gut tut,
es ist für mich ein Stück Verbundenheit mit der Natur, das mir als Stadtkind immer gefehlt hat
und es ist die beste Kombination aus Freiheit und Verantwortung, die ich mir für mich vorstellen kann.


Mit ganz herzlichen Grüßen
und einem riesen Dankeschön im Voraus!

Susi


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 Betreff des Beitrags: Re: Lebensbegleiter gesucht :)
BeitragVerfasst: 21.06.2011 11:28 
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Ein Dalmatiner wäre dir wohl schon zu klein, oder?

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 Betreff des Beitrags: Re: Lebensbegleiter gesucht :)
BeitragVerfasst: 21.06.2011 11:40 
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Was den Schutztrieb angeht, den du ja nicht haben möchtest, würde ich den Rottweiler und den Dobermann vielleicht erst mal hinten anstellen.

Mit welchem Hund du diesbezüglich sicher keine Probleme haben wirst und welcher trotzdem ein verhältnismäßig großer/ stämmiger Hund mit kurzem Fell ist, wäre der Labrador.

Dogge könnte ich mir durchaus auch vorstellen, sehe das aber wie du, die Anfälligkeit und Kurzlebigkeit würde mich persönlich auch abschrecken.

Ansonsten ist mir auch der Dalmatiner eingefallen.

Wobei man ja auch Bedenken muss, wenn du einen erwachsenen Hund aus dem Tierschutz suchst, weißt du ja aufgrund seiner Alters schon, was auf dich zukommt. Unter den Umständen könnte ich mir dann durchaus auch einen Rottweiler oder Dobermann vorstellen, Schutz- und Jagdtrieb wird man ja bei einem erwachsenen Tier schon einschätzen können.

Vielleicht findest du deinen Traumhund aber auch in einem unscheinbaren Mix, unabhängig von der Rasse. Wenn du schon beim Tierschutz nach dem passenden Hund für sich suchst, würde ich mir diese Option auf jeden Fall offen halten.
:waving:

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 Betreff des Beitrags: Re: Lebensbegleiter gesucht :)
BeitragVerfasst: 21.06.2011 12:35 
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Huhu :)

wow, vielen Dank ersteinmal für die schnellen Antworten!

Puh, also auf einen Dalmatiner wär ich ja im Leben nicht gekommen^^ dachte, die wären solche Modehunde :D
haben die nicht teilweise bisschen gesundheitliche Beeinträchtigungen von der Genetik her? Also Taubheit etc.?
Ansonsten was ich grad so auf die Schnelle gelesen habe, scheinen sie ja wirklich tolle Hunde zu sein, schön sportlich, aber nicht krankhaft hyperaktiv :)

an einen Labrador hab ich auch schonmal gedacht, weil die ja tendenziell eher "Anfänger"hunde sind. Aber irgendwie hat mich diese Hunderasse nie angesprochen und ich finde auch ihr Aussehen total pummelig. Mir gefallen eher großgewachsene sportliche Hunde (ich weiß man soll einen Hund nicht nach der Optik wählen, aber irgendwo hat ja jeder zumindest ein paar optische Präferenzen)

freue mich auf weiter Auskünfte und Vorschläge! :)

bussie Susi

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 Betreff des Beitrags: Re: Lebensbegleiter gesucht :)
BeitragVerfasst: 21.06.2011 12:42 
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Aus demselben Grund wollte ich auch nie einen Labrador ;) Ich finde sie sind irgendwie so "grobmotoriker", wenn ich einen Labrador neben meiner Dalmihündin laufen sehe, kommt es mir so vor als wenn der Labbi mehr fällt als läuft. Beim saufen hat der Labbi immer den halben Kopf in der Schüssel und 3m rundherum ist alles nass, bei meiner Maus geht nicht ein Tropfen daneben...so meine ich das. Ist aber natürlich alles Geschmackssache und wenn einem das gefällt, wieso nicht :)
Als wirklichen Anfängerhund würde ich sie jedoch nicht bezeichnen..

Taube Hunde können bei Dalmatinern durchaus vorkommen. Aber die gibt ein Züchter normal auch nicht "einfach so" ab, sondern nur an Menschen die sich damit auseinandersetzen können und wollen. Du wirst also nicht einfach nach ein paar Wochen feststellen "ach, der ist ja taub!!", das merkt man einem Welpen schon recht deutlich an, wenn man sich ein bisschen mit ihm beschäftigt.
Dalmatiner können ein paar Problemchen mit der Ernährung haben, aber auch nichts, was mit ein bisschen aufpassen nicht zu regeln wäre.
Ein Fleckenteufel könnte bei dir schon glücklich werden, denke ich :)

Zitat:
Mir gefallen eher großgewachsene sportliche Hunde

Da ist mir jetzt noch der Kurzhaarcollie eingefallen :smug:
Sportlich, aber nicht hyperaktiv, weitestgehend gesund. Dazu muss ich noch sagen, dass ich erst richtig überzeugt von denen war, als ich sie live gesehen habe. Da haben sie mir nochmal viiieeel besser gefallen als auf Bildern!
So einer wird es bei mir auch irgendwann mal werden :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Lebensbegleiter gesucht :)
BeitragVerfasst: 21.06.2011 13:08 
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ja du sagst es! genau meine Meinung (bzgl Labrador)^^ :D
genau aus dem selben Grund gefallen mir Rottweiler auch ned...
ich find die schauen von der Statur eher wie Schweinderl aus (ich hoff ich es kommt jetzt kein Rotti-Besitzer daher und ist beleidigt :D )

Witzig, dass du Kurzhaar-Collies ansprichst, die hab ich mir heute erst wieder im Internet angeguckt, weil ich die optisch totaaal interessant finde! bin ja sowieso so ein Fan von schmalen Gesichtern (Dobi, Kurzhaar-Collie... Dalmi geht auch noch;)
allerdings glaub ich nicht, dass ich einem Hütehund gerecht werden könnte (hab ja leider kein Haus mit Garten und ner kleinen Schafsherde :D)
außerdem sind die doch generell ne extrem seltene Rasse und daher wohl kaum im Tierheim/-schutz zu finden?

zudem kommt für mich nur ein Hund aus dem Tierschutz in Frage
1. weil ich nicht die Rassezucht unterstützen will, während die Tierheime aus allen Nähten platzen
2. weil ich mir keinen Welpen zutraue
3. weil ich beim Erwachsenen Hund genau weiß, was ich bekomme und außerdem nicht die VOLLEN 12-15 Jahre sondern "nur" circa 6 Jahre garantieren MUSS, dass es niemals in meinem Leben Schwierigkeiten geben wird. und ich will um alles in der Welt vermeiden, meinen Hund ins Tierheim geben zu müssen (oder Privat zu vermitteln, was ich persönlich als allerletzten Ausweg betrachte und nicht das Tierheim, denn nachdem ich jetzt hautnah miterlebe, wie da die Lebensbedingungen sind - obwohl sich alle Pfleger bemühen - könnt ich mir des selbst nie mehr verzeihn..)

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 Betreff des Beitrags: Re: Lebensbegleiter gesucht :)
BeitragVerfasst: 21.06.2011 13:17 
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Naja gut, das kann gut sein dass du eher weniger einen Kurzhaarcollie in Tierheimen findest. Vielleicht noch bei Collie-in-not...aber das weiß ich nicht.
Das mit dem Hütetrieb ist bei denen aber nicht schlimm. Bei Langhaarcollies ja auch nicht. Fast kein Besitzer von denen hat eine Schafherde :vulcan: Man muss ihnen nur geistige Auslastung bieten (was du ja zB mit Obedience und evt Mantrailing vor hast) Und Fahrrad fahren und Agi ist doch auch super. Mehr braucht es eigentlich nicht. Ich hab auch nie vor eine Schafherde zu halten :lol: Da würde ich mir also wirklich keine Sorgen machen.

Ansonsten wie CutePaws schon sagte - nach einem netten Mix Ausschau halten :) Ich weiß ist schwierig, weil man sich da im Vorfeld so wenig informieren kann, erst, wenn man weiß was alles drin steckt. Auf den ganzen "XY-in-Not" Seiten sind auch oft Mixe vorgestellt die ein liebes zuhause suchen. Mit Charakterbeschreibungen und so.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lebensbegleiter gesucht :)
BeitragVerfasst: 21.06.2011 14:38 
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Achso, das wusste ich nicht, dachte Hütehunde sollten genauso wie Jagdhunde nur für die Zwecke genutzt werden, für die sie gezüchtet wurden.

Ja, ich muss jetzt einfach warten, bis der Mietvertrag von meinem Freund ausgelaufen ist, sodass wir zusammenziehen können.
Also heits noch circa ein halbes Jahr warten und bis dahin so viel wie möglich aus Büchern und von meinem Patenhund lernen :)
und wer weiß, vielleicht ist er ja bis dahin noch nicht vergeben und kommt dann zu mir nach Hause :)

muss einfach geduldig sein, was eigtl überhaupt ned meine Stärke is, wenns um sowas geht^^

danke jedenfalls für die tollen Tipps!
werde wenns so weit ist, die ganzen In-Not-Websites durchstöbern! :)

lg Susi

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 Betreff des Beitrags: Re: Lebensbegleiter gesucht :)
BeitragVerfasst: 21.06.2011 16:06 
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Ich kenne eine Studentin in Wien mit Kurzhaarcollie-Rüden, könnte dir gerne einen Kontakt verschaffen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lebensbegleiter gesucht :)
BeitragVerfasst: 21.06.2011 16:43 
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Was spricht denn gegen deinen Patenhund, wenn ihr schon so zusammengewachsen seid? :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Lebensbegleiter gesucht :)
BeitragVerfasst: 21.06.2011 21:22 
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Irgendwie hab ich falsch gelesen, dachte du suchst nen stämmigen Hund wie den Rottweiler, aber du schreibst, du stehst auf schmale Hunde, dann passt der KHC natürlich super!

Möchte mich aber auch der Frage von Itundra anschließen :yes:

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 Betreff des Beitrags: Re: Lebensbegleiter gesucht :)
BeitragVerfasst: 22.06.2011 19:33 
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Huhu ihr Lieben!


Ui des is ja interessant! Hat die ihre vom Züchter?
Ich LIEBE große und "schlanke" Hunde (daher auch der Traum von Dogge und Dobermann).

Ich hab meinen Patenhund erst seit 1 Woche, aber es stimmt, er ist mir am ersten Tag schon ans Herz gewachsen.
Er ist leider nur bisschen höher als kniehoch :(
Sein Fell is total schön (schwarz braun getigert), was natürlich in den Augen von "Kennern" typische "Kampf"hundfarbe is... >.<
(achja... das auf meinem Avatar ist er ;) ist leider nur so ein kleines Bild^^)

Ich war mir erst relativ sicher, dass ich ihn nicht adoptieren können würde, da er alle Kommandos nur ganz kurz durchhält (5 sekunden Sitz), Platz konnte er gar nicht (hab ich ihm erst beigebracht) und von platz-bleib ganz zu schweigen...

alle drei sachen kann er jetzt schon deutlich besser, auch ohne ihn permanent mit leckerchen vollzustopfen :D (platz-bleib sogar mit sichtkontakt-unterbrechung :D *stolz*)
das große problem ist die leinenführigkeit... ich bin zwar 170, wieg allerdings nur knapp 60 kg und mein Patenhund Spike is den Rassen entsprechend sehr stark... daher konnte ich mir nicht vorstellen ihn mal einfach so in der Freizeit mitzunehmen, weil ich mich sonst gleich in ner Kutsche von ihm ziehen lassen könnte :D
(Muss allerdings sagen, dass wir bisher noch keinen Freigang haben und daher das Tierheimgelände nicht verlassen dürfen -> sind halt nur auf den versch. Hundespielplätzen/Badeplätzen und auf dem Weg hin und zurück zum Stall) und da zieht er sehr... allerdings nicht so schlimm wie andere, die im Gallop ihre Paten (trotz 1 leine am halsband + 1 leine am brustgeschirr) hinter sich herschleifen^^

heute habe jedoch auf ner ablenkungsarmen Wiese (+ Leine an Halsband statt Brustgeschirr) mit ihm Leinenführigkeit trainiert. Und siehe da, er ist ein wahrer Musterschüler... er hat von anfang an nicht gezogen, ist wirklich bis auf vll 3 mal, perfekt so gegangen, dass die Leine deutlich durchhängt. und selbst wenn er mal in ne andere richtung gegangen is, bin ich stehengeblieben und er hat sofort reagiert, ist ein stückchen zurück sodass die leine durchhängt und dann gings weiter O_o
ich hab ihm sogar beigebracht zu sitzen wenn ich stehen bleibe und gleichzeitig loszumarschieren :D (des klingt für euch vll alle lächerlich, aber ich bin wirklich stolz auf ihn und auf mich, weil ich ja null praxiserfahrung im hundetraining hab...)


muss mal warten, wie es im "Alltag" außerhalb vom Tierheimgelände ausschaut mit seiner Leinenführigkeit und auch Sitz und Platz bspw in der U-Bahn...
hab meinen nächsten Termin beim Hundetrainer in nem Monat, da sollten wir dann das "okay" kriegen und auch rausgehen dürfen :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Lebensbegleiter gesucht :)
BeitragVerfasst: 22.06.2011 19:46 
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Hier zwei Fotos von meinem süßen Patenhund (und mir -_-) :D

http://www.flickr.com/photos/64390587@N06/5860279189

http://www.flickr.com/photos/64390587@N06/5860831312/

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 Betreff des Beitrags: Re: Lebensbegleiter gesucht :)
BeitragVerfasst: 22.06.2011 19:50 
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Hi.

Da Du den Dobermann in die sehr enge Wahl genommen hast, möchte ich Dir aus meiner fast 30jährigen Erfahrung mit (zumeist Tierschutz-)Dobis ein bisschen erzählen.

Dobermänner sind seeehr aktive Hunde. Sie sind Arbeits- und Aktivitäts-junkies, leider beschränkt sich das nicht nur auf "draußen" - auch in der Wohnung ist ein Durchschnittsdobi nicht wirklich ruhig.
Mal abgesehen davon, dass sie gerne kläffen und jedes Flöhehusten melden (dabei ist es ihnen meistens auch egal, ob sie den ihnen bekannten Nachbarn verbellen oder einen Fremden).
Sie sind sehr territorial, es ist keinem zu raten, ein Dobermannrevier zu betreten, ohne vorherige Aufforderung durch Herrchen oder Frauchen. Dass Hunde, die bellen, nicht beißen, halte ich für ein Gerücht. Dazu braucht es keine Ausbildung, das liegt ihnen in der Wiege.
Bei manchen (nicht wenigen) ist das Territorialverhalten so ausgeprägt, dass sie auch fremde Gebiete "annektieren", meine Hündin lässt z.B. nach 20 Minuten im Biergarten keinen mehr an den Tisch. Die geht ab wie ein Zäpfchen, wenn ich sie nicht kräftig in die Schranken weise. Völlig ohne Ausbildung, Dobis sind Wach- und Schutzhunde, manche übertreiben es ein bisschen.
Mein alter Rüde, auch ohne Schutzausbildung, hatte es auch etwas stärker mit dem Schutzverhalten, da reichte ein freundschaftliches Schulterklopfen und er ging die Person an, die mich anfasste. Ich musste meine Hunde und die Situation immer mit Argusaugen im Blick haben und rechtzeitig intervenieren. Ziemlich anstrengend. Die allermeisten erwachsenen Dobis sind abweisend Fremden gegenüber, wenn man Glück hat "nur" neutral.
Meine Dobis, und so ziemlich alle anderen, die ich kenne (und das sind nicht wenige, ich war mehrere Jahre lang stellvertr. Ausbildewart im örtlichen Dobi-Verein und habe mehrere Jahre lang ehrenamtlich in einer Dobi-Notvermittlung gearbeitet) kann man nicht überall mit hin nehmen, eben aufgrund ihres ausgeprägten Schutz- und Territorialtriebs. Und ihrer "Hibbeligkeit, ihrer inneren Unruhe. In einigen Linien ist auch Ängstlichkeit/Angstbeißen ziemlich verbreitet. Auch, weil sie sich (besonders von gleichgeschlechtlichen) Artgenossen nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Dobis sind durchsetzungsfähige Hunde, auch bei sorgfältigster Sozialisierung ist eine dauerhafte Verträglichkeit mit anderen Hunden keineswegs sicher. Die meisten Dobers suchen sich ihre "Freunde" unter den Artgenossen spätestens nach Eintritt der Geschlechtsreife aus. Ihre "Feinde" auch.
Auch ansonsten im Haus: Da wird hin und her getippelt, gefiept, gespielt, da fliegen die Spielzeuge tief, man wird angestupst, angepfotelt... sich einfach mal so chillend in eine Ecke legen und nicht weiter auffallen, das schafft ein Durchschnittsdobi nur schwer mal eine halbe Stunde am Stück.
Ein unausgelasteter Dobi wird im Haus unerträglich.

Die meisten Besucher, die sich von uns verabschieden, tun das mit dem Satz "Wie haltet Ihr das bloß aus, die sind ja sooo unruhig". Dabei sind meine derzeitigen schon die Ruhe selbst für Dobiverhältnisse.

Der Durchschnittsdobi ist auch in der Erziehung recht schwierig für einen Gebrauchshund, sie sind gleichzeitig sehr sensibel, dabei sehr dickköpfig. Man muss dazwischen den Spagat schaffen, das kann wirklich sehr nervenzehrend sein. Zumal Dobis nicht zimperlich sind und bei in ihren Augen ungerechter Behandlung gerne auch mal "nach vorne gehen", auch gegen ihren Besitzer. Daher das Gerücht vom "falschen Dobermann" - dabei reagiert er nur auf falsche Behandlung. "Will to please" sucht man bei den meisten Dobes vergeblich.

Dafür findet man meistens einen seeehr ausgeprägten Jagdtrieb. Den kann man über Gehorsam in den Griff bekommen, das ist allerdings langwierig und verlangt viel Konsequenz.

Sehr problematisch ist auch der Gesundheitszustand der Rasse an sich. Der Dobermann ist "durchseucht" mit der unseligen DCM, dem "plötzlichen Herztod". Ich kenne mehr Dobermänner, die vor ihrem 10. Lebensjahr gestorben sind (an DCM, Wobbler, von-Willebrandt, Magendrehung), als welche, die ein zweistelliges Alter erreichten - und wie gesagt, ich kenne jede Menge Dobes. Habe selbst einen Hund an Wobbler verloren mit 7 Jahren, die Hündin meines Bruders starb mit 8 an DCM, der Rüde einer Freundin mit 7 an DCM.

Nicht zuletzt aufgrund des Gesundheitszustands der Rasse wird es für mich - nach bald 30 Jahren - vorerst keinen Dobi mehr geben.

Meine jetzigen 2 sind "Secondhandhunde", Notfelle. Und haben ziemlich einen an der Waffel. Da können sie nix für, aber meine persönlichen Erfahrungen aus mehreren Jahren Dobermann-Notvermittlung:

Ein "mackenloser" Dobermann wird nicht an den Tierschutz abgegeben, den behält man, allenfalls wird er verkauft.
Im Tierschutz landen zu 95 % die Dobermänner, die verhaltensgestört, mieserabel oder gar nicht erzogen/ausgebildet, schlecht sozialisiert, schlicht gesagt problematisch sind. Und keineswegs für Anfänger geeignet. Die meisten mit "Beißvorfall-Vorgeschichte" (die allerdings leider auch oft von den Vermittlern/Vorbesitzern verschwiegen wird).

Ich hab manchmal Tage gehabt mit 3, 5 oder noch mehr Anrufen, wo ein junger Dobe "sofort weg muss", weil er "das Kind gebissen", "nach der Frau geschnappt" oder "den Nachbarshund zerlegt" hat, wo er seine Leute nicht mehr in die Wohnung gelassen, die Hausfrau "an die Wand gestellt" oder das -zigste Reh gerissen hatte.
Alles "menschliche" Fehler, aber diese aus einem verkorksten Hund wieder raus zu kriegen ist eher Sache für Leute, die sich damit auskennen.

Sorry, wenn ich Dir also eher von einem Tierschutz-Dobi (und vom Dobi allgemein) abrate, glaub mir, ich liebe diese Rasse wirklich und von ganzem Herzen, aber es sind keine einfachen Hunde, mittlerweile keine gesunden Hunde mehr und ich gebe zu, die Arbeit mit Dobis auf dem Platz und besonders die Arbeit im Tierschutz mit den Dobis hat mich sehr geprägt.

Ich habe mit meiner Dobimaus übrigens Dog Dancing gemacht, sie fand es klasse. VPG war gar nicht ihr Ding (meins auch nicht), sie wurde davon noch aggressiver gegen Fremde als sie es so schon ist.

Ich denke, bei Deinen Ansprüchen, die Du an den Hund stellst (überall mit hin zu nehmen, nicht zurückhaltend Fremden gegenüber, kein Wachhund, kein Jagdtrieb) würdest Du mit einem (Tierschutz-)Dobi nicht glücklich werden.
Da passt ein Dalmatiner oder Kurzhaarcollie entschieden besser.

Kleines Schmankerl zum Schluss: 99 % aller Dobihalter, die zum Training zu uns auf den Hundeplatz kamen, hatten das gleiche "Problem": Der Dobi war "nicht leinenführig", zog wie ein Ochse. Das war auch ein "beliebter" Abgabegrund: "Frauchen" konnte ihren Liebling schlicht und ergreifend nicht mehr ausführen weil: nicht festhalten. 70 cm / 40 kg Dobi entwickeln eine enorme Schnellkraft, und so ziemlich alle Dobis (meine sämtlichen eingeschlossen) haben einen starken "Vorwärtsdrang" und tun sich seeeehr schwer mit ordentlichem "an der Leine gehen".
Die allermeisten Dobis - sorry, aber das ist in der Tat so - wurden von überforderten jungen Frauen abgegeben, die uuuunbedingt einen schicken Dobi haben wollten (OK, die meisten haben sich einen (kupierten Vermehrer-)Welpen gekauft) und schlussendlich halt mit der Sturheit, dem Potential und der Kraft dieser Hunde überfordert waren.
Klar, kann es gut gehen, ist bei mir damals auch gut gegangen, aber leider ist dem oftmals nicht so.

Gruß
Lienchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Lebensbegleiter gesucht :)
BeitragVerfasst: 23.06.2011 06:03 
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Jaheira hat geschrieben:
Huhu ihr Lieben!

Ui des is ja interessant! Hat die ihre vom Züchter?
Ich LIEBE große und "schlanke" Hunde (daher auch der Traum von Dogge und Dobermann).



Meinst du damit die Studentin mit KHC??? Ja, der kommt vom Züchter. Es gibt aber auch immer wieder Notvermittlungen von erwachsenen Hunden, das läuft allerdings dann auch meist durch die Züchter. Ich schick dir mal ne PN....

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