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BeitragVerfasst: 06.01.2011 22:55 
Cassiusclay hat geschrieben:
ameise hat geschrieben:
vielen dank für eure antworten!

@jimmy
kein problem! du bist mir nicht zu nahe getreten. es ist nur immer schwierig "besonderheiten" im internet richtig rüber zu bringen :wink:

@aussiegirl
ich meine mit "aushalten" eher sowas wie dass der hund geduldig sein muss, wenn er "zu sehr geliebt" wird, weil mein großer sohn nicht unbedingt gleich merkt wann ein tier genug hat. er mag tiere und würde niemals was böses wollen, aber "nervt" auch unsere katze manchmal mit unendlich viel streicheleinheiten und an ihr "rumgezupfe" wenn sie ihre ruhe will. sie ist extrem geduldig, aber eben eine katze und katzen wollen 80% vom tag schlafen...
und meine kleine tochter ist zeitweise sehr viel in bewegung. ich denke ein hund welcher z.b. nicht verträgt wenn jemand spontan dicht an seiner schnauze vorbeirennt, wäre nicht geeignet.
einen mops könnte ich mir evtl. noch vorstellen - obwohl mir das aussehen nicht so liegt, aber wie gesagt der charakter ist wichtiger - aber eine bulldogge möchte ich ehrlich gesagt nur aus dem einen grund nicht, weil hier jeder (dorfdepp) denken würde, dass das ein kampfhund ist und auf blöde diskussionen hab ich keinen bock. das hab ich durch meine außergewöhnlichen kinder eh schon...

kleinpudel... hm, von pudeln hab ich immer dieses frisierte typische pudelbild im kopf... ich weiß dass das nicht die kleinpudel sind, aber ich weiß nichts über pudel von ihrer art her. ich dachte eher die wären eher ungeeignet für kinder, darum hab ich mir darüber auch noch keine gedanken gemacht. wie ist das mit der fellpflege bei pudeln?
collies habe doch ein sehr pflegeaufwändiges fell oder? und ich habe gelesen dass sie auch sonst sehr anspruchsvoll sind, weil sie so intelligent sind und gefördert werden wollen. ich weiß nicht ob ich dem gerecht werden kann.

zum thema tierheim: bei uns gibt es nur eins in der nähe und da werde ich kein tier mehr holen! details will ich euch ersparen. es ging zwar um katzen, aber es wird auch mit den hunden nicht anders sein.

@stephanie
einen jack russell fände ich ganz toll! aber ich dachte dass die zu quirlig und zu anspruchsvoll für uns sind, weil sie ja schon auch viel gefördert werden wollen. und ich hab ja nicht nur ein hibbeliges kind, sondern eben auch ein sehr ruhiges. da ist es natürlich schwer den richtigen hund zu finden.
mir ist auch klar, dass ein hund sehr alt werden kann (unser irischer wolfshund wurde 20 jahre alt! den kannte ich seit ich 8 war und sogar meine kinder kannten ihn noch!). natürlich würden wir den hund auch noch haben wollen wenn die kinder aus dem haus sind - was sollten wir denn sonst auch so alleine machen?! :lol:



@cassiusclay
sind beagle und bassetthounds nicht eher die, die ihre ruhe haben wollen? und eigentlich sind das doch jagdhunde, die wollen doch ne aufgabe haben und nicht nur mit kindern spielen und als familienhund leben, oder?

ich hab nur erfahrungen mit größeren hunden wie schäferhunde etc... aber mit den kleinen kenne ich mich nicht so aus. da der hund aber mit uns im haus leben soll und unser haus nicht so groß ist, sollte halt auch der hund nicht so groß sein - und ich muss mich noch besser über kleinere hunde informieren...

meine favoriten sind schon eher jack russell oder labrador, aber mir ist einfach wichtig dass der hund zu uns passt und wir zum hund - egal was für ein hund es dann nachher ist.

lg ameise




Sehr gut geeignet als Familienhund sind, der Beagle, der Jack Russel Terrier, diese Rassen sind nahezu nicht müde zu bekommen, und jederzeit bereit, mit deinen Kindern zu Spielen oder Spazieren zu gehen, auch sind sie sehr geduldig, und nicht zu empfindlich, wenn deine Kinder es mal übertreiben beim spielen, sie lassen sich immerzu gerne streicheln, und sind wahre Kuschel Könige. Auch kleine Mischlingshunde, sind sehr gute Spielgefährten, hier ist nur darauf zu achten, welcher Mix in dem Hund vertreten ist.

Nicht zu Empfehlen sind, Pudel,Cockerspaniel, Mops, Dackel, Yorkshire Terrier, da sie sehr pflegeaufwendig sind, und den etwas groberen Umgang mit Kindern, nicht so zugetan sind. Wenn deine Kinder allerdings schon etwas älter sind, können Sie sich ruhigen Gewissens, eine dieser Rassen aussuchen, da deine Kinder in dem Alter auch die Pflege, ( durchkämmen des Fells ) übernehmen können


PS. Das hab ich von einem Buch...


dann schmeiß das Buch weg...


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BeitragVerfasst: 06.01.2011 22:56 
Cassiusclay hat geschrieben:
ameise hat geschrieben:
vielen dank für eure antworten!

@jimmy
kein problem! du bist mir nicht zu nahe getreten. es ist nur immer schwierig "besonderheiten" im internet richtig rüber zu bringen :wink:

@aussiegirl
ich meine mit "aushalten" eher sowas wie dass der hund geduldig sein muss, wenn er "zu sehr geliebt" wird, weil mein großer sohn nicht unbedingt gleich merkt wann ein tier genug hat. er mag tiere und würde niemals was böses wollen, aber "nervt" auch unsere katze manchmal mit unendlich viel streicheleinheiten und an ihr "rumgezupfe" wenn sie ihre ruhe will. sie ist extrem geduldig, aber eben eine katze und katzen wollen 80% vom tag schlafen...
und meine kleine tochter ist zeitweise sehr viel in bewegung. ich denke ein hund welcher z.b. nicht verträgt wenn jemand spontan dicht an seiner schnauze vorbeirennt, wäre nicht geeignet.
einen mops könnte ich mir evtl. noch vorstellen - obwohl mir das aussehen nicht so liegt, aber wie gesagt der charakter ist wichtiger - aber eine bulldogge möchte ich ehrlich gesagt nur aus dem einen grund nicht, weil hier jeder (dorfdepp) denken würde, dass das ein kampfhund ist und auf blöde diskussionen hab ich keinen bock. das hab ich durch meine außergewöhnlichen kinder eh schon...

kleinpudel... hm, von pudeln hab ich immer dieses frisierte typische pudelbild im kopf... ich weiß dass das nicht die kleinpudel sind, aber ich weiß nichts über pudel von ihrer art her. ich dachte eher die wären eher ungeeignet für kinder, darum hab ich mir darüber auch noch keine gedanken gemacht. wie ist das mit der fellpflege bei pudeln?
collies habe doch ein sehr pflegeaufwändiges fell oder? und ich habe gelesen dass sie auch sonst sehr anspruchsvoll sind, weil sie so intelligent sind und gefördert werden wollen. ich weiß nicht ob ich dem gerecht werden kann.

zum thema tierheim: bei uns gibt es nur eins in der nähe und da werde ich kein tier mehr holen! details will ich euch ersparen. es ging zwar um katzen, aber es wird auch mit den hunden nicht anders sein.

@stephanie
einen jack russell fände ich ganz toll! aber ich dachte dass die zu quirlig und zu anspruchsvoll für uns sind, weil sie ja schon auch viel gefördert werden wollen. und ich hab ja nicht nur ein hibbeliges kind, sondern eben auch ein sehr ruhiges. da ist es natürlich schwer den richtigen hund zu finden.
mir ist auch klar, dass ein hund sehr alt werden kann (unser irischer wolfshund wurde 20 jahre alt! den kannte ich seit ich 8 war und sogar meine kinder kannten ihn noch!). natürlich würden wir den hund auch noch haben wollen wenn die kinder aus dem haus sind - was sollten wir denn sonst auch so alleine machen?! :lol:

@cassiusclay
sind beagle und bassetthounds nicht eher die, die ihre ruhe haben wollen? und eigentlich sind das doch jagdhunde, die wollen doch ne aufgabe haben und nicht nur mit kindern spielen und als familienhund leben, oder?

ich hab nur erfahrungen mit größeren hunden wie schäferhunde etc... aber mit den kleinen kenne ich mich nicht so aus. da der hund aber mit uns im haus leben soll und unser haus nicht so groß ist, sollte halt auch der hund nicht so groß sein - und ich muss mich noch besser über kleinere hunde informieren...

meine favoriten sind schon eher jack russell oder labrador, aber mir ist einfach wichtig dass der hund zu uns passt und wir zum hund - egal was für ein hund es dann nachher ist.

lg ameise




Sehr gut geeignet als Familienhund sind, der Beagle, der Jack Russel Terrier, diese Rassen sind nahezu nicht müde zu bekommen, und jederzeit bereit, mit deinen Kindern zu Spielen oder Spazieren zu gehen, auch sind sie sehr geduldig, und nicht zu empfindlich, wenn deine Kinder es mal übertreiben beim spielen, sie lassen sich immerzu gerne streicheln, und sind wahre Kuschel Könige. Auch kleine Mischlingshunde, sind sehr gute Spielgefährten, hier ist nur darauf zu achten, welcher Mix in dem Hund vertreten ist.

Nicht zu Empfehlen sind, Pudel,Cockerspaniel, Mops, Dackel, Yorkshire Terrier, da sie sehr pflegeaufwendig sind, und den etwas groberen Umgang mit Kindern, nicht so zugetan sind. Wenn deine Kinder allerdings schon etwas älter sind, können Sie sich ruhigen Gewissens, eine dieser Rassen aussuchen, da deine Kinder in dem Alter auch die Pflege, ( durchkämmen des Fells ) übernehmen können


PS. Das hab ich von einem Buch...


An deiner Stelle würde ich selbiges schnellstens entsorgen!


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BeitragVerfasst: 06.01.2011 23:07 
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Junghund
Junghund

Registriert: 29.12.2010 20:40
Beiträge: 53
kleinerChessy hat geschrieben:
Cassiusclay hat geschrieben:
ameise hat geschrieben:
vielen dank für eure antworten!

@jimmy
kein problem! du bist mir nicht zu nahe getreten. es ist nur immer schwierig "besonderheiten" im internet richtig rüber zu bringen :wink:

@aussiegirl
ich meine mit "aushalten" eher sowas wie dass der hund geduldig sein muss, wenn er "zu sehr geliebt" wird, weil mein großer sohn nicht unbedingt gleich merkt wann ein tier genug hat. er mag tiere und würde niemals was böses wollen, aber "nervt" auch unsere katze manchmal mit unendlich viel streicheleinheiten und an ihr "rumgezupfe" wenn sie ihre ruhe will. sie ist extrem geduldig, aber eben eine katze und katzen wollen 80% vom tag schlafen...
und meine kleine tochter ist zeitweise sehr viel in bewegung. ich denke ein hund welcher z.b. nicht verträgt wenn jemand spontan dicht an seiner schnauze vorbeirennt, wäre nicht geeignet.
einen mops könnte ich mir evtl. noch vorstellen - obwohl mir das aussehen nicht so liegt, aber wie gesagt der charakter ist wichtiger - aber eine bulldogge möchte ich ehrlich gesagt nur aus dem einen grund nicht, weil hier jeder (dorfdepp) denken würde, dass das ein kampfhund ist und auf blöde diskussionen hab ich keinen bock. das hab ich durch meine außergewöhnlichen kinder eh schon...

kleinpudel... hm, von pudeln hab ich immer dieses frisierte typische pudelbild im kopf... ich weiß dass das nicht die kleinpudel sind, aber ich weiß nichts über pudel von ihrer art her. ich dachte eher die wären eher ungeeignet für kinder, darum hab ich mir darüber auch noch keine gedanken gemacht. wie ist das mit der fellpflege bei pudeln?
collies habe doch ein sehr pflegeaufwändiges fell oder? und ich habe gelesen dass sie auch sonst sehr anspruchsvoll sind, weil sie so intelligent sind und gefördert werden wollen. ich weiß nicht ob ich dem gerecht werden kann.

zum thema tierheim: bei uns gibt es nur eins in der nähe und da werde ich kein tier mehr holen! details will ich euch ersparen. es ging zwar um katzen, aber es wird auch mit den hunden nicht anders sein.

@stephanie
einen jack russell fände ich ganz toll! aber ich dachte dass die zu quirlig und zu anspruchsvoll für uns sind, weil sie ja schon auch viel gefördert werden wollen. und ich hab ja nicht nur ein hibbeliges kind, sondern eben auch ein sehr ruhiges. da ist es natürlich schwer den richtigen hund zu finden.
mir ist auch klar, dass ein hund sehr alt werden kann (unser irischer wolfshund wurde 20 jahre alt! den kannte ich seit ich 8 war und sogar meine kinder kannten ihn noch!). natürlich würden wir den hund auch noch haben wollen wenn die kinder aus dem haus sind - was sollten wir denn sonst auch so alleine machen?! :lol:

@cassiusclay
sind beagle und bassetthounds nicht eher die, die ihre ruhe haben wollen? und eigentlich sind das doch jagdhunde, die wollen doch ne aufgabe haben und nicht nur mit kindern spielen und als familienhund leben, oder?

ich hab nur erfahrungen mit größeren hunden wie schäferhunde etc... aber mit den kleinen kenne ich mich nicht so aus. da der hund aber mit uns im haus leben soll und unser haus nicht so groß ist, sollte halt auch der hund nicht so groß sein - und ich muss mich noch besser über kleinere hunde informieren...

meine favoriten sind schon eher jack russell oder labrador, aber mir ist einfach wichtig dass der hund zu uns passt und wir zum hund - egal was für ein hund es dann nachher ist.

lg ameise




Sehr gut geeignet als Familienhund sind, der Beagle, der Jack Russel Terrier, diese Rassen sind nahezu nicht müde zu bekommen, und jederzeit bereit, mit deinen Kindern zu Spielen oder Spazieren zu gehen, auch sind sie sehr geduldig, und nicht zu empfindlich, wenn deine Kinder es mal übertreiben beim spielen, sie lassen sich immerzu gerne streicheln, und sind wahre Kuschel Könige. Auch kleine Mischlingshunde, sind sehr gute Spielgefährten, hier ist nur darauf zu achten, welcher Mix in dem Hund vertreten ist.

Nicht zu Empfehlen sind, Pudel,Cockerspaniel, Mops, Dackel, Yorkshire Terrier, da sie sehr pflegeaufwendig sind, und den etwas groberen Umgang mit Kindern, nicht so zugetan sind. Wenn deine Kinder allerdings schon etwas älter sind, können Sie sich ruhigen Gewissens, eine dieser Rassen aussuchen, da deine Kinder in dem Alter auch die Pflege, ( durchkämmen des Fells ) übernehmen können


PS. Das hab ich von einem Buch...


An deiner Stelle würde ich selbiges schnellstens entsorgen!



Echt ? So schlecht ? :sick:

Aber da kann doch vielleicht was wahres sein. Ich meine ein Pudel ist doch relativ pflegeintensiv oder ?


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BeitragVerfasst: 06.01.2011 23:12 
wenn er kurz geschoren ist nicht.


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BeitragVerfasst: 06.01.2011 23:27 
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Junghund
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SKAlala hat geschrieben:
wenn er kurz geschoren ist nicht.



OK !


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BeitragVerfasst: 07.01.2011 11:00 
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Rettungshund
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Jacki und Beagle sind klasse Hunde und sicher toll für Kinder. Aber viele davon haben einen heftigen Jagdinstinkt - ist mal mehr mal weniger ausgeprägt. Wenn ihr aber einen von der Sorte Extrem-Jäger bekommt, dann bekommt man das hin mit Erziehung, Umlenkung etc. Aber das bedeutet Arbeit und viel Übung und dann ein Kind mit dem spazieren gehen lassen ? Halte ich für unklug. Gerade wenn er erwachsen wird, muß gleich gegen das Jagen was getan werden - ob Kinder die richtige Erziehung und richtige Jagdgegenwehr bzw. Umlenkung hinbekommen, bezweifel ich. Und wenn´s blöd läuft, kann dann der Hund nur noch mit Leine laufen und gerade ein Jacki oder Beagle muß rennen dürfen ohne Leine.

Vielleich sehe ich das völlig falsch, aber alle Jacki´s und Beagles, die ich kenne jagen bzw. haben gejagt.

Labi und Goldi werden zu groß sein. Denn wenn ein DSH zu groß ist, dann sind die es auf jeden Fall auch.

Ein Pudel sieht nicht gerade männlich aus, daß ist mir klar. Aber das Wesen ist sehr sehr viel wichtiger.

Wenn der American Bulldogg nicht als Kampfhund verschrieen wäre (was Schwachsinn ist), dann würde ich ja sagen - erkundige Dich. Denn der American Bulldog ist ein absolut kinderliebendes und muskelbepacktes Kraftpaket.
Er hat eine riesen Geduld und lässt sich nicht einmal von einer Horde, nach seinem Namen kreischender Kinder aus der Ruhe bringen. Dies kann ich aus eigener Erfahrung behaupten. Es ist auch bekannt und viele schreiben dies aus eigener Erfahrung. Sieh mal hier http://www.welpen.de/zuechter/hirn/rasseinfo/home.htm
Blöd ist halt, daß er in glaube ich einem Bundesland auf der Liste steht. Schade. Aber vielleicht gibt es eine ähnliche Rasse. Und dieser Hund sieht nicht weiblich aus. Allerdings würde ich eine Hündin empfehlen, weil die nicht so groß und schwer werden.

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Die ehrlichste Liebe bekommt man von Tieren!
"Die Größe und den moralischen Forschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln" Zitat Gandhi
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BeitragVerfasst: 07.01.2011 11:10 
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Nichtmal meine 18 jährige Tochter darf unsere Hunde ohne Leine laufen lassen wenn sie die drei mal mitnimmt.
Unser 10 jähriger Sohn schon garnicht,der darf nichtmal mit denen alleine Gassi gehen.

Also ich gehe nicht davon aus das die Kinder alleine Gassi gehen sollen,ausser ich habe was überlesen?

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LG Stephanie mit ...
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BeitragVerfasst: 07.01.2011 12:17 
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ich selber habe zwar keine haunde - aber viel kontakt zu leuten mit hund.
bisher habe ich die erfahrung gemacht - je größer der hund desto ruhiger sind die drinnen.
der labrador einer freundin ist drinnen total ruhig und schmusig - kann nie genug gekrbbelt werden - und draussen geht die ab wie ein "zäpfchen", immer zum spielen aufgelegt.
der bernersennenhund einer anderen freundin idt genauso, drinnen ruhig und draussen immer spielbereit.
fürs streicheln finde ich ja langhaarige hunde besser. wie z.b. der goldie.

ich hatte für unsere familie schon mal an einen kromfortländer oder einen tibet terrier gedacht.

ich würde mir aber trotzdem eine gute hundeschule oder trainer für den anfang suchen, der kann euch vielleicht auch bei der auswahl des welpen helfen. und das training für die besonderen bedürfnisse deiner kinder leiten.
:laola:


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BeitragVerfasst: 07.01.2011 12:26 
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Polizeihund
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Beiträge: 1909
Wohnort: Niedersachsens Landeshauptstadt
Geschlecht: Weiblich
Hunderasse: Ohrentier und Nasentier
Zitat:
je größer der hund desto ruhiger sind die drinnen.


Ich versteh einfach nicht wie man den Charakter des Hundes von der Größe abhängig machen kann. :?:

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"I don't like myself, you know. I love myself, of course, I'm committed to myself till my dying day. But I don't like myself." - Lestat, 'Memnoch the Devil'


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"Haltet Ausschau nach einem weißen Wal. Ein Wal so groß wie ein Schneeberg."


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Habt ihr euch schon mal über den Elo informiert? Wäre VIELLEICHT auch eine Option. Allerdings sollte man sich im Klaren sein, dass man selbst bei gleicher Rasse sehr unterschiedliche Hunde vom Charakter her bekommen kann.

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BeitragVerfasst: 07.01.2011 13:28 
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Lani hat geschrieben:
Habt ihr euch schon mal über den Elo informiert? Wäre VIELLEICHT auch eine Option. Allerdings sollte man sich im Klaren sein, dass man selbst bei gleicher Rasse sehr unterschiedliche Hunde vom Charakter her bekommen kann.



Hi,

ich kopier hier nochmal ein kleinen Absatz des Buches ( hab ich von einem Freund ) :

Gibt es Hunde, die kinderfreundlicher sind als andere? Sicher kommt es in erster Linie immer auf die richtige Hundeerziehung und Hundeausbildung an, trotzdem kann man sagen, dass es bestimmte Hunderassen gibt, die sich besonders gut als Familienhunde eignen. Hunde mit eher ruhigem Naturell, wie Labrador, Beagle & Co, die gleichzeitig anhänglich und verschmust sind, sind i.d.R. ideale Hunde für Kinder.
Hunde mit ausgeprägtem Beschützerinstinkt können im Gegensatz dazu leichter Probleme bereiten. Auch Hütehunde, die die Familie immer beisammen halten möchten, werden schnell anstrengend für Kinder. Und aufgepaßt bei kleinen Hunden: Jack Russel oder Dackel scheinen zwar wegen ihrer Größe einfacher in der Haltung zu sein als große Hunde, doch der Schein täuscht leicht. Kleine Hunde sind meist unruhiger, nervöser und fordernder, auch kann es bei kleinen Kindern wegen der Größe schneller zu Rangordnungsproblemen kommen als bei großen Hunden.


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BeitragVerfasst: 07.01.2011 13:33 
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Rettungshund
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Aus welchem Buch hast du das denn? Unabhängig vom Copyright gerade- aber ich würde das Buch wirklich bei ebay einstellen. Grundsätzlich gibt es Rassen, die besser geeignet sind für Kinder als andere- aber ich bezweifel, dass man es pauschalisieren kann.

Zitat:
Hunde mit eher ruhigem Naturell, wie Labrador, Beagle & Co, die gleichzeitig anhänglich und verschmust sind, sind i.d.R. ideale Hunde für Kinder.


Ich könnte dir nun auf Anhieb recht viele Gegenbeispiele nennen. Total aufgedrehte Labrador, wild durch die Gegend springende und jagende Beagle...

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BeitragVerfasst: 07.01.2011 13:37 
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Junghund
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Beiträge: 53
Lani hat geschrieben:
Aus welchem Buch hast du das denn? Unabhängig vom Copyright gerade- aber ich würde das Buch wirklich bei ebay einstellen. Grundsätzlich gibt es Rassen, die besser geeignet sind für Kinder als andere- aber ich bezweifel, dass man es pauschalisieren kann.

Zitat:
Hunde mit eher ruhigem Naturell, wie Labrador, Beagle & Co, die gleichzeitig anhänglich und verschmust sind, sind i.d.R. ideale Hunde für Kinder.


Ich könnte dir nun auf Anhieb recht viele Gegenbeispiele nennen. Total aufgedrehte Labrador, wild durch die Gegend springende und jagende Beagle...



KIND & HUND heißt das Buch. Sorry hab Copyright übersehen.


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BeitragVerfasst: 07.01.2011 15:23 
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Hunderasse: Saarloos Wolfhund, American Bulldogg. Vorher Dobermann
Mein(e) Hund(e): Saarloos Wolfhund & American Bulldog
Cathleen hat geschrieben:
Zitat:
je größer der hund desto ruhiger sind die drinnen.


Ich versteh einfach nicht wie man den Charakter des Hundes von der Größe abhängig machen kann. :?:


Verstehe ich auch nicht.

Was die Rassen anbelangt. Natürlich gibt es Rasse, die eher als Familienhund geeignet sind als andere - dennoch haben Hunde auch ihre eigenen Persönlichkeiten. Damit meine ich, daß man es nicht pauschalieren kann.

Auch ist es sehr abhänig von der Sozialisierung und vom Halter. Ein nicht ausgelasteter Labi kann abgehen wie´s Zäpfchen. Auch überforderte Hunde können heftig werden. Ganz unabhänig von der Rasse.

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