nat30 hat geschrieben:
Hallo,
es ist zwar löblich, dass Du bereit bist, tagtäglich drei Stunden mit dem Hund spazieren zu gehen, aber das alleine bringt dem Hund wenig. Wesentlich sinnvoller wäre, einen Teil dieser Zeit für Hundesport und Kopfarbeit einzusetzen, dann könnte man Dir sicher einige
Hunderassen vorschlagen.
LG
Nat
***Hallo Nat ...
Falls Du mich meinst ... ich bin nicht 3 Std mit meinen Hunden unterwegs, - es sei denn, ich oder einer der Hunde wäre krank oder es schüttet wirklich wie aus Eimern!, - sondern in der Regel 5 Std. und !
Mir fiele nur grad der Pinscher oder Jack-Russel ein, nur widersprechen sich ihrem Text nach so einige Anforderungen. Ein kleiner Begleithund, der nicht keift, keine Wachmeister-Allüren hat, kurzhaarig ist, sich mit 2 Std. Bewegung ohne speziellere Anforderungen als ins Grün zu schauen zufrieden gibt, keinen Jagdtrieb besitzt? Es klingt jetzt böse oder krass, ist aber wirklich nicht so gemeint - sie soll sich eine Wohnungskatze zulegen oder einen Stoffhund. Mit einem Welpen wäre sie wahrscheinlich völlig überlastet, denn da muss sie Fantasie entwickeln, kreativ sein, geduldig reagieren, dem Hund was beibringen, Denkwillen entwickeln, und - wesentlich mehr rausgehen, es sei denn, sie ist eine von der Katzentoiletten-Fraktion für Kleinhunde!
Im Moment fällt MIR keine vernünftige Möglichkeit ein, weil ich viel zu viele Hunde sehe, die a) permanent an der Leine leben, b) zu dick und krank sind, c) unausgelastet richtig ungute Kneifer und Keiffer sind, d) immer nur 3 x um den Häuserblock ihre "auswendig gelernten" Runden drehen müssen, weil Frauchen oder Herrchen zu faul zum "Denken" und Fantasie-haben sind. Mir graust dabei jedesmal, weil KEIN Hund diese Lebensweisen verdient hat!
liebe Grüße
Gini, Rodin & Primo