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 Betreff des Beitrags: Wir wünschen uns ein neues Familienmitglied *wuff*
BeitragVerfasst: 24.01.2012 16:08 
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Registriert: 24.01.2012 15:25
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Hallo Ihr Lieben,

ich bin ganz neu hier und hoffe, dass Ihr uns helfen könnt. Seit einigen Jahren haben wir den Wunsch, einen Hund in unsere Familie aufzunehmen. Nun denken wir, dass der "richtige" Zeitpunkt langsam näher rückt und wollen uns aber langfristig vorher damit beschäftigen, um auch eine gute Wahl bei der Rasse zu treffen.

Daher beantworte ich im FOlgenden mal die "Leitfragen", damit Ihr wisst, wie unsere Situation so ist:

1. Habt ihr Hundeerfahrung, oder wäre es euer Ersthund?
Mein Mann hatte noch nie einen, wünscht sich aber ganz dolle nen Wauzi. Meine Familie hatte in meiner Kindheit zwei Hunde. Für den einen war ich mit meinen zunächst 13 Jahren die Bezugsperson, die ihn auch damals erzogen hatte. Mehr Erfahrung haben wir aber leider noch nicht.

2. Wollt ihr einen Welpe, einen Junghund, einen Erwachsenen Hund oder würdet ihr auch einem Senior ein Plätzchen geben?
Wir denken an einen Welpen

3. Wollt ihr einen Hund vom Züchter oder könntet ihr euch auch mit einem Hund aus einem Tierheim oder einer Tierhilfe anfreunden?
Wir dachten eigentlich zunächst: "Bloß keinen vom Züchter. Die sind ja genau die, die die Hunde immer verzüchten, so dass Probleme wie HD auftreten. Wir wollen keinen "designten" Hund." Dann haben wir aber ein wenig nachgelesen und denken, dass ggf. doch einer vom Züchter besser wäre. Wenn wir uns auf eine Rasse einigen, wüssten wir (wahrscheinlich), dass da auch nur diese Rasse mit denentsprechenden Eigenschaften drin ist und nicht eine Rasse, deren Eigenschaften nicht familienkompatibel sind. Wir lassen uns aber gerne eines Besseren belehren.

4. Eure Rassevorstellung in Bezug auf den Charakter (Wachsamkeit, Schutztrieb, Jagdtrieb, Verhalten gegenüber Fremden, etc?) Gibt es bestimmte äußerliche Merkmale die man berücksichtigen sollte (wie Größe oder Fell)?

Da wir zwei kleine Kinder haben (4 und 1) muss der Hund sehr kinderlieb sein. Da wir auch häufiger Besuch mit Kindern haben, ist es uns wichtig, dass er sie nicht angeht und ankläfft. Bei wirklich Fremden allerdings soll er sehr wachsam sein und sollte auch bellen ohne ein Kläffer zu sein. Er soll schon auch die Familie "beschützen" wollen ohne dabei sofort zuzuschnappen. Von der Größe her stellen wir uns mittelgroß bis groß vor, die Optik sollte in unseren Augen nicht so wichtig sein. Wir wollen uns erstmal erkundigen und dann schauen, ob wir uns verlieben könnten. Und dessen bin ich mir bei fast jeder Rasse, die wir bisher näher beäugt haben, sehr sicher. :D

5. Wie würdest Du Dich (und ggf. Deine Familie/Partner) einschätzen? Bist du eher Nachgiebig Konsequent, Kompromissbereit? Bist Du eher ruhig oder temperamentvoll?
Ich durchaus temperamentvoll und in der Erziehung konsequent aber sehr liebevoll. Mein Mann ist auch konsequent, vom Wesen aber etwas ruhiger. Unsere Kinder sind eben Kinder. Unser Großer ist allerdings sehr einfühlsam und vorsichtig. Würde denken, dass er (so war es bei unserer Katze auch) sehr viel kuscheln mag ohne den Hund zu bedrängen. Unsere Kleine ist würde ich sagen temperamentvoller aber ich denke, das wäre auch bei ihr ein Lernprozess, sich auf so ein Wauzi einzustellen. Wir denken eigentlich auch nicht daran, vor ihrem 2. Geburtstag einen Hund zu kaufen.

6. Wollt ihr eine Hundeschule/-verein besuchen? Wenn ja, nur bis der Hund erzogen ist/wenn ihr Problemen habt oder würdet ihr dieses Angebot auch über längere Dauer nutzen?
Auf jeden Fall wollen wir zur Welpenschule. Dauerhaft wollen wir aber nicht die Wochenenden dort verbringen, da wir ja auch unseren Kindern gerecht werden wollen und mit ihnen was unternehmen wollen- mit Wauzi natürlich!

7. Würdet ihr Sport mit eurem Hund machen? Wenn ja, welchen? Hier bitte nicht verwechseln: Fahrradfahren, Spazierngehen, Joggen oder Reiten ist kein Hundesport!
Hundesport wäre z.B. Agility, THS, Obedience, Fährtenarbeit, VPG, Rettungshundearbeit....etc.

Eigentlich nicht.

8. Hier könnt ihr alle sportlichen Betätigungen (die bei 6. keinen Platz gefunden haben), bei denen euer Hund euch begleiten soll anmerken.
Joggen, Spaziergänge, Fahradtouren

9. Ein Hund möchte nicht nur körperlich sondern auch geistig ausgelastet (Erklärung siehe unten) werden. Ist dafür Zeit sowie Lust/Kreativität da um auch nach neuen Denkaufgaben für den Hund zu schauen?
Natürlich. Aber immer nicht vergessen, dass unsere Kinder auch beschäftigt werden wollen. :zwink:

10. Wieviel Zeit plant ihr für die täglichen Spaziergänge des erwachsenen Hundes ein?
Morgens vor der Arbeit ne Runde (ca. 15 Min?), einen längeren Spaziergang (ca. 1h) und noch 2-3 kurze (10 Min.). Ist das realistisch?

11. Lebenssituation: Leben Kinder mit im Haushalt? Wenn ja, wie alt sind diese?
2 sie sind 4 Jahre und 1 Jahr alt.

12. berufliche Situation: Seid ihr noch Schüler, schon in der Ausbildung oder habt ihr eine feste Arbeit?Könnt ihr für die nächsten Jahre einen Hund in euer Leben einplanen?
Wir haben beide eine feste Arbeit und wollen natürlich den Hund fest einplanen. Er soll ja ein Familienmitglied sein.

13. Wohnsituation: Wohnung (welcher Stock, Lift vorhanden, Erlaubnis vom Vermieter?) oder Haus? Wie viele Stufen/Treppen muss der Hund laufen?
Eigenheim mit einer Treppe ins Obergeschoss. Wir wohnen sozusagen auf dem Land.

14. Leben noch andere Tiere mit im Haushalt? Wenn ja welche?
Zwei Wasserschildis

15. Wie lange muss euer Hund täglich alleine bleiben?
Leider längere Zeit. Wir hoffen, dass das geht. Was meint Ihr? Wir arbeiten halt ganz normal. Gehen etwas zeitversetzt aus dem Haus, so dass es ca. 8 Stunden sind.

16. Könnte sich im Krankheitsfall/Krankenhausaufenthalt/Sonstigem jemand zuverlässiges um den Hund kümmern?
Ja

17. Erkläre mit einigen Sätzen wie du dir ein Leben mit dem Hund vorstellen würdest, wie sich ein Hund in deiner Freizeit einbindet.
Also klar ist, dass wir ihn dann auch (fast) überall dabei haben wollen. Wenn wir ins Schwimmbad gehen mal am Wochenende mit den Kindern, dann geht es nicht. Beim schnellen Wocheneinkauf auch nicht, aber den kann ja einer alleine machen, während der andere draußen spazieren geht. Was aber Urlaube und so angeht, da sind wir uns einig. Wir wollen dann eben Urlaube machen, die mit Hund gut möglich sind und sehen da auch kaum Probleme. Seit 4 Jahren stellen wir uns bei unseren Urlauben ja auch darauf ein, dass sie kinderfreundlich sein müssen (nicht zu lange Fahrten, Situation vor Ort,...). So ist eben noch ein Familienmitglied mehr, auf dessen Bedürfnisse wir schauen müssen. Wir fragen schon im Freundes- / Familienkreis, wie es so wäre, wenn wir mit Hundi kämen. Die einen findens ok, die anderen (erstmal) nicht so, so dass wir schauen müssen, ob wir ihn uneingeschränkt zu allen mitnehmen können ( was aber unser Ziel wäre versteht sich) :zwink: .
Da wir ein Haus haben und in unserer Gegend in letzter Zeit wohl auch wieder vermehrt eingebrochen wird, sollte er entsprechend wachsam sein und sich nicht beim Einbrecher auf den Schoß kuscheln wollen :zwink: . Ja... Ich denke so siehts aus. Hab ich was vergessen? Wenn noch Fragen sind, gebt Bescheid. Wir danken Euch sehr für Eure Beiträge.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wir wünschen uns ein neues Familienmitglied *wuff*
BeitragVerfasst: 24.01.2012 16:47 
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Hallo ihr 4 :-)

Alsoooo ich geb einfach mal ohne ein Blatt vor dem Mund zu nehmen meinen Senf dazu. Ich finde es sehr schwierig einen Hund so wenig zu beschäftigen und dabei keinen ausgleich an Hundesport o.ä. zu haben. Sicherlich ist es in gewissen maße vereinbar wenn man Arbeiten geht einen Hund zu haben, aber er ist ja sicherlich nicht nur die 8 Stunden alleine die ihr arbeiten müsst. Er wäre ja auch am Wochenende wenn ihr ins Schwimmbad geht alleine. Er wäre bei den Einkäufen alleine. Bei was nicht alles noch. Kommt ihr dann wirklich realistisch auf die 8 Stunden? Ich bezweifle das. Wenn der Hund Tagsüber 8 Stunden alleine ist, in der Nacht dann Nachtruhe gehalten wird, wofür wollt ihr einen Hund? Um euer Haus zu beschützen? Ich will euch nicht zu nahe treten, aber er ist nunmal kein Kuscheltier. Ein wenig um den Block laufen reicht nicht aus. Ihr müsst ihm täglich sowohl körperliche als auch geistige auslastung bieten (Ausnahmen mal abgesehen). Ich kann euch ehrlich gesagt nur davon abraten einen Hund zu holen...

Aber das ist nur meine Ansicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wir wünschen uns ein neues Familienmitglied *wuff*
BeitragVerfasst: 24.01.2012 17:01 
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Flöckchen hat geschrieben:
Hallo ihr 4 :-)

Alsoooo ich geb einfach mal ohne ein Blatt vor dem Mund zu nehmen meinen Senf dazu. Ich finde es sehr schwierig einen Hund so wenig zu beschäftigen und dabei keinen ausgleich an Hundesport o.ä. zu haben.
Ok. Danke für die Hinweise. Wir nehmen sie uns zu Herzen. Es heißt ja nicht, dass wir an unseren Vorstellungen nichts ändern können. Daher wollen wir ja ehrliche Antworten...

Sicherlich ist es in gewissen maße vereinbar wenn man Arbeiten geht einen Hund zu haben, aber er ist ja sicherlich nicht nur die 8 Stunden alleine die ihr arbeiten müsst. Er wäre ja auch am Wochenende wenn ihr ins Schwimmbad geht alleine.
Also da gehen wir ja nicht jedes Wochenende hin. Kommt eh maximal ein Mal im monat vor wenn überhaupt. Wir unternehmen ja auch andere Dinge als nur ins Schwimmbad zu gehen.

Er wäre bei den Einkäufen alleine. Bei was nicht alles noch.
Wäre er nicht. Ich habe ja geschrieben, dass die ja auch einer alleine erledigen kann, während der andere mit Hund und Kindern draußen ist.

Kommt ihr dann wirklich realistisch auf die 8 Stunden? Ich bezweifle das.
Ich nicht und dass er kein Kuscheltier ist, dessen sind wir uns sehr bewusst weshalb wir ja uns auch so dolle mit dem Thema vorab beschäftigen.

Wenn der Hund Tagsüber 8 Stunden alleine ist, in der Nacht dann Nachtruhe gehalten wird, wofür wollt ihr einen Hund? Um euer Haus zu beschützen? Ich will euch nicht zu nahe treten, aber er ist nunmal kein Kuscheltier. Ein wenig um den Block laufen reicht nicht aus. Ihr müsst ihm täglich sowohl körperliche als auch geistige auslastung bieten (Ausnahmen mal abgesehen). Ich kann euch ehrlich gesagt nur davon abraten einen Hund zu holen...

Aber das ist nur meine Ansicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wir wünschen uns ein neues Familienmitglied *wuff*
BeitragVerfasst: 24.01.2012 17:32 
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Ich stelle es mir auch recht schwierig vor, erst recht mit einem Welpen. Ein Welpe kann noch garnicht alleine bleiben und um ihn daran zu gewöhnen 8 Stunden täglich alleine zu bleiben dauert das lange. Er muß ja auch erstmal Stubenrein werden. Ich bin mir auch nicht sicher ob man nach einem langen Arbeitstag und zwei kleinen Kindern noch die Lust hat bei Wind und Wetter mit dem Hund rauszugehen und ihm gerecht zu werden.

Ich kann mich noch gut daran erinnern als meine Tochter klein war, ich war mit ihr fast täglich im Schwimmbad und an den Wochenenden auch fast immer. Oder aber wir waren auf Spielplätzen usw wo Hunde heutzutage sicher nicht mehr gerne gesehen werden.

Auch müßt ihr Arztbesuche usw einplanen. Ebenso die Hin und Rückfahrt von der Arbeit.

Wie habt ihr euch das vorgestellt mit einem Welpen? Was alleine bleiben lernen angeht und die Stubenreinheit?

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 Betreff des Beitrags: Re: Wir wünschen uns ein neues Familienmitglied *wuff*
BeitragVerfasst: 25.01.2012 01:12 
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Also zu dem Thema nach der Arbeit mit zwei Kindern und auch bei Regen sag ich an dieser Stelle einfach mal nichts. Denn dass man sich darüber schon im Vorfeld Gedanken macht, versteht sich (für uns) von selbst. Ansonsten haben wir natürlich geplant, für die Zeit der Eingewöhnung in seinem neuen Zuhause dafür zu sorgen, dass permanent jemand da von uns beiden da sein wird. Bezüglich des Hundesports etc möchte ich noch anmerken, dass wir uns da mit den Varianten noch nicht beschäftigt haben. Auch noch nicht damit, wie lang die Welpenschule eigentlich geht. Natürlich wollen wir, dass unser Zuwachs sich bei und mit uns wohlfühlt. Natürlich sind wir auch bereit, ggf zum Hundesport zu gehen, nur wollen wir dort eben nicht permanent und verpflichtend jedes Wochenende hin. An Welpen-/ Hundeschule dachten wir so das erste Jahr. Aber bitte- nagelt uns hier nicht so fest. Wir suchen ja Grade nach Erfahrungswerten- deshalb sind wir hier und fragen Euch ja. Ich find es schade, wenn gleich gesagt wird: 'Ihr? Hund?Lasst das mal lieber!' anstatt uns hilfreichere Tipps zu geben bzw zu fragen, wie flexibel wir sind mit unserer Meinung. Ich möchte an dieser Stelle daher nochmal betonen, dass wir auf Eure Erfahrungsberichte hoffen auch was z.B. Die Spaziergehzeiten, den Hundesport etc angeht. Wir freuen uns über Eure Antworten... Danke schonmal...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wir wünschen uns ein neues Familienmitglied *wuff*
BeitragVerfasst: 25.01.2012 01:52 
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Ich denke ihr habt euch sowieso schon für einen Hund entschieden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wir wünschen uns ein neues Familienmitglied *wuff*
BeitragVerfasst: 25.01.2012 02:00 
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Wie meinst Du das? Ja, dass wir einen Hund haben wollen steht fest. Oder meinst Du eine bestimmte Rasse? Nein diese steht noch nicht fest.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wir wünschen uns ein neues Familienmitglied *wuff*
BeitragVerfasst: 25.01.2012 02:21 
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Mein(e) Hund(e): Chesterfield Blueberry
hier ein erfahrungsbericht:

ich habe einen großen hund und ein kleines kind mit 3,5 jahren, wobei der hund schon lange vor dem kind da war.

als hundehalter muss man oft mal zurückstecken, aber das wisst ihr, denke ich mal, sowieso.

aber auch eure kinder würden zurückstecken müssen, jetzt nicht permanent, aber die bereitschaft eurerseits, das euren kindern auseinanderzusetzen, muss gegeben sein.

urlaube sind - in meinen augen - das kleinere problem. der alltag das größere und wichtigere.

klar gehe ich auch mal mit meiner kleinen ins schwimmbad am wochenende. aber da sind wir MAXIMAL zwei stunden. ich hätte ein schlechtes gewissen, meinen hund am wochenende den halben tag zuhause einzusperren.
meine tochter hat verstanden, dass es nicht den ganzen tag halligalli auf dem spielplatz gibt, weil chesterfield dort mit maulkorb und an der kurzen leine liegen und warten muss.

unter der woche ist es bei mir oft stressig und ich muss hin und wieder hetzen, um kind UND hund gerecht zu werden. und das obwohl ich nur 5 stunden arbeite.
den täglichen großen spaziergang absolviere ich unter der woche ohne meine tochter und kann so mit chesterfield arbeiten. am wochenende wenn die kleine mit ist, ist es unmöglich, chesterfield richtig zu beschäftigen, da gibt es halt keine arbeit.

aber das geht nur, weil er unter der woche gut ausgelastet wird.

ich sehe bei euch folgende probleme:

* 8 stunden täglich alleine ist sehr sehr viel für den hund
* keine richtige auslastung? - klar, eure kinder wollen auch beschäftigt werden, aber der hund darf trotzdem nicht zu kurz kommen, sonst habt ihr bald ein großes problem.
* ein welpe und zwei kinder im alter von 4 und 1, bzw. 5 und 2? ganz ehrlich - DAS würde ich mir nicht antun wollen.
der hund ist noch nicht leinenführig, der gehorsam muss von grund auf aufgebaut werden. dann noch zwei kleine kinder, die in dem alter noch oft an der hand geführt werden und die die volle aufmerksamkeit brauchen?

ich würde euch ehrlich raten, noch ein paar jahre zu warten. wenn euer größeres kind etwas älter ist, fällt ein stressfaktor schon mal weg. vielleicht ergibt sich ja mit euren arbeitszeiten noch etwas, so dass der hund nicht ganz so lang allein wäre.

ihr sagt ja, ihr wünscht euch ein neues familienmitglied. dann solltet ihr den hund auch so behandeln. jedes familienmitglied hat bedürfnisse, die erfüllt werden wollen. und ein welpe hat eine MENGE bedürfnisse, denen ihr im moment glaube ich nicht gerecht werden könnt mit zwei kleinen kindern und so wenig zeit.

wie gesagt - ich rate euch nicht generell ab.
ich rate euch nur, dass ihr noch ein paar jahre wartet bis eure kinder älter sind und euch etwas einfallen lasst, damit der hund nicht so lange alleine bleiben muss jeden tag.

ach ja: was die hundeschule angeht...

es redet keiner davon, das ganze wochenende dort zu verbringen. nur den samstagnachmittag zb. sollte man schon opfern können. in meinem verein gibt es einige leute, die samt familie für drei stunden dort aufkreuzen. mama geht mit dem hund trainieren, die anderen sehen zu oder essen im vereinsheim kuchen *g*.
und bei vielen hundeschulen gibts auch einen kleinen spielplatz für die kids.

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Liebe Grüße, Daniela, Janalena und Chesterfield

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 Betreff des Beitrags: Re: Wir wünschen uns ein neues Familienmitglied *wuff*
BeitragVerfasst: 25.01.2012 09:48 
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Forums-Welpe
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Alley Cat hat geschrieben:
hier ein erfahrungsbericht:

ich habe einen großen hund und ein kleines kind mit 3,5 jahren, wobei der hund schon lange vor dem kind da war.

als hundehalter muss man oft mal zurückstecken, aber das wisst ihr, denke ich mal, sowieso.

aber auch eure kinder würden zurückstecken müssen, jetzt nicht permanent, aber die bereitschaft eurerseits, das euren kindern auseinanderzusetzen, muss gegeben sein.

urlaube sind - in meinen augen - das kleinere problem. der alltag das größere und wichtigere.
Bis hierhin bin ich absolut Deiner Meinung...

klar gehe ich auch mal mit meiner kleinen ins schwimmbad am wochenende. aber da sind wir MAXIMAL zwei stunden. ich hätte ein schlechtes gewissen, meinen hund am wochenende den halben tag zuhause einzusperren.
Das hätten wir ja auch gar nicht vor. Ich weiß nicht, warum ich hier die ganze Zeit falsch verstanden werde. Bei den 8 Stunden handelt es sich um die Zeit unter der Woche, in der wir, wie ich nehme an die meisten anderen Hundebesitzer auch, berufstätig sind. Klar, dass wir unseren Hund am Wochenende immer bei uns haben wollen. Das Schwimmbad war ja auch nur ein Beispiel auf dem ich jetzt nicht festgenagelt werden möchte. Wir sind da jetzt auch schon nicht länger als 2 Stunden so dass das so wär wie bei Dir...

meine tochter hat verstanden, dass es nicht den ganzen tag halligalli auf dem spielplatz gibt, weil chesterfield dort mit maulkorb und an der kurzen leine liegen und warten muss.

unter der woche ist es bei mir oft stressig und ich muss hin und wieder hetzen, um kind UND hund gerecht zu werden. und das obwohl ich nur 5 stunden arbeite.
den täglichen großen spaziergang absolviere ich unter der woche ohne meine tochter und kann so mit chesterfield arbeiten. am wochenende wenn die kleine mit ist, ist es unmöglich, chesterfield richtig zu beschäftigen, da gibt es halt keine arbeit.
Bei uns wäre es so, dass am Wochenende mit dem Hund gearbeitet werden würde und unter der Woche wären es Gassirunden normaler Art. Wobei ich denke, dass man seinen Hund auch durchaus im Haus gesitig fordern kann, oder? Am Wochenende würden wir zu fünft gehen. D.h. mein Mann und ich, unsere Kinder und unser Hund. Wenn einer mit dem Hund arbeitet ist immer noch der andere für unsere Kinder da. Da wir hier Feld, Wald und Wiesen vor der Tür haben, klappt das auch. Ist ja nicht so, dass wir noch nie mit nem Hund und mit unseren Kindern spazieren waren. Freunde von uns haben auch einen...

aber das geht nur, weil er unter der woche gut ausgelastet wird.

ich sehe bei euch folgende probleme:

* 8 stunden täglich alleine ist sehr sehr viel für den hund
hm... stimmt wohl

* keine richtige auslastung? - klar, eure kinder wollen auch beschäftigt werden, aber der hund darf trotzdem nicht zu kurz kommen, sonst habt ihr bald ein großes problem.
Natürlich soll er auch ausgelastet werden, wir wollen ja alle Freude an dem Tierchen haben und unser Hund soll ja auch Freude an uns haben. Wir haben hier ein Buch, in dem Hunderassen vorgestellt werden und da steht einfach bei einigen, dass Agility oder Ähnliches notwendig wäre und bei manchen eben, dass es nicht erforderlich ist. Daher dachten wir, es könne auch ohne gehen, wenn man sich für eine entsprechende Rasse entscheidet. Dennoch würden wir das schon gerne machen wenns doch notwendig ist. Aber sorry, wir kennen hier so viele Hundebesitzer und die wenigsten machen sowas und ihre Hunde sind dennoch sehr lieb und ausgeglichen. Ich denke, es gibt eben Rassen, bei denen permanente Bewegung und permanente geistige Foderung notwendig ist und welche, die das eben nicht ständig brauchen. Oder irre ich mich da jetzt total?

* ein welpe und zwei kinder im alter von 4 und 1, bzw. 5 und 2? ganz ehrlich - DAS würde ich mir nicht antun wollen.
der hund ist noch nicht leinenführig, der gehorsam muss von grund auf aufgebaut werden. dann noch zwei kleine kinder, die in dem alter noch oft an der hand geführt werden und die die volle aufmerksamkeit brauchen? Hm... Gut, danke für die Anregung. Würden ja auch über Alternativen nachdenken so ists ja nicht.


ich würde euch ehrlich raten, noch ein paar jahre zu warten. wenn euer größeres kind etwas älter ist, fällt ein stressfaktor schon mal weg. vielleicht ergibt sich ja mit euren arbeitszeiten noch etwas, so dass der hund nicht ganz so lang allein wäre.

ihr sagt ja, ihr wünscht euch ein neues familienmitglied. dann solltet ihr den hund auch so behandeln. jedes familienmitglied hat bedürfnisse, die erfüllt werden wollen. und ein welpe hat eine MENGE bedürfnisse, denen ihr im moment glaube ich nicht gerecht werden könnt mit zwei kleinen kindern und so wenig zeit.
Hm. Ja ok.

wie gesagt - ich rate euch nicht generell ab.
ich rate euch nur, dass ihr noch ein paar jahre wartet bis eure kinder älter sind und euch etwas einfallen lasst, damit der hund nicht so lange alleine bleiben muss jeden tag.

ach ja: was die hundeschule angeht...

es redet keiner davon, das ganze wochenende dort zu verbringen. nur den samstagnachmittag zb. sollte man schon opfern können. in meinem verein gibt es einige leute, die samt familie für drei stunden dort aufkreuzen. mama geht mit dem hund trainieren, die anderen sehen zu oder essen im vereinsheim kuchen *g*.
und bei vielen hundeschulen gibts auch einen kleinen spielplatz für die kids.

Danke für Deine Antwort. Wir würden uns dennoch freuen, wenn Du oder jemand anders nen Tipp für eine Rasse hättest bzw., die sonst zu uns passen könnte. Von den 8 Stunden jetzt mal abgesehen. Ggf. können wir das hinbekommen, dass es nicht ganz so lange ist bzw. dass mein Mann den Hundi mitnehmen könnte ins Büro. Er hat dort auch gleich Felder vor der Tür, so dass Hundi sich in der Mittagspause ordentlich austoben könnte...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wir wünschen uns ein neues Familienmitglied *wuff*
BeitragVerfasst: 25.01.2012 13:15 
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Ich finde kein Hund sollte die ganze Woche über für 8 Stunden alleine bleiben müssen.

Wenn er tatsächlich mit ins Büro könnte, wäre das natürlich ideal.
Aber wenn nicht könnte man sich auch Betreuer suchen. Habt ihr keine Nachbarn, Verwandte oder Freunde in der Nähe die sich tagsüber um den Hund kümmern könnten? Ich habe mir zwei Hundebetreuerinnen gesucht, die sich abwechselnd um den Hund kümmern, wenn ich arbeite.
Eine ist eine Nachbarin, die selbst zwei Hunde hat und die sich freut wieder eine neue Aufgabe bekommen zu haben und die andere ist meine Mutter, die sich freut nach Herzenslust mit dem Hund kuscheln zu können.

Das ist sowieso wichtig, dass es immer Leute gibt, die im Notfall auf den Hund aufpassen können.
Und wenn ich im Moment nicht die beiden hätte, wäre es ganz schön übel, denn nach einem Reitunfall muss ich mich nun wochenlang absolut schonen. Mein Mann arbeitet den ganzen Tag und er kann sich auch nicht wochenlang freinehmen. Jetzt holen meine Betreuerinnen den Hund jeden Tag ab und führen ihn aus.

Somit wäre gesichert, dass er nicht so lange alleine ist und im Notfall ist dann auch jemand da.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wir wünschen uns ein neues Familienmitglied *wuff*
BeitragVerfasst: 25.01.2012 19:30 
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Leitwolf
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Hunderasse: Border Collie
Mein(e) Hund(e): Bonny
Dann schau dich mal bei diesen Rassen um http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:FCI-Gruppe_9 Mittelgroß bis groß wüßte ich jetzt eher keinen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wir wünschen uns ein neues Familienmitglied *wuff*
BeitragVerfasst: 25.01.2012 21:00 
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Junghund
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Hunderasse: Gordon Setter, Bracco Italiano
Mein(e) Hund(e): Rodin, Primo,
Landfamilie hat geschrieben:
Also zu dem Thema nach der Arbeit mit zwei Kindern und auch bei Regen sag ich an dieser Stelle einfach mal nichts. Denn dass man sich darüber schon im Vorfeld Gedanken macht, versteht sich (für uns) von selbst. Ansonsten haben wir natürlich geplant, für die Zeit der Eingewöhnung in seinem neuen Zuhause dafür zu sorgen, dass permanent jemand da von uns beiden da sein wird. Bezüglich des Hundesports etc möchte ich noch anmerken, dass wir uns da mit den Varianten noch nicht beschäftigt haben. Auch noch nicht damit, wie lang die Welpenschule eigentlich geht. Natürlich wollen wir, dass unser Zuwachs sich bei und mit uns wohlfühlt. Natürlich sind wir auch bereit, ggf zum Hundesport zu gehen, nur wollen wir dort eben nicht permanent und verpflichtend jedes Wochenende hin. An Welpen-/ Hundeschule dachten wir so das erste Jahr. Aber bitte- nagelt uns hier nicht so fest. Wir suchen ja Grade nach Erfahrungswerten- deshalb sind wir hier und fragen Euch ja. Ich find es schade, wenn gleich gesagt wird: 'Ihr? Hund?Lasst das mal lieber!' anstatt uns hilfreichere Tipps zu geben bzw zu fragen, wie flexibel wir sind mit unserer Meinung. Ich möchte an dieser Stelle daher nochmal betonen, dass wir auf Eure Erfahrungsberichte hoffen auch was z.B. Die Spaziergehzeiten, den Hundesport etc angeht. Wir freuen uns über Eure Antworten... Danke schonmal...



Sorry, niemand nagelt Euch hier fest, aber wenn man offen nachfragt, dann bekommt man eben auch offene Antworten, die einem vielleicht nicht gefallen. Und einen Junghund 8 Stunden allein zu lassen, ist wahrscheinlich praktisch möglich, aber dann musst Du Dich darauf gefaßt machen, dass der Hund aus Frust, Unterforderung, Verlassenängsten u. U. zum großén Zerstörer wird. Theoretisch würde ich noch nicht mal daran denken, den Hund - egal welcher Rasse, - insgesamt innert 24 Std mit knapp 1 1/2 Std. auszulasten. Vor der Arbeit eine Stunde gute Bewegung mit UO-Training oder auch vernünftigem Spiel mit dem Hund, eine Stunde mindestens am Nachmittag und noch mal eine am späteren Abend wäre schon etwas realistischer. Und genau darauf wird es hinauslaufen, auch wenn Du es nicht glaubst! Mit kleinen Kindern ist man da nicht besonders flexibel, sondern eher des öfteren ziemlich gebremst.

Punkt 2: Kinderlieb von sich aus, ist kein Hund, auch nicht ein Goldie oder sonstige in dieser Weise so beschriebenen Rassen. JEDER Hund muss erst dazu erzogen werden, Kinder zu respektieren, zu akzeptieren, nicht wild, sondern vorsichtig zu sein. Dass die Kinder dazu erzogen werden müssen, dass der Hund auch dann seine ungestörte Ruhe bekommt, wenn ER sie möchte, wenn ER in seiner Box, die ich Euch dringend anraten würde, in Ruhe seinen Kauknochen genießen kann, das sind weitere Beweggründe. So adhoc im ersten Lesen dachte auch ich:"Legt Euch einen großen Stoffhund zu!". Ich weiß, das ist unfair! :zwink: Aber es dauert ja hoffentlich noch eine gute Weile, bis Eure Tochter 2 geworden ist und bis dahin heißt es lernen, lernen, lernen, wie man konform geht mit den Bedürfnissen einer Familie und denen auch des Hundes. Welpen- und Junghund-Schule, event. bis zum Grad der BGH würde ich Euch auf jeden Fall dringend empfehlen. Je nach Rasse sind Hunde unterschiedlich schnell oder langsam wirklich auch kopfmässig erwachsen.
Mein Vorschlag, macht Ausflüge jetzt zu Hundeausstellungen, besorgt Euch vorher auch GUTE Hunderasse-Bücher, guckt, fragt, denkt gut darüber nach, aber seid Euch auch im Klaren, dass Ihr mit dem Hund auch ein Lebewesen bekommt, das nicht nur "Sonnenseiten" hat, sondern auch Eigenheiten mitbringt, die wir Menschen weniger bis gar nicht verstehen. Und macht Euch auch darauf gefaßt, dass es - typisches Risiko der Hundehaltung, - auch unangenehme Zwischenfälle daraus resultierend geben kann. Denn wie wir Menschen gehören auch Hunde immer mal wieder unter ihresgleichen, damit sie "sozial" bleiben, auch innerartlich kommunizieren, spielen und Kontakte knüpfen können, denn Hunde sind eigentlich Rudeltiere.
HD z. B. betrifft schon sehr viele Hunderassen, und selbst wenn der Züchter, bei dem Ihr Euren Hund irgendwann holt, ein Top-Züchter ist, kann es passieren, dass der Hund doch HD oder andere genetische Defekte hat. Weil sich viele Züchter bei ihren "Forschungen" für die nächste Verpaarung schon mit der ersten und zweiten "Ahnenreihe" begnügen, z. B. HD aber auch aus wesentlich älteren Ahnenreihen kommen kann. Auch das ist ein Risiko, das man einfach sehen muss. Allerdings würde ich immer noch gute und versierte Züchter einem TH-Hund, Mischling oder sogenannten "Designer-Dog" vorziehen, denn auch Mischlinge haben sehr häufig schon die typischen Krankheiten und Genetischen Defekte, die man so gern nur den Hunden vom Züchter nachsagt.

Also: Beginnt jetzt suchen, fragen, nachdenken, prüfen, gucken, lernen, suchen, nachdenken, prüfen, fragen, gucken, lernen, .... das betrifft übrigens auch Eure Wahl der Hundeschule!

Liebe Grüße
Gini, mit Gordon Setter Rodin & Bracco Italiano Primo

Nochwas: KEIN Hund, auch innerhalb einer Rasse, ist wie der andere ... :zwink:
Jede Rasse hat(te) ihre Bestimmungen, ihren Aufgaben-Bereich und auch da müsstet Ihr schon mal genau gucken, zuerst optisch und dann auch in einem besseren Rassehundebuch als dem Euren weiterschauen, auf Aussstellungen fragen, wie sich die Bedürfnisse dieser (ausgesuchten) Rassen mit Euren verbinden lassen, OHNE dass eine der Seiten zu kurz kommt. Ein Büro in den Feldern, wo sich in der Mittagspause "der Hund dann austoben kann", kann ganz schön ins Auge gehen, wenn der Hund einer Rasse angehört, die z. B. zu den Jagdhunden gezählt wird. Viele von den halbgroßen Rassen gehören dazu. Und auch ein Schlafmützen-Goldi kann im Feld buchstäblich zum wahren Jäger mutieren! Nur so ein Beispiel. Ich würd für den Ersthund mal wirklich bei den halbhohen Rassen bleiben. Ein Springer Spaniel ist möglicherweise auch für Agility zu begeistern, oder auch nicht, aber Auslastung sowohl geistiger als auch Bewegungsmässiger braucht er unbedingt. Auch ein Cavalier King Charles ist ein Spaniel und kann zum kleinen, unkontrollierbaren, wendigen, schnellen Jäger mutieren. So spontan fiele MIR jetzt gerade der Mittel- oder auch Großpudel ein ....


Zuletzt geändert von Rodin am 25.01.2012 21:16, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wir wünschen uns ein neues Familienmitglied *wuff*
BeitragVerfasst: 25.01.2012 21:03 
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Mein(e) Hund(e): Herr Hund ;-
Einen Welpen finde ich in eurer Situation auch etwas problematisch. Aber wie wäre es mit einem erwachsenen, familientauglichen und -gewohntem Scheidungsopfer? Gibt es ja doch relativ häufig. Da könnte ich mir durchaus auch einen ausgeglichenen Berner Sennenhund, Leonberger oder Neufundländer vorstellen, die eben keine Jungspunde mehr sind. Da könntet ihr euch mal mit den Rassevereinen in Verbindung setzen.

@ Susan
Der Tibet Terrier gehört eigentlich überhaupt nicht in diese FCI-Klasse, aber das weißt du sicherlich. Der würde eher bei den Hütehunden eingeordnet gehören.

LG
Martina

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Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche. (R. Gernhardt)


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