@ Hippo
Vermutlich Unverständnis seitens Kimbavater, daß man die Impfempfehlung des TA anzweifelt und er fühlt sich deswegen auf den (vielleicht nicht vorhandenen) Schlips getreten.

Falls dein TA es anbietet, würde ich die TW einzeln impfen, nach dem Zahnwechsel. Und bei Welpen gibt es ja auch immer mal zeitliche Verschiebungen wegen Unpässlichkeiten wie z.B. Durchfall etc.. Dann verschieben sich die Impfungen sowieso, weil nur ein gesunder Hund geimpft werden soll.
@ Kimbavater
Zippy hat schon Recht. Die meisten TÄ "überimpfen" und bestehen auch heute noch auf jährlicher Impfung (ist eben auch ihr Einkommen), obwohl die Empfehlungen der ständigen Impfkommission deutlich anders sind. Bei den meisten Impfungen ist man mittlerweile bei 3 Jahren angekommen, mal abgesehen von Leptospirose, die meisten TÄ schicken aber trotzdem die jährliche Erinnerung zur Impfung raus.
@ Goblin
Die Impfempfehlungen für den erwachsenen Hund in dem Link sind mittlerweile überholt - siehe Stiko Hund.
Zum eigentlichen Thema: wir waren auch das erste Mal zum Impfen beim TA. Kam und kommt unserer bis heute gut mit zurecht. Er hatte noch niemals Angst beim TA und wir haben wirklich schon einiges durch.

Hinten Pieksen macht nix, wenn vorne Kekse reingeschoben werden. Dieser Hund zuckt noch nicht einmal bei einer Spritze. TA- und Klinikbesuche sind bis heute überhaupt kein Problem, keine Spur von Panik oder Angst, im Gegenteil, er ist extrem neugierig und dreht gerne erst einmal auf eigene Faust eine Runde durchs Behandlungszimmer, um alles ab zu checken. Fairerweise muß ich aber auch sagen, daß Herr Hund schon als Welpe ein extrem cooler und abgeklärter Hund war, den kaum etwas schrecken konnte. Fremde Untergründe, fremde Gerüche, fremde Umgebung, etc.... - mir doch egal....
LG
Martina