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 Betreff des Beitrags: Re: Hundebaby-Laberthreat...
BeitragVerfasst: 25.05.2010 13:10 
God save the Queen!


Zuletzt geändert von kleinerChessy am 24.06.2011 21:18, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hundebaby-Laberthreat...
BeitragVerfasst: 25.05.2010 13:58 
Cavalierin hat geschrieben:
Hovi, immitieren oder nicht, es hat gewirkt, und das ist für mich, was zählt ;)



eine "wirkung" hätte auch ein knüppel, aber ob das deswegen richtig ist? :wink: nein quatsch, es ging mir nicht drum, dass deine massnahme speziell doof wäre... ich hatte mich ehrlich gesagt gar nicht auf bezogen :D :)
was ich meinte: wichtig ist, dass man konsequent und für den hund nachvollziehbar handelt - solange man das mit ethisch vertretbaren mitteln tut, is mir wurscht, was der einzelne macht. aber manche sachen fallen unerfahrenen menschen schwerer als anderen. und "hündisches" verhalten zu imitieren ist für eine ersthundebesitzerin(?) sicherlich schwieriger, als einen hund zu nehmen und in den kennel zu stopfen. "strafe" in welcher form auch immer ist eine erziehungsmaßnahme, die ganz ganz anspruchsvoll anzuwenden ist und deshalb sehr oft nicht den beabsichtigten, sondern unvorhergesehene effekte hat. in der zusammenschau schien mir das nicht ratsam, für einen welpenbesitzer, der in einer "eskalierten" situation um hilfe sucht :)

@ronja: bitteschön :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundebaby-Laberthreat...
BeitragVerfasst: 25.05.2010 14:01 
God save the Queen!


Zuletzt geändert von kleinerChessy am 24.06.2011 21:18, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hundebaby-Laberthreat...
BeitragVerfasst: 25.05.2010 14:03 
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Leitwolf
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Hmmm ich dachte immer der Kennel dürfe nicht als Strafe eingesetzt werden? Aber ich hab damit keine Erfahrung. Hab zwar einen geschenkt bekommen, der war aber schon zu klein als Ivy einzog :lol: Evtl nehm ich ihn für Lia im Auto, wenn er gut hinter den Beifahrersitz passt. Wenn nicht, dann evtl im Zimmer... mal sehen :)

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LG, Sari mit Colliemädel Ivy und Püdelmädel Lia
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Bilder von Ivy und Lia.~*Wild Compilation*S.24/15.08.**~.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hundebaby-Laberthreat...
BeitragVerfasst: 25.05.2010 14:04 
God save the Queen!


Zuletzt geändert von kleinerChessy am 24.06.2011 21:18, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hundebaby-Laberthreat...
BeitragVerfasst: 25.05.2010 14:39 
Der Kennel ist ja auch keine Strafe. Aber wenn klein Welpi es allein nicht schafft zur Ruhe zu kommen - und Juno wäre durch die Wohnung gerast bis sie umgefallen wäre - dann muss man ihm eben helfen.

Und Juno fühlt sich wohl in ihrem Kennel, geht auch oft freiwillig rein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundebaby-Laberthreat...
BeitragVerfasst: 25.05.2010 14:54 
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Rettungshund
Rettungshund
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Registriert: 21.04.2008 10:07
Beiträge: 1552
Danke dir für deinen Beitrag, hovifreund! Das hilft mir wirklich weiter um etwas runter zu kommen und die Situation wieder positiver zu sehen. Es geht halt echt total an die Nerven mit dem kleinen Terrorzwerg und ich bin immer wieder am Anschlag.

Gerade hab ich aber eine gute Strategie entdeckt. Ich bin einfach mit ihr losgezogen und hab einen schönen Spaziergang mit ihr gemacht. Und siehe da: Sie macht mir zwei große Freuden! Lässt sich aus dem Spiel mit einem anderen Hund abrufen und hört auf mein Stop-Signal statt zu einem Jogger zu rennen. Und zack, auf einmal ist sie wieder mein kleiner toller Schatz und nicht mehr die reißende Bestie! :lovemetoo:

Jetzt ist sie grad brav in ihrem Kennel eingeschlafen, meine Maus! Es wird aaaalles gut werden! :biglaugh:


Hoffentlich

EDIT: Bezüglich imitieren: Schnauzengriff und so haben wir schon durch. Ich traue mir schon zu, das richtig auszuführen, nur beeindruckt es Emma rein gar nicht. Sie hat wohl einfach noch nichts davon gehört, dass Vizslas eigentlich sensibel sind :roll:

Ich geb zu, ich fühl mich immer etwas auf den Schlips getreten, wenn es heißt "Ersthundhalter, du weisst es ja nicht besser". Ich denke nicht, dass das in unserer Situation etwas ändern würde, ob ich vorher schon mal einen Hund hatte oder nicht.
Ich wage zu behaupten, dass viele Hundehalter mit einem Welpen wie Emma auch ganz schön zu kämpfen hätten. Noch dazu hab ich mir innerhalb von den 2 Jahren Wartezeit sehr sehr viel Wissen angelesen und weiß eigentlich, wie ich reagieren sollte. Nur ist, wie hovifreund schrieb, jeder Hund anders und bei Emma funktionieren viele Dinge einfach gar nicht. Deshalb würde Hundeerfahrung hier wohl auch nicht viel weiter helfen, es sei denn man hatte Hunde mit einem ähnlichen Charakter und Temperament. Selbst im Vizsla-Forum können mir nicht mehr viel Tips gegeben werden außer "Halt durch!", denn auch für einen Vizsla ist Emma ein extremes Exemplar.

Mir hilft jedenfalls erstmal das Forum weiter, denn hier kann ich wenigstens mal jammern, wenn mir die Nerven durch gehen mit dem kleinen Satansbraten! :thumbsup:


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundebaby-Laberthreat...
BeitragVerfasst: 25.05.2010 15:08 
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Junghund
Junghund

Registriert: 30.04.2009 14:20
Beiträge: 127
@Kristina

Mir ging es genauso wie Dir. Unser Minimonster war als Welpe eine Katastrophe.

Der hatte keine 5 Minuten sondern 24h :knife:
Alle Ansagen haben nicht wirklich geholfen. Selbst auf den Rücken drehen hat ihn maximal kurzfristig beruhigt.

Wenn es ganz schlimm wurde, habe ich ihn in den Flur gepackt.
(Nach den ersten Flurversuchen, wurde der erstmal komplett leergeräumt, weil er da einfach weiterrandaliert hat)

Mit dem Zahnwechsel wurde es dann sogar noch schlimmer.
Zahnwechsel vorbei... Hoffnung macht sich breit... ging es nochmal 2 Monate so weiter.
(Die Nagerei war echt schlimm, der brauchte wirklich durchgehend was zum Beißen)

Aber seit er ca 8 Monate alt ist, wird es wirklich immer besser.
Er findet selber zur Ruhe und schläft auch mal tagsüber ein paar Stunden. Mittlerweile verhält er sich schon fast wie ein "normaler" Hund :lol:

Gib die Hoffnung nicht auf. Irgendwann wird sie auch ruhiger... spätestens 1-2 Monate nach dem Zahnen *Daumen drück*


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundebaby-Laberthreat...
BeitragVerfasst: 25.05.2010 15:16 
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Begleithund
Begleithund

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Hunderasse: JRT-Labbimix,BC
Mein(e) Hund(e): Jack,Charly
Jaja,die Welpen.

Mein BC Charly ist jetzt 7Monate alt und kam zu uns mit 3Monaten,die ersten 1 oder 2 Wochen war er noch ein richtiger Schatz,lieb,vorsichtig und hat viel geschlafen und dann war das schlagartig vorbei und das Monster kam zum vorschein.

Charly hat echt alles angefressen,wo er auch nur dran kam,erzieht einen natürlich dazu nirgends etwas liegen zu lassen und fand wohl unseren Teppich auf der Treppe nicht so toll,den hat er runter geruppt,wenn er alleine war.
Am Anfang ging es ja noch mit Treppe zustellen,unser Althund hat dann aber angefangen,das an die Seite zu schieben und so hatte er wieder eine Chance und dann war er groß genug über die Absperrung zu springen.Naja,mir hat der Teppich dann auch nicht mehr so von der Farbe gefallen und so sind halt Welpen.

Probleme hat er nach wie vor mit seinem Pipi machen,mal sagt er bescheid und dann lässt er einfach laufen das Aas und da können wir auch ne Stunde vorher Gassi gegangen sein,wo er alles gemacht hat,der ist ein Auslaufmodell.

Jetzt fängt er gerade an auf knurrende Hunde zu reagieren,entweder wird auch geknurrt oder er will unbedingt mit denen spielen oder was er heute das erste Mal gemacht hat fängt dann auf mich los zu gehen,also mich anspringen in Arm beissen und versuchen mit dem Arm ein Zerrspiel zu spielen,das muß er sich ganz schnell abgewöhnen bzw. gar nicht erst angewöhnen.

Ansonsten ist er ein wirklich toller Hund,aber man muß ihm schon noch sagen,wann Schluß ist und er schlafen soll,weil er da gerne mal noch seine 5min bekommt.

Aber da sieht man echt wie unterschiedliche jeder Welpe doch ist.Unser Althund war ein so ruhiger lieber Welpe,superschnell Stubenrein,hat immer gemeldet und macht es heute noch (wenn er mal Durchfall hat,der würde hier nie hin machen)und war sehr vorsichtig,gut heute ist er dafür das Gegenteil von früher.

Bin echt gespannt wie Charly sich jetzt noch entwickelt und wann er anfängt sein Beinchen zu heben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hundebaby-Laberthreat...
BeitragVerfasst: 25.05.2010 15:20 
kristina298 hat geschrieben:
EDIT: Bezüglich imitieren: Schnauzengriff und so haben wir schon durch. Ich traue mir schon zu, das richtig auszuführen, nur beeindruckt es Emma rein gar nicht. Sie hat wohl einfach noch nichts davon gehört, dass Vizslas eigentlich sensibel sind :roll:


offensichtlich interpretiert sie dein tun als irgendwas, aber nicht als zurechtweisen... aber du bist ja auch kein hund :wink: also ist das völlig normal... ich kann auch keinen schnauzgriff :lol:

Zitat:
Ich geb zu, ich fühl mich immer etwas auf den Schlips getreten, wenn es heißt "Ersthundhalter, du weisst es ja nicht besser". Ich denke nicht, dass das in unserer Situation etwas ändern würde, ob ich vorher schon mal einen Hund hatte oder nicht.


ich wollte im leben nicht "du weißt es ja nicht besser" ausdrücken, sondern eher auf die praktische lebenserfahrung hinweisen, die man einfach hat, oder eben nicht. das ist etwas, auf was man sich nicht vorbereiten kann und schon gar nichts, wofür man sich rechtfertigen müsste. je mehr erfahrung man schon hat sammeln können, desto besser ist man auf eventualitäten vorbereitet. und wenn es nur das wissen ist, dass es ganz bestimmt besser wird :lol: "klein" angefangen hat ganz sicher jeder mal. auch alle, die heute vor guten tipps nur so strotzen :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundebaby-Laberthreat...
BeitragVerfasst: 25.05.2010 16:28 
Ich war ja heut in der Schule, aber meine Mutti hat Urlaub und hat gesagt, dass Amina heut sehr Lieb war.
Mal schauen wie es morgen wird, da bin ich zeitig zuhaus.

Lg


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundebaby-Laberthreat...
BeitragVerfasst: 25.05.2010 17:20 
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Beiträge: 1797
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Hunderasse: Dalmatiner-Dobermann-Mix, Epagneul Breton
Mein(e) Hund(e): Monty, Finix
Dieser Thread beruhigt mich ungemein! :)
Monty war als Welpe auch fürchterlich anstrengend! Wir haben ihn mit 10 Wochen geholt, die ersten sechs Wochen hat er fast durchgehend gejammert, auch wenn er irgendwo scheinbar entspannt lag... Dann wurde er etwas ruhiger und auch stubenrein.
Also war er 16 Wochen "alt", mit 5-6 Monaten ging dann allerdings die Pubertät los, die bei ihm leider 12-14 Monate dauerte... Ich war soooo oft verzweifelt!
Bei ihm kam zu dem Unwillen, Ruhephasen einzuhalten auch noch Unsicherheit, was es nicht grad leichter machte...
Jetzt langsam gibt's immer mehr Phasen, wo ich ihn wirklich super finde, Arbeitswille hatte er immer schon, aber halt nur phasenweise, dazwischen gab's an dem Hund nur scheinbar Ohren und irgendwie... Naja, blieb er oft nur in einem seeeehr großen Radius da, weshalb es 1 Jahr Schleppleinenpflicht gab..

Aber ehrlich, es WIRD besser! Erstens schleichend, immer und zweitens plötzlich, wenn die Phasen wechseln!
Monty ist zwar mit seinen 23 Monaten noch nicht wirklich "fertig", aber man merkt schon, dass es generell in eine gute Richtung geht.
Inzwischen bin ich sogar schon so weit, dass ich mir nochmal irgendwann in meinem Leben nen Welpen holen würde, was ich zwischenzeitlich komplett ausgeschlossen hatte :)

Werde den Thread hier gespannt weiter verfolgen und drück euch allen die Daumen, dass eure Hunde nur so kurze Pubertätsphasen kriegt, wie so viele andere! :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundebaby-Laberthreat...
BeitragVerfasst: 25.05.2010 17:26 
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Rettungshund
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Beiträge: 1552
Was es ausmacht, wenn ich etwas entspannter bin (weil ausgejammert und beruhigt worden! :lol: ): Emma und ich haben gerade etwa 40 min lang zusammen im Wohnzimmer verbracht ohne eine richtige Tobephase! Dafür mit viel kuscheln und Bauchi kraulen und kauen und apportieren und ein bisschen zerren...

Hach, ich hab meine Maus sooooo lieb! :lovemetoo:


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundebaby-Laberthreat...
BeitragVerfasst: 25.05.2010 17:46 
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Rettungshund
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Registriert: 26.08.2006 14:08
Beiträge: 1104
Wohnort: Hessen
Hunderasse: Irish Soft Coated Wheaten Terrier
Mein(e) Hund(e): Benjy
Hachja, die Welpenzeit - toll wars, aber auch anstrengend, auch wenn Benjy ein einigermaßen lieber Welpe war :lovemetoo:

Benjy ist ja auch mein erster Hund und ich bin überzeugt, dass der zweite Welpe anders behandelt wird und man selbst gelassener wird. Anfangs wollte Benjy sich nicht festhalten lassen, um das Halsband anzuziehen (weswegen ich hier sogar einen Thread eröffnet hatte und schon halb verzweifelt war :blush: ) oder er hat gejammert, mich ignoriert, weil alles interessanter war, oder sich nicht so verhalten, wie es im Welpenbuch stand :cool: :lol:

Ich glaube auch beim zweiten oder dritten oder zwanzigstem Welpen ist man teilweise noch verzweifelt und denkt, dass es nie besser wird, aber man hat doch die Grundhaltung, dass es besser werden MUSS und außerdem hat man ja schon einen Hund erzogen bekommen :whip: ^^

Also Kristina, nicht verzweifeln, mit der Zeit findet ihr schon für euch den perfekten Umgang mit der Situation. :)
Wobei ich die Idee mit dem Kennel gut finde. Hatten wir auch und zwingt den Welpen einfach mal zum Abschalten, obwohl ja alles so interessant ist :roll:
Pass vielleicht wirklich auf, dass du die Kleine nicht mit Reizen überflutest und sie auch mal zur Ruhe zwingst. Vielleicht kommt auch daher das Aufgedrehtsein, einfach als Zeichen von Übermüdung. Benjy hat das heute noch, wenn er total übermüdet ist, dass er rumrast und wild kläfft. :vulcan:

Ansonsten allen Welpenbesitzern viel Spaß mit den Kleinen und es wird garantiert besser! :wink:

_________________
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My goal in life is to become as wonderful as my dog thinks I am


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundebaby-Laberthreat...
BeitragVerfasst: 25.05.2010 18:37 
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Rettungshund
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Registriert: 21.04.2008 10:07
Beiträge: 1552
Ich denke nicht, dass Emma überfordert ist, bzw. merk ich das ganz schnell. Dann gibts nämlich keine leichte Steigerung in ihrem Verhalten bis zum Höhepunkt, sondern dann spinnt sie von jetzt auf gleich plötzlich. Wir machen auch derzeit nur einen Entdeckungsspaziergang am Tag wo ich ihr was Neues zeig, ansonsten sind wir nur hier "um den Block". Das sollte nicht zu viel sein. Auch üben wir kaum bis ganz wenig, spielen nur kurz... ich trage ihrer kurzen Aufmerksamkeitsspanne ja schon Rechnung!
Außerdem hab ich inzwischen schon eher das Gespür, wann sie müde ist und wann nicht. Und morgens nach dem Aufwachen (wo sie ja schon quasi durchschläft) sollte sie eigentlich fit und ausgeruht sein.

Wegen Kennel hatten wir bisher eben das Problem, dass sie, wenn sie abends aufgedreht war, nicht einfach Ruhe gegeben hat im Kennel, sondern total drin getobt hat. Tagsüber kann ich das ja noch ignorieren weil da die Nachbarn arbeiten sind und selbst da hats dann bis zu ner halben Stunde gedauert, bis sie still war. So um 23 Uhr kommt ein tobender Hund im Kennel aber nicht mehr so gut bei den Nachbarn.
Ich hoffe seit heute, dass wir zumindest mit dem Kennel keine großen Probleme mehr haben, wenn sie sogar schon freiwillig rein geht statt in der Küche herum zu wandern.

Aber du hast Recht, wir werden schon unseren Weg finden und wenn man genau schaut, dann sieht man wirklich jeden Tag eine kleine Besserung und einen kleinen Fortschritt. Und so schlimm der Tag heute angefangen hat, so viel hat sie heute auch schon ganz toll gemacht.


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