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 Betreff des Beitrags: Kolloidales Silber
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Mein(e) Hund(e): Benni
Mein Benni (Tibetterier-Mischling, 9 kg, 11 Jahre) hat Allergien gegen fast alles. Bekommt seit 2 Jahren APOQUEL-Tabletten. Trotzdem ständig entzündete Augen ud Ohren und oft Durchfall. Habe jetzt von "Kolloidales Silber" gehört und auch im Internet einiges darüber gelesen. Kennt sich jemand von euch damit ausdamit aus?


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 Betreff des Beitrags: Re: Kolloidales Silber
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Bei Allergien,wäre ich mit Silber etwas vorsichtig..
Das was du schreibst erinnert mich an meine alte Hündin..Gerade der Durchfall,kam bei uns eher von der Ernährung..Allergien,gegen alles mögliche..Wurde der Darm aufgebaut?
Allergien und der Darm,gehören sehr eng zusammen..Hast du eine Tierheilpraktikerin in der Nähe,die dir helfen kann..Auch mit dem Kolodialen Silber?


Viele Grüße
Erna


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 Betreff des Beitrags: Re: Kolloidales Silber
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Ich kenne es nur von Wundauflagen her.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kolloidales Silber
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Hi,
dein geliebter Benni bekommt das Mittel APOQUEL sehr lange schon. Hast du dir mal die Packungsbeilage durchgelesen?
Da steht unter anderem drinnen, dass das Blutbild und die Leberwerte regelmässig überprüft werden sollten.
Ebenso sollten Themen wie Nahrungsmittelunverträglichkeit etc. abgeklärt werden. Da steht eine ganze Menge drinnen, bevor man es einem Hund solange gibt. Denn eigentlich soll man das Mittel nur kurzfristig verabreichen nicht auf Dauer!

Wie Erna schrieb gehen so Mittel komplett auf den Magen-Darm-Trakt. Also muß das aufgebaut werden. Ein guter Tierheilpraktiker wäre sinnvoll oder eine zweite Meinung eines Tierarztes.

Kolidiertes Silber kenne ich bei der Anwendung bei Hunden. Doch sowas würde ich nicht einfach mal so machen. Das Internet verspricht einem viel doch da würde ich wirklich zu einem top Arzt bzw. Tierheilpraktiker fahren, der sich da auskennt.

Ich selbst habe in dem Forum hier Infos erhalten und habe nach langem Suchen auch einen Tierarzt gefunden der sich auf Dermatologie spezialisiert hat. Denn was die Tierärzte einfach so verschreiben kann auf Dauer auch nicht gut für Benni sein.
Unser Hund bekam unter anderem: Kortison oder auch Chlorhexidin auf Dauer. Doch das Problem behob es nicht! Also habe ich in Foren nach den Krankheitsbildern gesucht die unser Hund hat und danach erkannte ich, das ich umgehend einen Spezialisten als Tierarzt brauche und das unser Rüde erstmal auf Futtermittelunverträglichkeit getestet wird. Das habe ich selbst gemacht, die sog. Ausschlußdiät und seine Probleme waren: entzündete Ohren (Cerumen), Jucken, Kratzen der Haut.... und immer wieder Durchfall.

Bevor ich etwas behandel versuche ich die Ursache zu finden.

Viele liebe Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Kolloidales Silber
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Mein(e) Hund(e): Benni
Hallo zusammen,
möchte mich erst mal für eure Antworten bedanken. Ich hoffe, dass ich hier die richtige Stelle dafür gefunden habe. Bin ganz neu im Forum und weiß noch nicht so recht, wie ich jemanden antworten kann!

Benni kam mit einem dreiviertel Jahr zu uns und war schon immer mein Sorgenkind. Er hat ganz schlecht gefressen und dann halt auch nur, was ihm geschmeckt hat, aber er war so dünn, dass ich mich über jeden Bissen gefreut habe. Zwischendurch immer mal Durchfall und Erbrechen. Die damalige TÄ diagnostizierte aus Laboruntersuchungen eine angebliche Niereninsuffizienz und riet mir zu "Ipaktine". Nach 2 Jahren wechselte ich zu einem TA, der einen sehr guten Ruf hatte, leider aber nicht am Wohnort ansässig war. Dieser versicherte mir, dass Benni überhaupt nichts mit den Nieren hat!!!
Dann kamen ständige Ohrenentzündungen, Polydermie um die Schnauze und stark entzündete Augenwinkel. Mit verschiedenen Medikamenten ging es weg, kam aber immer wieder. 2013 dann eine Ohren-OP.
Aus persönlichen Gründen musste ich kurz darauf zu einer TÄ in meinem Wohnort wechseln. Die probierte auch alles Mögliche aus, aber es wurde immer schlimmer.
Anfang 2016 habe ich eine Tierheilpraktikerin zu Rate gezogen. Das hat mich eine Menge Geld gekostet, aber gebessert hat sich gar nichts. Beim Futter bin ich auf „Barf“ umgestiegen. Allerdings hat er das höchstens 2-3 Monate gefressen, - danach war er nicht mehr ran zu kriegen. Nach einem halben Jahr habe ich mir wieder eine neue TÄ gesucht, die auch vielversprechende Referenzen hat. Hier nochmal eine Ohren-OP, - bei einem Ohr war das Trommelfell von Bakterien zerfressen und nicht mehr zu retten. Es folgte wieder großes Blutbild, Abgeschabsel etc. mit dem Laborergebnis, dass Hefepilze, Strepptokokken etc. gefunden worden und es wurde ein Allergie Screening Test durchgeführt: Allergien gegen Milben/Schimmelpilze, Gräser/Kräuter und Bäume. Benni hat sich immer so toll gekratzt. Dafür hat sie dann das "Apoquel" verschrieben.
Eine Weile hat er Diätfutter (Hill´s Prescription Diet Canine z/d Ultra Allergen Free) gefressen. Dann hat er es plötzlich wieder von einem Tag auf den anderen kategorisch abgelehnt. Ich koche jetzt wieder selber für ihn (mageres Rindfleisch, Innereien, Hühnchen, Pute). Hundefutter aus Büchsen, Gläsern etc. hat er noch nie angerührt. Inzwischen fängt die Polydermie und die Augenentzündung schon wieder an. Im Winter hatte ich jetzt die "Apoquel" einfach auf 1/2 Tablette/ Tag reduziert, weil ich auch Bedenken habe mit dem Medikament.
Nächste Woche gehe ich zur TÄ. Ich hatte ja auch schon mal gefragt wegen Nebenwirkungen und sie meinte, es sei kein Cortison und hat auch keine Nebenwirkungen. Ich bin echt ganz unglücklich und weiß bald nicht mehr, wie ich meinem kleinen Schatz helfen kann.
Nun habt ihr alle Fakten über Benni. Ich bin für jeden guten Rat dankbar.

Liebe Grüße
bennymama


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 Betreff des Beitrags: Meine Erfahrungen mit Tierärzten
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Hallo liebe Bennymama,
danke für deine vielen Zeilen. :lovemetoo: So kann man sich ein Bild machen wo das "Problem" in etwa ist.

Das was du schreibst erinnert mich sehr an unseren jetzigen Hund. Auch eine Odysee an Tierärzten hinter uns und auch Tierheilpraktiker. Selbst bei vielen Foren nachgefragt. Sogar in dem einem Forum wo ich vor über 11 Jahren war und bin habe ich nachgefragt, das hat sich auf die Gesundheit des Hundes spezialisiert. Doch helfen kann uns niemand bei unserem Rüden. :-( Hier im Forum endlich eine Person gefunden die mir sagte wo vielleicht eine Ursache liegen könnte.

Bei uns:
Unsere letzte Hoffnung eine neue Tierärztin. Da haben wir nächste Woche einen Termin. Damit du weißt, was Tierärzte alles nicht sagen oder machen und man es tut um den Tier zu helfen hier unsere Geschichte:
Unser Rüde kam bei uns an, mit 7 Monaten, und kratzte sich. Also Hautgeschabsel, Blutbild etc. und es kam ein Milbenbefall sowie Futtermittelallergie raus. Also wurde er behandelt.

Dann ging es los:
Unverträglichkeit gegen Impfungen.
Unverträglichkeit gegen die Mittel des Tierarztes.
Und dann kamen Op´s (Verdacht Mamatumor) ins Spiel doch da misstraute ich schon sehr dem Arzt und holte eine zweite Meinung, bei einem anderen Tierarzt, ein. Kein Mamatumor (!) nur was war das? ALso ab zum Tierheilpraktiker der sehr weit weg ist.... und dann da unserem Rüden geholfen. Alles hier im Forum nachzulesen unter dem Beitrag von mir Futtermittelallergie.

Unserem Hund ging es besser nach der Behandlung des Tierheilpraktikers. Doch dieser wollte wiederum unseren Hund weiterbehandeln. Doch irgendwann muß man auch zur Ruhe kommen und nach über 1,5 Jahren Behandlung kamen wir dann zum Schluß, wir müssen vor Ort einen Tierarzt finden der uns hilft.

Also ab hier zu den Tierärzten. Wir haben schon 4 Tierärzte durch. Davon 2 aus Tierkliniken. Was unser Hund genau hat weiß niemand. :-( Alle wollen sie behandeln und alle sagen sie klar, das es dem Hund nicht schadet. ;-) Doch wenn man nachliest und Erfahrungsberichte einholt weiß man eben-, manches ist eben nicht immer hilfreich.

Das kolidierte Silber wurde mir auch schon empfohlen. Doch aufgrund dessen das jeder etwas anderes sagt haben wir uns entschieden nochmals eine Ausschlußdiät zu machen und einen Tierarzt aufzusuchen der sich auf Dermatologie spezialisiert hat. Es ist unsere letzte Hoffnung.


Ich habe Infos eingeholt aus diversen Foren und auch über den Wurf der damals stattfand. Und ich bekam raus viele Hunde dieser Rasse die wir haben haben diese Unverträglichkeit und haben Probleme. Doch offen wird das niemand sagen! :pfeif: Man muß lange suchen um was zu finden. Bei dem Wurf wo unser Hund herkam gab es tatsächlich einen Fall wo das Problem auf leichterer Basis passiert ist. Als ich nachfragte erhielt ich jedoch keinerlei Antworten. :-(

Da steht man nun im Regen. Erna hier im Forum hat mir sehr geholfen. Vielleicht kann sie auch dir helfen? Wir wissen nun was im schlimmsten Fall auf uns zukommen kann. :-(

Wenn ich am Dienstag zu der neuen Tierärztin hingehe nehme ich einen Zettel mit auf dem alle Behandlungen drauf sind in den letzten 4 Jahren. Es ist eine lange Liste. :-(
Auch werde ich klar sagen was seine Unverträglichkeiten sind. Und ich werde genau zuhören.

Ich will nicht einfach mal so eine Behandlung! Ich will ein Beratungsgespräch haben und es dann mit meinen Ehemann absprechen.
Denn wie du haben wir eine lange Latte an Behandlungen/Kosten/Zeitaufwand hinter uns und kritisch sollte man auch da sein weiterhin. Und als ich erfuhr über die Apotheke das unser Hund ein Shampoo bekam wo Chlorhexidin drinnen ist war ich :stare: :o entsetzt!!! Denn Chlorhexamed soll man als Mensch auch nicht auf Dauer zu sich nehmen.
Auf die Nachfrage damals beim Tierarzt ob es irgendwie schädlich sein könnte, kam ein Nein. Ebenso bei den "Spot ons" von damals und als dann die Reaktionen erfolgten bei unserem Hund wurde es abgewiegelt und dann doch noch ein anderes Mittel leichtfertig rausgegegeben, wo ich dann ablehnte. Egal wo ich hinkam, gerne wird verschrieben und abgewiegelt. Nur eine Tierärztin sagte klar:"Ich weiß nicht weiter. :(( " Dieser Frau danke ich bis heute sehr. :blumenkuss:

Vielleicht kann dir Erna hier helfen?
Mir half sie sehr. :-BD

Viele Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Kolloidales Silber
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Mein(e) Hund(e): Benni
Hi liebe Talisman,
ich dank dir für deine Zeilen. Ist ja auch schlimm, was deine Hündin bzw. du und dein Mann schon durchmachen mussten. Man leidet ja immer furchtbar mit, wenn es um unsere lieben Tiere geht. Ich wünsch dir erst mal viel viel Glück, dass du diese Woche bei der neuen Tierärztin wirklich Hilfe findest.
Ich will ja die Woche auch einen Termin bei meiner TÄ haben. Der Durchfall geht nicht weg, die Augenwinkel sind entzündet und inzwischen ist auch die Pyodermie an den Lefzen wieder da. Ich möchte erst nochmal mit ihr reden, welche Alternativen sie noch hat. Eigentlich ist sie sehr nett, aber sie lässt sich das Ganze auch gut bezahlen, wenn du verstehst, was ich meine.
Noch eine andere Meinung einholen wäre schon von Vorteil. Die Frage ist halt nur „wo“. Ich habe auch eine Mappe von allen TA-Besuchen, wann er was hatte, welche Medikamente verabreicht wurden und die meisten Kopien von Labor-Befunden.
Benni ist ein ganz Lieber und sehr verschmust. Seit ihn 2013 allerdings der TA nach der 1. Ohren-OP beim Ohr sauber machen mit einer langen spitzen Schere, um die Mull gewickelt war "wahrscheinlich" aus Versehen mächtig damit gepiekt hat (angeblich kam er der Doktor mit etwas anderen nicht so tief rein) hat Benni panische Angst vor allen TÄ, dass er keinen mehr an sich ran lässt. Er zittert am ganzen Körper und schnappt sofort zu. Ohne Maulkorb kann ich ihn gar nicht auf den Tisch setzen. Das ist Stress pur für uns beide und macht die Untersuchungen nicht einfacher. Ich konnte es damals gar nicht fassen, dass mein Hund den TA gebissen hat. Es muss Benni ganz schlimm wehgetan haben und das wird er wohl nie vergessen.

Ich melde mich spätestens nächste Woche wieder, nachdem ich beim TA war.
Viel Hoffnung mache ich mir aber auch nicht, dass bei dem TA-Besuch etwas Vielversprechendes rauskommt. Da kolloidales Silber nicht zu Schulmedizin gehört, wird sie wohl sowieso davon abraten, falls sie das überhaupt kennt.
Erna hatte ja zu meinem Thema auch schon gefragt, ob ich evtl. eine Tierheilpraktikerin kenne. Mein Problem dabei ist auch, dass ich selbst nicht Auto fahre und mein Mann ist chronisch krank und kann auch kaum noch was machen. Eigentlich bin ich meistens zu Fuß unterwegs und da kommt man nicht weit!
Wahrscheinlich hat hier im Forum auch kaum einer Erfahrung mit kolloidalen Silber.
Das hört sich aber so gut an, - entzündungshemmend, tötet Viren ab etc. Aber ich trau mich ahnungslos auch nicht ran. Bei Bennis Allergien schadet es vielleicht mehr als es nutzt?
Für dich viel Erfolg. Man hört sich und ganz liebe Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Kolloidales Silber
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Hi Bennymama,

hier meine Rückmeldung. Ich war mit unserem Hund bei einem Tierarzt spezialisiert auf Dermatologie. Nun das Ergebnis: Die ganzen Behandlungen der letzten 4 Jahre kann man in die "Tonne" hauen. :zwink:
Diese Tierärztin geht so vor wie man das beim Menschen macht.
Also großes Blutbild auf Parasiten, Gräser, Milben etc. und wenn da nichts raus kommt dann die Ausschlußdiät.
Ebenso wenn da nichts rauskommt würde noch ein Gentest gemacht werden. Dieser wäre die letzte Untersuchung. Dazwischen gäbe es noch eine aber die weiß ich leider nicht mehr.

Nun endlich einen Arzt gefunden der nicht einfach nur behandelt sondern der berät, der sich Zeit nimmt, einem Hund die Angst nimmt.... und einen begleitet. Keiner der davorherigen Tierärzte hat je eine umfangreiche Untersuchung vorgenommen. Da ich persönlich jemanden kenne der human Arzt ist weiß ich nun: So geht man auch beim Menschen vor.
Alle Fakten von unserem Hund hatte ich ja notiert ( der ganze Krankenverlauf mit zuständigen Ärzten.....) und vorgelegt und nun endlich einen Arzt gefunden der kritisch ist in vielen Dingen. Der bevor er irgendwie handelt oder verschreibt alles abklärt. - Und wohlgemerkt einen Tierarzt nun gefunden, der als erster Tierarzt klar sagt: Impfungen schön und gut, doch die Auswirkungen die sie bei unserem Hund hatten sind wirklich sehr bedenklich! - Jipphi yeah, nach sovielen Jahren jemand der erkennt, das die Impfungen unserem Hund geschadet haben. :ympray: -

Das ist meine Erfahrung. :-?
Was bleibt ist folgende Frage des Tierarztes nun:
]"Weshalb hat niemand der ganzen Tierärzte oder des Tierheilpraktikers sie direkt an einen Fachtierarzt verwiesen?!"
Weiterhin folgende Aussage die total traf:
"Man hat die Symptome behandelt doch NIE die Ursache!"



Und für uns bleibt das bittere :(( Resmüee, das man das Leid unseres Hundes wissentlich oder unwissentlich in kauf genommen hat!!!
Man hat einen (also uns) geschröpft an Euronen, das man echt vom Glauben abfallen kann!


So liebe Bennymama, mehr kann ich dir leider nicht mitgeben.
:blumenkuss: Bei uns wird die Ausschlußdiät folgen, auch wenn die Befunde des Blutes negativ ausfallen sollten. Denn seine Ernährung ist schwierig geworden... und nun endlich einen TA gefunden der einen begleitet bei der Ausschlußdiät. Das tut gut. Gibt neuen Mut. ;-)



Ich hoffe und drücke dir die Daumen, das du auch jemanden in deiner Nähe findest der sich wirklich auskennt und deinem geliebten Benni helfen kann.


Beste Grüße :knutsch:


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