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 Betreff des Beitrags: Re: Seit 3 Wochen in der Rettungshundestaffel! Viele Fragen
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fussel67 hat geschrieben:
Auch einen Eignugstest ,für einen "Anfängerhund",in so kurzer Zeit abzugeben ,finde ich perönlich suspekt.

Im DRK heißt es in der PO dass der Eignungstest zu BEGINN der Ausbildung durchgeführt werden soll. Ich persönlich halte wenig davon nen Hund monatelang auf den ET zu trimmen, entweder er hat die Eigenschaften oder nicht. Klar schick ich keinen pubertierenden Junghund oder ne läufige Hündin dorthin um über ja oder nein zu entscheiden aber bei nem 3jährigen erwarte ich sowas durchaus.

Euer Ausbildungskonzept kann ich so jetzt nicht nachvollziehen, kann und will hierzu also lieber nichts sagen. Wie die geprüften Hunde arbeiten weiß ich nicht und es soll ja verschiedene Wege zum Ziel geben...

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 Betreff des Beitrags: Re: Seit 3 Wochen in der Rettungshundestaffel! Viele Fragen
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Kristin hat geschrieben:
Ich weiss zwar jetzt nicht, ob es sinnvoll ist, so früh ein Kommando einzuführen, aber es hat ihm heute definitiv geholfen.

jetzt muss ich doch nochmal... deinem hund ging es lt deiner beschreibung nach nur darum dass es für dich ok ist dass er geht. ich werf also mal die behauptung in den raum dass er auch bei dem kommando "mein blumentopf" los wäre...

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 Betreff des Beitrags: Re: Seit 3 Wochen in der Rettungshundestaffel! Viele Fragen
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Ja genau...

Ich hätte irgendwas sagen können...hmmm...aber ich dachte es wäre dann schlau gleich das " Such" einzuführen...

Hmmm...Ich kann mich ja leider nur drauf verlassen, wie dich mich ausbilden...und wir haben ja einige geprüfte Hunde.

2 gehen jetzt im April zur Prüfung.

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Lg Kristin mit Amy und Louis und im Herzen Marvin


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 Betreff des Beitrags: Re: Seit 3 Wochen in der Rettungshundestaffel! Viele Fragen
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Kristin hat geschrieben:
Ja genau...

Ich hätte irgendwas sagen können...hmmm...aber ich dachte es wäre dann schlau gleich das " Such" einzuführen...

Hmmm...Ich kann mich ja leider nur drauf verlassen, wie dich mich ausbilden...und wir haben ja einige geprüfte Hunde.

2 gehen jetzt im April zur Prüfung.


Ohne irgend jemandem etwas zu wollen- aber die Anzahl der geprüften Hunde sagt rein gar nichts über die Qualität aus. Ich habe schon reichlich Hunde gesehen, die -angeblich- eine Prüfung haben. Ich frage mich nur immer, was das wohl "passiert" sein konnte?!?

Also, ich kann diesen Spielerunden als Ausbildungsinhalt wenig abgewinnen. Was ich über das Thema "Opferbindung" denke, möchte ich hier jetzt nicht aufgreifen- das hatten wir an anderer Stelle schon mal. Aber gesetzt den Fall, es gibt so etwas wie "Opferbindung"- was soll daran förderlich sein, dass sich der Hund in einer Gruppe von mehreren Menschen jemanden "aussuchen" kann, zu dem er zuerst hin möchte?! Und dann auch noch, wenn er, wie du beschreibst, dazu neigt, erst einmal alle "abzuklappern", bevor er sich für einen ersten entscheidet?!? Ich halte das in dem Fall sogar eher für kontraproduktiv.
Und die Sache mit dem Kommando... Wenn dein Hund eine "Freigabe" von dir braucht, würde ich für die Spielerunden vielleicht eher ein Freigabe-Kommando nutzen, sofern du eins hast. Also, nur für den Moment, in dem du ihn los machst. Das Suchkommando würde ich bei Anzeigeübungen nutzen- aber eher nicht für solche Spielerunden, die mit Anzeige- und Sucharbeit dann doch nur wenig gemein haben...

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Zuletzt geändert von Nana am 27.03.2011 21:21, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Seit 3 Wochen in der Rettungshundestaffel! Viele Fragen
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Ich denke ,dass man keine effektiven Ratschläge geben kann.
Jede Staffel hat so ziemlich ihr eigenes Konzept,um zum Erfolg zu gelangen.

Unsere Staffel hatte gestern ein Training mit unseren Holländischen Nachbarn.Und auch eine Staffel aus Münster(Havixbeck)war zu Gast.

Für uns war es von Vorteil mal über den Tellerand der jeweiligen Staffeln zu schauen,um neue( beeindruckende)Anregungen für uns mit zu nehmen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Seit 3 Wochen in der Rettungshundestaffel! Viele Fragen
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Jetzt komm ich doch ein wenig durcheinander.

Das mit den geprüften Hunden leuchtet mir ein.

Wir arbeiten oft mit der BRH Neubrandenburg zusammen. Diese sind um einiges erfahrener als unsere Leute, so wie ich das inzwischen mitbekommen habe.

Über diese Spielerunden scheint hier jeder Hund ausgebildet zu werden. Also erst Spielerunden bis zum Erbrechen. Immer wieder auch angereizte Sachen.

Unsere letzte Übung war gestern so: Jeweils 2 Opfer sind von einer Kreuzung aus in entgegengesetzter Richtung in den Wald gelaufen. Ich habe Balu geholt, er konnte sie sehen. Er sollte dann zum ersten hin, ich habe ihn ausgerichtet und habe ihn dann mit einem "Such" losgeschickt. Die Opfer haben sich bemerkbar gemacht und sind nochmal ein Stück gelaufen, damit er ein Reiz hatte. Er wurde zurückgebracht mit Würstchen. Dann das gleiche noch mal in entgegensetzter Richtung mit dem neuen Opfer. Beim letzten Opfer hat er dann keinen Reiz bekommen und hat es meiner Meinung trotzdem gut gemacht.

Also sollte ich für Spielerunden und die angereizten Sachen ein anderes Wort nehmen. Z.B. "Los"?

Also das Los habe ich sonst noch gar nicht eingeführt.

Ich soll zur Zeit nur angereizte Sachen machen, damit er nicht abdriftet.

Nana hat geschrieben:
Also, ich kann diesen Spielerunden als Ausbildungsinhalt wenig abgewinnen. Was ich über das Thema "Opferbindung" denke, möchte ich hier jetzt nicht aufgreifen- das hatten wir an anderer Stelle schon mal.


Ich gehe gleich mal suchen was du meinst, das es keine Opferbindung gibt.

Das mit den Spielerunden lass ich dann erstmal, da ich deine Erklärung total logisch finde.

Danke schön schonmal für eure Antworten.
Dann kommt meine Unsicherheit doch nicht von woher.

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 Betreff des Beitrags: Re: Seit 3 Wochen in der Rettungshundestaffel! Viele Fragen
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Lass dich von uns bzw. von mir nicht verunsichern :wink: ! Es ist sicher so, dass jede Staffel ein bißchen anders arbeitet. Manche Methoden unterscheiden sich etwas mehr, manche weniger. Am Ende zählt, dass das Endergebnis stimmt. Aber auch hier scheiden sich die Geister und definieren DEN Rettungshund anders.
Wenn du dich bei der Staffel wohl fühlst und dort bleiben möchtest, wird dir nicht viel anderes übrig bleiben, als ihren Ausbildungsweg erst einmal mitzugehen... Mit der Zeit wirst Erfahrungen sammeln und vielleicht die eine oder andere Ansicht mit deinen Staffelkollegen teilen- oder eben nicht. Wichtig ist, dass du offen bleibst, viel andere Teams beobachtest und nachfragst!

Das, was du vom gestrigen Training beschreibst, ist für mich keine Spielerunde, sondern die Aufbauarbeit zu einem Flächenrevier. Hört sich zumindest so an... Was sagt denn dein Ausbilder, was du für ein Kommando verwenden sollst?! An dieser Stelle kämen für mich zwei Dinge in Frage- entweder ein Such- oder ein Voraus-Kommando. Hängt aber ein bißchen davon ab, wie die anderen/weiteren Ausbildungsschritte aussehen werden.

Für die Spielerunde (wie zuvor von dir beschrieben) ist es vielleicht wirklich nicht verkehrt, einfach KEIN Kommando zu nehmen. Und falls dein Hund ein "Okay" von dir braucht- eben maximal ein Freigabekommando. Aber hier muss man aufpassen: Hunde gewöhnen sich sehr schnell an kleine Hilfestellungen...
Ob du die Spielerunde beibehalten solltest... das kann ich dir nicht sagen. Ich mache es persönlich nicht und bilde auch so nicht aus. Aber wenn dein Ausbilder und deine Staffelkollegen damit Erfolg haben, solltest du das vielleicht erstmal so hinnehmen.

Halte dich erstmal nicht mit der Frage nach der Opferbindung auf... also rein theoretisch, meine ich. Oder lies erstmal nicht zuviel nach...das verwirrt nur :wink: . Die Meinungen dazu sind unterschiedlich- und meine weicht eben in Teilen von der vieler anderer ab. Aber wie gesagt- viele Wege führen nach Rom. Mach dich also wegen so etwas nicht verrückt :wink: !

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 Betreff des Beitrags: Re: Seit 3 Wochen in der Rettungshundestaffel! Viele Fragen
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Katrin85 hat geschrieben:
fussel67 hat geschrieben:
Auch einen Eignugstest ,für einen "Anfängerhund",in so kurzer Zeit abzugeben ,finde ich perönlich suspekt.

Im DRK heißt es in der PO dass der Eignungstest zu BEGINN der Ausbildung durchgeführt werden soll. Ich persönlich halte wenig davon nen Hund monatelang auf den ET zu trimmen, entweder er hat die Eigenschaften oder nicht. Klar schick ich keinen pubertierenden Junghund oder ne läufige Hündin dorthin um über ja oder nein zu entscheiden aber bei nem 3jährigen erwarte ich sowas durchaus.


Muss hier Katrin zustimmen. Der Eignungstest überprüft, wie der Name schon sagt, die Eignung eines Hundes für die RHA. Der muss vor Beginn der Ausbildung oder aber kurz danach erfolgen, ansonsten wird ja in vielerlei Hinsicht nur erlerntes Verhalten überprüft und genau das ist nicht Sinn und Zweck des ET, dafür ist am Ende die Prüfung da. Mal abgesehen davon, dass in der GemPPO der bestandene Eignungstest Voraussetzung für die Ausbildung ist.

fussel: In welcher Organisation bist du denn?

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Grüße von Wiebke & Nilsson


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 Betreff des Beitrags: Re: Seit 3 Wochen in der Rettungshundestaffel! Viele Fragen
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Nana hat geschrieben:
Lass dich von uns bzw. von mir nicht verunsichern :wink: ! Es ist sicher so, dass jede Staffel ein bißchen anders arbeitet. Manche Methoden unterscheiden sich etwas mehr, manche weniger. Am Ende zählt, dass das Endergebnis stimmt. Aber auch hier scheiden sich die Geister und definieren DEN Rettungshund anders.

:yes:
Wenn du bei der Staffel ein gutes Gefühl hast, dann vertraue erstmal darauf, was sie dir zeigen. Wie Nana schon schrieb, das Ergebnis sollte stimmen - wenn du also der Meinung bist, dass die geprüften Hunde der Staffel gut arbeiten, dann vertraue auch auf die Qualität der Ausbildung. Gleich bestimmte Dinge im Training abzulehnen, nur weil es in einem Forum als ungünstig angesehen werden halte ich für den falschen Weg.
Manche Dinge klingen auch beschrieben ganz anders, als sie praktisch aussehen. Wenn wir uns hier also bei dem einen oder anderen wundern, dann kann das auch einfach daran liegen, dass nicht ganz verstanden wurde, was du meinst :wink: .

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 Betreff des Beitrags: Re: Seit 3 Wochen in der Rettungshundestaffel! Viele Fragen
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Also ich fühle mich schon wohl. Rein menschlich gesehen.

Aber sind halt die paar Dinge die mir da durch den Kopf geschossen sind. Was für mich einfach unklar bzw. unlogisch war. Zum Beispiel der Sinn der Spielerunden. Zum Ausprobieren ok, aber zum weiterarbeiten nicht wirklich sinnvoll.

Ich werde halt erstmal nur angereizte Sachen machen, und das angereizte immer weiter abbauen. Für Balu gibt es erstmal keine Spielerunden mehr.


Könnte ich zum Beispiel mit ihm zu Hause das Bellen üben? Oder wäre das zu früh?

Morgen abend ist Unterordnung. Ich hoffe, wir blamieren uns nicht wieder.

Ich würde das gerne hier quasi als kommentiertes Tagebuch nutzen, wenn es ok wäre.

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Lg Kristin mit Amy und Louis und im Herzen Marvin


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 Betreff des Beitrags: Re: Seit 3 Wochen in der Rettungshundestaffel! Viele Fragen
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Das Bellen auf Kommando könntest du schon üben- dann habt ihr es später leichter, wenn das Verbellen die Verweisart werden soll. Wenn´s dich interessiert, würde ich dir dieses kleine Büchlein an´s Herz legen, da sind gute Tipps drin: http://www.amazon.de/gewaltfreie-Weg-zu ... 3831115362. Ist zwar in erster Linie auf den VPG-Sport ausgerichtet, lässt sich aber in weiten Teil gut auf die RH-Arbeit übertragen :wink: .

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 Betreff des Beitrags: Re: Seit 3 Wochen in der Rettungshundestaffel! Viele Fragen
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So ihr Lieben!

Lange lange nicht gemeldet, abes es hat sich ne Menge getan.

Meinen Sitterhund nehme ich nicht mehr mit, da das Frauchen meint, das Training stresst ihn zu doll! :dozey:
Naja, eigentlich kann ich und will nichts mehr dazu sagen, aber es ärgert mich doch gewaltig. Man steckt nen Haufen Energie in die Sache, und dann legen sie doch Steine in den Weg.

Nun mache ich erstmal mit meiner Hündin weiter. Heute haben wir den Eignungstest bestanden. :D Es war für Amy teilweise recht schwierig, wenn es um komische Menschen ging, die auf Krücken gingen und ein riesiges Cape umhatten und das Tragen. Sie hat alles mitgemacht, aber glücklich sah anders aus. :wink:
Na ja nun ist er rum und ich bin eine Sorge weniger los.

Vom Training her bauen wir gerade alles über Dummys auf, evtl. geht es dann Richtung Bringsler.
Das sieht man dann in der Entwickling.

Amy wird immer lockerer und die Männer machen ihr auch immer weniger Probleme.

Ich bin mal gespannt. Ich freu mich einfach über den Eignungstest und morgen gehts mit Training weiter.

Lg Kristin

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Zuletzt geändert von Kristin am 19.06.2011 18:36, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eignunstest bestanden!
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Mein(e) Hund(e): Collin
ich wünsche dir alles gute, aber ob das mit deiner hündin wird. ich hab mit collin aufgehört, weil er fremden menschen gegenüber distanziert und desinteressiert ist bzw. es nicht leiden kann, so ist er einfach und damit muss ich leben.

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Jenny mit Collin
"Never complain, never explain!"

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 Betreff des Beitrags: Re: Eignunstest bestanden!
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das risiko dass bei "ausgeliehenen" hunden der besitzer irgendwann ein veto einlegt besteht einfach... grade wenn den leuten bewusst wird was alles passieren kann denken sie sicher nochmal anders darüber als wenn man mit dem eigenen hund arbeitet. mir wärs sicher auch lieber jemand macht mit meinem hund nen bisschen agility als ne suche in nem erdbebengebiet oder ne suche nach nem selbstmörder der evtl aggressiv auf den hund reagiert...

ich bin gerade über deinen anfangsthread gestolpert bei dem deine hündin "panische angst vor fremden menschen" hatte. tust du ihr damit jetzt einen gefallen? nasenarbeit kann hund auch anders haben als rettungshundestaffel um jeden preis. will dir das jetzt nicht schlechtreden aber für mich hört es sich ein bisschen so an als würdest du mangels alternative jetzt eben doch den hund nehmen der dir erst völlig ungeeignet schien. du könntest doch einfach als helfer dabeisein.

mal ganz unabhängig davon gratuliere ich zum eignungstest und würde mich freuen wenn du weiterhin über die ausbildung berichtest

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 Betreff des Beitrags: Re: Eignunstest bestanden!
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Hallöchen!

Wenn sie es so begründet hätte, dann wäre es für mich nachvollziehbar gewesen. Damit hätte ich keine Probleme gehabt. Aber nur weil er in der Wohnung hechelt und weniger spielt, weil er einfach ausgelastet ist, damit kann ich mich nicht abfinden. Aber ok. Das Ding ist durch, und ich kann mich auf Amy konzentrieren.

Katrin, ich finde deine Kritik durchaus angebracht. Ich habe lange mit mir gezweifelt, ob ich das überhaupt noch weitermachen soll. Aber wenn Amy sich nicht so enorm gesteigert hätte und so selbstbewusster geworden wäre, dann hätte ich es sein lassen. Aber ich habe mit unserer Staffelleitung ein langes Gespräch gehabt und mit meiner Trainerin. Sie sind beide der Ansicht, das es klappen könnte.
Sie wird nie ALLE Menschen lieben, aber sie soll ja anzeigen wenn da jemand ist. Und das könnte sie ja auch als Bringsler. Da wäre ja der direkte Kontakt ja auch nicht da. Also ich würde nicht weiter machen, wenn ich keinen Sinn sehen würde.
Natürlich ist es auch Auslastungsmäßig was. Ich nehme ganz viel für den Alltag mit, womit ich uns einfach helfe.

Sie war am Anfang als ich sie geholt habe, schon panisch gegenüber Menschen. Aber ich wusste auch nicht, wie ich ihr die nehmen soll. JETZT weiss ich das. Und jetzt kommen auch die großen Fortschritte.

Wenn ich natürlich merke, ich überfordere sie damit, dann lass ich es. Natürlich. Nächstes Jahr soll hier eh ein Welpie einziehen und so schau ich, welcher dann eher in Richtung Rettungshundearbeit passt. Alternativen gibt es hier wirklich kaum,da ich quasi auf dem Land wohne.

Sorry für den langen Text. :blush: Aber wenn noch Fragen bzw. Kritik da ist, immer raus damit. :D
Ich bin für alles offen.

Lg Kristin

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