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 Betreff des Beitrags: endlich!!!!
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Hallöchen :waving: Seit geraumer Zeit,gehe ich mit meinen beiden Hunden,zu Rettungsstaffel. :)
Mein großer der Obelix, wird wenn alles so gut weiter läuft ,als Fächenhund ausgebildet. :thumbsup:
Und meine kleine 5Monate alte Hündin" mal schauen wo die Reise hingeht.
Hat jemand einen Tipp wie man dem Hund das bellen beibringen kann wenn er eine Person gefunden hat? :dizzy:
Mein Obelix ist im ingesamt kein Hund der bellt,wenn Besuch kommt bellt er auch nicht.Darum habe ich so meine Bedenken das es daran scheitern könnte weil der nicht bellt.Meine Trainerin sieht das ganz locker irgendwann kriegen wir das hin.
Na ja !"Vielleicht brauch ich wirklich nur Geduld,ansonsten hat er ganz viel elan und spaß ,wenn ich sein Arbeitsgechirr hole weis er genau es geht los,und ist nicht mehr zu bremsen.
Wenn jemand einen Tipp hat wie man seinem Hund das bellen beibringt ,würde ich mich freuen. :p
LG Cayenne &obelix


Zuletzt geändert von cayenne42 am 23.08.2010 20:05, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Azubi
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Wenn er gar keinen Ton rausbringt, kann er ja zur "größten Not" ein Freiverweiser werden. Aber immer mit der Ruhe, manche habens schneller raus, manche brauchen länger.

Wie baut ihr es denn in der Staffen generell auf?

Wir hatten mal ein Seminar, da meinte die Referentin auch, wenn der HUnd als Welpe schon anfängt, ist nichts dramatisches dran, wenn er auch erst mit einem Jahr am Opfer bellt.

Ich habs mit dem Verbellen an mir selbst gemacht. In mehreren Schritten. Du nimmst die Beute (ist ja egal, ob Futter oder Spielzeug) in die Hand, das der Hund nicht drankommt und sitzt/liegst eben als Opferbild...
- Hund bekommt erst was, wenn er nicht mehr an der HUnd leckt/knabbert etc
- wenn das gut sitzt, bekommt er erst was, wenn er ein Stück vor der Hand zurückweicht, anfangs nur wenige cm, solange üben, bis er ein Stück rückwärts robbt
- als nächstes abwarten, was er dann zeigt, die meisten fangen an zu "jodeln" wenn sonst nichts passiert - gleich bestätigen
- dann auf den ersten richtigen Beller warten-sofort bestätigen
- das dann weiter ausbauen
- immer mal abwechselnd bestätigen (also mal das Zurückweichen, dann wieder das bellen - das Zurückweichen soll ein Bedrängen des Opfers verhindern, also HUnd soll lernen, es gibt was, wenn er ein Stück zurückgeht und nicht, wenn er auf dem Opfer rumtrampelt...)
- und das übt man, wenn es an einem selbst klappt mit einer anderen Person, das bekommen die Hunde an sich gut hin, diesen Schritt.

So hab ich es zumindest bei Kito gemacht.

:waving:


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 Betreff des Beitrags: Re: Azubi
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Danke :waving: Super Idee .
Mein Hund wird mit Spielzeug belohnt,wenn er eine Person gefunden hatwird er mit Sielzeug bestetigt und dann wird ausgiebig gespielt.
Zur Zeit macht er nur eine Gezogene.
Wie gesat wir sind ja noch ziemlich am Anfag :)
Werde es einmal mit deinem Tipp veruchen.
LG Obelix&Cayenne


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 Betreff des Beitrags: Re: Azubi
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juhu, noch ein Rettungshundler =)
Also wegen Bellen.
Ich find bellen am Anfang voll unwichtig, Jimmy hat ein dreitviertel Jahr nicht gebellt. Das A und O ist eine gescheite Opferbindung, das Opfer muss das geilste überhaupt sein, alles andere is erstmal unwichtig.
Und auch wenn unter Ablenkung das Opfer die Nummer 1 is kann man mit so Sachen wie bellen oder Suchen oder Opferbildern anfangen!
Bellen tun manche Hunde mit der Zeit auch von allein, weil sie fordender werden und wenn man nicht sofort mit der Bestätigung rausrückt, bellen sie oft. Wenn das nicht funktioniert, würd ichs auch so machen wie spooky

Aber mach dir echt keinen Kopf ums bellen, das is absolut zweitrangig!

Wie alt is Obelix denn?

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 Betreff des Beitrags: Re: Azubi
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Also, ich würde mich wegen dem Bellen auch nicht verrückt machen- irgendwann macht es "Klick" bei den Hunden, und dann klappt es. Beim einen ist etwas früher, beim anderen etwas später.
Wenn du vorwiegend Flächensuche machen möchtest, würde ich mal überlegen, ob es wirklich unbedingt Verbellen als Anzeigemethode sein muss. Zuvor wurde schon der Freiverweis erwähnt, daneben gäbe es noch mit den Bringselverweis. Ich möchte hier betonen, dass beide Methoden KEINE Anzeigearten "zweiter Klasse" sind! So nach dem Motto: "Naja, wenn´s mit dem Bellen nicht klappt, wird´s halt ein Freiverweiser...". Alle Methoden haben ihre Berechtigung, und alle haben Vor- und Nachteile! Mal abgesehen davon, habe ich mehr Hunde gesehen habe, die an einer schlechten Opferbindung gescheitert sind als am Verbellen an sich...
Ich selbst habe meinen alten Rüden als Verbeller ausgebildet (Fläche und Trümmer) und führe derzeit unseren Tervueren als "Bringsler" (Fläche). Der Bringselverweis ist im Aufbau recht komplex- aber soooo schön, wenn es funktioniert :lol: !!! Bei mir steht gerade der Einzug eines Welpen in´s Haus... ich kann dir noch gar nicht sagen, ob er ein Verbeller oder ein Rückverweiser wird. Kommt auf seine Veranlagung an... aber EIGENTLICH tendiere ich stark zum Rückverweis, denn mir persönlich gefällt das tausendmal besser!

LG, Nana

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 Betreff des Beitrags: Re: Azubi
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Nana hat geschrieben:
... und führe derzeit unseren Tervueren als "Bringsler" (Fläche). Der Bringselverweis ist im Aufbau recht komplex- aber soooo schön, wenn es funktioniert :lol: !!!

Bringselverweis finde ich ja auch mal richtig toll ... wie baust du das denn auf?


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 Betreff des Beitrags: Re: Azubi
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Graefin hat geschrieben:
Bringselverweis finde ich ja auch mal richtig toll ... wie baust du das denn auf?


Naja, das ist recht aufwändig... aber lohnt sich :wink: !
Im Prinzip basiert das erste Training auf dem Apportieren- d.h. der Hund soll lernen, Gegenstände zu apportieren und vor allen Dingen vernünftig zu übergeben. Ich meinen Augen ist ein Vor-Sitz nicht notwenig, allerdings bestehe ich darauf, dass der Hund mir das Bringsel zumindest in die Hand gibt. Damit möchte ich vorbeugen, dass der Hund das Bringsel vorzeitig fallen lässt- irgendwann vielleicht so, dass ich gar nicht mehr sehe, dass er es überhaupt aufgenommen hatte (was im Wald schnell passieren kann). Das Apportieren trainiere ich i.d.R. NICHT mit dem späteren Bringsel, weil der Hund damit eine enge Verknüpfung mit dem Opfer erlernen soll.
Klappt das Apportieren, lasse ich den Gegenstand bei einer Person abholen (wie gezogene Anzeige, Person läuft mit Gegenstand weg...). Das Umwechseln auf´s Bringsel ist meist kein Problem, wenn der Hund von vorne herein unterschiedliche Gegenständen kennengelernt hat.
Anfangs nimmt das Opfer immer das Bringsel mit, der Hund nimmt es noch nicht selbst vom Halsband auf! Ich bin mittlerweile bei meinen Anfängern dazu übergegangen, dem Hund von Anfang an erst ein kleines, später ein größeres Bringsel an´s Halsband zu hängen- ABER es wird trotzdem nur das Bringsel vom Opfer aufgenommen. Ich möchte damit bezwecken, dass Hund früh lernt, mit einem baumelnden Teil am Halsband zu arbeiten- und dass dieses für ihn (vorerst) keine Rolle spielt. Das ist schwer zu beschreiben, merke ich gerade :uho1: ... Viele Hunde neigen nämlich dazu, dass Bringsel einfach zu aufzunehmen... ist ja häufig auch selbst-bestätigend (hier ist einer der Knackpunkte bei der Ausbildung). Erst wenn die Verknüpfung Opfer-Bringsel zu hundert Prozent sitzt, sollen die Hunde das Bringsel selbst vom Halsband aufnehmen- und das dauert viele Monate!!! Die Aufnahme vom Halsband klappt dann aber wie von selbst...
Das Zurückführen des HF zum Opfer führe ich i.d.R. erst etwas später ein- wenn der Hund ein Bringsel zuverlässig am Opfer abholt. Vorher halte ich es für blödsinnig, weil man zu viele "Baustellen" eröffnet... Aber da scheiden sich die Geister :wink: !

Ich hoffe, das war einigermaßen verständlich?!

LG, Nana

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 Betreff des Beitrags: Re: Azubi
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Jap, verstanden ... :lol:

Das ist ja wirklich extrem aufwending, aber wie du ja schon gesagt hast, es lohnt sich ganz sicher.

Ich mag den Bringselverweis ja auch so gern, weil diese Variante so "unaufdringlich" ist. Ich stelle mir immer ein Opfer vor welches vielleicht Angst vor Hunden hat und dann kommt da ein riesen Berner, Hovi oder Goldie und bellt es permanent an. Sicher nicht schön fürs Opfer.
Gut, die Hunde sind ja gekennzeichnet, aber wer weiß, ob es dem Opfer auffällt.

Die Ausbildung allein für den Bringselverweis dauert doch bestimmt mindestens 1 Jahr, oder?


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 Betreff des Beitrags: Re: Azubi
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Wie lange es dauert, kann mal so pauschal nicht sagen... Ich würde sagen, dass sich sicherlich länger dauert (vielleicht ein halbes Jahr???), als einen Verbeller auszubilden- aber das MUSS nicht sein.´

Ich finde auch, dass es ein toller Verweis ist... Und die meisten Opfer finden es sooo angenehm. Manchmal mache ich es, dass ich Neulinge in der Staffel das austesten lasse- erst als Opfer für einen Verbeller, dann für einen Bringsler. Danach muss man nicht mehr viel über die Unterschiede erzählen! Schade ist nur, dass es nicht so vielseitig verwendbar ist- das ist halt für die Trümmersuche nicht geeignet.

LG, Nana

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 Betreff des Beitrags: Re: Azubi
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Na dann bin ich ja beruhigt! :smug: War nur so ein Gedanke das mit dem bellen..
Aber ich denke auch das wird er schon noch" lernen".
Arbeitsmässig macht Obelix das ganz toll,erst einmal kann er es kaum abwarten, und wenn er an der Reihe ist explodiert er gerade zu. :theboxer:
Anfags war es so, das sich jemand von den Helfern nicht so weit versteckt hat.
Mitlerweile sind die Verstecke etwas weiter entfernt,und es macht spaß Obelix zu zu sehen wie er arbeitet.
Er hebt den kopf weit hoch und streckt die Nase in den Wind ,und nimmt richtig Witterung auf. :o3
Wenn er dann die Person gefunden hat ,wird bis zum abwinken getobt.
Nach den intensiven spielen gewinnt er am Schluss und darf sein Spielzeug(Beisswurst) behalten. :wink:
Man ist er dann stolz sein Spielzeug vorführen zu dürfen ,Rute nach oben und dann
macht er so richtig den Kasper.
Ich hoffe er macht mit soooooo viel Elan, und Spaß weiter wie bis lang.
Lg Cayenne &Obelix


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 Betreff des Beitrags: Re: Azubi
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hört sich so an, als würdet ihr den Hund ganz schön hochpushen...
von wegen "er kann es kaum abwarten und explodiert geradezu" und "es wird bis zum Abwinken getobt"
Gescheites loben is wichtig aber ein konzentrierter, gut arbeitender Hund auch!
Durch das hektische Ansetzen (ich weiß nicht, ob ich das falsch verstanden hab...) geht sämtliche Konzentration flöten. Und durch extremes hochpushen bei der Belohnung machst du den Hund a) zu schnell müde b) kann dann nurnoch schlecht zwischen normaler Belohung und Jackpot bei Spitzenleistung unterschieden werden und c) kann dieses Hochpushen ganz schnell nach hinten losgehen und der Hund lässt sich nicht mehr runterbringen, man kann nicht mehr gescheit weiterarbeiten... gerade bei zu Hyperaktivität neigenden Rassen, wozu man doch viele Aussis zählen kann, is sowas fatal. Beispiel: Ein Border in unserer Staffel gerät in Ekstase, wenn man zu sehr zergelt etc. er wird nur mit Futter belohnt. Gegenbeispiel: Mein Hund is Spielihund, den kannst du durch die Gegend "schleudern" er geht kurz ab, lässt sich aber sehr schnell wieder runterfahren...

Will nix gegen dem Umstand und dem individuellen Hund angepasstes Bestätigen sagen aber das hier lässt mich etwas zweifeln...

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 Betreff des Beitrags: Re: Azubi
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Oh nein! [-x Da hast du etwas falsch verstanden ,er hat einfach nur Spaß hochgepuscht wird keiner der Hunde auf keinen Fall . :dizzy:
Die meisten Hunde sind wenn es los geht euphorisch,die einen bellen wenn es los geht ,andere sind einwenig aufgeregt ich finde das ganz normal. :wink:
Auch was das Spielen betrifft ist es nicht so das Stundenlang getobt wird .
Das ist immer nach der gefundenen Person als Bestätigung für den Hund. :o3
Es sind kurze aber heftiege Momente.
Also keine Angst mein Hund bekommt keinen Herzkammer abriss.
Vielleicht hab ich mit der Umschreibung ein wenig übertrieben.
LG Cayenne&Obelix


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 Betreff des Beitrags: Re: Azubi
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wahrscheinlich hast dus bissl zu drastisch dargestellt, ja!

Dann is ja gut =)

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 Betreff des Beitrags: Re: Azubi
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Nana hat geschrieben:
Ich finde auch, dass es ein toller Verweis ist... Und die meisten Opfer finden es sooo angenehm.

hierzu nur ganz kurz meine Meinung, die wenigsten Rettungshunde finden in ihrer Laufbahn jemals im Einsatz eine Person. WENN gefunden wird ist es außerdem häufig niemand lebendiges mehr. und WENN doch, dann wohl seltenst noch bei Bewusstsein... Ohne jetzt mit Zahlen jonglieren zu wollen, sich DESWEGEN gegen einen Verbeller zu entscheiden kann ich immer noch nicht verstehen. Sicher ist es "opfer-schonender" aber was bringt mir das wenn ich wahrscheinlich niemals besagtes Opfer finden werde?! Meine Helfer aus der RHS - auch die Neulinge - müssen verkraften können von nem Hund angebellt zu werden, darauf muss ich sicherlich keine Rücksicht nehmen.
Bitte nicht falsch verstehen, alle Anzeigearten haben Vor- und Nachteile. Wir haben in der Staffel einen geprüften Bringsler der ne tolle Arbeit macht und wir haben einige Rückverweiser in Ausbildung. Ich seh das keineswegs als minderwertig an und schätze die Hunde als ebenso zuverlässig ein wie die Verbeller. Aber die Hintergründe sind andere als die "Schonung der Opfer". Dies als alleiniges Argument zu nehmen überzeugt mich nicht.
Muss dazu aber auch sagen dass für mich der Rückverweis nicht in Frage kommen würde weil ich auch Trümmerarbeit mache wo aus gutem Grund nur die Verbellanzeige gestattet ist. Evtl bin ich somit auch vor-beeinflusst...

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 Betreff des Beitrags: Re: Azubi
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Heike! Das Trainig was ich zur Zeit in Anspruch nehme soll zwei Jahre dauern.
Wie läuft das eigentlich mit dem Bringselverweis? :-?
LG Cayenne&Obelix


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