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 Betreff des Beitrags: Barf-Anfänger mit kleinem Hund - ein paar Fragen
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Forums-Welpe
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Beiträge: 47
Hunderasse: Ratero-Mix, Pinscher-Spitz-Mix
Ich habe zwei Hunde von 5kg und 7kg.
Habe die letzten Tage die verschiedensten Seiten zum Thema studiert. Leider findet man 1000 Seiten mit ebenso 1000 verschiedenen Meinungen, einzig und allein ist man sich wegen der Menge einig. Bin daher schon etwas ratlos.
Nun weiß ich nicht, wie ich das bei den kleinen Mengen mit den Knochen machen soll.
In der ersten Woche möchte ich erstmal ohne starten, man kann alternativ ja Eierschale geben, aber wieviel?
Mein Plan für die erste Woche:
Rindfleisch, Pferdefleisch, Rinderherz, Gemüse (Zucchini, Möhren, Salat) dazu Öl.
Der 5kg Hund ist allergisch auf Reis, Weizen, Soja, Erdnuss und evtl. Glutenunverträglichkeit.

Wie macht ihr es mit den kleinen Mengen? Bin dankbar für Tips.

Oh, grade ist die Broschüre von Swanie Simon eingetroffen, werde ich mir mal anschauen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Barf-Anfänger mit kleinem Hund - ein paar Fragen
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Zusätzlich würde ich dir noch "natural Dog Food" empfehlen. Das ist etwas ausführlicher.
Zu den Eierschalen: steht in der Broschüre, hab ich jetzt nicht im Kopf.
Zu den Knochen: entweder gewollte Knochen zB gewolfte Hühner oder putenhälse gibt es beim tierhotel. Dann kannst du genau abwiegen. Oder du fütterst hühnerhälse, die sind schön klein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Barf-Anfänger mit kleinem Hund - ein paar Fragen
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Ich rechne was CA angeht überhaupt nicht. Bonny kommt auf 4-6 Wochen gerechnet eine angemessene Menge. Würde ich Bonny täglich eine gewisse Menge geben würde sie mir täglich mega viele Haufen machen denn sobald ich ihr RFK gebe macht sie am Tag 6-8 Haufen, normalerweise 1 am Tag. :roll: Komischerweise passiert das nicht wenn ich ihr Eierschalen gebe.
Ich finde diese ganze Rechnerei sowieso schlimm da macht man sich ja total verrückt, ich füttere nur noch nach Gefühl und fahre damit mittlerweile sehr gut. Klar anfangs habe ich auch abgewogen aber Gemüse z.B. niemals und RFK gabs auch nur abgeschätzt. Immer 1 Hühnerschlegel die Woche mit ordentlich Fleisch dran und 1mal die Woche 1 Teelöffel gemahlene Eierschale. Mittlerweile wie gesagt nur noch nach Gefühl, so dass sie innerhalb 4-6 Wochen ausgewogen ernährt ist. Schaue ja bei mir selbst auch nicht genau drauf was ich wann, wieviel zu mir nehme.


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 Betreff des Beitrags: Re: Barf-Anfänger mit kleinem Hund - ein paar Fragen
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Beiträge: 592
Wohnort: Heidenheim
Hunderasse: Yorkshire Terrier
Mein(e) Hund(e): Amelie, Ronja, Ella, Clara
Meine Hunde wiegen zwischen 1,5 und 3,5 kg und bekommen täglich einen Hühnerhals.

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 Betreff des Beitrags: Re: Barf-Anfänger mit kleinem Hund - ein paar Fragen
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Rettungshund
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Beiträge: 1117
Wohnort: Neuenrade/NRW
Gabi.H hat geschrieben:
Meine Hunde wiegen zwischen 1,5 und 3,5 kg und bekommen täglich einen Hühnerhals.

:cool:
Ist das eine Nebenwirkung beim BARFen?
.
.
.
=))

_________________
"Einen Mops besitzt man nicht - man verfällt ihm!" G. Kleinschmidt

http://www.retro-mops.de
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 Betreff des Beitrags: Re: Barf-Anfänger mit kleinem Hund - ein paar Fragen
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Blindenführhund
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Beiträge: 592
Wohnort: Heidenheim
Hunderasse: Yorkshire Terrier
Mein(e) Hund(e): Amelie, Ronja, Ella, Clara
Du meinst, sie schrumpfen durch rohes Fleisch :-? ?
Funktioniert leider nicht, hatte in meiner Zucht immer mal wieder "Riesen" mit 5 kg dabei :whaaaaat:

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 Betreff des Beitrags: Re: Barf-Anfänger mit kleinem Hund - ein paar Fragen
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Susan, grundsätzlich gebe ich dir recht. Allerdings essen wir nach Gefühl und können uns jederzeit am Kühlschrank bedienen wenn uns danach ist. Der Hund ist darauf angewiesen, dass wir uns um seine Ernährung kümmern. Er kann sich nicht mal eben nen ausgewogen proportionierten Hasen fangen.
Gerade für barfanfänger oder unsichere Hundehalter finde ich diese Empfehlung a La "ich Wiege gar nicht" nicht besonders geeignet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Barf-Anfänger mit kleinem Hund - ein paar Fragen
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Forums-Welpe
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Beiträge: 47
Hunderasse: Ratero-Mix, Pinscher-Spitz-Mix
Ein kleiner erfreulicher Zwischenbericht, nun barfe ich seit 8 Wochen und mein allergischer Epileptiker hat sich positiv verändert.
Der Juckreiz ist fast weg, er ist wieder viel fröhlicher, agiler, hat seinen "traurigen Blick" nicht mehr. Er hatte von klein auf Mundgeruch und trübe Augen (wo keiner was gegen tun konnte), beides ist weg.
Früher hat er sich über jeden Pferdeappel hergemacht, jetzt lässt er sie links liegen.
Ich hätte nie gedacht, das Futter soviel ausmachen kann. Hätte ich bloß früher angefangen....aber besser spät als nie.
Ende des Monats werde ich die Blutwerte checken lassen.
:laola:


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 Betreff des Beitrags: Re: Barf-Anfänger mit kleinem Hund - ein paar Fragen
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Sehr schön!!!
Weiter so!


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 Betreff des Beitrags: Re: Barf-Anfänger mit kleinem Hund - ein paar Fragen
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Forums-Welpe
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Beiträge: 47
Hunderasse: Ratero-Mix, Pinscher-Spitz-Mix
Update:

Nun barfen wir seit einem Jahr, ohne Zusatzmittel. Hauptsächlich nur Fleisch, Knochen, Öl, Gemüse.
Am Anfang habe ich alles abgewogen, nach kurzer Zeit dann aber nicht mehr.

Ich bin begeistert und werde dabei bleiben. Die Blutwerte sind auch so wie sie sein sollen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Barf-Anfänger mit kleinem Hund - ein paar Fragen
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Blindenführhund
Blindenführhund
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Beiträge: 952
ist es nicht schön, wie hund sich entwickelt? und sei doch ehrlich, barfen macht spaß. man kann sein futter selbst zusammenstellen. und weiß was man füttert. :zwink:

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Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt als sich selbst
(Josh Billings)


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