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hmm

also bei "meinem" züchter (der übrigens großen wert darauf legt, dass "fehlfarben" behandelt werdne wie die anderen auch) gibt es sogar drei preis kategorien:

gefleckt
schwarz
und eben tiger

ich vermute mal deshalb, weil das zuchtziel und die "vorbestellungen" für welpen eben gefleckte Hunde sind. Schwarze und Tiger sind sozusagen nebenprodukte.

Ich weiß das hört sich jetzt knallhart an - aber ich gehe mal davon aus, dass tierzucht auch einfach nur ein geschäft unter vielen ist. Die Leute mögen sicher Hunde meist gern, sonst würden sie das nicht machen, ist schließlich ne Heidenarbeit und kostset auch viel zeit, Geduld, Nerven und nciht zuletzt Geld - aber wenn mir einer erzählen will, dass MEnschen aus rein altruistischen Motiven Hunde/Pferde/Kühe züchten,...da kann ich nur lachen. Das ist bis auf sehr wenige Menschen, die "gut" züchten, dh alle Voruntersuchungen machen etc. und nur 1 Wurf alle paar Jahre haben mit Sicherheit hauptsächlich eine gewollte und gewünschte (Neben-) einnahmequelle.

Und ich fnde es allemal besser, dass die "Produkte" die bei der Zucht "ungewollt" entstehen heute billiger verkauft werden, als wie früher mal auch bei "seriösen" Züchtern im VDH etc noch üblich, einfach ersäuft (waren ja nicht mal die Patrone wert zum erschießen).

Auch bei Hundewelpen regiert Nachfrage den Preis - wenn mehr Leute gefleckte WEplen wollen, kosten die halt mehr, wenn weniger Leute Grautiger wollen, muß ich gucken dass ich sie loswerde und (so ist zu hoffen) trotzdem zu liebevollen Hundeeltern.
Wie gesagt - das ist ein Geschäft. Und so nüchtern sollte man das auch mal betrrachten.


Ich lege keinen Wert darauf, dass Menschen im Verband organisiert sein müssen, die züchten - aber meist kann es nur durch solche Organisationen durchgesetzt werden, dass "Fehlfarben" nicht ersäauft werden, wenigstens die nötigsten Untersuchungen gemacht etc...
Wenn nciht kontrolliert wird, hat auch keiner Angst erwischt zu werden...so sind Menschen halt.

Die Ausnahmen, von denen ich eben sprach, die würden auch ohne Verband so handlen - aber das sind nunmal die wenigsten.

lg, y.


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hallochen.
ja leider leider ist es so wie du es beschreibst. klar sind die gefleckten teuer ,weil sie so schwer sind sie zu züchten und weil dort die nachfrage so hoch ist.
und klar ist es ein geschäft wie jedes andere, mit dem einzigen unterschied das es eben um lebewesen geht. :cry:
ich bin nicht dafür solche klassifizierungen zu machen, aber wie gesagt das bestimmt jeder allein.
wir bestimmen die ganze welt allein und jeder sollte seinen kleinen guten teil nicht ganz vergessen.
mein teil ist sowas nicht gut zu heißen und aktiv die zu unterstützen die die leidtragenden sind. die ausrangierten doggen, wohlgemerkt oftmals mit papieren. die einfach nicht mehr gut genug "produziert" haben.
auch richtlinien sind oftmals nur ein alibie ,mieße sachen abzuziehen.

lg


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Ich finde es allgemein schon ein wenig bedenklich wenn man dem Anschafffungspreis einer Dogge oder eines Hundes allgemein zu hohe Bedeutung gibt. Es ist doch vielmehr so, dass man ein gutes Vertrauen zu seinem Züchter haben sollte, dass selbiger bei der Auswahl der Elterntiere auf Gesundheit, Charakter usw. grossen Wert legt. Dass die Ahnen möglichst frei von schlimmen erblichen Krankheiten sind, nach Möglichkeit keine Magendrehungen in der Linie sind und soweit heute bereits nachvollziehbar keine nachweissbaren DCM-Fälle. Weiters kauf ich lieber irgendwo wo ich ein gutes Gefühl habe wenn ich den Züchter besuche und und und. Man könnte da jetzt eine andere Diskussion darüber beginnen. Natürlich kann man sich da Grenzen setzen, aber ich denke wenn jemand eine DD mit Papieren um 500 Euros oder so bezieht, dann kommt mir das sehr eigenartig vor. Es ist dann halt die Frage was für Papiere das sind. DDC oder Kydd Papiere können das dann kaum sein, auch nicht von sogenannten Fehlfarben.
Wenn wir eine durchschnittliche Lebenserwartung von gerade mal 6 Jahren bei einer DD herannehmen dann kostet eine 1000 Euro Dogge im Monat knapp 14 Euro.... Wenn man das mit allen laufenden Kosten vergleicht die ein Hund dieser Grösse verursacht, dann denk ich ist der Anschaffungspreis noch der der am geringsten wiegt.
Liebe Grüsse Markus


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hallochen.
:goldcup: :goldcup: :goldcup:
guter beitrag.
lg sandra


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:waving:

jup.

bin auch ganz deiner meinung markus.

(trotzdem seh ichs lieber, dass die züchter die fehlfarben seit einigen Jahren billiger abgeben und nicht umbringen ;) - und ich glaube auch immer noch nicht, dass Leute sich nur wegen des billigeren Preises einen Tiger anschaffen - vorausgesetzt sie haben sich vorher überhaupt mit dem thema wo und bei wem kaufen und warum auseinandergesetzt...schwarze schafe gibts numal überall und richtige vermehrer bekommen eh die :redcard: )

;)


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Blindenführhund
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Hallo

Wir haben für unseren gefleckten Doggenrüden 2500 Franken bezahlt, dass sind etwas mehr als 1500 Euro. Natürlich mit Papieren und allen nötigen Impfungen, Entwurmung, Chip und eine optimale Aufzucht bis wir ihn abgeholt haben.
Dazu haben wir noch ein Hundebett, Futter- und Wassernapf, Leine, Halsband und zwei grosse Säcke Welpenfutter mitbekommen.
Wenn es nach dem Züchter ginge, würde er seine Welpen auch etwas billiger verkaufen, weil er einfach der Meinung ist, dass 2500 Franken zuviel sind. Doch in in der Schweiz wird der Preis mehr oder weniger vom Club vorgeschrieben, eben damit nicht irgendwelche Züchter völlig unter dem Preis verkaufen können.
Wie es mit Fehlfarben aussieht, weiss ich nicht. Unser Züchter machte auch keine Unterschiede zwischen den gefleckten und den schwarzen Welpen, was ich persönlich auch richtig finde. Im Endeffekt handelt es sich doch um Lebewesen von dem jedes gleich viel wert sein sollte, wenn es die gleiche Abstammung hat.
Ich finde es fatal, wenn man in einem Wurf Welpen nur (noch) Produkte sieht, von denen man die einen für mehr Geld verkaufen kann weil die Nachfrage höher ist als bei den anderen. Auch wenn es aus rein wirtschaftlichen Gründen gesehen richtig ist, so ist es das aus ethischer Sicht keinesfalls. Wer nur aus finanziellen Gründen Hunde züchtet, kann die besten Elterntiere verpaaren und in sämtlichen Clubs Mitglied sein, solange er zuerst an den finanziellen Gewinn bez Verlust denkt, so ist er für mich einfach nur ein Produzent eines Produktes, der wohl genauso gut Gemüse produzieren könnte.

Das ist einfach meine persönliche Meinung zu diesem Thema, schlussendlich muss es aber jeder, egal ob selbst Züchter oder nicht, für sich selbst entscheiden.

Wir jedenfalls sind sehr glücklich mit unserem Schlitzohr und die Tatsache, dass er doch sehr viel gekostet hat, ist überhaupt nicht (mehr) wichtig.

LG Janine


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Hallo!!

Wir haben für unsere erste DD 600,-€ ohne papiere bezahlt.

Und jetzt zahlen wir 1000,-€ mit papiere.

LG


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Ich habe da doch noch mal eine Frage zu den Impfungen. Am Anfang des Threads wurde über Kosten "einer Injektion" diskutiert.

Was kostet denn soviel Geld? Wenn wirklich nach Kilo berechnet wird, würde ich ja bei jedem Antibiotikum oder Impfung für mein Pferd arm werden - und das wiegt nicht nur 85kg! Letztlich war der TA für ihn da und ich bezahlte für Untersuchung, Anfahrt, Antibiotikum und Vitaminpräparat nur 60 €.

Mir ist durchaus bewusst, dass beim Hund andere Präparate eingesetzt werden als beim Pferd, aber von "Kiloabrechnung" habe ich noch nie gehört!

Kann mir bitte mal jemand realistische Impfpreise für eine ausgewachsene Dogge nennen?

LG Shivanja


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Hallo !
Habe mir grad mal den Thread durchgelesen, obwohl ich keine DD besitze, diese aber extrem schön finde. :lovemetoo:

Würde gern wissen, warum das mit den Farben so krass ist??
Wie genau sieht denn ein grautiger oder porzellantiger aus????
Ich denke dass auch diese beiden farben superhübsch sind (kenne nur schwarze,gefleckte,gelbe und blaue)........Habs noch von keiner anderen Rasse gehört, dass da so krass aussortiert wird,mit ertränken etc.........

Noch ne kurze Frage rein interessehalber :
Wieviel Gramm Futter täglich benötigt eine ausgewachsene Dogge denn ?
(weil ihr ca. auf 100 € Futterkosten/monat kommt)

:waving:


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Hallo,

ich bin ganz neu hier und mich würde mal interessieren, ob die Leute die ihre DD ohne Papiere gekauft haben bisher Probleme (Krankheiten, etc) mit ihrer DD hatten. Oder glaubt ihr es ist eher so wie oben beschrieben, dass es rein auf den Hund ankommt und nicht darauf, ob er vom Züchter kommt??

Vielen Dank schon im Voraus :)


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Junghund
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ich denke das papiere hin oder her ist eigentlich egal wenn die besitzer der elterntiere die tiere vernünftig ernähren und behandeln ist das okay,es kommt auch immer drauf an was möchtest du mit dem hund machen ausstellungen geht halt nicht ohne papiere,mann sollte sich immer beide elterntiere ansehen,fragen ob sie die elterntiere richtig untersucht worden sind auf herzkrankheiten und so,habe die tiere kontakt zu anderen tieren und menschen wegen den sozialkontakten das finde ich persönlich wichtiger wie papierte es gibt auch menschen die ohne papiere züchten mann muß nur einen guten finden was mabnn bei richtigen züchtern die mit papiere züchrten auch gucken muß,nur weil der hund papiere hat muß er nicht was besseres sein und manche medikamente wereen halt nach kilozahl berechnet wie zum beispiel wurmkuren ich bezahle für meine rüden 64 kilo 18 euro für eine wurmkur weil sie nach gewicht geht,antiboitika wird nach gewicht gerechnet,spritzen außer impfungen werden nach gewicht abgerechnet!
LG GABI


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:waving:

absolutes "must have" bei einem Doggenwelpen sollten folgende Dinge sein

- Krankheitsgeschichte+Alter in der Familie bekannt oder bei Interesse rausfindbar (bis zu den Ur-Großeltern mindestens)
- Eltern am Bewegungsapparat und regelmäßig Herzultraschall untersucht und gesund
- Mutter zieht die Welpen auf und geht korrekt mit ihnen um
- Elterntiere können gesehen werden
- Elterntiere sind nciht ängstlich oder aggressiv oder in irgendeiner Art extrem verhaltensauffällig (jedes Tier hat seine Eigenarten, aber die sollten im Rahmen bleiben, oder für mich handelbar sein)
- Welpen werden mit Familienanschluß, im Haus so lange als möglich und mit viel Betreuung und Förderung aufgezogen, sehen regelmäßig den TA
- werden nicht vor der 8. Woche abgegeben, sind geimpft und entwurmt nach Vorgabe+in Absprache mit TA, evtl auch gechipt nach Absprache mit dem neuen Besitzer (beim eingetragenen Züchter werden sie das so oder so)
- ich kann sie so früh wie möglich besuchen


Vom Züchter verlange ich Integrität, Ehrlichkeit und weder, dass er mich später belästigt (jeden Tag 3mal anruft und nach "seinem" Welpen fragt) noch dass er den Kontakt völlig abbricht (über eine gelegentliche Email oder mal nen Anruf nach ein paar Wochen freut man sich ja, oder wenn man mal ne Frage hat). Außerdem sollten nicht 200 Millionen Würfe im Jahr sein, und jede Hündin sollte höchstens jede 2. Läufigkeit belegt werden, und nicht zu jung sein beim 1. Wurf.

Wenn mir das ein "vereinsloser" Züchter bieten kann, bezahle ich auch dem gerne seinen, dann hoffentlich gesunden Welpen.

Zumindest weiß ich dann, das beim Züchter alles mögliche getan wurde, um einer Krankheit des hundes vorzubeugen. Eine Garantie ist das natürlich immer noch nicht.

lg, y.


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Junghund
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das hatte ich auch so gemeint volkommen richtig aber ob ztüchter oder privat ich denke es ist auch eine vertrauenssache,meiner ist 9 monate alt und ich habe immer noch mit meiner züchter kontakt mal meldet er sich oder mal ich alle paar wochen und das finde ich auch okay! LG GABI


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Wir haben unseren ersten Rüden im November 2005 gekauft, haben heute noch regelmäsigen kontagt zu den Züchter.
Genau so zu unserem zweiten Züchter mit ihm haben wir auch immer noch und das wird woll auch so bleiben einen regelmäsigen kontakt.

Es kommt woll auch immer auf einen selbst an wie mann es will bzw. möchte weiter kontagt zu den leuten wo mann seinen hund kauft oder nicht oder halt mann möchte keinen kontagt.

Obwohl die meisten züchter doch gerne weiter hin wissen möchten was ihre babys machen. Bis auf diese fisen vermehrer.

Ist halt meine meinung.

LG Yvi


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also unser vasco hat bei einer züchterin vom ddc

folgendes gekostet :

gefleckter rüde aus schwarz + gefleckt zucht = 1600 EURO !!!!


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