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 Betreff des Beitrags: Re: Vegan?
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Junghund
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Beiträge: 85
Geschlecht: Weiblich
Hunderasse: Rauhaardackel- Jack Russel- Mix
Mein(e) Hund(e): Bonnie
Es gab eine Zeit vor der Sintflut-. wo alle sich vegetarisch oder vegan ernährten,
aber danach änderte sich ( leider) alles.
Es ist widersinnig, meins Erachtens nach, ein Tier das in der Natur Fleisch frisst ( und der Hund stemmt nun mal vom Wolf ab)
ohne Fleisch zu ernähren...

Ich bin auch total gegen die Art und Weise wie das Schlachttier behandelt wird und wäre vom Prinzip her gern vegetarier, aber
manchen Sachen sind leider so wie sie sind und werden sich erst ändern wenn Gott eingreift
In der Bibel kann man nachlesen, dass es eine Zeit geben wird, wo der Löwe stroh frisst usw,

dann werden sich alle , Mensch und Tier nicht mehr vom Fleisch anderer ernähren-- aber bis dahin, werde ich meinem Hund genauso Fleisch geben wie ich selber noch welches esse.

Ich finde aber auch, dass das kein Streitthema unter Hundefreunden sein sollte, denn jeder tickt nun mal anders, oder?! :sunny:

_________________
Lügen haben kurze Beine

-- Ein Leben ohne Tiere ist möglich-- aber sinnlos--


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 Betreff des Beitrags: Re: Vegan?
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Rettungshund
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Beiträge: 1104
Wohnort: D (NRW)
Gulla hat geschrieben:
Es gab eine Zeit vor der Sintflut-. wo alle sich vegetarisch oder vegan ernährten,


Da sind aber quasi 100 % aller Paläoanthropologen anderer Meinung... :zwink:
Soll hier aber nicht das Thema sein...

Gruß
Lienchen *die als Atheist nicht glaubt, dass Löwen irgendwann mal Stroh fressen...*


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 Betreff des Beitrags: Re: Vegan?
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Forums-Welpe
Forums-Welpe

Beiträge: 6
Uiiiiiiiiiii soviela Antworten
ich will natürlich nicht, das es Streit gibt :ympeace:
aber seit der sache hab ich mich viel mit dem Thema beschäftigt...
und wollte wissen wie andere darüber denken.
Es hätte ja sein können, das hier ein Beführwortet rumläuft und uns vllt alle überzeugt^^
Ich bin aufjedenfall eurer Meinung, wenn kein Grund (allergie ect.) vorliegt, dann bekommt mein Hund auch Fleisch.
Ich denke wir dürfen nicht Gott spielen, Hunde sind von uns als "Leittier" abhängig, d.h. nicht, das wir ihnen unseren willen aufzwingen dürfen!! Wenn wir es nicht geschi**** bekommen dann dürfen nicht noch mehr darunter leiden.

Das Buch ist bestellt und kommt hoffentlich morgen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vegan?
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Rudelmitglied
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Beiträge: 217
Ich denke, dass es mit einem gewaltigen Aufwand möglich ist:

Vegan ernährte Hunde bekommen natürlich NICHT nur Möhrchen, natürlich ist das Verdauungssystem dazu nicht geeignet.

Aber es ist möglich, pflanzliche Eiweiße und Fette so zusammenzustellen, dass sie die gleichen Eigenschaften wie tierische haben und von einem Carnivorendarm verwertet werden können. Das sind so gesehen ja nur chemische Eigenschaften, die mit anderem Material nachgebastelt werden. Wo die Eiweiße, Fette und Vitamine nun herkommen, ob nun aus Soja und Oliven oder aus einem Schwein, ist dem Verdauungssystem egal. So lang es dem Hund dazu noch schmeckt, ist alles okay.

Ich würde es mir als nicht Ernährungswissenschaftlerin oder Biochemikerin o.ä. allerdings nicht zutrauen, die Eigenschaften von Fleisch mit pflanzlichen Stoffen nachzuahmen und würde es nicht tun.

Vielleicht, wenn es viele wirklich überzeigende und fundierte Studien dazu gibt, die ich nicht auf Websites und dubiosen Pdfs, sondern in der Unibibliothek in Fachzeitschriften nachvollziehen kann.

Aber dennoch bin ich überzeugt, dass es möglich ist, die chemischen und biologischen Eigenschaften einer Biomasse durch die geschickte Zusammenstellung anderer Biomassen nachzuahmen. Es wäre also möglich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vegan?
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Blindenführhund
Blindenführhund

Beiträge: 611
Geschlecht: Weiblich
AussieGirl600 hat geschrieben:
Aber ehrlich: PETA hat für mich längst sämtliche Glaubwürdigkeit verloren.


PETA hab ich schon seit 10 Jahren oder so auf dem Kiecker. Die verbreiten seit eh und je gern irgendwelche halbgaren Gedanken in reißerischer Aufmachung.

Vegane Ernährung für den Hund? Ich würde es nicht machen. Wäre mir neu, dass sie sich domestiziert haben, weil sie unsere Äcker leer gefuttert haben :biggrins:

_________________
Ich will nicht alles besser wissen, ich weiß es einfach.
Und wenn ich was nicht weiß, weil ich nicht allwissend bin,
dann steht das dabei.

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Frau Werwolf's Hexenkessel


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 Betreff des Beitrags: Re: Vegan?
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Rettungshund
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Beiträge: 1117
Wohnort: Neuenrade/NRW
Sand hat geschrieben:
Ich denke, dass es mit einem gewaltigen Aufwand möglich ist:

Vegan ernährte Hunde bekommen natürlich NICHT nur Möhrchen, natürlich ist das Verdauungssystem dazu nicht geeignet.

Aber es ist möglich, pflanzliche Eiweiße und Fette so zusammenzustellen, dass sie die gleichen Eigenschaften wie tierische haben und von einem Carnivorendarm verwertet werden können. Das sind so gesehen ja nur chemische Eigenschaften, die mit anderem Material nachgebastelt werden. Wo die Eiweiße, Fette und Vitamine nun herkommen, ob nun aus Soja und Oliven oder aus einem Schwein, ist dem Verdauungssystem egal. So lang es dem Hund dazu noch schmeckt, ist alles okay.

Ich würde es mir als nicht Ernährungswissenschaftlerin oder Biochemikerin o.ä. allerdings nicht zutrauen, die Eigenschaften von Fleisch mit pflanzlichen Stoffen nachzuahmen und würde es nicht tun.

Vielleicht, wenn es viele wirklich überzeigende und fundierte Studien dazu gibt, die ich nicht auf Websites und dubiosen Pdfs, sondern in der Unibibliothek in Fachzeitschriften nachvollziehen kann.

Aber dennoch bin ich überzeugt, dass es möglich ist, die chemischen und biologischen Eigenschaften einer Biomasse durch die geschickte Zusammenstellung anderer Biomassen nachzuahmen. Es wäre also möglich.


Nee - also bevor ich das glaube, wird der Hund Veganer!

Was soll so was auch?

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"Einen Mops besitzt man nicht - man verfällt ihm!" G. Kleinschmidt

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 Betreff des Beitrags: Re: Vegan?
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Begleithund
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Sand hat geschrieben:
Es wäre also möglich.


Selbst wenn, ist mir das vollkommen schnuppe.

Meinem Kaninchen werfe ich doch auch kein Steak vor die Nase.

Ich frage mich manchmal auf was für Ideen die Menschen noch kommen werden.

Vegane Ernährung passt für mich defintiv nicht zum Hund - schon allein aus logischen Gründen. (außer es wäre medizinisch notwendig, was sicherlich extrem selten der Fall ist.)


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 Betreff des Beitrags: Re: Vegan?
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Junghund
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Beiträge: 113
Ich ernähre meine Hunde nicht vegan weil es mir merkwürdig vorkommt.

Aber grundsätzlich ist der Hund schon lange kein reiner Fleischfresser mehr und kommt ganz wunderbar mit allerhand Futter aus. Ein Omnivor, definitiv, der Kaninchenvergleich hinkt also. Wenn man abwechslungsreich und nährstoffhaltig füttert, ist es also bestimmt ohne gesundheitlichen Schaden möglich, einen Hund vegetarisch zu ernähren.
Vegan, ich weiß nicht.... Halte ich auch beim Menschen für fragwürdig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vegan?
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Maggie hat geschrieben:
Ich ernähre meine Hunde nicht vegan weil es mir merkwürdig vorkommt.

Aber grundsätzlich ist der Hund schon lange kein reiner Fleischfresser mehr und kommt ganz wunderbar mit allerhand Futter aus. Ein Omnivor, definitiv, der Kaninchenvergleich hinkt also.


Auch dies hinkt etwas, sorry ! Denn wäre der Hund im Laufe der Evolution tatsächlich zum Omnivor geworden, hätte sich auch sein Verdauungsystem dieser Ernährungsweise anpassen und verlängern müsse. Das ist aber nicht geschehen !! Sein Magen und die Darmlänge ist nach wie vor zur Verdauung von Fleisch und Knochen eingestellt.
Der Mensch meint aus dem ehemaligen Fleischfresser ein Vegetarier machen zu müssen.

Liebe Grüsse
Susanne mit Rahan und Monello


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 Betreff des Beitrags: Re: Vegan?
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Begleithund
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...auch das Gebiss ist nicht dafür ausgelegt


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 Betreff des Beitrags: Re: Vegan?
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Leitwolf
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Sand hat geschrieben:
/.../ Wo die Eiweiße, Fette und Vitamine nun herkommen, ob nun aus Sojaund Oliven oder aus einem Schwein, ist dem Verdauungssystem egal. So lang es dem Hund dazu noch schmeckt, ist alles okay.
/..../


Nur kurz am Rande, weil ich drüber gestolpert bin, Soja sollte aber auch keine wirklich Alternative sein. Für den Anbau werden in Amerika die Regenwaldflächen radikal dezimiert und damit den Tieren dort der Lebensraum genommen. Auch nicht grade im veganen Sinne der Erfindung, oder?

Ich würde meinen Hund niemals vegan ernähren. Dafür ist er nunmal nicht gemacht, der Hund ist halt Fleischfresser und im Gegensatz zu mir kann er die Entscheidung nicht selbst treffen, weswegen ich meine Verantwortung ihm gegenüber achten muss und ihn so zu ernähren habe wie es für ihn richtig ist!

_________________
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Vielen Dank an *cheyenne*!


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 Betreff des Beitrags: Re: Vegan?
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Junghund
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Das Gebiss ist auch nicht auf kleine trockene Kügelchen oder matschiges Dosenfleisch ausgelegt...

Versteht mich nicht falsch, ich finde es ja auch fragwürdig.

Aber ich weiß, dass der Hund mit so ziemlich jeder Nahrung zurecht kommt und wenn das Futter gut zusammengestellt ist, wird das kein Problem sein.

Das Verdauungssystem ist sehr wohl an pflanzliche Nahrung angepasst. Natürlich ists aus dem Hund keine Kuh geworden aber er kann pflanzliche Nahrung verwerten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vegan?
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Begleithund
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Maggie hat geschrieben:

Aber ich weiß, dass der Hund mit so ziemlich jeder Nahrung zurecht kommt und wenn das Futter gut zusammengestellt ist, wird das kein Problem sein.

Das Verdauungssystem ist sehr wohl an pflanzliche Nahrung angepasst. Natürlich ists aus dem Hund keine Kuh geworden aber er kann pflanzliche Nahrung verwerten.


Wie gesagt ob der Hund damit zurecht kommt oder nicht ist mir sowas von wurscht - es ist einfach völlig an den Haaren herbei gezogen aus einem Hund einen Veganer zu machen - warum, wozu ?

....und weil aus dem Hund keine Kuh geworden ist, sollte man diesen Quatsch auch lassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vegan?
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Rettungshund
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Beiträge: 1247
Hunderasse: Kuvasz / Maremmanomix
Mein(e) Hund(e): Rahan / Monello
Maggie hat geschrieben:
Aber ich weiß, dass der Hund mit so ziemlich jeder Nahrung zurecht kommt und wenn das Futter gut zusammengestellt ist, wird das kein Problem sein.

Das Verdauungssystem ist sehr wohl an pflanzliche Nahrung angepasst. Natürlich ists aus dem Hund keine Kuh geworden aber er kann pflanzliche Nahrung verwerten.


Bloss weil Caniden in Notzeiten auf pflanzliche Ersatznahrung umsteigen müssen, und sich Hunde von menschlichen Abfällen ernähren, bedeutet das noch lange nicht, dass der Hundekörper an Pflanzenkost angepasst ist. Das Verdauungssytem ist das Selbe geblieben. Der Hundekörper ist nicht dazu gemacht, aus pflanzlicher Nahrung Baustoffe und Energie umzubauen. Der Grossteil an pflanzlicher Nahrung wird unverdaut und somit unverwertet aus dem Köprer ausgeschieden.
Der Hundekörper kann pflanzliche Stoffe nur unter bestimmten Bedingungen, wenn pflanzliche Bestandteile schon vorher aufgeschlüsselt wurden verwerten.

Wir Menschen machen den Fleischfresser Hund zur omnivoren Sau.

Auf einer Website Pro vegetarischer Ernährung und Contr barf, wird der Hund sogar mit dem Körper pflanzenfressenden Gorilla verglichen, weil auch dieser über Fangzähne und eine Art Raubtiergebiss verfügt.
Wer zwei sich derart gegensätzliche Spezies wie Primaten und Caniden in einen Topf schmeist, da darf ich doch wohl an dessen Kompetenzen zweifeln.

Oh je .....

Liebe Grüsse
Susanne mit Rahan und Monello


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 Betreff des Beitrags: Re: Vegan?
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Peta ist mMn nicht der kompeteste Ansprechpartner in Sachen Haustiere. (das war die höfliche Formulierung :evil: )

Sand hat geschrieben:
Ich denke, dass es mit einem gewaltigen Aufwand möglich ist...
...
Aber es ist möglich, pflanzliche Eiweiße und Fette so zusammenzustellen, dass sie die gleichen Eigenschaften wie tierische haben und von einem Carnivorendarm verwertet werden können. Das sind so gesehen ja nur chemische Eigenschaften, die mit anderem Material nachgebastelt werden. Wo die Eiweiße, Fette und Vitamine nun herkommen, ob nun aus Soja und Oliven oder aus einem Schwein, ist dem Verdauungssystem egal.
...
Aber dennoch bin ich überzeugt, dass es möglich ist, die chemischen und biologischen Eigenschaften einer Biomasse durch die geschickte Zusammenstellung anderer Biomassen nachzuahmen. Es wäre also möglich.

Stimmt.

Allerdings ist Soja so ziemlich die einzige Pflanze, die überhaupt annähernd brauchbare Eiweiße liefert, und der Sojaanbau ist auf der anderen Seite für extreme ökologische Probleme und Artensterben verantwortlich. Ich kann darin keine brauchbare Alternative erkennen.

Die Alternative: man müßte die Aminosäurenstruktur der pflanzlichen Eiweiße ziemlich stark verändern. Es dürfte leichter sein, die Eiweiße direkt im Labor zu synthetisieren. Ob das nun der bessere Weg ist ...

Maggie hat geschrieben:
Aber ich weiß, dass der Hund mit so ziemlich jeder Nahrung zurecht kommt und wenn das Futter gut zusammengestellt ist, wird das kein Problem sein.

Das Verdauungssystem ist sehr wohl an pflanzliche Nahrung angepasst. Natürlich ists aus dem Hund keine Kuh geworden aber er kann pflanzliche Nahrung verwerten.

Das stimmt. Hunde können Pflanzenkost z.B. deutlich besser verwerten als Katzen.
Aber: der Hund findet in rein pflanzlicher Nahrung nicht alle Nährstoffe, die er braucht. Da fehlen einige essentielle (also lebensnotwendige) Bestandteile, die man dann anderweitig zuführen muß.
Am Besten durch einen geeigneten Fleischanteil von min 30% und idealerweise 60-80%. ;)


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