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 Betreff des Beitrags: Welches Futter und wie handhaben?
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Hola,

Django kommt zwar erst in 2 Monaten, aber ich bin jetzt schon auf der Suche was ich dann füttern soll.
Er hat früher von mir immer Select Gold bekommen, wo er auch keine Probleme mit hatte (Puppie + Adult).
Meine Schwester hat ihn nun auf irgend ein blödes Supermarkt Futter umgestellt... :headtowall: :headtowall:
... Dieses werde ich aber definitiv nicht weiterfüttern wollen.

Nun habe ich mich hier im Forum nochmal ein wenig umgeschaut und viele von euch sagen das Select Gold "okay" ist, aber anscheinend ist Platinum doch sehr hoch im Kurs... auch preislich wie ich es nun auf der Firmen Seite gesehen habe.

Bin daher grad ein wenig ratlos. Man sagt zwar Platinum ist günstiger, da weniger gefüttert werden muss aber ich habe es bisher immer so gehandhabt:

Nur Trockenfutter, da Django von Nassfutter immer Durchfall bekommen hat. Trockenfutter stand immer und jederzeit für den Hund zur Verfügung. Wenn der Napf leer war wurde er aufgefüllt. Ich habe also nie darauf geachtet ob der Hund nun 150g bekommt oder sagen wir mal 300.
Manchmal hat er 2 Näpfe am Tag leergefuttert, manchmal ist er mit einem Napf 2 Tage ausgekommen.
Select Gold hat er damals auch recht gut als "Leckerlie" angeommen als Belohnung.
Er wurde auch nicht dicker oder dünner, von wegen er frisst zu viel oder zu wenig.
Würde es auch gerne weiter so handhaben, das ich ihm das Futter zur freien Verfügung hinstelle, eventuell die ersten Tage aus der Hand fütter, um wieder die Bindung zwischen ihm und mir herzustellen. Später dann halt "Selbstbedienung".
Hatte es mal versucht ihm seine Schüssel hinzustellen und wenn die leer war, gab es erst am Abend wieder was. Aber ich hatte immer ein schlechtes Gewissen und gedacht "oje der hat vielleicht doch Hunger".

Würde daher gerne mal eure Meinung dazu wissen und für Tips wäre ich ebenfalls sehr dankbar :)

LG

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 Betreff des Beitrags: Re: Welches Futter und wie handhaben?
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:waving:

Auf jeden Fall langsam umstellen :wink:

Die Idee, anfänglich aus der Hand zu füttern, finde ich nicht schlecht, aber schaffst du es denn? Wenn du schon angst hast, dass er hungert, wenn er erst abends wieder etwas bekommt. Willst du immer Futter bei dir haben und immer die Hand aufhalten?

Ich persönlich würde zur Eingewöhnungszeit bei dir nicht zeitgleich auch noch das Futter wechseln, das kann dann nach und nach kommen.

Zum Platinum kann ich leider nicht viel sagen, aber besser als Aldi Futter wirds wohl sein :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Welches Futter und wie handhaben?
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ich hatte platinum mal kurzzeitig, und war damit super zufrieden!

allerdings würde ich das mit dem füttern anders handhaben. entweder handfütterung, also dass er dafür arbeitet, oder eine portion in den napf, und nach 10 minuten wieder weg stellen, also nicht die ganze zeit verfügbar lassen, und auch nicht nachfüllen.
kannst auch beides kombinieren, also zb morgen ein ganz klein bissl in den napf, fressen lassen, nach 10 minuten weg stellen (egal wie voll oder leer der napf ist), und dann den rest erarbeiten lassen. hängt auch ein bissl von deinem tagesablauf ab, wann du mehr zeit hast etc.

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 Betreff des Beitrags: Re: Welches Futter und wie handhaben?
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termite hat geschrieben:
also nicht die ganze zeit verfügbar lassen, und auch nicht nachfüllen.

Laura, magst du das mal begründen?

Pia bekommt ihrs ja per Handfütterung/ erarbeitet es sich. Der Kleine hat seins immer verfügbar. (außer sie sind alleine)

Bei ihr merke ich wohl, dass es einen Unterschied macht, ich hatte sie anfangs genauso gefüttert, um keinen Futterneid aufkommen zu lassen.
Er kennt es nicht anders und ist deswegen nicht schlechter/ besser im Grundgehorsam, nicht dick, unsportlich oder sonst was. Hat eine gute Bindung zu uns...

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 Betreff des Beitrags: Re: Welches Futter und wie handhaben?
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klar.

es mag hunde geben, da klappt das ohne probleme, doch sollte man nicht davon ausgehen. futter sollte immer eine resource sein, die nur der rudelführer hat. das optimalste ist dann die handfütterung. wenn das, wie in meinem fall nicht geht, sollte das futter nur ne begrenzte zeit da stehen. vorher muss sammy übrigens zu mir blickkontakt aufnehmen, dann darf er essen.
zudem kann es auch passieren, dass man sich dadurch nen mäkler heran zieht, das hängt ein wenig vom wesen des hundes ab. bei meinem dackel wär das wurscht gewesen, der war ne wandelnde biomülltonne, aber sammy braucht seine festen zeiten (wobei das nur nach morgens und abends definiert wird, uhrzeit ist völlig unerheblich), würde ich es den ganzen tag stehen lassen, würde er nicht mehr als 3 bröckchen fressen.

zum abschluss: es ist in der natur auch nicht so, dass ständig was zur verfügung ist. es muss erarbeitet werden, und auch dann ist es nur begrenzt da.

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 Betreff des Beitrags: Re: Welches Futter und wie handhaben?
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Danke :waving:

Das unterschreib ich so auch gerne! Jeder Hund braucht individuell seine Fütterung.

Wenn Django vorher immer nen vollen Napf hatte, dann musst du das für dich entscheiden, wie du das zukünftig handhaben möchtest. Ich kann von Handfütterung nur schwärmen :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Welches Futter und wie handhaben?
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ja, ist an sich ne tolle sache! hätte ich von sowas bei meinem dackel gewusst, hätt ich ihn auf trofu umgestellt, und dann hätten wir das so gemacht. blöd wirds nur, wenn man so wie ich teilbarft, und für den dicken trofu abolut keine belohnung darstellt und er davon auch nicht viel verträgt :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Welches Futter und wie handhaben?
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danke für die Tips :)
Ich hab das ja schon desöfteren gehört und gelesen das Futter ein nicht immer verfügbares Gut sein sollte.

Wenn ich ihm eine kleine Portion Trockenfutter anbiete und wegstelle, dieses dann auch als Belohnung wähle und ihm also dann immer "zufütter" woher weiss ich denn ob er satt ist oder doch noch was bräuchte? Weder möchte ich das er hungert aber auch nicht das er schon so voll ist, das er die leckerlies als Belohnung ignoriert und somit auch denkt "dann brauch ich nichts mehr dafür tun"

Da ich mir erst mal eine Woche Eingewöhnungsurlaub mit dem kleinen gönne, werde ich da genügend Zeit für die Handfütterung haben. Auch danach denke ich sollte es kein Problem darstellen, da er ja mit ins Büro darf und er immer bei mir ist. Somit kann man das zwischendurch auch gut händeln :)

Meint ihr denn ich kann bei dem Select Gold bleiben bzw wieder umstellen? Oder einen Sack von Platinum für das Futter was morgens + Abends angeboten wird + Select Gold als Belohnung / Handfuttermittel? Oder sollte man das definitiv trennen und lediglich eins von beiden Füttern?

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 Betreff des Beitrags: Re: Welches Futter und wie handhaben?
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Ich würde dann eher das Platinum als Leckerlie nehmen, dass ist für die meisten Hunde doch reizvoller als Trockenfutter.
Wegen "hungriger Hund": Mein Hund bekommt so viel, dass er sein Gewicht hält. Ob er Hunger hat, ist mir ziemlich schnuppe. Außerdem gibt es kalorienarme Snacks für zwischendurch, sollte er wirklich Hunger haben und deswegen nervig werden.
Die Fütterungsempfehlung kann man als Anhaltspunkt nehmen, eher ein bissl weniger.
(Wenn ihr gut damit zurecht kommt kannst du natürlich auch bei deiner Fütterungsweise bleiben, bei uns würde das allerdings zu einem übergewichtigen HUnd führen)

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 Betreff des Beitrags: Re: Welches Futter und wie handhaben?
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*Klotti zustimm*
Ich hatte anfänglich auch Bedenken, ob Pia nicht zu wenig essen bekommt, dadurch. Aber ich hab mich an die allgemeine Fütterungsempfehlung (1,2% des Körpergewichtes) gehalten, gebe inzwischen auch eher weniger. Sie hat ne Top Figur :wink:

Das merkst du deinem Hund dann auch an, ob was ist, oder eben nicht.

Beides voneinander trennen muss man bei einem gesunden, allergiefreien Hund nicht. Im Augenblick bekommt meine auch 2versch. Futtersorten.
Hier sind sicher einige Unterwegs, die 2 Trofus miteinander vermischen, das stelt sich nicht als problematisch dar, in der Regel :waving:

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 Betreff des Beitrags: Re: Welches Futter und wie handhaben?
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Huhu,

danke euch.
Werd dann wahrscheinlich beide Sorten nehmen, eines für das normale Füttern, das andere als Leckerlie/Belohnung und die erste Zeit lediglich aus der Hand füttern.

Wie ich es dann handhabe werde ich dann wohl nochmal spontan entscheiden :)

LG

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 Betreff des Beitrags: Re: Welches Futter und wie handhaben?
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Huhu nabend

also Plantinum ist ganz Ok als zukünftiges Futter.
Ansich hast du jetzt die Wahl bei besseren Futtersorten...ich habe parallel zum barfen "Unser Bestes"...aber das ist in erster Linie als Superleckerlie gewählt wurden.
Bin sehr zufrieden damit , beim Plantinum hatte ich z.B. das Problem das meine Hundetante sich oft kratzte nicht schlimm aber ähnl. wie bei Molkereiprodukte. Also bin ich beim TROFU umgestiegen und beim barf gibts Joghurt und Co. nur eher spartanisch.

Probier es langsam aus wie dein Wuff das Platinum verträgt.
Was das füttern nach Augenmaß angeht bin ich da auch so.

Aber es gibt nur Futter wenn ich quasi Zeit habe. Da kann es schonmal sein das es nur einmal am Tag gibt dafür mehr, oder an Turniertagen den ganzen tag über viel TROFU aus der Hand. Ob sie hungert darüber denke ich nicht wirklich nach, achte da wirklich mehr auf die Figur und gebe lieber mehr nebenbei wenn meine Maus mehr tut oder mal zum beschäfftigen ein faulenzer Tag dabei ist.
Das einfach stehen lassen gibt es nicht.
Du bist ja noch am Anfang das spielt sich irgendwann ein.

Zitat:
Trockenfutter stand immer und jederzeit für den Hund zur Verfügung. Wenn der Napf leer war wurde er aufgefüllt.


Meistens sind solche Hunde die von Anfang an sowas gewöhnt sind wirklich wesentlich ruhiger was ihr Futter angeht in gegensatz zu unseren Hunden die jeden Napf leer knuspern der nur Ansatzweise irgendwo rumsteht :) . ...das finde ich einerseits wirklich gut aber anderer Seits ist es halt schöner wenn der Hund nicht dauerend im Napfbereich rumschleicht wenn Besuch da ist z.B. .
Oder wenn du mal ne Tour oder Aktionen mit deinem süßen machst ihn gut übers Futter belohnen und pushen kannst. Nur muss da wesentlich mehr auf die gegeben Menge geachtet werden. ... auch unsere Hunde nehmen im Alter so schneller zu als im Jungspundalter. :blush:

Du hast ja noch ein bissel Zeit genieße die Vorfreude und schau wie dein Wutz sich macht...denke dann bekommst du schnell ein Händchen wie es bei ihm mit dem Futter steht.

Das Hunde das Nassfutter nicht so gut vertragen ist nicht selten weil es erhitzt ist. Maja verträgt Nassfutter selbst in kleinen Mengen in der Futtertube nur bedingt obwohl ich wirklich nur gutes sehr hochwertiges Nassfutter gebe. Sie pupst wie blöde und neigt dann schnell zu Durchfall.

:waving: vg Sandra

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Nur weil die Klugen immer nachgeben, regieren die Dummen die Welt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Welches Futter und wie handhaben?
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Ich füttere meinem Rüden Josera Optiness, davon morgens und abends ca. 40 - 45 Gramm pro Portion, je nachdem wie aktiv er ist mal mehr, 40 Gramm pro Portion sind jedoch das Minimum (mein Hund wiegt 7 KG).
Zusätzlich gebe ich Leckerlies beim Gassi als Belohnung und beim Arbeiten (Agility, Mantrailing). Mal gibts getrocknetes Hühnerfleisch, momentan haben wir geröstete Hühnerhaut, dann mal diese kleinen Leckerlieknochen oder oder oder.
Ich halte nichts davon meinem Hund immer Futter in unbegrenzter Menge frei verfügbar zu lassen. Mein Hund würde wahrscheinlich zum einen irgendwann rollen und zum anderen hätten Leckerlies dann keinerlei Bedeutung mehr für ihn, da er das Fressen daheim ja immer frei verfügbar hat.

Ich habe bewusst ein Futter ausgewählt, das von der Zusammensetzung her gut passt und bei dem die Menge entsprechend seines Gewichtes ausreichend ist, sodaß er satt wird. Nachdem es zwischendurch auch noch Knabberkram gibt wie Rinderohren oder gedörrtes Kopffleisch oder ähnliches und auch noch Leckerlies beim Arbeiten/Gassi kann mein Hund eigentlich nie so richtig ausgehungert sein :)


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Nun muss ich doch mal nachfragen:

Roekva hat geschrieben:
Ob sie hungert darüber denke ich nicht wirklich nach, achte da wirklich mehr auf die Figur


Klotti hat geschrieben:
Wegen "hungriger Hund": Mein Hund bekommt so viel, dass er sein Gewicht hält. Ob er Hunger hat, ist mir ziemlich schnuppe.


Ich verstehe das so: Egal ob mein Hund Hunger hat oder satt ist: hauptsache die Figur stimmt.
Das man keinen Rollmops möchte kann ich gut verstehen, möchte ich auch nicht. Aber warum ist es egal ob der Hund nicht noch Hunger hat? Wir essen doch auch, wenn wir Hunger haben?
(möchte damit niemanden angreifen o.ä. sondern nur verstehen :) )

Abgesehen von Select Gold und Platinum (was ja nun auch nicht grad günstig ist) könntet ihr mir ein gutes / sehr gutes Futter empfehlen bzgl. Zusammensetzung etc.
Muss gestehen das ich da nicht wirklich durchblicke, ich weiss das Reismehl, Das Vitamin K? und sämtliche Zusatzstoffe etc. nicht gut oder notwendig sind.
Welches Futter hat also die besten Inhaltsstoffe und wird i.d.R. auch gut vertragen und ist vllt auch vom Preis her gut?

Youandi&Paolo hat geschrieben:
Ich füttere meinem Rüden Josera Optiness, davon morgens und abends


Ist die Zusammensetzung besser als beim Platinum?

Oje oje, das Thema Futter :vulcan:

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 Betreff des Beitrags: Re: Welches Futter und wie handhaben?
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Klotti hat geschrieben:
Außerdem gibt es kalorienarme Snacks für zwischendurch, sollte er wirklich Hunger haben und deswegen nervig werden.
:wink:
Meine bekommen mal ne Karotte zum benagen oder getrocknete Lunge. hier stehen auch einige Sachen.
Im Futter ist nicht nur Reimehl schlecht, vielmehr jede Getreideart, wenn sie in hohem Maße im Futter enthalten ist. Was du meinst, ist K3. Gut ist es nicht aber in den meisten Futtersorten enthalten und ein Ausschlusskriterium wäre es für mich nicht, wenn sonst alles passt (ich habe mich damit abgefunden, dass es das perfekte Futter zumindest für meine Hunde nicht gibt :wink: ).
Das einfachste wird sein, du verrätst und, wie viel du für Hundefutter ausgeben kannst/willst. Was du immmer wieder hören wirst, ist Orijen, aber da kostet das kg gleich mal 5€ und das geht bei einem größeren Hund richtig ins Geld :???:

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