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 Betreff des Beitrags: Wolfsspitz Infos
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Es stimmt überhaupt nicht dass Wolsspitze Kinderunfreundlich sind! Ich habe mich über Wolfsspitze erkundigt und festgestellt das sie bis zu 60 cm groß werden können! Da ich selber ein Wolfsspitz besitze kann ich darüber urteilen. Mein Wolfsspitz spielt sehr gerne mit anderen Hunden und Kindern, er leckt sie, spielt mit ihnen.....


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 Betreff des Beitrags: Re: VÖLLIG FALSCHER TEXT!!!!
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Hallo Ralph,

da ich auch bereits den zweiten überaus kinder- und hundefreundlichen Wolfsspitz habe, gebe ich dir hierin völlig recht!

Sieh mal unter "Keeshond" nach, da ist er wiederum als kinderfreundlich gekennzeichnet, und der "Keeshond" sowie der "Deutsche Wolfsspitz" bilden heute gemeinsam die Rasse "Wolfsspitz".

Bereits dadurch wird offenbar, dass das mit der Kinderfreundlichkeit durchaus bekannt ist. Jeder, der sich mit Wolfsspitzen auskennt, wird dies bestätigen können! (Ausnahmen durch falsche Haltung gibt es bei jeder Rasse.)

Allerdings ist die Größe im Rassestandard vor ein paar Jahren auf 49 cm + / - 6 cm neu festgelegt worden. Bis 60 cm war früher, ist aber geändert worden.

Gruß, Helga


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 Betreff des Beitrags: Re: VÖLLIG FALSCHER TEXT!!!!
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Hallo,
da muss ich Ralph absolut Recht geben. Finde auch insbesondest, den vermerk der Seite verwunderlich:

heute: Begleit-, Wach- und Schutzhund

aber dennoch keine Bildliche Kennzeichnung, das er ein guter Wachhund sei. Was denn nun bitte schön? Ich dachte immer entweder oder ginge nur ;)

Wie dem auch sei, ein sehr schöner Hund.

LG
G.Schmitz


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Was ich über den Wolfspitz gehört und gelesen habe muss ich den anderen wohl Recht geben. Jeder sagt sie wären super-liebe kinderfreundliche Hunde, dann verstehe ich das Zeichen im Profil nicht ganz!


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Ich finde der Text trifft zu, bei schlecht erzogenen und schlecht sozialisierten Spitzen.
Natürlich ist eine gewisse Neigung zum Hosenboden ihm fremder Menschen, die sich unbefugt in seinem, beziehungsweise dem Revier seines Herrchens (bzw Frauchens) aufhalten nicht abzusprechen. Dies war schliesslich seine Aufgabe und schon Wilhelm Busch beschrieb den giftigen Spitz als Begleiter ebonso giftiger älterer Damen. Jedoch auch dies kann man dem Spitz sofern er noch jung ist abgewöhnen.


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Hallöchen...

Habe mich gerade erst angemeldet und gleich den Teil für Wolfsspitze gefunden. Habe mir diesen Thread durchgelesen und wollte nur kurz dazu sagen das ich genau einer dieser Kandidaten habe, der leider eine völlig falsche Aufzucht genossen hat. Denn unser Wolfsspitz hasst Kinder, er hasst andere Hunde, ist ein sehr dominater Typ, sehr besitzergreifend und in keinster Weise für eine Familie mit Kindern oder Kleintieren geeignet.
Er ist mittlerweile zwischen 5-6 Jahre alt und die "umstrukturierung" seines Verhaltens ist für Otto Normal Hundebesitzer wie wir sehr schwer.
Dies ist das erste mal das wir einen Spitz haben und merken schon den Unterschied.

Wollte also damit kurz zeigen das es halt auch die andere Seite Spitz gibt.

Wir würden unseren großen gerne an jemanden vermitteln der schon Spitze kennt und weiss wie man mit diesen umgehen muss, da es uns einfach nicht möglich ist dieses so durchziehen zu können. Leider ist es nunmal so das sich niemand einem wirklichen Problemhund annehmen möchte.
Somit versuchen wir es so gut wie möglich zu meistern auch wenn man des öfteren mal an die grenze der Verfügbaren Nerven kommt.

Lieben gruß
Nightfly


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@ Nightfly
Hallo,
anscheinend wollt ihr euch diesem " Problemhund" ja auch nicht annehmen! Finde ich schade. Wie wäre es denn mal mit einer guten Hundeschule?
Wir Menschen geben viel zu schnell auf, ganz im Gegensatz zu unseren tierischen Freunden.
Ein Hund würde seinen Besitzer niemals im Stich lassen.
Also, vielleicht überlegt ihr es euch nochmal. Den armen Kerl jetzt wieder dafür büssen zu lassen, daß irgend ein Mensch einen Fehler begangen hat ist echt fies.
LG Katja


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das ist mal wieder typich mensch weggeben und schon ist das problem weg na wie einfach ist es den so schwer mal sich so mit dem hund zu beschäftigen und zu versuchen das problem zu finden es muss ja irgend wo dran liegen den kein hund ist so von geburt an den wirrrrrrrrrr menschen prägen das verhalten eines hundes und wen man sich mühe gibt kann man auch ein hunde verhalten auch wieder zum positiven verändern da muss man nicht umbedingt ein profi für sein man muss nur gedult haben und ganz besonders den willen und den hat man nach meiner meinung nur wen man den hund auch liebt den wie gesagt weggeben ist einfach aber der wille und lust sich mit dem hund zubeschäftigen ja das ist der karakter des menchen und den hat man oder nicht den den kann man nicht ändern


ps:jeder hat eine chance verdient denk mal drüber nach

Mit freundlichen Grüßen
nico der doggendaddy


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Hallo alle zusammen!
Durch Zufall bin ich auf den Wolfsspitz gestoßen und hätte ein paar Fragen an alle Wolfsspitz-Besitzer/-Kenner:
Warum steht in der Hälfte der Hundebüchern, dass der Spitz eher kinderungeeignet ist, "schwer erziehbar" (sprich Dickkopf, aber das haben ja viele Hunde;) ) und schlecht verträglich mit Artgenossen ist, während in der anderen Hälfte fast das Gegenteil behauptet wird: lammfromm zu Kindern, mit positiver Bestärkung leicht erziehbar und gut zu mehreren zu halten? Scheiden sich am Wolfsspitz die Geister, oder was? :shock:
Mich würde das echt mal interessieren, weil wir diese Rasse jetzt näher ins Auge gefasst haben (von Staby und Labbi zum Spitz...*g*), d.h. in ferner Zukunft wenn wir die Möglichkeiten für einen Hund haben.
Ich selbst hab auch nur die "Vorurteile" über den Spitz gehört, auf den Züchter-HPs wird er aber sehr positiv beschrieben. Dass er dickköpfog sein kann wäre ok, wir brauchen keinen "Soldaten" :D
Wäre super, wenn mir jemand helfen und vielleicht ein paar gute Buchempfehlungen geben könnte!


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Nochmal kurz etwas bevor die Standardantworten kommen :lol:
Ich weiß dass es keinen "kinderlieben" Hund gibt und auch bei der Erziehung kann man bei jedem Hund etwas versauen, es geht mir hier nur um die Tendenz bzw. die Erfahrungen die ihr mit Wolfsspitzen hattet :D
Danke schonmal! Fichn


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Also, ich bin nun auch neu in diesem Forum und möchte zu diesem Thema Folgendes vorbringen: Ich bin seit 1 Jahr glückliche !! Besitzerin eines nunmehr 1 1/2 Jahre alten Wolfsspitz-Rüden. Ich bin nun 50 Jahre alt und habe seit 30 Jahren sehr intensiv, aber nicht auf Abrichteplätzen, mit Hunden zu tun. Unseren Wolfspitz nahmen wir auf, als er bereits 5 Monate alt war. Angeblich war er vorher an keinem anderen Platz als bei seinem Züchter. Niemand wollte ihn haben, da er sehr abweisend war. Wir nahmen ihn trotzdem. Wahrlich - es war schwierig. Für einen Hundeneuling nichts! Bald hatten wir aber sein Vertrauen, einerseits ein "echter" Wolfsspitz, andererseit "ein ganz normaler Hund", wie sehr viele Hunde in unserer Ortschaft mir immer wieder beweisen. Alle "Nachteile" die ER hat, haben viele andere auch. Ganz normal. Einerseits einen Schmeichler und lebhaften Gesellen, der sehr gerne dazu lernt, andererseits alles wegbeißen, wegbellen, wegjagen, was in "seinem Ort" sich bewegt. Verglichen mit anderen Hunden benimmt er sich "normal schwierig", wie die meisten jungen Hunde. Ich hoffe, dass er einmal ein angenehmer Zeitgenosse sein wird, wie seine Kumpanin (10 Jahre alt), die auch sehr schwierig war und heute ein "Superhundi" geworden ist. Er ist ein Raufbold -wie so viele andere Hunde auch, in allen Rassen - Aufpassen ist die Devise! Und viel Beschäftigung und die Zeit wird auch ihn hoffentlich ruhiger machen. Sturheit kann ich nicht feststellen. Was ist damit eigentlich gemeint? Bei Kindern ist Vorsicht geboten. Aber nicht weil er ein Wolfspitz ist. Das Problem haben sehr viele Hunde. Weil sie eben so sind. Rücksicht drauf nehmen! Wolfsspitze keinen Jagdtrieb? Na, da ist aber auch Vorsicht geboten! Alles in allem sind Gebietsweise viel zu viele Hunde auf viel zu kleiner Fläche vorhanden. Wir sind alle keine Berufshundeausbilder. Vorsicht ist geboten! Und immer kommen mehr so "arme" Hunde aus dem Ausland herein, die irgendwer "gerettet" hat und hier ein Plätzchen für den "armen" Hund sucht, bei armen Menschen, die keine Ahnung haben, was ihnen da blüht!
:wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: VÖLLIG FALSCHER TEXT!!!!
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Sorry dass ich den Thread hochschiebe aber da der Wolfspitz in meinem Thread erwähnt wurde hier die Frage noch:
Stimmt es dass der Wolfspitz sehr bellfreudig ist?

schatten

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 Betreff des Beitrags: Re: VÖLLIG FALSCHER TEXT!!!!
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Das kann man wohl nicht von der Hand weisen! Zumindest sind eigentlich alle Wölfe die ich kenne Kläffen gewesen. Ist aber, wie wohl bei jedem Hund, mit Erziehung in den Griff zu bekommen!

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Greetz Julia
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 Betreff des Beitrags: Re: VÖLLIG FALSCHER TEXT!!!!
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Wohnort: Warstein
Hunderasse: Wolfsspitz, Malinoi-Labrador-Mix, Kurzhaar Chihuahua, Langhaar Chihuahua
Mein(e) Hund(e): Yuko, Nala, Johnny, Layney
Die Wesensmerkmale vom Wolfsspitz kann ich zum Teil so garnicht verstehen und bin ganz anderer Meinung!!! Ein Wolfsspitz ist ein toller Familienhund und ist auch sehr intelligent und lernbegierig!
Meiner ist sehr Kinderlieb, sehr geduldig und lässt sich viel gefallen, wenn es ihm zu viel wird, dann brummelt er einmal kurz und verzieht sich auf seine Decke. Wenn die Kinder das respektieren lernen, dann ist das zusammenleben kein Problem!!! Außerdem ist mein Yuko sehr leicht zu Erziehen, er bietet vieles von sich aus an und ist immer mit freude dabei, er beherrscht über 40 Kommandos...also wenn das nicht leicht zu Erziehen ist weiß ich es auch nicht! Er ist das zudem in der Hundeschule (wo ich als Assistentin mithelfe) der "Vorzeigehund". Außerdem ist er mit allen Lebewesen verträglich, nach ihm kamen noch andere Hunde, Ratten, Hühner und Katzen (die er vorher garnicht kannte) und er hat sich ohne Probleme mit allen angefreundet!

Dieser tolle Hund hat eine schreckliche Vergangenheit, sein "Züchter" wollte nur Geld machen und hat seine Hunde in einem dunklen, dreckigen Verschlag gehalten, sie mussten oft Hungern und wurden geschlagen und getreten. Yuko ist in diese Hölle hinein geboren worden und musste die ersten 3 Monate seines Lebens so leben. Er kam als panisch ängstlicher Welpe ins Tierheim wo ich ihn sah und mich sofort verliebte und ihn adoptierte. Er kannte wirklich garnichts, nur Steinboden war ihm bekannt, er hatte Angst vor Gras, Mülltonnen, Zäunen, Autos, Hunden, Menschen und sogar Sonnenstrahlen, einmal ist er schreiend vor einem Schmetterling davon gelaufen!
Durch liebevolles und geduldiges training ist aus ihm ein Hund geworden, den man ohne Probleme zu einem Therapiehund trainieren kann. Also erzählt mir bitte nicht das Traumatisierte, schlecht Sozialisierte Wolfsspitze keine Souveränen und tolle Wegbegleiter werden können!!!

Ein Wolfsspitz der ohne Vorwarnung zuschnappt, hat meiner Meinung nach einfach den falschen Besitzer oder der Besitzer ist nicht in der Lage die Rangordnung zu klären! Natürlich ist der Wolfsspitz eine stolze und Selbstbewusste Rasse, doch auch er lässt sich leicht zum Gehorsam erziehen wenn man die leisen Töne anschlägt, Druck und Zwang bringt garnichts! Durch ihre hohe intelligenz und ihrer instinktsicherheit ist es auch leicht sie zu lesen und ihnen das zu geben was sie brauchen.

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LG Yuko
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