juhu wir haben uns entschieden!

English Beagle, Kerry-Beagle
isabellak123

juhu wir haben uns entschieden!

Beitrag von isabellak123 »

hallo
javascript:emoticon(':waving:')

nach langen grübeln und diskotieren haben wir uns für einen beagle entschieden. javascript:emoticon(':lovemetoo:')

ich bin eigentlich kein fan von kleinen hunden, hatte eine deutsche dogge jetzt wollte ich einen neufundländer oder rhodesian ridgeback- mein mann hat angst vor großen hunden!
naja weil unser sohn erst 18 monate ist hab ich mir gedacht i höre mir mal seinen vorschlag an!
er wollte einen jack russel oder beagle...
hab mich viel informiert und eigentlich bin ich mir sicher das so eine rasse auch passen würd!
im dezember soll es soweit sein. bin jetzt wirklich froh das wir uns einig geworden sind!

eine frage hab ich aber noch- ich liebe rüden mein mann möchte sehr gern mal eine hündinn?
wo liegen da die unterschiede wegen der läufigkeit und so?

liebe grüße isabella :waving: :lovemetoo: :lol: :D

zolim

Beitrag von zolim »

beagel find ich auch toll
Hund und Kinder finde ich ne super sache (mein Sohn ist 2J)
hatte selber 14 Jahre lang zwei Rüden und nun eine Hündin...
der erste Unterschied der mir auffiel war das .. wenn man 2 Stunden gassi geht die nur 1-2 mal macht... eine Rüde an jeder Ecke... was auch bedeutet das einen kein Nachbar blöd anguckt wenn der Rüde mal wieder gegen die Hecke pinkelt :lol:
die Läufigkeit hab ich mir schlimmer vorgestellt... die paar Tage wo man wirklich aufpassen muß sind gering... das blut macht sie sich zum größt teils selber weg...
unsere Rüden waren Rüpel und vertrugen sich nict mit jedem anderen Rüden... unsere Hündin jetzt verträgt sich mit allen und zickt nur ein wenig bei Rüden...
ich find es eigendlih egal ob Rüde oder Hündin wobei ich meine das unsere Hündin einfacher ist in Sachen andere Hunde... denke das ist aber nicht vom Geschlecht her... sondern von Hund zu Hund verschieden :)

isabellak123

Beitrag von isabellak123 »

vielen dank für deine rasche antwort!

ich hab jetzt auch schon von vielen gehört das weibchen einfach lieber sind! wie versteht sich dein kind mit dem hund?
ich freu mich schon total und kann es gar nit mehr abwarten mein putzi in den händen zu halten

Anonymous

Beitrag von Anonymous »

Schön, dass ihr euch für einen Beagle entschieden habt.
Aber ich hoffe ihr seid über den schlimmen Jadtrieb und die Sturheit des Beagles aufgeklärt.
Das ist keine einfache Rasse. Ganz im Gegenteil.

isabellak123

Beitrag von isabellak123 »

habe jetzt sehr sehr viel darüber gelesen, leider gibt es bei uns im dorf und auch in der umgebung keinen einziggen beagle! wir sind landeier. aber das ist für diese rasse e super!
ist es wirklich sooo schlimm? weil einige schreiben wieder das sich das in grenzen hält mit der sturheit und dem jagdtrieb.
ist es auch bei weibchen so extrem? kommt ja sicher auch auf die erziehung drauf an oder???
wir würden beim spazieren den hund von meiner mama mitnehem das ist ein pinscher mischling- der folgt sehr brav wenn er frei läuft! meinst lernt der beagle dann nicht ein bisschen vom großen???

Anonymous

Beitrag von Anonymous »

Das kann ich als Beaglehalterin dir vllt. besser sagen, als jemand der einfach nur ein bisschen darüber gelesen hat :wink:

Mein Hund ist mir in den 1 1/2 Jahren die ich ihn jetzt habe ungefähr sechs mal abgehauen. Und jedes mal hatte ich einen halben Nervenzusammenbruch.
Der Beagle von Freunden ist vor kurzem im Park weggelaufen, als wir zusammen mit den Hunden unterwegs waren.
Den haben wir an dem Tag nicht mehr bekommen, sondern er wurde von der Feuerwehr wieder gebracht (was einen batzen Geld gekostet hat).
Und ich glaube das war bei ihnen auch nicht das erste mal...

Und zur Sturheit: sehr schlimm!
Es gibt genügend Beaglebesitzer die wohl sagen würden - Beagle kann man nicht erziehen.

Ich denke eigentlich man kann, aber das nur mit grosser mühe.
Nicht wie bei einem Border Collie oder einem deutschen Schäferhund.
Das sind Hunde die besonders Menschenbezogen sind...was ich über den Beagle auch nicht gerade behaupten wollte :???:

isabellak123

Beitrag von isabellak123 »

naja wenn unsere dann mal abhaut is das auch nicht sooo schlimm wie in der stadt.
obwohl mir das dann sicher nicht gefallen wird wenn sie mal abhaut!
das is sicher a schlimmes gefühl!

werde sowieso die hundeschule besuchen, schon allein wegen dem kleinen!
mit konsequenz und guter erziehung werden wir das schon hinkriegen :lovemetoo:

schläft deine kleine im haus?
weil ich habe im forum gelesen das diese rasse gerne draußen schläft, aber ich will ihm im haus haben... im erdgeschoss halt!
wie ist das bei dir?

Anonymous

Beitrag von Anonymous »

Also ich möchte dich nicht von der Rasse abraten oder dir Angst einjagen :lol:
Im Gegenteil - ich freue mich über jeden der sich für einen Beagle entscheidet. Ist ja auch eine nette Rasse. :wink:
Nur will ich, dass die Leute genügend darüber aufgeklärt sind und bescheid wissen, was sie sich da antun...

Bloom schläft natürlich im Haus.
Die Terasse Tür ist im Sommer aber immer offen und wenn sie Lust hat kann sie dann auch draussen schlafen.
Meistens kommt sie dann aber nach ein zwei Stunden wieder rein, weil sie lieber im Bett schlaft.

Mella

Beitrag von Mella »

Bedenke bitte auch, dass der Beagle ein sehr verfressener Hund ist...bei einem kleinen Kind, welches etwas Essbares in der Hand hat, könnte es schon mal sein, dass der Beagle dem Kind das aus der Hand schnappt.

Bezüglich des Jagdtriebes kann ich sagen, dass wir da mit unserer Hündin ziemliches Glück haben. Sie ist zwar ein ehemaliger Laborhund, aber ich denke, einem Beagle ist normalerweise der Jagdtrieb angeboren. Aber sie läßt das alles kalt..Ich kann sie problemlos ohne Leine laufen lassen. Und wenn ich HALT sage, bleibt sie stehen wie angewurzelt. :lol:

Und das eine Hündin schmusiger ist, als ein Rüde kann ich nicht bestätigen. Kommt auf den Hund selbst drauf an..nicht aufs Geschlecht.
Wir hatten vorher 13 Jahre einen Golden-Retriever Rüden..und der hat wahnsinnig gern gekuschelt.. :)

Also, wenn Du Dich genau über die Rasse informiert hast, wirst Du viel Freude an bzw. mit dem Beagle haben.
:wink:

FuchsH
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Beitrag von FuchsH »

isabellak123 hat geschrieben:ist es wirklich sooo schlimm?


JA!

Geh bitte nicht davon aus, daß du mit deinem Beagle Glück haben wirst und er keinen Jagdtrieb haben wird. Das denken leider sehr viele Leute, die sich einen Beagle holen wollen. Wenn ein Beagle Jagdtrieb hat, was bei den meisten der Fall ist, hat man sehr viel Arbeit und Verzweiflung vor sich, bevor man überhaupt eine normale Runde mit dem Hund drehen kann.

Und es reicht nicht einen Beagle einfach an der Leine zu lassen, wenn er Jagdtrieb hat oder ihn einfach abhauen zu lassen weil man ja auf dem Land wohnt (ich unterstelle dir aber nicht, daß du dies tun würdest). Ein jagender Beagle treibt einen in den Wahnsinn! Man hat große Mühe, daß der Hund einen draußen überhaupt wahrnimmt , geschweige denn auf seine Kommandos hört. Vor allem auf dem Land kann das extrem sein, weil da ja mehr Wild, Hasen usw. sind. Und wenn du jetzt denkst, daß bei euch gar nicht so viel Wild ist, wird dein Beagle dir zeigen, daß du dich geirrt hast :wink:

Bevor ich intensives Antijagdtraining mit unserem Monty gemacht habe (drei Monate lang drei Stunden täglich in wildreichem Gebiet tranieren, was manchmal so frustrierend und anstrengend war, daß ich die Tränen nah war und Monty am liebsten losgemacht hätte damit er abhaut und ich einfach alleine wieder nach hause hätte gehen können), wäre er abgehauen wenn ein Igel vor zwei Tage über die Wiese gelaufen war.

Heute habe ich ihn gut im Griff und kann ihn sogar bedingt frei laufen lassen, aber es ist immer noch sehr viel Arbeit. Ich kann nicht einfach vor mich hin trödeln und in Gedanken woanders sein. Ich muß seine Aufmerksamkeit ständig prüfen und ihn ständig beschäftigen, damit er nicht vergisst, daß ich da bin und er auf mich hören muß. Wenn ich mal mit was anderem beschäftigt bin und er ein paar Minuten auf sich selbst gestellt ist, habe ich manchmal große Mühe ihn zurück in "meine Welt" zu holen. Selbst ein richtiges Gespräch führen während meine Jungs freilaufen ist schwer.

Spencer hat nicht so großen Jagdtrieb. Er jagd recht wenig, aber wenn er mal einen interessanten Spur findet oder einen Hase sieht, ist er auch weg und kommt auch nicht wieder. Auch Monty würde abhauen, wenn ich in so einer Situation nicht schnell genug reagiere und selbst dann kann ich ihn nicht sicher bei mir behalten. Und das obwohl unsere Hunde SEHR GUT erzogen sind.

Also ja, es ist zum Teil Erziehungssache, aber der Jagdtrieb bleibt immer erhalten und du mußt ihn ständig in die richtigen Bahnen lenken. Einem Jagdhund kann man den Jagdtrieb nicht abgewöhnen und es wäre auch unfair dem Hund gegenüber dies zu versuchen.

Ich will dir nicht vom Beagle abraten. Es liegt mir nur am Herzen, daß Leute, die sich für den Beagle interessieren, sich ersthaft mit dem Jagdtrieb auseinandersetzen. Ich erlebe es hier leider viel zu oft, daß Leute unüberlegt einen Beagle holen, weil sie ja süß, klein und kinderlieb sind. Das sind sie ja, sie sind aber eben auch richtige Jagdhunde, die entsprechend geführt werden müßen.


Ich habe übrigens vor einiger Zeit jemanden in einem anderen Forum gesehen, die auch früher mal Doggen hatte und jetzt auf den Beagle gekommen ist, weil sie einen kleineren Hund gesucht hatte. Sie ist mit dem Beagle sehr zufrieden, da sie ja große Hunde in einem kleinen Körper sind :wink:

Zu deiner Frage bzg. des Geschlechts. Wir haben zwei Rüden und hatte schon davor einen anderen Beaglerüden. Wir wohnen allerdings am Stadtrand in einer Gegend mit sehr vielen Hündinnen. Das ist zum Teil sehr streßig. Gerade vor ein paar Wochen hatten wir wieder eine Phase, wo praktisch alle Hündinnen in der Nachbarschaft zeitgleich läufig waren. Ich denke das Problem habt ihr aber sicherlich nicht so schlimm, da ihr auf dem Land wohnt, oder?

Wie jemand schon erwähnt hatte markieren Rüden auch sehr viel. Ich habe meinen Jungs das Markieren an der kurzen Leine verboten, da wir sonst keinen Meter vorwärts gekommen sind :lol: Es kann aber trotzdem nerven, wenn man z.B. mit dem Hund joggen geht und er ständig stehen bleiben möchte (der Drang ist schließlich noch vorhanden). Ich denke wenn ich nochmal einen Hund holen würde in so einer Gegend, würde ich mich für eine Hündin entscheiden.

Am sonsten spricht aber nichts gegen einen Rüden. Unsere zwei sind totale Kuschelhunde und vertragen sich meistens sehr gut mit anderen Hunde (nur Monty ist manchmal ein bisschen bockig, das liegt aber an was anderes). Spencer ist sehr menschenbezogen und beide lassen sich gut erziehen und führen.

Ich könnte mir schon vorstellen, daß eine Hündin leichter zu führen ist als ein Rüde, einfach weil sie nicht ständig irgendwo hinpinkeln will oder stundenlang wie hypnotisiert an einem Fleck Hündinpipi schnüffelt. Aber der Unterschied ist sicherlich nicht sehr groß.

Beagle sind aber schon tolle Hunde :lovemetoo: Ich würde dir aber auf jeden Fall das Buch "Antijagdtraining" von Pia Gröning empfehlen. Das ist praktisch der Bibel für die Beaglehaltung :lol:

Beaglegirl
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Beitrag von Beaglegirl »

Ein Beagle ist kein normaler Hund.
Er ist zwar wirklich lieb zu alles und jedem, was aber auch zu Verhängnis werden kann. Da werden Menschen angesprungen, alle Hunde müssen begrüßt werden und dabei wird auch gerne mal gebellt. Außerdem sind Beagles superneugierig. Ihnen darf einfach nichts entgehen. Also wird neugierig in fremde Hofeinfahrten geguggt und der hinterherlaufene Mensch neugierig begutachtet (Der Giraffenhals ist immer das wahnsinn) Einfach mal nur ein paar Beispiele aus unserem Beaglealltag.
Weiter geht es mit dem unzubändigen Jagdtrieb plus der damit verbundenen Sturheit. Herr Beagle muss alles genauestens mit der Schnuffelanlage untersuchen, keine Mauseloch entgeht ihm und wie es mit Hasenfährten weitergeht muss ich wohl kaum sagen. Da heißt es am Spaziergang stehenbleiben und warten, 3m gehen, stehen bleiben und warten. Und wehe Frauchen will weitergehen, dann leg ich mich am besten richtig arg in die Leine rein, damit ich meinen Willen bekomme. Ein durchgehender Sonntagspaziergang? Nicht mit einem Beagle (zumindest nicht, wenn er angeleint ist) Klar ohne Leine geht es auch. Man darf ihm nur nicht zuviel Radius lassen und muss ihn mit Adleraugen beobachten. Ein netter Plausch ist dann wohl nicht möglich.

Nur mal soviel zum Alltag. Klar Erziehung ist das A und O. Aber manche Sachen bekommst du einfach nicht aus einem Beagle heraus.

Ich möchte dir auch auf keinen Fall den Beagle ausreden, schließlich habe ich selbst einen :evil:
Nur solltest du wissen: Beagles sehen nicht nur süß aus :evil:

Solltest du mit allen Konsequenzen leben können, dann empfehle ich dir auch dir einen Züchter aus dem VDH. Diese unterliegen den strengsten Zuchtrichtlinien und unterstützen dich auch meistens ein Hundeleben lang ;)

lg
Julia

Anonymous

Beitrag von Anonymous »

Wow gut geschrieben Heather :goldcup:

FuchsH
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Beitrag von FuchsH »

Beaglegirl hat geschrieben: Da heißt es am Spaziergang stehenbleiben und warten, 3m gehen, stehen bleiben und warten. Und wehe Frauchen will weitergehen, dann leg ich mich am besten richtig arg in die Leine rein, damit ich meinen Willen bekomme. Ein durchgehender Sonntagspaziergang? Nicht mit einem Beagle (zumindest nicht, wenn er angeleint ist) Klar ohne Leine geht es auch. Man darf ihm nur nicht zuviel Radius lassen und muss ihn mit Adleraugen beobachten. Ein netter Plausch ist dann wohl nicht möglich.


Genau so ist es! :thumbsup:

Manchmal staune ich wie schnell andere Hundebesitzer unterwegs sind! Sie schaffen eine Strecke in null comma nichts wofür wir gut 15 Minuten brauchen.

BeagleMary

Beitrag von BeagleMary »

Ich schließe mich da ganz an.
Spazieren gehen ohne Leine ist bei uns zwar möglich, aber nur in bestimmten Gebieten und nur wenn ich meine Augen 100% beim Hund hab. Dazu muss ich aber auch sagen, dass dem 1 Jahr konsequentes Schleppleinentraining mit Verzweiflung, Tränen, Wut und oft auch Enttäuschung vorangegangen sind. Es hat sich definitiv gelohnt und ist inzwischen relativ problemlos vorrausgesetzt ich passe auf, auch wenn Madame momentan wieder austestet :angry: , aber es war viiieeeeel Arbeit.
Ich kann mir auch nicht vorstellen mich da nebenbei noch um ein Kleinkind zu kümmern.
Schleppleine und Karre stell ich mir auch sehr schwer vor, aber als reiner Leinenhund (ich sag nur Flexi) wärs kein Leben für einen Beagle.

Wenn ich da so an unsere Beagletreffspaziergänge denke: die meisten Beagle können nicht bzw. nur unter bestimmten Bedingungen frei laufen gelassen werden. Deswegen werden Treffs im eingezäunten Gelände bevorzugt :wink:

FuchsH hat´s treffend gesagt: du denkst es gibt kein Wild? Beagle wird dir´s Gegenteil beweisen falls er Jagdtrieb hat :lol:
Und ich denke einen Beagle ohne Jagdtrieb zu erwischen ist doch eher unwahrscheinlich, und darauf dann zu hoffen... ich weiß nicht.
Fakt ist ja, dass man seinen Hund nicht einfach machen lassen kann. Das birgt viel zu viele Gefahren für Hund und Umwelt!

Du sagtest ihr lauft mit dem Hund deiner Mutter und der Beagle wird sich daran orientieren: Kann sein, aber eher unwahrscheinlich, denn wenn Beaglechen was interessantes in der Nase hat versinkt er in seine eigene Welt.

Ich hab auch nicht das Gefühl, dass Hündinnen einfacher zu erziehen sind, und unsere Hündin ist auch alles andere als verschmust.
Sie liebt allerdings Kinder, aber sie liebt es überhaupt nicht von allen angetatscht zu werden auch wenn sie nie was sagen würde.
Und auch da würde ich sie als erziehungsresistent einstufen wenn es um das Essen klauen aus den Händen von Kindern geht :evil:
Sie lebt übrigens in der Wohnung. Getrennt von ihrer Meute ist sie nur ungern, gilt auch für´s alleine bleiben.

Und auch ich finde Beagle sind tolle Hunde, sonst hätte ich ja keinen :wink:
Aber es muss einfach sein, dass man über die "Negativseiten" aufklären muss bevor es wieder einen Beagle in Not gibt... bitte nicht falsch verstehen!

Habt ihr euch eigentlich Gedanken darüber gemacht welcher Hund charakterlich zu euch passen würde? Ich meine auch deine Vorstellungen (Neufundländer <-> Ridgeback, jetzt Beagle) sind so arg unterschiedlich, dass es mir nicht so vorkommt *grübel*
Wie ist dein Mann denn auf Jack Russel und Beagle gekommen?

FuchsH
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Beitrag von FuchsH »

BeagleMary hat geschrieben:Und auch da würde ich sie als erziehungsresistent einstufen wenn es um das Essen klauen aus den Händen von Kindern geht :evil:


:lol: Spencer klaut einem das Essen fast aus dem Mund (ich habe ja schon Bilder gepostet, wie hoch er springen kann, das macht er mit Vorliebe, wenn man sich gerade das Essen zum Mund führt :lol: )


Wie ist dein Mann denn auf Jack Russel und Beagle gekommen?


Die sind ja beide klein und niedlich :evil:

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