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Verfasst: 14. Feb 2007, 14:00
von Anonymous
das kann schon sein aber ich habe mir einen hund angeschafft weil ich ihn liebe und er wird bei uns auch fast so behandelt und erzogen wie unsere zwei kinder auch denn im grunde gibt es da nicht viel unterschiede sie müßen alle benehmen "gehorsam" und all die dinge lernen und wenn es meinem tier nicht gut geht geht es auch mir nicht gut genau wie bei den kindern er ist ein voll integriertes familien mitglied und so wird er behandelt andere wiederrum sehen ihr tier als nutztier der bewachen soll und so weiter aber bitte jeden das seine laßt uns bitte unsere art mit dem tier zu leben und wir lassen euch euere

Verfasst: 14. Feb 2007, 14:13
von frady
SammyBaby hat geschrieben:das kann schon sein aber ich habe mir einen hund angeschafft weil ich ihn liebe und er wird bei uns auch fast so behandelt und erzogen wie unsere zwei kinder auch denn im grunde gibt es da nicht viel unterschiede sie müßen alle benehmen "gehorsam" und all die dinge lernen und wenn es meinem tier nicht gut geht geht es auch mir nicht gut genau wie bei den kindern er ist ein voll integriertes familien mitglied und so wird er behandelt andere wiederrum sehen ihr tier als nutztier der bewachen soll und so weiter aber bitte jeden das seine laßt uns bitte unsere art mit dem tier zu leben und wir lassen euch euere


Ich versteh deine "Aufregung" nicht :???:
Auch meinen Hund habe ich angeschafft, weil ich ihn liebe, er wird von mir behandelt wie es einem Hund angemessen ist, sie hat aber auch "unhündische" Privilegien wie z.B. im Bett zu schlafen :lol: Ich habe keine Kinder, daher behandle ich sie auch nicht wie eines. Sie muss sich aber auch benehmen. Ich tue alles was in meiner Macht steht, damit es ihr gut geht, körperlich wie seelisch. Ich fühle mich schlecht wenn es ihr nicht gut geht. Sie ist ein voll integriertes Familienmitglied und wird fair und gut behandelt.
Ich frage mich jetzt wirklich was das damit zu tun haben soll, dass ein Hund verzogen oder verwöhnt wird, das eine hat doch mit dem anderen nix zu tun!!!
Nur weil mein Hund das frisst, was ich ihm gebe? (Und ich habe mir über ihr Futter wahrlich lange und viel Gedanken gemacht um ihr das Beste zu bieten was es nach langer Recherche in meinen Augen gibt)
Liebst du deinen Hund mehr, weil du ihm Cäsar-Schälchen gibst, auf die er wegen den Lockstoffen mehr steht als auf ein gesundes Stück Pansen?

Hm...

Verfasst: 14. Feb 2007, 14:16
von Knopf
ICH HABE MICH AUF DEM ERSTEN BLICK SEHR ÜBER DIE VIELEN ANTWORTEN GEFREUT BEIM LESEN DER ANTWORTEN ALLERDINGS HABE ICH
MICH AN MANCHEN STELLEN NUR NOCH WUNDERN KÖNNEN SCHADE DAS EINIGE VON EUCH IMMER SO DENKEN

Verfasst: 14. Feb 2007, 14:22
von Anonymous
es geht hier auch nicht um cäsar schälchen sondern um die tatsache das er sehr wählerisch ist er will eben nicht alles was ich ihm hinstelle deswegen ist er aber nicht mehr verwöhnt wie andere und wenn ich der meinung bin das das nichts für ihn ist dann ist eben meinung und die sollte man mir dann doch bitte auch lassen

Verfasst: 14. Feb 2007, 14:27
von frady
SammyBaby hat geschrieben:es geht hier auch nicht um cäsar schälchen sondern um die tatsache das er sehr wählerisch ist er will eben nicht alles was ich ihm hinstelle deswegen ist er aber nicht mehr verwöhnt wie andere und wenn ich der meinung bin das das nichts für ihn ist dann ist eben meinung und die sollte man mir dann doch bitte auch lassen


Das ist deine Meinung, richtig, aber andere lieben und behandeln ihren 'Hund genausogut wie du, auch wenn sie ihm nicht nach dem Geschmäckle das Futter hinstellen :wink:
Ein Kind würde vielleicht auch lieber einen Fertigpudding aus dem Kühlregal essen, auch wenn ein Apfel gesünder wäre... Oder ist dem nicht so? :roll:
Aus dem Grund fütter ich eben das, was ich denke und nicht das, was meinem Hund gerade in den Kram passt, weil Lockstoffe ihre Sinne verfälschen...
Sie frisst ihr Futter natürlich trotzdem gerne, sie liebt ihr Fleisch! Wenn sie allerdings mal was stehenlässt, dann wechsel ich nicht sofort zu Dosenfutter, weil sie das vielleicht zu dem Zeitpunkt fressen würde, dann muss sie halt mal fasten :wink:
Hat ihr noch nicht geschadet, und ich mache es nicht aus Bosheit, sondern nur zu ihrem Besten :wink:

lg, frady :waving:

Verfasst: 14. Feb 2007, 14:33
von Anonymous
ach das ist mir hier echt langatmig ich gebs auf verstehen will man ja doch nicht

jeder macht wie und was er denkt und ende mit dieser diskusion hätte garnicht antworten sollen

Verfasst: 14. Feb 2007, 20:25
von cosma
ich barfe meinen Cyrus mittlerweile, obwohl dem das so egal ist, da er wirklich alles fressen würde. und das ist so, weil er weiss wenn er nicht alles isst, fressens die grossen.
aber ob nun fertig futter oder barfen..er isst sehr gerne und ist irgendwie nie satt. halt ein terrier. unsere bullterrier hündin würde auch bis zum umfallen fressen.

zum thema barfen : ich mache das bei ihm weil man mir dazu geraten hat weil gewisse werte bei ihm nicht so sind wie sie sein sollte. gerade heute hab ich das ergebniss der zweiten blutuntersuchung gekriegt und diese hat mir bestätigt das barfen echt seine wirkung erziehlt hat. cyrus hat nun wieder normale werte und ich werde weiterhin barfen.

desshalb kann ich nichts dazu sagen, ob Yorkie's heikel beim futter sind. meiner ist es definitiv nicht.

achja, so sachen wie " sie behandeln ihre Yorkie's wie kinder" ist wohl auch nicht gerade das schlauste was ich hier gelesen hab. es gibt im allgemeinen viele leute die ihre hunde so behandeln. aber das ist nicht rasse bedingt sondern mit dem menschen an sich.

Verfasst: 15. Feb 2007, 08:20
von Anonymous
cosma hat geschrieben:
achja, so sachen wie " sie behandeln ihre Yorkie's wie kinder" ist wohl auch nicht gerade das schlauste was ich hier gelesen hab. es gibt im allgemeinen viele leute die ihre hunde so behandeln. aber das ist nicht rasse bedingt sondern mit dem menschen an sich.


Naja, immerhin wurde das von einer Yorkie-Halterin bestätigt. :wink:

Wahre Tierliebe äußert sich für mich in artgerechter Haltung und einem artgerechten Umgang mit dem Tier. Dazu gehört eine artgerechte Ernährung. Gerade Barfer handeln nach diesem Konzept und machen sich mehr Mühe und Gedanken um die Ernährung ihrer geliebten Vierbeiner als jemand, der die Dose aufmacht und in den Napf füllt.
Auch ein Yorkie ist ein Hund- und möchte als solcher behandelt werden.

Und auch als Barfer kann ich dir garantieren: wir, also unsere Familie, lieben unseren Hund aus tiefstem Herzen. Sie ist unsere Prinzessin, unsere Ulknudel, unser Baby. Ein Leben ohne sie ist gar nicht mehr vorstellbar. Und eben darum gönnen wir ihr von Herzen eine artgerechte Ernährung- auch wenn es ein bisschenmehr Mühe kostet

Wenn du, SammyBaby, allen Ernstes glaubst, dass nur Yorkie-Halter ihre Hunde abgöttisch lieben und diese als Familienmitglied ansehen, dann tust du abermillionen anderen großes Unrecht. Ich kenne niemanden, der einen Hund als Nutztier hält- ein Nutztier wird geschlachtet und aufgegessen. :wink:
Natürlich kannst du die Meinung vetreten, dass Barf nichts für deinen Wautzi ist- aber wieso entscheidest du nach deinem Geschmack? Lass doch mal den Hund entscheiden. Und wenn er es dann nicht frisst liegt es vielleicht daran, dass er in dem biologisch artgerechten Rohfutte keine Lockstoffe und keine Geschmacksverstärker findet, an die du ihn vielleicht gewöhnt hast. :wink: :waving: :lovemetoo:

Verfasst: 15. Feb 2007, 08:35
von Anonymous
ich äußere mich hierzu nicht mehr ich habe alles gesagt

Verfasst: 15. Feb 2007, 18:58
von cosma
Irisanna hat geschrieben:
cosma hat geschrieben:
achja, so sachen wie " sie behandeln ihre Yorkie's wie kinder" ist wohl auch nicht gerade das schlauste was ich hier gelesen hab. es gibt im allgemeinen viele leute die ihre hunde so behandeln. aber das ist nicht rasse bedingt sondern mit dem menschen an sich.


Naja, immerhin wurde das von einer Yorkie-Halterin bestätigt. :wink:

Wahre Tierliebe äußert sich für mich in artgerechter Haltung und einem artgerechten Umgang mit dem Tier. Dazu gehört eine artgerechte Ernährung. Gerade Barfer handeln nach diesem Konzept und machen sich mehr Mühe und Gedanken um die Ernährung ihrer geliebten Vierbeiner als jemand, der die Dose aufmacht und in den Napf füllt.
Auch ein Yorkie ist ein Hund- und möchte als solcher behandelt werden.

Und auch als Barfer kann ich dir garantieren: wir, also unsere Familie, lieben unseren Hund aus tiefstem Herzen. Sie ist unsere Prinzessin, unsere Ulknudel, unser Baby. Ein Leben ohne sie ist gar nicht mehr vorstellbar. Und eben darum gönnen wir ihr von Herzen eine artgerechte Ernährung- auch wenn es ein bisschenmehr Mühe kostet

Wenn du, SammyBaby, allen Ernstes glaubst, dass nur Yorkie-Halter ihre Hunde abgöttisch lieben und diese als Familienmitglied ansehen, dann tust du abermillionen anderen großes Unrecht. Ich kenne niemanden, der einen Hund als Nutztier hält- ein Nutztier wird geschlachtet und aufgegessen. :wink:
Natürlich kannst du die Meinung vetreten, dass Barf nichts für deinen Wautzi ist- aber wieso entscheidest du nach deinem Geschmack? Lass doch mal den Hund entscheiden. Und wenn er es dann nicht frisst liegt es vielleicht daran, dass er in dem biologisch artgerechten Rohfutte keine Lockstoffe und keine Geschmacksverstärker findet, an die du ihn vielleicht gewöhnt hast. :wink: :waving: :lovemetoo:



ja dem kann ich mich anschliessen, wir haben noch zwei andere wuffs und lieben die genau so wie unseren yorkie. sie sind einfach alle anders im charakter. aber ansonsten kommt keiner zu kurz bei uns.

Verfasst: 17. Feb 2007, 09:47
von Anonymous
hallo zusammen,

mein yorkie ist ein "allesfresser" :lol: egal was ich ihm hinstelle, es wird aufgefuttert

es gibt in der tat sehr viel von den "feinschmecker-yorkies" zu lesen :shock:

also ich weiss nicht so recht, ob die besitzer nicht meist selbst dran "schuld" sind,
will hier aber niemand pesönlich angreifen, alle hunde sind ja unterschiedlich :wink:

ich habe z.b. einen yorkie, der wirklich EXTREM STUR stur ist und ich weiss anfangs wollte er nicht so recht, dass was ich hingestellt habe
aber nachdem eine mahlzeit ausgelassen wurde, war auch das thema erledigt :lol:

ich liebe meinen hund über alles und kenne ihn sehr gut, wenn ich ihm einmal seinen willen lasse, hab ich ein problem auf ewig :lol:

und wenn er einmal keine lust auf sein mittagessen hat, dann wartet er eben bis zum abendessen
das ist ja nicht gleich das ende der welt :wink:
(ich esse ja auch nicht immer alle 3 mahlzeiten am tag :lol: )

er bekommt derzeit trockenfutter (hills, bestesfutter, royal canin) und einmal pro tag dosenfutter (von shinydog)

in 3 wochen ist er 6 monate, dann möchte ich sein essen auf 2x pro tag umstellen und auch gerne barfen :)

ab und an bekommt er bereits fleisch mit gemüse und etwas nudeln oder reis, das schmeckt ihm supergut !!
er freut sich immer sehr darüber und ich möchte ihm das zukünftig auch anbieten :)

ich finde barfen auch nicht "umständlich", ich gebe ihm einfach was von "meinem" essen ab :P

gibt es dazu irgendwo einen art "anleitung" bzw. wie groß die portionen beim yorkie sein sollen :help:
und hab neulich gelesen, dass irgendwelches vitaminzeugs dazugemischt werden muss ???
und stimmt es, dass man gemüse und obst mit fettigem geben muss, damit die vitamine auch aufgenommen werden ?
bin da noch irgendwie verunsichert und ratlos :???:

grüße

Verfasst: 17. Feb 2007, 10:24
von Snoopygirl
Oh gott SNoopy ist einer der wählerischen Art!

Kann zwar gut sein das barfen möchte ich aber nicht machen obwohl ich mir sicher bin das er es fressen würde!

Naja das ist doch finde ich schon ein Unterschied zwischen Border Collie und oder Yorki!

Verfasst: 14. Mär 2007, 17:10
von funeasy
Mal zuallererst, ein Hund isst immer so, wie man es ihm angewöhnt. es stimmt also nicht, das yorkies von vorneherein feinschmecker sind.

Und zur eigentlichen Frage. Ja ich barfe meinen Nicky.

Verfasst: 14. Mär 2007, 17:13
von funeasy
Außerdem finde ich es egoistisch dem Hund lieber Fertigfutter das wirklich alles andere als gut ist anzubieten, nur weil man meint barfen sei nicht so lecker oder man meint es wäre zu zeitaufwendig..

Verfasst: 14. Mär 2007, 19:25
von schwamü
Hallo,
ob Yockies immer Feinschmecker sind, kann ich nicht beurteilen.
Aber............, ist der Geruchssinn bei allen Hunden gleich gut ausgeprägt?
Nicht alle Hunde sind unbedingt für „Schnuffelarbeit“ geeignet.
Beim Geschmackssinn könnte es doch vielleicht ähnlich sein? :???:
Lg Dodo