homöopathie bei hunden - wie sind eure erfahrungen damit?

Rund um die Gesundheit Eurer Hunde.
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rowdy
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homöopathie bei hunden - wie sind eure erfahrungen damit?

Beitrag von rowdy »

hey zusammen, zum glück ist bei unserem vierbeiner aktuell nichts los was die gesundheit betrifft. bei mir besteht immer ein interesse und ich bin gerne für den nächsten fall gewappnet und informiere mich. in letzter zeit bin ich immer mal über das thema homöopathische heilmethoden gestolpert. eher mal in bezug auf uns menschen. mittlerweile habe ich aber auch schon davon gelesen, dass in der tierheilkunde ebenfalls öfter mal mit homöopathie gearbeitet wird. jetzt würde ich mich mal dafür interessieren, wie das wirkt, bei welchen beschwerden es angewendet wird und ob die tiere darauf angesprochen haben. ich würde mich über ein paar persönliche erfahrungsberichte und meinungen zu dem thema freuen. danke schon mal :)

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Janabaer
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Re: homöopathie bei hunden - wie sind eure erfahrungen damit?

Beitrag von Janabaer »

Teils teils.

Ich habe mit Mischpräparaten von Heel gute Erfahrungen gemacht, auch wenn Homöopathen da meist die Augen verdrehen, weil es eben nicht auf das Tier zugeschnitten ist.
Aber Traumeel und aktuell die Leberkur für Fiene schlägt gut an.

Absolut gute Erfahrung mache ich seit Jahren mit Nux vomica (Brechnuss).
Das nutze ich erfolgreich bei vielerlei Verdauungsproblemen.

Ansonsten bin ich offen für vieles (eine gute Freundin ist Tierhomöopathin) kann aber nicht sagen, ob es immer wirkt oder nicht .

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Edelweiss
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Re: homöopathie bei hunden - wie sind eure erfahrungen damit?

Beitrag von Edelweiss »

Ich hab bisher durchwegs gute Erfahrungen gemacht, manchmal sehr erstaunliche sogar. Den hier aus dem Forum verlinkten Artikel finde ich super gut, denn er gibt einen sehr guten Überblick. Lies da mal rein! Unsere Mischlingshündin Peony ist prinzipiell sehr robust und hat selten Beschwerden. Bei Verletzungen kläre ich erst mal über die Tierärztin ab, wie "arg" es ist, und dem entsprechend wird die notwendige Behandlung durchgeführt. Wo ich finde, dass die Homöopathie immer hilft, ist die Unterstützung der Heilung. Wie alt ist denn dein Hund? Hast du es bisher mit komplementären Methoden noch gar nicht versucht?

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rowdy
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Re: homöopathie bei hunden - wie sind eure erfahrungen damit?

Beitrag von rowdy »

Janabaer hat geschrieben:
20. Apr 2021, 19:22
Teils teils.

Ich habe mit Mischpräparaten von Heel gute Erfahrungen gemacht, auch wenn Homöopathen da meist die Augen verdrehen, weil es eben nicht auf das Tier zugeschnitten ist.
Aber Traumeel und aktuell die Leberkur für Fiene schlägt gut an.

Absolut gute Erfahrung mache ich seit Jahren mit Nux vomica (Brechnuss).
Das nutze ich erfolgreich bei vielerlei Verdauungsproblemen.

Ansonsten bin ich offen für vieles (eine gute Freundin ist Tierhomöopathin) kann aber nicht sagen, ob es immer wirkt oder nicht .
danke für den erfahrungsbericht! :) sind die mischpräparate dann also gegen die einzelnen symptome und werden nicht auf das tier abgestimmt, sehe ich das richtig? traumeel kenne ich und wende es bei mir selber gerne und erfolgreich an. mir war gar nicht klar, dass ich das für meinen hund auch benutzen kann. ich bin auch so, dass ich offen für einiges bin und probiere gerne aus. für mich gibt es nicht den einzigen richtigen weg. toll, dass du eine freundin hast, die tierhomöopathin ist, da hast du ja eine gute connection. wie läuft denn so eine untersuchung ab, schon mal probiert?

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rowdy
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Re: homöopathie bei hunden - wie sind eure erfahrungen damit?

Beitrag von rowdy »

Edelweiss hat geschrieben:
25. Apr 2021, 12:30
Ich hab bisher durchwegs gute Erfahrungen gemacht, manchmal sehr erstaunliche sogar. Den hier aus dem Forum verlinkten Artikel finde ich super gut, denn er gibt einen sehr guten Überblick. Lies da mal rein! Unsere Mischlingshündin Peony ist prinzipiell sehr robust und hat selten Beschwerden. Bei Verletzungen kläre ich erst mal über die Tierärztin ab, wie "arg" es ist, und dem entsprechend wird die notwendige Behandlung durchgeführt. Wo ich finde, dass die Homöopathie immer hilft, ist die Unterstützung der Heilung. Wie alt ist denn dein Hund? Hast du es bisher mit komplementären Methoden noch gar nicht versucht?
danke dir vielmals, werde ich mir durchlesen! mein hund ist jetzt nicht ganz 3 jahre alt und auch sehr robust. bisher kam es noch nicht dazu, was anzuwenden, aber mittlerweile bin ich der meinung, dass ich mich durchaus ein wenig damit auseinander setzen sollte, für den ernstfall. ich habe mich vorher auch noch nicht wirklich mit homöopathie oder heilverfahren generell befasst, aber bei mir kommt immer mehr das interesse daran. nicht nur bei meinem tier, sondern auch bei mir selber. es kann ja immer irgendwas sein, auch eine verletzung oder augenentzündung, durchfall, etc. letzteres hatte unser hund schon das ein oder andere mal, da wäre es vielleicht gut gewesen, wenn wir ein homöopathisches mittel gehabt hätten, das ihm hilft. unser tierarzt arbeitet allerdings auch nicht mit komplementären methoden, eventuell wäre es da ganz gut, uns eine tierarztpraxis zu suchen, die darauf spezialisiert ist, oder was meinst du?

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Re: homöopathie bei hunden - wie sind eure erfahrungen damit?

Beitrag von Janabaer »

Heel hat einige Kuren im Programm, die allgemein gegen die Erkrankungen sind und nicht auf den jeweiligen Hund zu geschnitten.

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Edelweiss
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Re: homöopathie bei hunden - wie sind eure erfahrungen damit?

Beitrag von Edelweiss »

Hallo :)

@rowdy ja, ich stimme dir zu, es ist mMn sehr wichtig, dass man mit einem THP oder Veterinärhomöopathen jederzeit Rücksprache halten kann. Beispiel Durchfall: es gibt zahlreiche Mittel, die dafür zur Anwendung kommen. Oftmals ist es so, dass eines der Arzneimittel sich bewährt und sobald es Anzeichen gibt, es häufiger zur Anwendung kommt. Ich bin übrigens über diesen Fernlehrgang gestoßen und überlege mir ernsthaft, die Homöopathie beim Tier für den Hausgebrauch vertieft zu erlernen. Vielleicht auch für dich interessant?
Zuletzt geändert von Team Hundund am 25. Mai 2021, 07:31, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Link entfernt

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rowdy
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Re: homöopathie bei hunden - wie sind eure erfahrungen damit?

Beitrag von rowdy »

ah ok interessant, was du gefunden hast. ob ich jetzt einen fernlehrgang mache, weiß ich noch nicht, ich versuche mich mal ein wenig einzulesen und bei gelegenheit eine*n homöopathischen tierärzt*in aufsuchen. in welchen bereichen wendest du denn die homöopathie an und wie oft kommt das ungefähr vor? was tust du, wenn es nicht gleich hilft? berät dich da deine tierärztin gut?

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Re: homöopathie bei hunden - wie sind eure erfahrungen damit?

Beitrag von Edelweiss »

bei uns ist es natürlich unterschiedlich, ob und wann etwas auftaucht, dass es zu behandeln gibt. Nachdem es bei der Homöopathie auch stark auf den Charakter des Tieres ankommt, komme ich mit recht wenig Mitteln in der Hausapotheke zurecht. Bei neuen "Phänomenen" konsultiere ich wie gesagt immer unsere Expertin. Peony braucht nicht viel. Maximal einmal pro Jahr melde ich mich bei der Tierärztin. Klopf-auf-Holz :)



PS: Liebes Team Hundund. Sind Links hier im Forum prinzipiell nicht erwünscht?

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Re: homöopathie bei hunden - wie sind eure erfahrungen damit?

Beitrag von rowdy »

okay alles klar, dann vermute ich mal, dass es anfangs, wenn man sich auf dem gebiet noch nicht so gut auskennt, öfter mal einen experten-rat enholen sollte, bis die hausapotheke etwas gefüllt ist, sehe ich das richtig? danach kann man vieles womöglich auf eigene faust, mit den bereits vorhandenen mitteln behandeln und gegebenenfalls doch noch eine ärztliche untersuchung durchführen lassen, sollte es keine besserung geben.

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