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 Betreff des Beitrags: Hund für Familie mit kleinen Kindern
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Hallo zusammen!

Und nochmal wird ein Familienhund gesucht :-D Ich wünsche mir schon seit ich 10 bin einen Hund, nie hat es gepasst, aber nun wird sich wohl in ca. 2 Jahren ein passendes Zeitfenster zum "Start" öffnen, und ich möchte mich schonmal orientieren: Dann sind beide Kinder im Kindergarten (der Große ist jetzt 3 und dann 5-6, der Kleine ist jetzt 1 und dann 3-4). Ich werde dann noch studieren (Zweitstudium, Fernstudium) und voraussichtlich noch mindestens ein ganzes Jahr zu Hause sein, im Anschluss in Teilzeit arbeiten (und würde den Hund, wenn sich eine passende Stelle findet, auch gerne mit zur Arbeit nehmen).

Zum Fragenkatalog:

1. Habt ihr Hundeerfahrung, oder wäre es euer Ersthund?

Wir hatten beide noch nie einen eigenen Hund, ich bin vor den Kindern und als der Große noch ganz klein war eine Zeit lang mit Tierheimhunden und später mit Privathunden (im Rahmen von Mittagsbespaßung) Gassi gegangen, habe mit einer Hündin auch Tricks eingeübt, sie an eine Transportbox gewöhnt und allgemein etwas am Gehorsam gefeilt (sie war recht unerzogen und sehr stur). Zweimal hatte ich auch jeweils einen Hund für 1-2 Wochen in Urlaubspflege.

2. Wollt ihr einen Welpe, einen Junghund, einen Erwachsenen Hund oder würdet ihr auch einem Senior ein Plätzchen geben?

Ich bin etwas im Zwiespalt. Eigentlich hätte ich schon gerne einen Welpen, der mit den Kindern aufwächst und so eine besonders enge Bindung aufbaut. Aber ich bin mir bewusst, dass das auch extra viel Arbeit bedeutet. Ich scheue aber vor Tierheimhunden zurück, bei denen man nicht weiß, was sie schon alles erlebt haben - gerade wegen der Kinder. Ein erwachsener Hund vom Züchter wäre eine Alternative - aber findet man da wirklich etwas? Senior eher ungern.

3. Wollt ihr einen Hund vom Züchter oder könntet ihr euch auch mit einem Hund aus einem Tierheim oder einer Tierhilfe anfreunden?

siehe Punkt 2
Wenn Tierschutz, dann eher von einer Pflegestelle.

4. Eure Rassevorstellung in Bezug auf den Charakter (Wachsamkeit, Schutztrieb, Jagdtrieb, Verhalten gegenüber Fremden, etc?) Gibt es bestimmte äußerliche Merkmale die man berücksichtigen sollte (wie Größe oder Fell)?

Jagdtrieb bitte so wenig wie möglich, Schutztrieb/Wachsamkeit anfängerfreundlich. Verhalten ggü Fremden: Lieber nicht übermäßig aufdringlich, aber das fände ich weniger "schlimm". Lieber wenig bis mittelviel "Trieb", aber auch keine komplette Schlaftablette. Gerne eine gute Portion Will to Please.
Äußerliche Merkmale: Ab kniehoch aufwärts, gerne wuscheliges Fell. Ich mag nicht so gerne gelocktes Fell oder Rauhaar Varianten, und er sollte bitte nicht sabbern.

5. Wie würdest Du Dich (und ggf. Deine Familie/Partner) einschätzen? Bist du eher Nachgiebig Konsequent, Kompromissbereit? Bist Du eher ruhig oder temperamentvoll?

Wir sind eher ruhig, zumindest ich kann sehr konsequent sein (meinem Mann müsste ich das ggf. noch beibringen :-D). Generell bin ich geduldig und sensibel, wenn mir alles zu viel wird kann ich aber auch schon mal streng sein (zumindest ist das jetzt bei den Kindern so, hätte ich früher nicht gedacht...), damit müsste der Hund vermutlich auch klar kommen.
Unsere Kids sind halt Kleinkinder. Der Große ist aber auch eher ruhig und sehr verständig/vernünftig. Beim Kleinen kann ich es noch nicht genau sagen, er zeigt sich bisher extrovertierter als der Große.

6. Wollt ihr eine Hundeschule/-verein besuchen? Wenn ja, nur bis der Hund erzogen ist/wenn ihr Problemen habt oder würdet ihr dieses Angebot auch über längere Dauer nutzen?

Hundeschule am Anfang auf jeden Fall, gerne auch länger, aber das muss sich dann noch zeigen, wie es läuft.

7. Würdet ihr Sport mit eurem Hund machen? Wenn ja, welchen? Hier bitte nicht verwechseln: Fahrradfahren, Spazierngehen, Joggen oder Reiten ist kein Hundesport!
Hundesport wäre z.B. Agility, THS, Obedience, Fährtenarbeit, VPG, Rettungshundearbeit....etc.

Ich hätte auf jeden Fall Lust auf Obedience, Fährtenarbeit, Dogdancing oder soetwas in der Art. Aber eher einmal die Woche als täglich, und konkrete Vorstellungen habe ich da auch nicht (also nicht im Sinne von 'ich brauche einen Hund für xy')

8. Hier könnt ihr alle sportlichen Betätigungen (die bei 6. keinen Platz gefunden haben), bei denen euer Hund euch begleiten soll anmerken.

Fahrradfahren, und natürlich spazieren gehen, auch über Stock und Stein

9. Ein Hund möchte nicht nur körperlich sondern auch geistig ausgelastet (Erklärung siehe unten) werden. Ist dafür Zeit sowie Lust/Kreativität da um auch nach neuen Denkaufgaben für den Hund zu schauen?

Dazu habe ich noch mehr Lust als auf sportliche Sachen (bin nicht so die Sportskanone).

10. Wieviel Zeit plant ihr für die täglichen Spaziergänge des erwachsenen Hundes ein?

Etwa 2 Stunden?

11. Lebenssituation: Leben Kinder mit im Haushalt? Wenn ja, wie alt sind diese?

Zwei Jungs, wenn der Hund einziehen soll 5-6 und 3-4 Jahre alt

12. berufliche Situation: Seid ihr noch Schüler, schon in der Ausbildung oder habt ihr eine feste Arbeit?Könnt ihr für die nächsten Jahre einen Hund in euer Leben einplanen?

Mein Mann arbeitet Vollzeit, ich bin momentan zuhause und fange mit dem Fernstudium an. Wenn der Hund einziehen soll habe ich noch ca. 1 Jahr Studium vor mir und werde dann Teilzeit arbeiten.

13. Wohnsituation: Wohnung (welcher Stock, Lift vorhanden, Erlaubnis vom Vermieter?) oder Haus? Wie viele Stufen/Treppen muss der Hund laufen?

Wir suchen gerade ein Haus mit Garten hier bei uns in der Kleinstadt (mit viel Feld drum herum, einen Bach und einen kleinen Fluss gibt es auch, in nächster Umgebung ein großes Wald- und Seengebiet).
Das Haus wird vermutlich zwei Stockwerke haben, der übliche Grundriss mit den Schlafräumen oben, wo der Hund nicht unbedingt hin muss (aber darf), der Garten wird nicht riesig sein.

14. Leben noch andere Tiere mit im Haushalt? Wenn ja welche?

nein

15. Wie lange muss euer Hund täglich alleine bleiben?

Erstmal gar nicht, später halbtags, wenn ich keine Stelle finde, wo ich ihn mitnehmen kann.

16. Könnte sich im Krankheitsfall/Krankenhausaufenthalt/Sonstigem jemand zuverlässiges um den Hund kümmern?

Meine Schwiegereltern, bei Urlaub oder längerer Abwesenheit o.ä. unsererseits auch mein Bruder mit Partnerin, die auch Hunde haben (ich hoffe, die Hunde verstehen sich dann).

17. Erkläre mit einigen Sätzen wie du dir ein Leben mit dem Hund vorstellen würdest, wie sich ein Hund in deiner Freizeit einbindet.

Ich hätte gerne einen Hund, der überall mit dabei ist, wo es geht, mit dem wir spazieren gehen, Fahrrad fahren, Ball spielen etc. können. Der ein Spielkamerad für die Kinder ist. Er sollte nicht durchdrehen, wenn es zB durch Krankheit der Kinder mal nicht so viel Zeit für ihn gibt, aber er sollte durchaus gut motivierbar sein und auch gerne Tricks usw lernen. Hört sich ein bisschen nach Wollmilchsau an? :-D Ich denke, ihr wisst sicher, um was es geht...


Ich habe mich schon vor einiger Zeit in den Weißen Schweizer Schäferhund verliebt, bin mir aber unsicher, ob der was Auslastung betrifft (noch) eine Nummer zu hoch für uns ist. Gibt es da Erfahrungen von Leuten mit Familie?
Elos finde ich auch sympathisch. Einer meiner Pflegehunde war einer, der war super lieb, allerdings auch sehr selbstständig und wenn ihm etwas nicht gepasst hat auch sehr stur (und ein ganz schöner Macho). Ich hätte lieber einen Hund mit Will to please, der tendenziell erst mich "fragt" bevor er sich eine Lösung zu einem Problem selbst einfallen lässt...
Dann schwirrt noch der Labrador in meinem Kopf herum, da hatte ich auch mal ein Exemplar mittags, der war allerdings eine echte Wuchtbrumme und draußen kaum zu stoppen. (Lag aber wohl daran, dass die Besitzer kaum was mit ihm gemacht haben. Außerdem hat er ziemlich gesabbert, aber das ist ja wohl nicht bei allen so).
Außerdem bin ich hier durch das Forum noch auf den Neufundländer gekommen, der ja super kinderlieb sein soll - aber bei mir geistert er als sehr arge Schlaftablette im Kopf herum, wobei ich nicht weiß, ob das stimmt - kenne da keinen "persönlich". Und dann das mit dem sabbern...

Eine Frage noch: Den Elo hatte ich auch mal in Urlaubspflege, und der hat, wenn er nass war, sehr stark gestunken. Gibt es da rasseypische Unterschiede, ist das generell immer so, oder liegt es an der Fell'masse'? (Dass ein nasser Hund nicht unbedingt nach Blumen duftet ist mir schon klar, aber bei ihm bekam ich schon fast einen Würgereiz, das war viel schlimmer als bei allen anderen Hunden, denen ich begegnet bin.)


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