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 Betreff des Beitrags: Ohne Hund ist das Leben eben doch langweilig
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Hallo ihr Lieben,

seit einigen Tagen (bzw seit Jahren immer mal wieder) geistere ich hier herum. Das Thema Hund geht mir nie ganz aus dem Kopf. Immer wieder bin ich mir dann doch unsicher und verbanne alles mal wieder: und dann stolpert man doch wieder über ein youtube-Video oder möchte den Hund des Kumpels einfach mal unauffällig in die Manteltasche packen, um ihn ganz für sich allein zu haben.

Da sich nächstes Jahr meine Situation ändert scheint ein Hund jetzt doch keine Traumwolke mehr zu sein, sondern könnte tatsächlich (wieder) Realität werden.

Eine Traumrasse gibt es für mich auch schon: den Boston Terrier. Und das weiß ich nicht nur schon seit gestern, sondern seit einigen Jahren. Dennoch wollte ich mich mal umhören, ob das überhaupt die richtige Wahl ist, oder ob es noch Alternativen (oder eine noch passendere Rasse) gäbe.

Ich dachte mir ich beantworte jetzt erstmal die Fragen, was noch fehlt würde ich dann unten kurz ergänzen.


1. Habt ihr Hundeerfahrung, oder wäre es euer Ersthund?
Als ich geboren wurde hatten meine Eltern bereits einen Schäferhund. Ich bin also mit Hund (und anderen Tieren) aufgewachsen. Später hatten wir dann einen Dackelmischling, der jedoch vor 2 Jahren leider vom Krebs dahingerafft wurde.

2. Wollt ihr einen Welpe, einen Junghund, einen Erwachsenen Hund oder würdet ihr auch einem Senior ein Plätzchen geben?
Ein Welpe ist nicht meine erste Wahl, wäre aber tendenziell möglich. Ein junger Hund wäre schön.

3. Wollt ihr einen Hund vom Züchter oder könntet ihr euch auch mit einem Hund aus einem Tierheim oder einer Tierhilfe anfreunden?
Sehr gerne aus dem Tierheim - die Probleme sollten dabei allerdings nicht zu schwerwiegend sein, da wir/ich dem Hund womöglich nicht die Aufmerksamkeit bieten können, die er dann benötigen würde.
Ein Züchter kommt allerdings auch in Frage.

4. Eure Rassevorstellung in Bezug auf den Charakter (Wachsamkeit, Schutztrieb, Jagdtrieb, Verhalten gegenüber Fremden, etc?) Gibt es bestimmte äußerliche Merkmale die man berücksichtigen sollte (wie Größe oder Fell)?

Ein mittelgroßer (eher kleinere Mittelgröße) Hund wird bevorzugt. Der Klassiker eben: kein Kläffer, bellen darf er aber natürlich schon. Ein Wachhund ist nicht nötig. Gegenüber Fremden sollte er nicht feindselig/territorial sein, da bei uns die Leute ein- und ausgehen. Der Jagdtrieb sollte nicht übertrieben oder wenig vorhanden sein, da im Garten auch mal Marder, Füchse (oder Nachbarshühner) herumlaufen.
Vom charakterlichen her würde ich mir einen aktiven, neugierigen Hund wünschen, der aber auch mal ganz gern faul mit auf dem Sofa herumliegt.
Tägliche Pflege (Fell, Falten, usw) ist nicht möglich, am Wochenende ist aber Zeit dafür.

5. Wie würdest Du Dich (und ggf. Deine Familie/Partner) einschätzen? Bist du eher Nachgiebig Konsequent, Kompromissbereit? Bist Du eher ruhig oder temperamentvoll?
Mich selbst würde ich eher als konsequent beschreiben, teilweise sogar streng. Ich habe bestimmte Vorstellungen von der Erziehung, und die setze ich dann auch durch. Umso entspannter wird dann die übrige Zeit.
Mein Vater und mein Bruder sind zwar beide dominant, allerdings nicht sehr konsequent.

6. Wollt ihr eine Hundeschule/-verein besuchen? Wenn ja, nur bis der Hund erzogen ist/wenn ihr Problemen habt oder würdet ihr dieses Angebot auch über längere Dauer nutzen?
Für die "Grundausbildung" ist eine Hundeschule angedacht, danach eher nicht mehr.

7. Würdet ihr Sport mit eurem Hund machen? Wenn ja, welchen? Hier bitte nicht verwechseln: Fahrradfahren, Spazierngehen, Joggen oder Reiten ist kein Hundesport!
Außerhalb des "normalen" Bereichs eher nicht. Denksportaufgaben werden aber gerne erteilt.

8. Hier könnt ihr alle sportlichen Betätigungen (die bei 6. keinen Platz gefunden haben), bei denen euer Hund euch begleiten soll anmerken.
Spazierngehen, Radfahren (ich fahre auch mal 100km, aber eine Tour mit Hund wird dann natürlich dem Hund angepasst), eventuell Schwimmen

9. Ein Hund möchte nicht nur körperlich sondern auch geistig ausgelastet (Erklärung siehe unten) werden. Ist dafür Zeit sowie Lust/Kreativität da um auch nach neuen Denkaufgaben für den Hund zu schauen?
Ja, auf jeden Fall. Ein Einstein muss der Hund aber nicht sein.

10. Wieviel Zeit plant ihr für die täglichen Spaziergänge des erwachsenen Hundes ein?
Einmal morgens vor der Arbeit (ganz in der Früh, brr), einmal nach der Arbeit, und nach Bedarf nochmal vor dem Schlafengehen. Dauer und Strecke eben dem Hund angepasst.

11. Lebenssituation: Leben Kinder mit im Haushalt? Wenn ja, wie alt sind diese?
Mein jüngster Bruder ist 11, lebt aber nicht im Haushalt. Er ist alle 2-3 Monate mal ein paar Tage zu Besuch.

12. berufliche Situation: Seid ihr noch Schüler, schon in der Ausbildung oder habt ihr eine feste Arbeit?Könnt ihr für die nächsten Jahre einen Hund in euer Leben einplanen?
Ich selbst bin ab September 2017 Anwärter (Amt). Das heißt ich habe normale Arbeitszeiten von 8-17 Uhr, montags-freitags, sonst frei. Allerdings bin ich 3 x für 3 Monate zur Schule (Wochenends daheim), in dieser Zeit sind mein Vater und mein Bruder Hundesitter.
Mein Bruder ist Vollzeit beschäftigt, als Bootsschreiner jedoch saisonabhängig im Sommer oft ab Mittags zuhause, im Winter arbeitet er dafür länger.
Mein Vater arbeitet Teilzeit in Schicht (30 Stunden die Woche), ist sonst zuhause.

13. Wohnsituation: Wohnung (welcher Stock, Lift vorhanden, Erlaubnis vom Vermieter?) oder Haus? Wie viele Stufen/Treppen muss der Hund laufen?
Wir wohnen in einem Haus auf dem Dorf. Ein großer Garten ist vorhanden. Da das Haus direkt am Ortsrand liegt, liegt mehrere große Wiesen direkt daneben, über Feldwege hat man sehr viel Strecke zum Gassigehen. Der nächste Wald liegt ca 45 (gemütliche) Fußminuten weit weg.

14. Leben noch andere Tiere mit im Haushalt? Wenn ja welche?
Keine.

15. Wie lange muss euer Hund täglich alleine bleiben?
Abhängig davon, wie mein Vater arbeiten muss, im Normalfall aber maximal 3-5 Stunden.

16. Könnte sich im Krankheitsfall/Krankenhausaufenthalt/Sonstigem jemand zuverlässiges um den Hund kümmern?
Meine Mutter und ihr Lebensgefährte, oder die Nachbarn (besitzen 2 Yorkshire Terrier).

17. Erkläre mit einigen Sätzen wie du dir ein Leben mit dem Hund vorstellen würdest, wie sich ein Hund in deiner Freizeit einbindet.
Kurz gesagt: ein Gefährte und bester Freund. Ich möchte mich nicht permanent um ihn kümmern, als wäre er ein Baby, sondern es soll ein Miteinander Leben werden. Nach dem Abschluss meiner Ausbildung möchte ich den Hund gern dann in meine eigene Wohnung mitnehmen (wie die Situation dann genau aussieht, steht noch in den Sternen).

So, nun kurz noch zu mir: ich bin 25, berufstätig, weiblich, und lebe momentan in einer Wohnung in der Hunde nicht erlaubt sind. Am 1.September 2017 beginne ich eine zweite Ausbildung, im Juni ziehe ich zurück ins Haus meines Vaters (mein Bruder, 23, lebt auch dort). Der spielt schon seit kurzer Zeit mit dem Gedanken, wieder einen Hund zu adoptieren (unser letzter Hund wurde vor ca 2 Jahren begraben). Ich möchte meinen Vater von einem Rassehund überzeugen indem ich die Kosten trage. Dafür möchte ich das Tier nach meiner Ausbildung alleinig adoptieren.

Puh, ich hoffe das war nun nicht zu viel Text... und nicht zu verwirrend.

Liebe Grüße und Danke im Voraus!


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 Betreff des Beitrags: Re: Ohne Hund ist das Leben eben doch langweilig
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ZoeMiez hat geschrieben:
Hallo ihr Lieben,

seit einigen Tagen (bzw seit Jahren immer mal wieder) geistere ich hier herum. Das Thema Hund geht mir nie ganz aus dem Kopf. Immer wieder bin ich mir dann doch unsicher und verbanne alles mal wieder: und dann stolpert man doch wieder über ein youtube-Video oder möchte den Hund des Kumpels einfach mal unauffällig in die Manteltasche packen, um ihn ganz für sich allein zu haben.

Da sich nächstes Jahr meine Situation ändert scheint ein Hund jetzt doch keine Traumwolke mehr zu sein, sondern könnte tatsächlich (wieder) Realität werden.

Eine Traumrasse gibt es für mich auch schon: den Boston Terrier. Und das weiß ich nicht nur schon seit gestern, sondern seit einigen Jahren. Dennoch wollte ich mich mal umhören, ob das überhaupt die richtige Wahl ist, oder ob es noch Alternativen (oder eine noch passendere Rasse) gäbe.

Ich dachte mir ich beantworte jetzt erstmal die Fragen, was noch fehlt würde ich dann unten kurz ergänzen.


1. Habt ihr Hundeerfahrung, oder wäre es euer Ersthund?
Als ich geboren wurde hatten meine Eltern bereits einen Schäferhund. Ich bin also mit Hund (und anderen Tieren) aufgewachsen. Später hatten wir dann einen Dackelmischling, der jedoch vor 2 Jahren leider vom Krebs dahingerafft wurde.

2. Wollt ihr einen Welpe, einen Junghund, einen Erwachsenen Hund oder würdet ihr auch einem Senior ein Plätzchen geben?
Ein Welpe ist nicht meine erste Wahl, wäre aber tendenziell möglich. Ein junger Hund wäre schön.

3. Wollt ihr einen Hund vom Züchter oder könntet ihr euch auch mit einem Hund aus einem Tierheim oder einer Tierhilfe anfreunden?
Sehr gerne aus dem Tierheim - die Probleme sollten dabei allerdings nicht zu schwerwiegend sein, da wir/ich dem Hund womöglich nicht die Aufmerksamkeit bieten können, die er dann benötigen würde.
Ein Züchter kommt allerdings auch in Frage.

4. Eure Rassevorstellung in Bezug auf den Charakter (Wachsamkeit, Schutztrieb, Jagdtrieb, Verhalten gegenüber Fremden, etc?) Gibt es bestimmte äußerliche Merkmale die man berücksichtigen sollte (wie Größe oder Fell)?

Ein mittelgroßer (eher kleinere Mittelgröße) Hund wird bevorzugt. Der Klassiker eben: kein Kläffer, bellen darf er aber natürlich schon. Ein Wachhund ist nicht nötig. Gegenüber Fremden sollte er nicht feindselig/territorial sein, da bei uns die Leute ein- und ausgehen. Der Jagdtrieb sollte nicht übertrieben oder wenig vorhanden sein, da im Garten auch mal Marder, Füchse (oder Nachbarshühner) herumlaufen.
Vom charakterlichen her würde ich mir einen aktiven, neugierigen Hund wünschen, der aber auch mal ganz gern faul mit auf dem Sofa herumliegt.
Tägliche Pflege (Fell, Falten, usw) ist nicht möglich, am Wochenende ist aber Zeit dafür.

5. Wie würdest Du Dich (und ggf. Deine Familie/Partner) einschätzen? Bist du eher Nachgiebig Konsequent, Kompromissbereit? Bist Du eher ruhig oder temperamentvoll?
Mich selbst würde ich eher als konsequent beschreiben, teilweise sogar streng. Ich habe bestimmte Vorstellungen von der Erziehung, und die setze ich dann auch durch. Umso entspannter wird dann die übrige Zeit.
Mein Vater und mein Bruder sind zwar beide dominant, allerdings nicht sehr konsequent.

6. Wollt ihr eine Hundeschule/-verein besuchen? Wenn ja, nur bis der Hund erzogen ist/wenn ihr Problemen habt oder würdet ihr dieses Angebot auch über längere Dauer nutzen?
Für die "Grundausbildung" ist eine Hundeschule angedacht, danach eher nicht mehr.

7. Würdet ihr Sport mit eurem Hund machen? Wenn ja, welchen? Hier bitte nicht verwechseln: Fahrradfahren, Spazierngehen, Joggen oder Reiten ist kein Hundesport!
Außerhalb des "normalen" Bereichs eher nicht. Denksportaufgaben werden aber gerne erteilt.

8. Hier könnt ihr alle sportlichen Betätigungen (die bei 6. keinen Platz gefunden haben), bei denen euer Hund euch begleiten soll anmerken.
Spazierngehen, Radfahren (ich fahre auch mal 100km, aber eine Tour mit Hund wird dann natürlich dem Hund angepasst), eventuell Schwimmen

9. Ein Hund möchte nicht nur körperlich sondern auch geistig ausgelastet (Erklärung siehe unten) werden. Ist dafür Zeit sowie Lust/Kreativität da um auch nach neuen Denkaufgaben für den Hund zu schauen?
Ja, auf jeden Fall. Ein Einstein muss der Hund aber nicht sein.

10. Wieviel Zeit plant ihr für die täglichen Spaziergänge des erwachsenen Hundes ein?
Einmal morgens vor der Arbeit (ganz in der Früh, brr), einmal nach der Arbeit, und nach Bedarf nochmal vor dem Schlafengehen. Dauer und Strecke eben dem Hund angepasst.

11. Lebenssituation: Leben Kinder mit im Haushalt? Wenn ja, wie alt sind diese?
Mein jüngster Bruder ist 11, lebt aber nicht im Haushalt. Er ist alle 2-3 Monate mal ein paar Tage zu Besuch.

12. berufliche Situation: Seid ihr noch Schüler, schon in der Ausbildung oder habt ihr eine feste Arbeit?Könnt ihr für die nächsten Jahre einen Hund in euer Leben einplanen?
Ich selbst bin ab September 2017 Anwärter (Amt). Das heißt ich habe normale Arbeitszeiten von 8-17 Uhr, montags-freitags, sonst frei. Allerdings bin ich 3 x für 3 Monate zur Schule (Wochenends daheim), in dieser Zeit sind mein Vater und mein Bruder Hundesitter.
Mein Bruder ist Vollzeit beschäftigt, als Bootsschreiner jedoch saisonabhängig im Sommer oft ab Mittags zuhause, im Winter arbeitet er dafür länger.
Mein Vater arbeitet Teilzeit in Schicht (30 Stunden die Woche), ist sonst zuhause.

13. Wohnsituation: Wohnung (welcher Stock, Lift vorhanden, Erlaubnis vom Vermieter?) oder Haus? Wie viele Stufen/Treppen muss der Hund laufen?
Wir wohnen in einem Haus auf dem Dorf. Ein großer Garten ist vorhanden. Da das Haus direkt am Ortsrand liegt, liegt mehrere große Wiesen direkt daneben, über Feldwege hat man sehr viel Strecke zum Gassigehen. Der nächste Wald liegt ca 45 (gemütliche) Fußminuten weit weg.

14. Leben noch andere Tiere mit im Haushalt? Wenn ja welche?
Keine.

15. Wie lange muss euer Hund täglich alleine bleiben?
Abhängig davon, wie mein Vater arbeiten muss, im Normalfall aber maximal 3-5 Stunden.

16. Könnte sich im Krankheitsfall/Krankenhausaufenthalt/Sonstigem jemand zuverlässiges um den Hund kümmern?
Meine Mutter und ihr Lebensgefährte, oder die Nachbarn (besitzen 2 Yorkshire Terrier).

17. Erkläre mit einigen Sätzen wie du dir ein Leben mit dem Hund vorstellen würdest, wie sich ein Hund in deiner Freizeit einbindet.
Kurz gesagt: ein Gefährte und bester Freund. Ich möchte mich nicht permanent um ihn kümmern, als wäre er ein Baby, sondern es soll ein Miteinander Leben werden. Nach dem Abschluss meiner Ausbildung möchte ich den Hund gern dann in meine eigene Wohnung mitnehmen (wie die Situation dann genau aussieht, steht noch in den Sternen).

So, nun kurz noch zu mir: ich bin 25, berufstätig, weiblich, und lebe momentan in einer Wohnung in der Hunde nicht erlaubt sind. Am 1.September 2017 beginne ich eine zweite Ausbildung, im Juni ziehe ich zurück ins Haus meines Vaters (mein Bruder, 23, lebt auch dort). Der spielt schon seit kurzer Zeit mit dem Gedanken, wieder einen Hund zu adoptieren (unser letzter Hund wurde vor ca 2 Jahren begraben). Ich möchte meinen Vater von einem Rassehund überzeugen indem ich die Kosten trage. Dafür möchte ich das Tier nach meiner Ausbildung alleinig adoptieren.

Puh, ich hoffe das war nun nicht zu viel Text... und nicht zu verwirrend.

Liebe Grüße und Danke im Voraus!



@ alles schön und gut, das Du dir einen Hund anschaffen willst aber ganz Ehrlich gesagt, ich als Züchter würde dir keinen meiner Hunde verkaufen.

Den Grund dafür kann ich dir auch nennen, Du bist 25 jung, und gehst Arbeiten und in dem alter hat man ja auch mal Lust in Discos, Kino, oder so wie Auszugehen um Spass zu haben, ein Hund würde da nur im wege stehen.

Denn alles was ich von dir hier gelesen habe, spricht nämliche dafür, das Du einfach zu Wangelmutig bist, aber in dem alter ist das auch Normal.

Ein Rat von mir warte noch mit dem Kauf!


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 Betreff des Beitrags: Re: Ohne Hund ist das Leben eben doch langweilig
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Hallo ZoeMiez,
So hart wie bankaew würde ich es nicht ausdrücken, meine Tendenz geht aber in die gleiche Richtung.
Grundsätzlich könnte ich mir einen Hund in Eurer Familie vorstellen, wenn Dein Vater das auch will. Dann wird es aber der Hund Deines Vaters werden, schlichtweg, weil der am meisten Zeit mit dem Hund verbringt und wahrscheinlich die engste Bindung zum Tier aufbauen wird.

Für eine Welpen oder auch einen aktiven, neugierigen Junghund, so wie Du ihn Dir wünschst, habt Ihr zuwenig Zeit. So schön wie das Leben mit ihnen ist, wenn man ihnen ausreichend Zeit widmen kann, so nervig, anstrengend und stressig werden sie, wenn sie unterfordert und/oder unerzogen sind. Erziehung passiert aber nicht in ein oder zwei Hundkursen sondern im täglichen Miteinander. Es dauert einfach lange bis man aufeinander eingespielt ist und braucht viel gemeinsame Zeit. Die hast Du aber im Moment nicht. Hinzu kommt, daß noch nicht feststeht, wie sich Dein Leben weiterentwickelt. Da gibt es noch einiges was passieren und sich entwickeln kann und wobei ein Hund stören kann. Z.b. könnte ein Umzug an einen anderen Ort nötig werden und mit Hund in begrenzter Zeit eine Mietwohnung finden kann schwer werden.

Darum mein Rat: Warte noch.

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Mein(e) Hund(e): Chaina
Mal etwas zu spruch wenn deine Familie dahinter steht und du es ernst meinst und dann deine eigenen Bedürfnisse zurückstellst kann das durch aus was werden.
Meine hündin hab ich geholt als ich 19 war.
Meine eltern und mein bruder waren einverstanden sie war die ersten 3 jahre der hund von mir und meinem bruder konnte ich nicht ist er gegangen und umgekehrt.
Die hundeschule besuchten wir beide gemeinsam mit ihr gute 2 jahre lang.
Was du bedenken musste sind die kosten da ich deine finanzielle Situation nicht kenne solltest du dies auch bedenken.
Wir haben uns kosten und alles geteilt da ich zu dem Zeitpunkt noch in der Ausbildung war.
Nach 2 jahren hundeschule sind wir dann in den hundesport gegangen . Nach 2 jahren zog ein 2 mit ein und jeder hat seinen eigenen hund.
Es gibt sachen wo ich einfach sagen muss der hund geht vor ich kann ihn zu irgendwelchen Aktivitäten nicht mit nehmen also fallen die dann aus ( zumindest die die übermehrwre tage gehen) Urlaub wird nur an hundefreunslichen stellen gemacht.

Ob du bereit bist dein leben etwas nach dem hund auszurichten kannst nur du wissen . Aber man kann das nicht am alter festmachen sondern wie deine einszellung dazu ist. Vielleicht wäre für dich zum anfang dann ehr ein hund geeignet der eine grunderziehung hat .
Vielleicht versuchst du es erstmal im tierheim mit einem patenhund um zu schauen ob es überhaupt was für dich ist hat eine Freundin von mir gemacht und nacg 2 jahren hat sie den hund dann übernommen


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Geschlecht: Männlich
Hunderasse: Deutscher Schäferhund
Mein(e) Hund(e): Sony van der Herden
(Rufname "Sunni")
Hallo erstmal,
wenn ich Deinen Text so lese solltest Du über die Anschaffung erst noch mal sehr gründlich nachdenken!
Ein Hund macht sehr viel Freude,bedeutet aber auch sehr viel Verantwortung.
Und Du weißt nie was Du bekommst.
Ein Hund ist wie ein Mensch,teilweise wie ein Kind.
Das Tier hat seinen eigenen Charakter,jedes Tier entwickelt sich den Umständen entsprechend anders.
Wenn ich mir einen Welpen von 8 oder 12 Wochen anschaffe weiß ich nicht wie der nach 12 Monaten ist.
Was wird wenn er sich nicht nach Deinen Vorstellungen entwickelt,vielleicht schwierig wird?
Und Hundehalter ist ein sehr verantwortungsvoller Job.
Kampfhunden stehe ich eher skeptisch gegenüber,alle Jagthundrassen sind eher etwas schwierieger zu handhaben da sie ihen "eigenen Kopf" haben(Terrier,Dackel u.s.w.).
Eher einfach zu handhaben sind Deutsche Schäferhunde.
Diese wollen ihrem Frauchen/Herrchen gefallen und lernen leicht und gerne,vorzugsweise ein Rüde,Rüden sind ruhiger und führiger.
Aber ein solcher Hund kann sehr groß und schwehr weren.
Mein "Großer" hat eine Schulterhöhe von 76 cm und wiegt etwa 45 Kg,es erfordert schon etwas kraft wenn er mal zieht,man sollte so einen Hund frühzeitig erziehen,ihn in seine Schranken weisen.
Mein Hund stellt sich morgens quer vor die Haustür weil ich bei ihm bleiben soll,er vermißt mich weil er an mir hängt,er liebt mich,ich bin nur wenige Stunden weg,Du über längere Zeit!
Ich würde Dir erstmal ein Tierheim empfehlen.
Die suchen immer wieder mal Leute die mit Hunden spazieren gehen.
Du hilfst dem Tierheim,den Hunden sowieso und lernst selber was dazu.
Dann wirst Du Dir vielleicht auch selber klar was Du willst und kannst.
Eines kann ich Dir jedenfalls sagen:
Ein Hund macht verdammt viel Freude,aber er kostet auch viel Zeit,viel Geld und manchmal auch Nerven.
Und Hundehalter zu sein ist ein sehr verantwortungsvoller Job.


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Hunderasse: Bangkaews
Stephan1256 hat geschrieben:
Hallo erstmal,
wenn ich Deinen Text so lese solltest Du über die Anschaffung erst noch mal sehr gründlich nachdenken!
Ein Hund macht sehr viel Freude,bedeutet aber auch sehr viel Verantwortung.
Und Du weißt nie was Du bekommst.
Ein Hund ist wie ein Mensch,teilweise wie ein Kind.
Das Tier hat seinen eigenen Charakter,jedes Tier entwickelt sich den Umständen entsprechend anders.
Wenn ich mir einen Welpen von 8 oder 12 Wochen anschaffe weiß ich nicht wie der nach 12 Monaten ist.
Was wird wenn er sich nicht nach Deinen Vorstellungen entwickelt,vielleicht schwierig wird?
Und Hundehalter ist ein sehr verantwortungsvoller Job.
Kampfhunden stehe ich eher skeptisch gegenüber,alle Jagthundrassen sind eher etwas schwierieger zu handhaben da sie ihen "eigenen Kopf" haben(Terrier,Dackel u.s.w.).
Eher einfach zu handhaben sind Deutsche Schäferhunde.
Diese wollen ihrem Frauchen/Herrchen gefallen und lernen leicht und gerne,vorzugsweise ein Rüde,Rüden sind ruhiger und führiger.
Aber ein solcher Hund kann sehr groß und schwehr weren.
Mein "Großer" hat eine Schulterhöhe von 76 cm und wiegt etwa 45 Kg,es erfordert schon etwas kraft wenn er mal zieht,man sollte so einen Hund frühzeitig erziehen,ihn in seine Schranken weisen.
Mein Hund stellt sich morgens quer vor die Haustür weil ich bei ihm bleiben soll,er vermißt mich weil er an mir hängt,er liebt mich,ich bin nur wenige Stunden weg,Du über längere Zeit!
Ich würde Dir erstmal ein Tierheim empfehlen.
Die suchen immer wieder mal Leute die mit Hunden spazieren gehen.
Du hilfst dem Tierheim,den Hunden sowieso und lernst selber was dazu.
Dann wirst Du Dir vielleicht auch selber klar was Du willst und kannst.
Eines kann ich Dir jedenfalls sagen:
Ein Hund macht verdammt viel Freude,aber er kostet auch viel Zeit,viel Geld und manchmal auch Nerven.
Und Hundehalter zu sein ist ein sehr verantwortungsvoller Job.



@ Stephan,

dem Beitrag gibt es nichts mehr hinzu zufügen.


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