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 Betreff des Beitrags: Welche Rasse passt zu uns?
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Hallo zusammen,

erst einmal die folgenden Eckdaten zu meinem Freund und mir:
wir haben vor einem halben Jahr ein eigenes Haus in ländlicher Region bezogen und sind gerade dabei unseren 500 qm großen Garten zu gestalten. Da wir planen, uns Ende diesen Jahres einen Hund anzuschaffen, werden wir den Garten auch gleich vernünftig und hundesicher einzäunen.
Wir sind beide hunde-erfahren: mein Freund hatte 15 Jahre einen Entlebucher-Mix und ich bin mit verschiedensten Rassen aufgewachsen (Zwergpinscher, Schäferhund, Weimaraner und Malteser-Mix ;))

Unser Hund dürfte regelmäßig ins Haus, aber sollte auch lernen, draußen im Garten zu sein.
Wir sind bereit, uns mit dem Tier ausgiebig zu beschäftigen und wir wollen auf jeden Fall die Hundeschule besuchen. Er wird als ein vollwertiges Familienmitglied aufgenommen werden.
Auch mal allein zu sein sollte er lernen können, da wir beide berufstätig sind und ihn nicht immer mit zur Arbeit nehmen können (an den meisten Tagen der Woche, wird er mich aber ins Büro begleiten dürfen). Da viele unserer Nachbarn Katzen haben, sollte der Besitz unseres Hundes nicht in verfeindeten Nachbarschaftsverhätnissen resultieren.

Wie haben uns mit folgenden Rassen eingehender beschäftigt, da mein Freund gerne einen "aktiveren" Hund hätte: Duck Tolling Retriever, Kleiner Münsterländer & Magyar Vizsla. Ersterer ist aufgrund des hohen Bedürfnisses nach Fellpflege ausgeschieden.

Wie schätzt ihr uns ein und welche Hunderasse würde eures Erachtens gut zu uns passen?
Bin für jede Meinung offen.

Vielen lieben Dank!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Rasse passt zu uns?
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Mein(e) Hund(e): Tomte *1997-11.2.2018, Fiene *2008, Smilla *2016
As Fell vom Toller ist meiner Meinung nach nicht aufwendiger in der Pflege als vom kleinen Münsterländer.
Die Rasse hat allerersten einen hohen Inzuchtfaktor, ich kenne ein paar, alle sind recht krank.

Münsterländer und Viszla sind Jahrhundert, habt ihr die Möglichkeit, sie sorgfältig mit erfahrenen Katzen zu sozialisieren?

Viszla für Jagdhunde recht führig, sie sind sehr anhänglich, also nicht ganz so unabhängig wie ihr wollt.

Was spricht gegen Entlebucher oder Schäferhunde, die ihr ja schon kennt?

Ein aktiver Haus und Hoch und ohne Jagdtrieb ist der Spitz, dafür wurde er gezüchtet. Er hat halt wieder mehr Fell :biggrins:


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Rasse passt zu uns?
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alianna hat geschrieben:
Unser Hund dürfte regelmäßig ins Haus, aber sollte auch lernen, draußen im Garten zu sein.

In der heutigen Zeit würde ich keinen Hund unbeaufsichtigt im Garten lassen. Die Zeitungen sind gerade voll von Meldungen, das Hunde gestohlen werden oder dass Giftköder über den Zaun geworfen werden.

alianna hat geschrieben:
Auch mal allein zu sein sollte er lernen können, da wir beide berufstätig sind und ihn nicht immer mit zur Arbeit nehmen können (an den meisten Tagen der Woche, wird er mich aber ins Büro begleiten dürfen). Da viele unserer Nachbarn Katzen haben, sollte der Besitz unseres Hundes nicht in verfeindeten Nachbarschaftsverhätnissen resultieren.

"Alleine- bleiben-können" ist Erziehungssache, wobei es immer wieder Hunde gibt, die das ihr Leben lang nicht lernen (können).
Auch bei Katzen muss man selbst einwirken. Im allgemeinen kann man aber sagen, wenn ein Hund im Garten ist, bleiben Katzen mit der Zeit weg.
Aber es gibt auch immer wieder Katzen, die die Herausforderung suchen...

alianna hat geschrieben:
Wie haben uns mit folgenden Rassen eingehender beschäftigt, da mein Freund gerne einen "aktiveren" Hund hätte: Duck Tolling Retriever, Kleiner Münsterländer & Magyar Vizsla. Ersterer ist aufgrund des hohen Bedürfnisses nach Fellpflege ausgeschieden.

Ich finde, die Fellpflege dürfte eigentlich das geringste Problem sein. Oft reicht es bei Langhaarhunden aus, einmal am Tag zu bürsten.
Warum sucht ihr euch Jagdhunde aus? Ist das jetzt nur Zufall? Jagdhunde sind sehr bewegungs-und lauffreudige Hunde, die meisten verlangen nach einer sinnvollen Ersatz-Beschäftigung für das Jagen. Es kann Probleme geben, wenn sie keine bekommen.

Wie viel Zeit habt ihr denn so am Tag und wie stellt ihr euch den Tagesablauf mit Hund vor?

Ich sehe da ein wenig einen Widerspruch: dein Freund möchte einen aktiveren Hund, aber er soll tagsüber mit ins Büro und sich dort natürlich "ruhig" verhalten und dich und die Kollegen möglichst nicht stören.


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Rasse passt zu uns?
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Nero, Dt. Kurzhaarmix 27.4.2007-26.6.2015
Blacky, Labrador Retriever 26.10.2005-21.11.2016
alianna hat geschrieben:
........

Unser Hund dürfte regelmäßig ins Haus, aber sollte auch lernen, draußen im Garten zu sein.
Wir sind bereit, uns mit dem Tier ausgiebig zu beschäftigen und wir wollen auf jeden Fall die Hundeschule besuchen. Er wird als ein vollwertiges Familienmitglied aufgenommen werden.
Auch mal allein zu sein sollte er lernen können, da wir beide berufstätig sind und ihn nicht immer mit zur Arbeit nehmen können (an den meisten Tagen der Woche, wird er mich aber ins Büro begleiten dürfen). Da viele unserer Nachbarn Katzen haben, sollte der Besitz unseres Hundes nicht in verfeindeten Nachbarschaftsverhätnissen resultieren.

Wie haben uns mit folgenden Rassen eingehender beschäftigt, da mein Freund gerne einen "aktiveren" Hund hätte: Duck Tolling Retriever, Kleiner Münsterländer & Magyar Vizsla. Ersterer ist aufgrund des hohen Bedürfnisses nach Fellpflege ausgeschieden.

Wie schätzt ihr uns ein und welche Hunderasse würde eures Erachtens gut zu uns passen?
Bin für jede Meinung offen.

Vielen lieben Dank!!

Ich würde ebenfalls keinen meiner Hunde alleine im Garten lassen, was aber nicht heißt, dass sie nicht alleinebleiben können. Das kann man den Hunden lernen, manche tun sich schwer dabei, andere wiederum nicht. Unser Irischer Wolfshund tat sich damit extrem schwer und es hat gedauert, bis er fast 1 Jahr war, dass er nicht mehr heulte. Obwohl wir es bei ihm genauso langsam aufbauten wie bei den anderen Hunden. Also so etwas muß man einplanen.
Viele Hunde die sogar selbst mit Katzen leben und mit diesen kuscheln, jagen fremde Katzen auf dem eigenen Grund. Übrigens hatten wir Nachbarn mit 5 Katzen und die haben damals immer gewartet, bis unsere Hunde im Haus sind und dann waren sie bei uns im Garten und haben alles zugeschixxen. Direkt vor die Haustür usw. Ich hätte da für unsere Hunde nicht garantieren können.
Wir haben hier bei uns einen Nachbarn mit einer Kleinen Münsterländerdame, ca. 11 Jahre alt und einen anderen Nachbarn mit einem Magyar Viszlarüden, ca. 1 Jahr alt. Beides sehr nette Hunde, aber eben Jäger. Wenn man das gut händeln kann, dann ist das aber auch kein Problem.
Zu aktiv sollte der Hund aber ja eher nicht sein, wenn er ins Büro mitkommt. Spielen und interessiert an gemeinsamer Aktivität sind aber sowieso die meisten Hunde. Wichtig ist, für ausreichend Ruhe zu sorgen!

Alles Gute bei Eurer Suche!

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Hunden nicht nur, wenn sie jung sind, sondern auch im Alter Pflege angedeihen zu lassen,
ist Ehrenpflicht eines guten Menschen.

Marcus Porcius Cato (234-149 v. Christus), römischer Politiker und Schriftsteller
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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Rasse passt zu uns?
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Janabaer hat geschrieben:
As Fell vom Toller ist meiner Meinung nach nicht aufwendiger in der Pflege als vom kleinen Münsterländer.
Die Rasse hat allerersten einen hohen Inzuchtfaktor, ich kenne ein paar, alle sind recht krank.

Münsterländer und Viszla sind Jahrhundert, habt ihr die Möglichkeit, sie sorgfältig mit erfahrenen Katzen zu sozialisieren?

Viszla für Jagdhunde recht führig, sie sind sehr anhänglich, also nicht ganz so unabhängig wie ihr wollt.

Was spricht gegen Entlebucher oder Schäferhunde, die ihr ja schon kennt?

Ein aktiver Haus und Hoch und ohne Jagdtrieb ist der Spitz, dafür wurde er gezüchtet. Er hat halt wieder mehr Fell :biggrins:


Hallo Janabaer,
Vielen lieben Dank für deine Antwort!
Schäferhund: gute Idee, aber ich habe leider bei unserem damals die Erfahrung gemacht, dass er im zunehmenden (aber noch nicht allzu hohen Alter) mit Hüft- und Augenproblemen zu kämpfen hatte..
zum Entlebucher kann ich selbst nicht viel sagen, da es der langjährige Begleiter meines Freundes war. Er selbst hat dazu bisher nichts geäußert, da er sich inzwischen sehr auf den Kleinen Münsterländer eingestellt hat.

Leider keine eigenen Katzen vorhanden, somit halten wir nach Züchtern Ausschau die eine Sozialisierung mit Katzen von Haus aus vornehmen.

Einen Spitz oder aber auch einen Pinscher fände ich super, aber dafür ist mein Freund leider gar nicht zu begeistern...


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Rasse passt zu uns?
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Hallo zusammen,

ich danke euch für eure Kommentare und Ratschläge.
Leider habe ich mehrmals auf eure Zuschriften antworten wollen, hatte große Texte verfasst und beim Absenden war dann alles Futsch weil es ein Admin-Problem im Forum gab :furious:

Wir waren gestern nun bei einem Hobbyzüchter, dessen Kleine Münsterländer Hündin (Familienhund im Haus, sehr ruhiges Gemüt und mega verschmust) einen wunderschönen Wurf von 8 kleinen braunweißen Rabauken bekommen hat (sind noch 2 Wochen jung).

Wir hatten nun nicht mehr große Auswahl zwischen den Kleinen, da der einzige nicht-reservierte Welpe der dickste Rüde (generell größter Hund im Wurf) ist, in den wir uns aber auch auf den ersten Blick verliebten :lovemetoo:

Der Züchter wohnt in unserer Nähe sodass wir den kleinen Racker regelmäßig sehen können und mitverfolgen können, wie er sich entwickelt.

Nun habe ich nur noch die folgenden Bedenken:
er hat uns den Vater der Welpen nicht zeigen können, da er kein Foto von ihm hat. Augenscheinlich sehen aber alle Welpen nach KLM aus, sodass ich nicht denke, dass etwas "reingemischt" wurde. Wäre nun für mich auch kein KO-Kriterium, aber man will ja gerne wissen, mit welchem Vatertier man es zu tun hat :)

Mutter hat Papiere, Vater nicht, aber einen Preis von 650 EUR haben wir zu zahlen..
Kenne die Preise von unseren Pinschern früher: die kosteten beim renommierten Züchter damals 1000 DM bzw. später dann 750 EUR mit Stammbaum, Papieren, Chip usw.

Ist der Preis von 650 EUR (ohne Chip) gerechtfertigt?

Vielen Dank für eure Antworten!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Rasse passt zu uns?
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alianna hat geschrieben:
Hallo zusammen,

ich danke euch für eure Kommentare und Ratschläge.
Leider habe ich mehrmals auf eure Zuschriften antworten wollen, hatte große Texte verfasst und beim Absenden war dann alles Futsch weil es ein Admin-Problem im Forum gab :furious:

Wir waren gestern nun bei einem Hobbyzüchter, dessen Kleine Münsterländer Hündin (Familienhund im Haus, sehr ruhiges Gemüt und mega verschmust) einen wunderschönen Wurf von 8 kleinen braunweißen Rabauken bekommen hat (sind noch 2 Wochen jung).

Wir hatten nun nicht mehr große Auswahl zwischen den Kleinen, da der einzige nicht-reservierte Welpe der dickste Rüde (generell größter Hund im Wurf) ist, in den wir uns aber auch auf den ersten Blick verliebten :lovemetoo:

Der Züchter wohnt in unserer Nähe sodass wir den kleinen Racker regelmäßig sehen können und mitverfolgen können, wie er sich entwickelt.

Nun habe ich nur noch die folgenden Bedenken:
er hat uns den Vater der Welpen nicht zeigen können, da er kein Foto von ihm hat. Augenscheinlich sehen aber alle Welpen nach KLM aus, sodass ich nicht denke, dass etwas "reingemischt" wurde. Wäre nun für mich auch kein KO-Kriterium, aber man will ja gerne wissen, mit welchem Vatertier man es zu tun hat :)

Mutter hat Papiere, Vater nicht, aber einen Preis von 650 EUR haben wir zu zahlen..
Kenne die Preise von unseren Pinschern früher: die kosteten beim renommierten Züchter damals 1000 DM bzw. später dann 750 EUR mit Stammbaum, Papieren, Chip usw.

Ist der Preis von 650 EUR (ohne Chip) gerechtfertigt?

Vielen Dank für eure Antworten!!!


Ich finde einen Preis für einen Hund ohne Papiere, nicht einmal gechipt und vor allem ohne vorliegende Gesundheitsuntersuchungen von den Elterntieren als eine Frechheit. Für was verlangen diese Menschen dann 650 Euro? Das ist für mich reine Geldmacherei.

Sorry, aber das sind meine Gedanken dazu. Die Preise von Rassehunden mit Stammbaum sind unterschiedlich, für unseren Irischen Wolfshund haben wir 1.700 Euro bezahlt und für unseren Rauhaardackel Standard waren es 700 Euro. Da alleine ist der Preisunterschied schon offensichtlich durch die unterschiedlichen und teilweise sehr teuren vorgeschriebenen Gesundenuntersuchungen.

Aber ich wünsche Dir, das Du genau den richtigen Hund für Dich findest bzw. gefunden hast.

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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Rasse passt zu uns?
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Sind die Eltern denn gesundheitlich durchgecheckt?

Im heutigen Medienzeitalter sollte es möglich sein, dass der Züchter euch Bilder vom Rüden zukommen lässt. Wenn es eine geplante Verpaarung mit einem KLM-Rüden war, dann kann er auch vom Rüdenhalter Bilder bekommen und euch weiterleiten, oder sogar Kontakt herstellen.
Ich nehme an, dass er einen Rüden aus der Nähe oder dem Bekanntenkreis genommen hat, Rüden ohne Papiere sucht man meist nicht von Außerhalb.


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Rasse passt zu uns?
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Ich empfinde die 650 Euro auch als recht hoch fuer eine "wilde" Verpaarung. KLMs werden oft in Zuechterkreisen nur an Jaeger abgegeben. Aus gutem Grund. Fuer das Geld wuerde ich tatsaechlich lieber einen Hund aus dem TSch nehmen. Da gibt es auch oft genug Welpen und da ist, wie in Eurem Fall oft auch nur die Mutter bekannt.

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Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche. (R. Gernhardt)


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Rasse passt zu uns?
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So ganz Seriös,hört sich das leider auch für mich nicht an..

Wie oben schon erwähnt,ist es eigentlich kein Thema Bilder von dem Rüden zu bekommen..
Man muss nur wollen..

Zum kleinen Münsterländer..
Ich habe recht unterschiedliche kennen gelernt..Einige davon jagdlich Hochmotivert...

Thema Hundeerfahrung..
Jeder Hund ist doch schon Individuell..Nicht jeder Mensch,ist für jeden Hundetypus geeignet..
Die Leute (ausser Jäger)die Kleine Münsterländer hatten,haben sich keinen neuen KM geholt..Es können recht anspruchsvolle,anstrengende Hunde sein..Aussage,der Besitzer...

Aus Neugierde..
Was hat denn der der Halter der Hündin,zu euren Vorstellungen und dem Münsterländer gesagt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Rasse passt zu uns?
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650 Euro für einen Welpen, von dem Ihr nichtmal wisst, ob er reinrassig ist, und dessen Eltern wahrscheinlich keine einzige Untersuchung auf Erbkrankheiten haben, halte ich für sehr überteuert.

Ein Welpe/Junghund aus dem Tierschutz ist genau so ein Überraschungspaket wie so ein Vermehrerhund aber für ca. 350 Euro zu haben und der ist dann tierärztlich untersucht, entwurmt, geimpft und gechipt.

Das ist wohl eine schöne Einnahmequelle für den Vermehrer und jeden Tag steht ein Dummer auf und zahlt für einen Vermehrerhund so happige Preise... für einen Vermehrerhund ist eigentlich eh jeder Euro ein zuviel gezahlter Euro.

Meine Hunde halten sich übrigens auch öfter mal alleine im Garten auf, allerdings ist unser Garten ausbruchssicher umzäunt mit 180 cm Zaun und Wassergraben dahinter. Und unser Haus steht in Alleinlage, hat keine Nachbarn und zur Straße hin liegen zwischen Zaun und Straße noch 3000 qm Vorgarten, so dass von keiner Seite aus ein ungehinderter Zugang zu unserem Zaun möglich ist.
In einer dicht bebauten Siedlung würde ich keinen Hund alleine im Garten lassen, da ist die Gefahr zu groß, dass der Hund bellt und sich die Nachbarn daran stören. Und dann mal ein paar Frikadellchen mit Rattengift über den Zaun fliegen.

Zum Thema Katzen: Bekannte hatten einen Deutsch Langhaar, der ja dem KLM sehr ähnlich ist. Der ist mit der hauseigenen Katze aufgewachsen und hat die auch leben lassen, solange die im Haus blieb, aber jede fremde Katze in seinem Revier (Garten) wurde gnadenlos gekillt. Es sind halt Jagdhunde.

Gruß
Lienchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Rasse passt zu uns?
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Hallo zusammen
vielen lieben Dank für die zahlreichen Antworten und für die hilfreichen Kommentare.
Wir haben inzwischen eine Anzahlung von 100 € machen müssen damit wir den welpen weiterhin reservieren lassen können.
Da mein Freund sich inzwischen so sehr in den kleinen Racker verliebt hat, hat er das Geld auch überwiesen. sonst hätte der Züchter höchstwahrscheinlich auch das Angebot zurückgezogen :(

Ich denke aber dass es keinen Grund zum Zweifel an der Ernsthaftigkeit des Hobbyzüchters gibt. Es ist eine kleine Familie mit zwei Kindern und der Mann sowie auch seine Frau machten einen wirklich sehr sehr sorgsamen Eindruck. Die beiden Kinder haben einen sehr guten Bezug zu den Hunden. Sie dürfen die Welpen auch nicht ohne elterliche Aufsicht begucken, so dass wir auch nicht fürchten müssen dass der kleine Mann durch unvorsichtige Kinder geprägt wird.
Die Familie lebt auf einem kleinen alten Kotten in einer sehr ländlichen Gegend in der wohl auch mehrere Höfe kleine Münsterländer haben. Alles in allem ein sehr vertrauenserweckendes Umfeld der Welpen.

Ob die Welpen nun gewünscht waren lässt sich nicht so ganz erkennen. Ich habe ihn heute auch noch einmal angerufen um nach dem Bild von dem Rüden zu fragen und da hörte es sich ziemlich danach an, als sei der Besitzer des Rüden nicht gerade interessiert daran, ein Foto zu Verfügung zu stellen..

Nichts desto trotz muss ich sagen dass ich den Preis von 650 € doch als sehr hoch betrachte. Ich weiß allerdings auch nicht genau was für einen KLM mit Stammbaum und Papieren verlangt wird.


.


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Rasse passt zu uns?
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Je öfter ich mir durch den Kopf gehen lasse wie viel Geld wir für den kleinen Münsterländer bezahlen sollen desto absurder kommt es mir gerade vor: Der Mann wird an den acht Welpen mehr als 5000 € verdienen. Vielleicht kann mir jemand von euch erklären was für Verpflichtungen ein Züchter beziehungsweise ein Hobbyzüchter hat? Vielleicht ist diese Summe ja auf irgend eine Weise doch gerechtfertigt ? Zum Beispiel weil Tierarztkosten recht hoch sind und so weiter…
Was natürlich auch sein könnte.: Er hat den Großteil der Welpen unter der Nachbarschaft oder sonstigen bekannten oder Verwandten verschenkt und muss nun einen gewissen Anteil der Welpen für mehr Geld verkaufen.

Aber auf Der anderen Seite scheint es ja auch sehr viele Leute zu geben die bereit sind für einen Hund ohne Papiere diesen Preis zu zahlen??? (Uns ja irgendwie mit eingeschlossen :D )


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alianna hat geschrieben:
Je öfter ich mir durch den Kopf gehen lasse wie viel Geld wir für den kleinen Münsterländer bezahlen sollen desto absurder kommt es mir gerade vor: Der Mann wird an den acht Welpen mehr als 5000 € verdienen. Vielleicht kann mir jemand von euch erklären was für Verpflichtungen ein Züchter beziehungsweise ein Hobbyzüchter hat? Vielleicht ist diese Summe ja auf irgend eine Weise doch gerechtfertigt ? Zum Beispiel weil Tierarztkosten recht hoch sind und so weiter…
Was natürlich auch sein könnte.: Er hat den Großteil der Welpen unter der Nachbarschaft oder sonstigen bekannten oder Verwandten verschenkt und muss nun einen gewissen Anteil der Welpen für mehr Geld verkaufen.

Aber auf Der anderen Seite scheint es ja auch sehr viele Leute zu geben die bereit sind für einen Hund ohne Papiere diesen Preis zu zahlen??? (Uns ja irgendwie mit eingeschlossen :D )

Hier ist ein Link über viele Infos: www.muensterlaender.info/zucht/zuchtordnung
Auszug aus obigem Link, da sieht man, was die Voraussetzungen sind oder was Ausschlußkriterien sind:
IV. Zuchtvoraussetzungen

Das Mindestzuchtalter für Hündinnen und Rüden beträgt 18 Monate (Mindestzuchtalter = Alter zum Zeitpunkt des Deckens).
Zuchthunde müssen ab einem Mindestalter von 15 Monaten auf Hüftgelenkdysplasie (HD) untersucht worden sein. Die HD-Aufnahme ist vom Tierarzt mit dem ausgefüllten Formular „Antrag auf HD-Untersuchung“ direkt dem Hauptzuchtwart zu übermitteln, der die HD-Aufnahme an eine zentrale Auswertungsstelle weiterleitet. Eine zweite HD-Untersuchung ist an der Klinik für bildgebende Diagnostik der Veterinärmedizinischen Universität Wien möglich. Ein Obergutachten kann über den Hauptzuchtwart in Auftrag gegeben werden. Die Auswertungsstelle wird vom ÖVMü bestimmt. Zuchtzulassung: Großer Münsterländer und Kleiner Münsterländer: „kein Hinweis auf Hüftgelenkdysplasie“ (HD-frei, Stufe A).
Beide Elterntiere müssen folgende Leistungskriterien erfüllen: Bestandene Anlagenprüfung (Feld- und Spurarbeit), die bis zu einem Höchstalter von 24 Monaten abgelegt werden muss. Bestandene, in einem absolvierte Feld- und Wasserprüfung oder höherwertige Prüfung. Ausländische bestandene Prüfungen, die hinsichtlich Nase, Vorstehen, Spurarbeit, Wasserarbeit (Stöbern im Schilfwasser, Arbeit hinter der eingesetzten Ente) die ÖVMü-Zuchterfordernisse erfüllen, können von der Zuchtkommission für die Zuchtzulassung anerkannt werden. Folgende Prüfungsfächer müssen in den angegebenen Mindesturteilsziffern erbracht worden sein, sie müssen bei einer der geforderten bestandenen Prüfungen in der geforderten Beurteilung vorliegen:
Nase (Feldarbeit) UZ 3
Vorstehen UZ 3
Spurwille UZ 3
Spursicherheit UZ 3
Stöbern im Schilfwasser UZ 3
Arbeit hinter der eingesetzten Ente UZ 3

Beide Elterntiere müssen spur- oder sichtlaut sein. Der Lautnachweis muss bei einer Anlagenprüfung abgelegt werden.
Ein Elternteil muss den Nachweis der „Jagdlichen Eignung“ (JE) abgelegt haben.
Der erforderliche Mindestformwert „sehr gut“ muss bei einer vom ÖVMü veranstalteten Zuchtschau ab dem vollendeten 15. Lebensmonat und zusätzlich bei einer Internationalen Hundeausstellung, bei der ein vom ÖVMü bestellter Formwertrichter richtet, erbracht worden sein.

V. Jagdliche Leistungszucht
Paarungen von Hunden, die in Anlage, Form und Leistung hervorstechen, erhalten bei Vorliegen nachfolgender Leistungen (ergänzend zu Pkt. III. und IV.) das Prädikat „Jagdliche Leistungszucht“:

Beide Elterntiere müssen folgende Leistungskriterien erfüllen:
Bestandene Anlagenprüfung (Feld- und Spurarbeit), die bis zu einem Höchstalter von 24 Monaten absolviert werden muss.
Bestandene in einem absolvierte Feld- und Wasserprüfung mit Mindestgesamtpunkten zum I. Preis.
Bestandene Vollgebrauchsprüfung mit Mindestgesamtpunkten zum I. Preis.

Folgende Prüfungsfächer müssen in den angegebenen Mindesturteilsziffern erbracht worden sein, sie müssen bei einer der geforderten bestandenen Prüfungen in der geforderten Beurteilung vorliegen:
Nase (Feldarbeit) UZ 4
Vorstehen UZ 4
Spurwille UZ 4
Spursicherheit UZ 4
Stöbern im Schilfwasser UZ 4
Arbeit hinter der eingesetzten Ente UZ 4
Riemenarbeit bei VGP UZ 3 oder eine bestandene SSP, SPoR oder SPFS
Beide Elterntiere müssen eine ÖJGV-Sonderprüfung bestanden haben:
Bringtreueprüfung (Btr),
Schweißsonderprüfung (SSP),
Schweißsonderprüfung ohne Richterbegleitung (SPoR),
Schweißsonderprüfung mit Fährtenschuh (SPFS),
Nachweis auf der natürlichen Wundfährte auf Schalenwild (SwN),
Verlorenbringen auf natürlicher Wundspur (Vbr).
Beide Elterntiere müssen den Nachweis der „Jagdlichen Eignung“ (JE) abgelegt haben.

VI. Zuchtbeschränkungen

Deckrüden dürfen innerhalb eines Kalenderjahres höchstens vier Mal zur Zucht eingesetzt werden. Zur Berechnung wird das Deckdatum herangezogen. Ein Leerbleiben der Hündin bleibt unberücksichtigt.
Einer Hündin darf nicht mehr als ein Wurf innerhalb von 12 Monaten zugemutet werden. Nach erfolgtem Wurf muss mindestens eine Läufigkeit ausgesetzt werden.
Das zuchtfähige Alter der Hündin wird mit acht Jahren, das des Rüden mit zehn Jahren begrenzt (vollendetes Lebensjahr zum Deckzeitpunkt), wobei eine Hündin maximal fünf Würfe bringen darf.

VII. Zuchtausschließende Gründe

Von der Zucht ausgeschlossen sind alle Hunde, die die Zuchtvoraussetzungen laut Punkt III. und IV. nicht erfüllen oder bei denen zuchtausschließende Gründe vorliegen:

Wesensschwäche: Schussempfindlichkeit jeden Grades, Scheue vor lebendem Wild, Waidlaut, Ängstlichkeit, Nervosität, ständiges Winseln und Bellen, Aggressivität, Angstbeißer. Ein einmal festgestellter Mangel dieser Art, der bei einer Prüfung, Zuchtschau oder Ausstellung festgestellt wurde, kann durch spätere fehlerfreie Vorstellungen nicht mehr kompensiert werden.
alle Abweichungen vom korrekten Scherengebiss, außer Über- oder Unterzahl von 2x P1 Augenerkrankungen und Augenfehler, sofern sie nicht durch äußere Einwirkung entstanden sind . chronische Hautkrankheiten
Geschlechtsmissbildungen, Rüden mit Hodenfehlern
schwere chronische Krankheiten
vererbbare Krankheiten
Herzerkrankungen
Epilepsie
deutlicher Nabelbruch
mehrmalige Vererbung eines dieser vorstehenden Fehler
Hündinnen die bereits zwei Kaiserschnittgeburten hinter sich haben, dürfen zur Zucht nicht mehr weiterverwendet werden
zuchtausschließende Gründe laut FCI-Standard

Ich weiß von einem Hund aus der Nachbarschaft, dass die kleine reinrassige Münsterländerhündin 800 Euro mit Ahnentafel gekostet hat. Also wenn man sich da anschaut, was seriöse Züchter (in Ö sind das immer Hobbyzüchter und keine gewerblichen Züchter unter dem ÖKV) machen müssen, dann ist deren Preis mit Sicherheit gerechtfertigt und wilde Verpaarungen mit so einem Preis ist Geldmacherei.

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Zitat:
Beide Elterntiere müssen spur- oder sichtlaut sein.


Das heißt für mich, das Münsterländer eigentlich ziemlich Bellfreudig sein müssen, oder?

Das ist mir bei den mir bisher bekannten Exemplaren noch gar nicht so aufgefallen.


Ich habe gerade mal beim VDH nach gestöbert, auch in Deutschland müssen Münsterländer eine Jagdprüfung ablegen um zur Zucht zugelassen zu werden.

Das erklärt natürlich, dass es da wohl viele Hobbyzüchter gibt, die ohne Papiere züchten. Der aufwand ist ja ziemlich groß.
Die meisten kl. Münsterländer die ich kenne werden leben als reine Familienhunde, ich kenne nur zwei, die wirklich jagdlich geführt werden.

Bei uns in der Gegend haben die Jäger mehr dt. Draht- und Kurzhaar, der Trend geht etwas zu Bracken.


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